Andreas Föhr Eisenberg

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Inhaltsangabe zu „Eisenberg“ von Andreas Föhr

Er weiß, wovon er schreibt: Andreas Föhr hat Jura studiert und in München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch seinen Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient, der ganz auf seiner Seite steht: Dr. Rachel Eisenberg. Rachel ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei, frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll eigentlich nur ein bisschen Medienpräsenz bringen – ein Obdachloser, der eines äußerst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird –, doch als sie ihrem Mandanten zum ersten Mal gegenübersitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt den Mann – oder glaubte das zumindest ...Michael Schwarzmaier ist ein beliebter Fernseh- und Theaterschauspieler und ein vielbeschäftigter Hörbuchsprecher. Seine markante Stimme und sein Sinn für Spannung und feinen Humor machen ihn zur idealen Besetzung für die Romane von Andreas Föhr.

Überzeugende Figuren, guter Fall mit Hang zum Psychothriller, bin auf weitere Bände gespannt!

— Wedma

Als Hörbuch klasse

— Goldenmiss

Super spannend, ein bisschen vorhersehbar, aber das schadet nichts :) 5 Sternchen

— noita

Absolut spannend und unvorhersehbar

— Petra1984

vielversprechender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe

— mrs-lucky

Das Buch bietet dem Leser bzw. Hörer eine spannende und wendungsreiche Geschichte, die hin und wieder zu Übertreibungen neigt.

— Flaventus

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  • Die Anwältin

    Eisenberg

    walli007

    23. January 2018 um 17:30

    Von Tisch und Bett sind sie getrennt, die Anwältin Rachel Eisenberg und ihr Mann. Da sich die Auslösung der gemeinsamen Anwaltskanzlei als schwierig erwies, geht es hier vereint weiter. Jeder neue Fall kann nur Gutes bringen. Als ein Obdachloser unter Mordverdacht gerät, übernimmt Rachel Eisenberg den Fall. Ihre Überraschung ist ausgesprochen groß als sie in dem Beschuldigten einen ehemaligen Bekannten wieder erkennt. Nie würde sie ihm einen Mord zutrauen und so ist sie mit Feuer und Flamme dabei, der Anklage ihre eigenen Argumente entgegen zu setzen. Wenn man die amüsant witzigen Regional-Kriminalromane um Kommissar Wallner kennt, mit denen der Autor uns erfreut, geht man mit einigen Erwartungen an diese neue Reihe heran. Die Anwältin Rachel Eisenberg gewinnt dabei schnell die Sympathie. Schwerer wird es da schon für den Fall, der um Einiges düsterer daherkommt als gewohnt. Der obdachlose Heiko Gerlach scheint der passende Sündenbock zu sein und wegen der alten Bekanntschaft legt sich Eisenberg sehr für ihn ins Zeug. Manchmal stehen dabei die ermittelnden Polizisten etwas dumm da und man beginnt sich zu fragen, ob sie tatsächlich so betriebsblind sein können, dass sie angesichts einer offensichtlichen Lösung die Augen vor allen anderen Hinweisen verschließen. Und wenn der Fall auch lange interessant und schlüssig wirkt, nimmt er dann eine Wendung, der man nicht mehr wirklich zu folgen vermag. Dazu kommen Rückblenden, die fast in Vergessenheit geraten, bis sie schließlich erläutert werden.  Ob der Roman im Printformat besser zu genießen ist, ist eine Frage, die sich hier ausnahmsweise tatsächlich stellt. Vom selben Vorleser vorgetragen, wie die Wallner Hörbücher, kommt eben dieser Wallner einem immer wieder in den Kopf, wenn man der Stimme lauscht. Ob gewollt oder nicht, wirkt der Vortrag doch humorig und das verträgt sich nicht so gut mit der Handlung. Diese wirkt durchaus ernsthaft, mehr wie ein Thriller.  Wenn man die Wallner-Krimis gerne liest, wird man sich mit dem ersten Fall um Rachel Eisenberg möglicherweise etwas schwer anfreunden. 

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  • Ein guter Auftakt der Reihe.

    Eisenberg

    Wedma

    06. December 2017 um 14:54

    „Eisenberg“ habe ich gern gehört. Der Krimi erschien mir größtenteils recht stimmig, auch sonst ganz nett, atmosphärisch, nur die Auflösung fand ich etwas zu konstruiert. Klappentext: „Er weiß, wovon er schreibt: Andreas Föhr hat Jura studiert und in München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch seinen Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient, der ganz auf seiner Seite steht: Dr. Rachel Eisenberg. Rachel ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei, frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll eigentlich nur ein bisschen Medienpräsenz bringen – ein Obdachloser, der eines äußerst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird –, doch als sie ihrem Mandanten zum ersten Mal gegenübersitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt den Mann – oder glaubte das zumindest ...“ Gerade in diesem Krimi von Andreas Föhr merkt man, dass der Autor früher als Anwalt tätig war und genau weiß, wie es im Gerichtssaal bei Strafprozessen abläuft. Hier bringt er bildhaft einige Szenen solcher Verhandlung, samt Hintergründen und Erklärungen, welche Akteure wie und warum agieren, wie sich die Anwälte untereinander verständigen, wie es bei den Vorbereitungen bei solchen Sitzungen abläuft uvm. Gerade diese Interna fand ich recht interessant, manches war mir neu, also wieder was gelernt J. Der Fall ist recht knifflig, mit einer guten Prise Psychothriller, da die Ermittlerin persönlich betroffen ist und bis zum Schluss als Hauptfigur die Rolle spielt. Rachel Eisenberg will erst gar nicht den Fall übernehmen, da er zu wenig finanziell attraktiv erscheint, aber sie wird da mehr oder minder hineingezogen. Und als sie den Obdachlosen sieht, der eines brutalen Mordes einer jungen Frau angeklagt wird, dann kann sie nicht anders, als herausfinden zu wollen, was die Sache eigentlich auf sich hat. Interessant fand ich in diesem Krimi auch, dass es hier wieder eine Frauenfigur, eine Art Archetyp, gibt, die von einem Krimi aus der Feder von A. Föhr, in den nächsten zu wandern scheint, bloß mit einigen, recht kosmetischen, Änderungen. Es ist Typ junge, mehr oder minder attraktive Frau, nicht sonderlich klug, geschweige denn von gebildet, oft aus schwierigen sozialen Verhältnissen, die entweder, wie hier, auf der Straße lebt, oder auch als Kellnerin jobbt, was hier später auch zutrifft. Die Frau wird kraft ihrer kindlichen Weltanschauung und Gutgläubigkeit von (bösen) Männern in Beschlag genommen, wird als Marionette benutzt, spielt eine Opferrolle, vermutlich weil sie leicht manipulierbar ist, da labil und blickt sonst nicht durch, was eigentlich vor sich geht. Rachel Eisenberg ist eine kluge Frau Anfang vierzig, die ihre Karriere gemacht hat und ganz oben auf dem Olymp der Staranwälte in Sachen Strafverteidigung steht. Sie wirkte auf mich recht überzeugend, sympathisch, angenehm. Ich war gern in ihrer Gesellschaft. Die weiteren Folgen mit ihr werde ich gern hören. Der nächste Fall mit Rachel, „Eifersucht“, ist für Juni 2018 geplant. Michael Schwarzmeier hat wie gewohnt sehr gut gelesen. Jede Figur hat ihre eigene Stimme, ist prima wiedererkennbar. Auch Frauenstimmen gelingen Michael Schwarzmeier sehr gut, auch oder vor allem, wenn sie weinen. Da komme ich mir oft wie in einem Hörspiel vor, das von einem Schauspieler gemeistert wird. Fazit: Den Krimi habe ich gern gehört. Ein guter Auftakt der Reihe. Zum Schluss war mir das Ganze etwas zu konstruiert, Glaubwürdigkeitsfragen tauchten auf. Zudem wurde wieder auch etwas zu viel erklärt. Aber gut, das Ganze soll ja für jeden verständlich sein. Spieldauer: 12 Stunden und 45 Minuten. Gelesen von Michael Schwarzmeier.

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  • Eisenberg

    Eisenberg

    noita

    10. August 2017 um 08:08

    Ein spannender Thriller um eine taffe Anwältin. Ich werde diese Serie auf jeden Fall weiter verfolgen. Auch den Sprecher fand ich sehr gut. Nicht so eintönig, so dass ich nicht eingeschlafen bin ;)

    5 Sternchen

  • vielversprechender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe

    Eisenberg

    mrs-lucky

    17. July 2017 um 14:52

    „Eisenberg“ ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe von Andreas Föhr, diesmal nicht mit Wallner und Kreutner im Mittelpunkt, sondern mit der Rechtsanwältin Rachel Eisenberg als Hauptfigur. Trotz neuer Charaktere bleibt Andreas Föhr seinem Stil treu, bei mir war vermutlich auch deshalb der Wiedererkennungswert groß, da für das Hörbuch der bewährte Sprecher Michael Schwarzmeier die Geschichte wieder brillant eingelesen hat. Zu Beginn der Geschichte befindet sich Rachel Eisenberg in einer brisanten Situation, sie wird gefesselt von einem ihrer Klienten gefangen gehalten und sieht einem brutalen Tod entgegen. Es folgt ein Zeitsprung zurück zu dem Tag, an dem sie das erste Mal mit dem Fall konfrontiert wird. Ein Obdachloser wird aufgrund eindeutiger Indizien beschuldigt, wenige Wochen zuvor in München eine junge Frau grausam ermordet zu haben. Rachel Eisenberg erhofft für sich als Mitinhaberin einer angesehenen Kanzlei bei diesem Fall in erster Linie Aufmerksamkeit durch die Medien, umso erstaunter ist sie, als sie in dem verhafteten Obdachlosen einen alten Bekannten aus ihrer Vergangenheit wieder erkennt. Ein zweiter Handlungsstrang spielt ein paar Monate zuvor und dreht sich um eine junge Frau aus Serbien, die mit ihrer Tochter zusammen nach Deutschland flieht und dort in eine Art Hinterhalt gerät. Die Geschichte ist abwechslungsreich, spannend und wie von Andreas Föhr gewohnt mit ein paar Prisen Humor gewürzt. Die Charaktere sind vielschichtig, glaubwürdig und zum Teil originell, Rachel Eisenberg darf als Hauptfigur Ecken und Kanten zeigen, überzeugt aber insgesamt in ihrer Rolle. Es ist interessant, einen Krimi mal aus der Sicht der Verteidigung zu sehen, hier erfolgen die Ermittlungen mit ganz anderen Mitteln und Intentionen. Im Verlauf der Geschichte gibt es einige lose Fäden zusammen zu führen, der Leser darf miträtseln, was in meinen Augen die Spannung erhöht. Am Ende gibt es nicht nur einen ereignisreichen Showdown sondern auch eine überraschende aber in sich schlüssige Auflösung. „Eisenberg“ ist für mich ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden neuen Krimireihe.

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  • Eisenberg

    Eisenberg

    vormi

    31. May 2017 um 23:56

    Rachel Eisenberg ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei, frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll eigentlich nur ein bisschen Medienpräzenz bringen - ein Obdachloser, der eines äußerst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird -, doch als sie ihrem Mandanten zum ersten Mal gegenüber sitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt ihn. Oder glaubte das zumindest...Inhaltsangabe auf amazonDer Einstieg war sehr gut, der hat mir richtig gefallen.Leider wurde es dann schnell eher langatmig und zum Ende hin fand ich es eher übertrieben. Sehr schade, ich war ziemlich enttäuscht.Denn eigentlich mag ich die Bücher von Andreas Föhr und hatte von diesem hier viel erwartet...

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  • Spannend aber manchmal auch übertrieben

    Eisenberg

    Flaventus

    10. March 2017 um 08:23

    Am Anfang wusste ich als Leser bzw. Hörer nicht so recht, wie das zusammenpassen sollte. Ein bizarrer Mord eines Obdachlosen an einer jungen Frau, den die angesehene Anwältin Dr. Rachel Eisenberg übernimmt. Und die Flucht einer albanischen Frau mit ihrer kleinen Tochter nach Deutschland, die von zwei dubiosen Polizisten aufgehalten und verhört wird. Diese beiden Geschichten laufen recht lange parallel, ohne dass ein Zusammenhang sichtbar wird. Natürlich weiß der Leser, dass es eine Verbindung geben muss und wartet gespannt darauf, dass der Aha-Effekt eintreten wird. Beide Handlungsstränge verlaufen allerdings nicht ereignungslos nebenher. Es kommt immer wieder zu Überraschungen und Wendungen. Übertreibungen Natürlich darf die zerrüttete Ehe in einem Krimi nicht fehlen. Nur, dass es diesmal nicht die Polizisten sind, sondern das Ehepaar Eisenberg, das zusammen eine Kanzlei führt. Die nicht funktionierende Ehe scheint sinnloserweise ein fester Bestandteil der deutschen Krimiwelt zu sein. Das sorgt natürlich hier und da für Spannungspotential (im Sinne der zwischenmenschlichen Beziehung), vor allem, weil noch eine 13-jährige Tochter mit von der Partie ist. Neben dem üblichen etwas dick aufgesetzten Storyelementen habe ich mich das ganze Buch über gefragt, ob deutsche Strafverteidiger wirklich solch eine Ermittlungsqualität an den Tag legen und wirklich derartig Polizeiarbeit verrichten. An so mancher Stelle schien es mir dann doch zu weit zu gehen. Vor allem, als die Technik und dessen Möglichkeiten ins Spiel gebracht wurden, passte das ein oder andere einfach nicht mehr so recht, was zumindest mir ein bisschen das Lesevergnügen verdorben hat. Wendungen Die Geschichte selbst hat neben der ein oder anderen Logiklücke zahlreiche Überraschungen zu bieten, wobei letztere deutlich überwiegen. Mehr als einmal wurde ich davon überrascht, in welche Richtung der ein oder andere Handlungsstrang gelenkt wurde. Und damit meinte ich nicht nur das Finale, das vermutlich jeden Leser überraschen dürfte. Die Charaktere fand ich recht gut dargestellt, auch wenn, wie schon erwähnt, nicht jede Handlung nachvollziehbar und manchmal etwas zu dick aufgetragen wurde. Aber der Plot blieb über weite Teile spannend und das ist, was in meinen Augen zählt. So lange sich nur kleine Logiklöcher auftun, kann ich getrost darüber hinwegsehen. Sprecher Das Buch wurde von Michael Schwarzmaier gesprochen, dessen Stimme eine Besonderheit aufweist, die ich so noch nicht gehört habe. Während er beim Sprechen des Erzähl-Textes vor allem am Satzende eine recht eigenwillige Absenkung der Stimme irgendwo ins Flüsterne vollzieht, spricht er andere und fremde Stimmen recht gut und ordentlich toniert. Vor allem den bayrischen Lokalkolorit zeigt er dann recht gut mit seiner veränderten Stimme. Vielleicht sollte er Bücher immer mit einer Stimmenimitation einsprechen. Das gefiel mir deutlich besser. Fazit Das Buch bietet dem Leser bzw. Hörer eine spannende und wendungsreiche Geschichte, die hin und wieder zu Übertreibungen neigt, die sich aber nicht störend in den Vordergrund schieben. Wenn man sich ein bisschen auf den Sprecher einlässt, dann macht auch das Hörbuch Spass und ich kann diesen Krimi jedem Krimifreund nur empfehlen.

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  • Spannung bis zum Schluss

    Eisenberg

    Galladan

    19. December 2016 um 11:18

    Eisenberg von Andreas Föhr, gelesen von Michael Schwarzmaier. Gekürzte Ausgabe, erschienen im Argon Verlag am 1. Juni 2016. Eine junge Frau wurde brutal umgebracht und verstümmelt. Als Täter wird ein Obdachloser Mann verhaftet. Ein junges Maedchen welches ebenfalls auf der Straße lebt, geht zu Dr. Rachel Eisenberg um für ihn eine Verteidigung zu bekommen. Als Mitinhaberin einer Kanzlei denkt Rachel erst nur daran, das ganze medienwirksam zu machen, aber dann stellt sich raus, dass der Angeklagte ein Mann aus ihrer Vergangenheit ist. Der Autor hat mich schnell mit ins Boot bekommen, um für den armen Obdachlosen eine Verteidigung aufzubauen. Das Privatleben der Verteidigung ist nicht immer ganz stressfrei, aber es rundet den Krimi ab und die Figur der Rachel Eisenberg wird einem schnell sympathisch. Michael Schwarzmaier als Vorleser ist gut. Ich würde nur den Namen Rachel nicht so aussprechen. Das hatte mich jetzt etwas gestört. Vermutlich bin ich einfach zu amerikanisiert.

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