Andreas Föhr Schafkopf

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Inhaltsangabe zu „Schafkopf“ von Andreas Föhr

Das bayerische Ermittlerduo Wallner und Kreuthner steht vor einem Rätsel: Wer schoss an einem schönen Oktobersonntag dem Kleinkriminellen Kummeder auf dem Gipfel des Riederstein mit einem Präzisionsgewehr den Kopf weg? Die Suche nach dem Täter sorgt für einigen Wirbel in der oberbayerischen Idylle. Schnell wird klar, dass das tragische Geschehen in einer Neumondnacht vor zwei Jahren während einer legendären Schafkopfrunde seinen Anfang nahm.

Hervorragende Lesung eines sehr unterhaltsamen Regionalkrimis, die den trockenen Humor wunderbar zur Geltung bringt.

— Barbara62

War leider nicht so gut wie der Vorgänger.

— Ritja

Nicht ansatzweise so spannend wie der erste Teil. Schade!

— Niob

Solider Krimi, aber für mich der bislang schwächste Fall der Kommissare.

— Lesemaus_im_Schafspelz

Wallner und Opa Manfed in Bestform. Kreuthner kommt ein bisschen zu kurz in dieser Geschichte.

— flivero

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  • Verzwickt und sicher nicht langweilig

    Schafkopf

    Galladan

    30. June 2017 um 14:59

    Schafkopf (2. Band der Wallner/Kreuthner Reihe) von Andreas Föhr, gelesen von Michael Schwarzmaier. Erschienen im audio media verlag GmbH am 19. November 2013 als gekürzte Hoerbuchfassung. Kreuthner muss sich in Form bringen und so kommt es, dass er am frühen Morgen auf Stanislaus Kummeder der mit einem Bierfass auf den Riederstein gestiegen ist trifft. Kummeder ist nicht unbedingt ein netter Mensch, sagt aber dem Kreuthner, dass er sich wegen seiner verschwundenen Freundin an einen zwielichtigen Anwalt wenden soll. Als Kreuthner sich wieder aufrichtet nachdem er sein Fruehstueck ausgespiehen hat, hat jemand Kummeder auf große Entfernung erschossen. Andreas Föhr schafft wieder leichte Unterhaltung mit viel Lokalkolorit. Bei den Ermittlungen springen die Ermittler von Fettnapf zu Fettnapf und auch privat lernen wir sie besser kennen. Der Roman ist in drei Zeitstraenge aufgeteilt. Die Gegenwart, die Nacht in der die Freundin vom Kummeder verschwunden ist und die Zeit kurz vor dem Mord. Der Plot ist in kurzen Schnitten geschrieben und der Kommissar Clemens Wallner vertritt in Beruf und privat die Linie der Gesetzestreuen und Korrekten und Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner ist der Hallodri, der auch mal fünfe grade sein lässt und mit zwielichtigen Gestalten Schafskopf spielt und sich im zivilen Leben nicht drum schert, wer was verbricht. Michael Schwarzmaier liest dieses Hörbuch ausgezeichnet und gibt den verschiedenen Personen einen Charakter. Besonders gut hat er mir als Manfred Wallner gefallen.

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  • Hervorragende Lesung eines sehr unterhaltsamen Regionalkrimis

    Schafkopf

    Barbara62

    29. June 2017 um 21:22

    Nachdem ich vor kurzem endlich den ersten von Andreas Föhrs Tegernsee-Krimis, Der Prinzessinnenmörder, mit großem Genuss gelesen habe, folgte der zweite der Reihe, Schafkopf, nun als Lesung. Michael Schwarzmaier liest den leicht gekürzten Text aus dem Jahr 2010 auf sechs CDs in 448 Minuten so nuancenreich und gekonnt, mal im bayerischen Dialekt, mal auf Hochdeutsch mit bayerischer Einfärbung, dass die Figuren noch lebendiger werden als beim Lesen und der trockene Humor optimal zur Geltung kommt. Mein absoluter Favorit ist weiterhin der Großvater des Kommissars, der knapp 80-jährige Manfred Wallner, der durch sein leichtes Lispeln und die Altmännerstimme sogar noch kauziger und liebenswerter wirkt als im Buch. Wie schon im ersten Band ist Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner auch dieses Mal wieder der Erste am Tatort, vielmehr erlebt er den Mord sogar live mit, als er während seiner Joggingrunde zufällig den Kleinkriminellen Stanislaus Kummeder auf dem Riederstein trifft und diesem vor seinen Augen der Kopf weggeschossen wird. Alles deutet auf einen Profikiller hin, der einen sauberen Distanzschuss gesetzt hat. Doch nicht nur die Suche nach dem Täter oder Auftraggeber stellt sich als kompliziert heraus, auch die Frage nach dem Motiv wird für Kommissar Clemens Wallner und seine Miesbacher "Soko Riederstein" zu einer schwer zu knackenden Nuss. Gibt es eine Verbindung zu der Nacht vor zwei Jahren, als Kummeder Freundin Kathrin Hoogmüller plötzlich spurlos verschwand und sich nie wieder gemeldet hat, auch nicht bei ihrer besten Freundin Susi Lintinger, mit der sie das Schicksal häuslicher Gewalt teilte? Mit Susis Lebenspartner, dem bärenstarken, unbeherrschten Peter Zimbeck, war Kummeder zur Tatzeit auf dem Riederstein verabredet – Zufall? Und welche Rolle spielt der windige Anwalt Jonas Falcking, dem in der Nacht von Kathrins Verschwinden die Scheckkarte gestohlen wurde? Abwechselnd wird von den Ermittlungen nach dem Mord auf dem Riederstein im Herbst 2009 und über die Ereignisse im Juni 2007 erzählt, wobei eine legendäre Partie Schafkopf, die an diesem Abend im Beisein Kreuthners stattfand, eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Der Showdown im dichten Nebel konnte mich dann noch einmal gänzlich überraschen, nachdem ich den Fall voreilig als bereits gelöst betrachtet hatte. Kein Wunder, dass die Soko die Lösung nicht wie üblich mit einer Runde Bier feiern will! http://mit-büchern-um-die-welt.de/andreas-foehr-schafkopf/

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  • Super Lesung

    Schafkopf

    Felice

    22. December 2015 um 22:31

    Das Buch habe ich vor Jahren gelesen, es vorgelesen zu bekommen, ist jedoch ein komplett anderes Erlebnis. Und dabei ist es RICHTIG GUT vorgelesen, jede Figur hat ihre eigene Stimme mit entsprechendem Dialekt, was das Unterscheiden sehr vereinfacht. Mein Favorit ist ja Opa Manfred, der hier auch bayerisch spricht und leicht lispelt, total klasse! Die Story ist vielschichtig, Witz und Ernsthaftigkeit im Wechsel, nur weiß ich nicht, was bei der Hörbuchfassung weggekürzt ist, insofern nicht die volle Punktzahl. Außerdem blättere ich bei Büchern mit mehreren Handlungssträngen und Zeitebenen immer mal  zurück, um den Faden wieder zu bekommen, das ist beim Hörbuch logischerweise schwer machbar. Aber ansonsten sehr zu empfehlen!

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  • Für mich bislang der schwächste Fall

    Schafkopf

    Lesemaus_im_Schafspelz

    20. August 2015 um 20:21

    Die oberbayerischen Ermittler Wallner und Kreuthner stehen vor einem Rätsel, als dem Kriminellen Stanislaus Kummeder auf dem Gipfel des Riederstein der Kopf weggeschossen wird. Kummeder hatte einiges auf dem Kerbholz, was vermutlich auch Feinde nach sich zieht. Doch was hat das Verschwinden einer jungen Frau mit den aktuellen Ereignissen zu tun? Mit „Schafkopf“ durfte nach „Totensonntag“ und „Der Prinzessinnenmörder“ das dritte Wallner-Hörbuch in mein Regal kommen. Chronologisch gesehen ist es jedoch der zweite Teil. Wie gehabt liest Michael Schwarzmaier grandios und haucht den etwas schrulligen Charakteren Leben ein. Neben den Hauptpersonen wie dem Ermittlerteam Wallner und Kreuthner bleiben auch alte Bekannte natürlich nicht aus. So freute ich mich besonders über den kauzigen Großvater Wallners, der auch im hohen Alter in Sachen Frauen seinem Enkel weit voraus zu sein scheint, was dem jüngeren jedoch nicht immer gefällt. Die Krimistory an sich finde ich dieses Mal ein wenig wirr und von sehr vielen Zufällen durchwandert – zu viele für meinen persönlichen Geschmack. Auch fiel es mir stellenweise etwas schwer, der Handlung zu folgen, da ich irgendwie mit den „bösen Buben“ etwas durcheinander kam. Dies kann jedoch auch meiner Laune geschuldet sein – hier möchte ich zu gegebener Zeit noch einmal reinhören und meine Meinung ggfs. revidieren. Gut gefällt mir, dass Autor Andreas Föhr seiner Linie treu bleibt und hier in zwei Erzählsträngen den Leser bzw. Hörer zur Rätsels Lösung führt. Der Lokalkolorit ist wie immer wunderbar zu sehen, die Dialektik der Protagonisten ungebremst, so dass dies ein absoluter Pluspunkt für den sprachbegeisterten Hörbuchfreund ist. Insgesamt jedoch trotz einer eigentlich guten Handlung wegen kleiner Mängel hier und da der für mich bislang schwächste Oberbayern-Krimi aus den Federn Andreas Föhrs – jedoch mit einer immer noch guten Gesamtwertung. Meine Neugierde auf die mir noch fehlenden Teile ist ungebremst!

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  • Bayrisches Hörvergnügen

    Schafkopf

    flivero

    14. December 2014 um 14:49

    Wallner und Opa Manfed in Bestform. Kreuthner kommt ein bisschen zu kurz in dieser Geschichte. Aber wieder großartig gelesen.

  • Schafkopf von Andreas Föhr

    Schafkopf

    madamecurie

    19. March 2014 um 13:28

    Höhrbuchtexter Kleinkriminelle Stanislaus Kummeder geht an einem Oktobersonntag frühmorgens mit einem Bierfass auf den Riederstein.Dort auf dem Gipfel,hoch über dem Tegernsee,wird ihm aus heiterem Himmel der Kopf weggeschossen.Was der Mann,der nie auf Berge ging,auf dem Riederstein zu schaffen hatte,wozu er ein Bierfass auf den Gipfel schleppte und weshalb ihn jemand mit einem Präzisionsgewehr aus 500 Meter Entfernung erschoss-das können nur zwei Menschen beantworten:der ewig frierende Kommissar Wallner und sein bayerisch-anarchistischer Kollege Polizeiobermeister Kreuthner.Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden auf das Geheimnisvolle verschwinden einer jungen Frau,auf200 000 Euro im Kofferraum eines dubiosen Anwalts,einen prügelnden Wirt mit abnormen Körperkräften und eine Neumondnacht vor zwei Jahren in der die Geschehnisse durch eine Partie Schafkopf ihren tragischen Anfang nahmen........... Dieses Höhrbuch Schafkopf gab es im Weltbildladen um 6 Euro.Na dann dachte ich mir, ich nehme den Bergkrimi mal mit.Am Monntag mußte ich meine Bügelwäsche in den Griff bekommen,und dabei hörte ich Schafkopf,er war sowas von interessant und spannend,da ging das Bügeln gleich noch schneller,lach.Gelesen wurde es von Michael Schwarzmaier der es ganz gut rüberbrachte. Buchgesichter-Meinung:

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  • Richtig gut

    Schafkopf

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 12:41

    Wieder genauso toll zu lesen wiie die anderen 3 Teile auch wenn ich nicht der Reihe nach gelesen habe. Die Story war wieder spannend, dennoch fand ich das dieses Buch sich durch zuviele Zufälle bis zum Ende “durchgemogelt” hat. Es hat sich alles wieder logisch zusammengefügt am ende und es hat auch Spaß gemacht bis zum ende zu lesen, dennoch fand ich wie gesagt die gesamte Story etwas zu trocken mit etwas zu vielen Zufällen. Man konnte wieder herzlich lachen, vor allem über Opa Manfred den ich ja echt liebe und von dem ich gerne noch viel viel mehr lesen würde und auch bei der Geschichte mit dem Drachenflieger musst ich echt schmunzeln. Der Humor mit dem der Autor schreibt is immer wieder einfach nur genial. Das man immer über 2 verschiedene Jahre liest also 2007 und 2009 hat mich persönlich nicht gestört, da kommt man super mit, da auch die Charaktere wieder sehr authentisch beschrieben sind. Mein Fazit: Wieder ein schöner Teil spannend und Humorvoll wie ein Kriminalroman sein muss, aber leider trotzdem für mich persönlich der schwächste Teil aus seiner Reihe.

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  • Schafkopf - der spannende zweite Fall von Kommissar Kreuthner und Polizeiobermeister Wallner

    Schafkopf

    Nele75

    10. January 2014 um 20:56

    Polizeiobermeister Kreuthner möchte eigentlich nur etwas für seine Fitness tun und probiert sich im Joggen. Am Ziel seiner Tour angekommen, wird ein Mann vor seinen Augen erschossen. Hat dieser Mord etwas zu tun mit einer vor zwei Jahren verschwundenen Frau? Beim inzwischen zweiten Fall von Kommissar Wallner und seinem Kollegen Polizeiobermeister Kreuthner gibt es immer wieder Rückblenden zu Geschehnissen, die im Jahre 2007 passiert sind. Parallel die Ereignisse aus dem "aktuellen" Jahr 2009. Durch diese beiden Erzählstränge kommt eine wachsende Spannung auf. Dem Autor Andreas Föhr gelingt es immer wieder, den Hörer (oder auch Leser) zu überraschen. An einigen Stellen dachte ich, die Lösung des Falles direkt vor mir zu haben, nur um im nächsten Moment wieder festzustellen, dass es doch ganz anders ist. Für mich war es inzwischen das vierte Hörbuch, welches ich von den zwei doch sehr unterschiedlichen Ermittlern gehört habe, angefangen mit "Totensonntag" musste ich einfach auch die anderen Fälle hören. Vor allem Wallners "Opa Manfred" hat sich bei mir inzwischen zu einem meiner Favoriten entwickelt, unglaublich lustig und doch das Herz auf dem richtigen Fleck, belebt er die Geschichte immer wieder mit seinen Abenteuern, was aber nicht immer angenehm ist für seinen Enkel Clemens Wallner. Michael Schwarzmeier ist die ideale Sprecherrolle für die in Oberbayern spielenden Kriminalfälle, denn durch den passenden Dialekt fühlt man sich noch näher an den Ort des Geschehens versetzt, außerdem hat jeder Protagonist dadurch einen sehr hohen Wiedererkennungswert - auch hier ist Opa Manfred wieder ganz gut zu erkennen ;-)

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  • Rezension zu "Schafkopf" von Andreas Föhr

    Schafkopf

    Bellami

    Den zweiten Teil der Tegernseekrimireihe habe ich mir als Hörbuch gegönnt. HERRLICH !!!! Kein Vergleich zum Lesen. Die Hauptpersonen sind wieder Polizeiobermeister Kreuthner und Kommissar Wallner und wie schon im ersten Teil ist es der Kreuthner, der dieses Mal sogar Zeuge des Mordes wird. Aber wer geschossen hat, bleibt lange ein Rätsel und es gibt mehrere Hauptverdächtige. Warum erfährt man in den Zeitsprüngen. Es werden Ereignisse aus dem 2007 erzählt und geschickt mit den Ermittlungen 2009 verknüpft. Aber das Ende ist so was von spannend und mal nicht offensichtlich, jedenfalls war es das nicht für mich. Hat mich schon umgehauen, irgendwie. Der heimliche Star dieser Reihe, Wallners Vater, sorgt auch wieder für einige Lacher. Michael Schwarzmaier liest einfach genial, am besten natürlich meinen Liebling, den Opa Manfred. Ich konnte gar nicht genug bekommen, zumal es, soweit Dialekt gesprochen wird, auch für anders sprechende Deutsche ein verständliches bayrisch ist. Wer Krimis und Hörbücher mag. Absolute Hörempfehlung !!!

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    • 2

    Armillee

    28. December 2012 um 10:09
  • Rezension zu "Schafkopf" von Andreas Föhr

    Schafkopf

    SueMei

    01. December 2012 um 20:35

    Kurz zum Inhalt: Polizeiobermeister Kreuthner ist schon wieder mal zur falschen Zeit am falschen Ort und bekommt den Mord am helllichten Tag auf einem Aussichtspunkt an seinen Bekannten Stanislaus Kummeder mit. Bei den ersten Ermittlungen stoßen sie auf das Verschwinden von Kummeders Freundin zwei Jahre zuvor. Irgendwie scheint hier ein Zusammenhang zu bestehen....als dann noch ein weiterer Mord passiert - scheinen sich die Ermittlungen im Kreis zu drehen... Meine Meinung: Also, ich muss sagen, ich versteh gar nicht, warum ich nicht schon früher Bücher von Andreas Föhr gelesen habe. Denn schließlich ist "Schafkopf" ja auch schon 2010 erschienen. Vom ersten Roman (Prinzessinnenmörder) war ich ja total begeistert und ich hätte nicht gedacht, dass mich der Nachfolgeband genauso überzeugt. Aber ich muss sagen, mir gefällt "Schafkopf" noch ein kleines bisschen besser - was glaub ich an dem "Fall" an sich liegt....Andreas Föhr hat es einfach geschafft wunderbar einprägende, starke Charaktere zu schaffen, die einem nicht mehr loslassen. So gibt es z.B. den total chaotischen und versoffenen Polizisten Kreuthner, der wirklich in jedes Fettnäpfchen springt, das ihm so über den Weg läuft. Oder der Kommissar Clemens Wallner - irgendwie ist er ein Eigenbrödler, trotzdem sehr symphatisch, einfühlsam und manchmal auch wieder ein richtiger Korinthenkacker. Und mein Lieblingscharakter ist Manfred Wallner - der immer noch "gut im Saft stehende" Großvater, der gern auch mal eine Frau für ihre Dienste bezahlen würde. Total unterschiedlich und doch fügen sich alle toll in ein Team ein und es macht daher so großen Spaß, mit allen mit zu Rätseln und mitzufiebern! Toller Roman. Absolute Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Schafkopf" von Andreas Föhr

    Schafkopf

    Reneesemee

    19. May 2012 um 15:43

    Wallners 2ter Fall Und wieder ein supper spannender bayrischer Krimi.:) An einem Sonntag im Oktober geht der Kriminelle Kummeder mit einem Bierfass auf den Riederstein und dort wird im einfach so der Kopf mit einem Präzionsgewehr aus 500 Metern Entfernung weggepustet. Kommissar Wallner und sein Kollege Polizeiobermeister Kreuthner stoßen bei ihren Ermittlungen auf das geheimnissvolle verschwinden einer jungen Frau die vor ihrem Prügelden Freund auf der Flucht ist. Doch was hat das verschwinden dieser Frau mit ihrem Fall zu tun? Und dann wird auch noch ein Anwalt umgebracht der den Mord auf den Riederstein beobachtet haben will. Es ist der zweite Fall mit Wallner und bis zum Schluß ist man am mitfiebern wer der Täter ist was man auch erst am so ziemlich am ende erfährt. :) Das einsige was am anfang etwas nervt ist das die Handlung immer zwischen zwei Jahren hin und her wechselt. Doch ansonsten ist es ein spannend erzählter Krimi.

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  • Rezension zu "Schafkopf" von Andreas Föhr

    Schafkopf

    JuliaO

    22. October 2011 um 15:36

    Die Lesung ist nicht überragend, aber durchaus hörbar. Ein spannender Krimi, bei dem ich bis zum Schluß fleißig miträtseln konnte, was ja leider oft nicht so ist ;) Sprachluich hat es mich aber stellenweise nicht vom Hocker gehauen, und mit den Hauptpersonen konnte ich nicht so wirklich warm werden (was durchaus auch Absicht sein mag - ich pesönlich bevorzuge allerdings Charaktere, die mir ans Herz wachsen...

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