Andreas Föhr Schwarze Piste

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Piste“ von Andreas Föhr

Als Leo Kreuthner auf dem Wallberg etwas nicht ganz Legales tut, kommt ihm Daniela in die Quere. Beide suchen in der Dämmerung den Weg ins Tal und finden, dick eingeschneit, eine Leiche. Die Tote ist Danielas Schwester, die mit aufgeschnittenen Pulsadern, den Blick ins Tal gerichtet, auf einer Bank sitzt. Es stellt sich die Frage ob Mord oder Selbstmord? Kommissar Wallner ist sich nicht sicher und auch die Spurensuche gibt im ersten Moment keinen konkreten Hinweis. Bei der Toten wird ein Foto gefunden, doch auch das bringt die Ermittlungen erstmal nicht weiter, bis...ja bis Kreuthner, bei einem seiner Ausflüge, eine zweite Leiche findet. Polizeiobermeister Kreuthner, Leichen-Leo, wie er genannt wird, macht seinem Namen in diesem Fall wieder einmal alle Ehre.

Wieder ein verzwickter Fall mit unvorhersehbarem Ende und einigen Stellen zum Schmunzeln!

— signorinasvenja

Als Skifahrer musste ich diesen Krimi einfach lesen. Super geschrieben und hautnah am Ort

— laurilein24

Nicht mein Ding. Bayrischer Dialekt und sprunghaft. Bis Seite 42/Kapitel 7 gelesen.😞

— shakira2002

... und wieder ein gelungener Krimi mit dem Duo Wallner/Kreuthner

— Kerstin_Lohde

Diesmal hatte Kreuthner ja vollen Körpereinsatz!

— MissJaneMarple

Fazit: Vielschichtig, spannend und äußerst unterhaltsam – Wallner und Kreuthner in Hochform!

— Bellexr

Wie immer klasse....

— Solisanne

Hatte die Bände davor noch nicht gelesen. Bayrisch, rotzig - interessante Hauptpersonen. Auf jeden Fall gute Unterhaltung.

— sancho

Wenn das, was Kreuthner macht Streife fahren ist, dann bin ich gern wieder mit dabei :)

— Buecherfee82

Eine wilde Schussfahrt führt Kreuthner und Wallner diesmal bis in die 70er Jahre. Skurril + spannend!

— Die Buchprüferin

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  • Leserkommentare zu Schwarze Piste von Andreas Föhr

    Schwarze Piste

    Schmidig Alois

    via eBook 'Schwarze Piste'

    sehr gut

    • 10

    Isolde Adler

    03. September 2017 um 17:51 via eBook 'Schwarze Piste'
  • RAF Sympathisanten treffen auf Miesbach und Polizeiobermeister Kreuthner

    Schwarze Piste

    KerstinTh

    22. August 2016 um 15:34

    Bei einer nächtlichen Skifahrt stößt der mittlerweile als Leichen-Leo bekannte Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner auf eine Frauenleiche. Sie sitzt, vom Schnee bedeckt, auf einer Bank. Mit Kreuthner zufällig unterwegs: die Schwester der Toten. Alles sieht nach Selbstmord aus. Als Kreuthner am nächsten Tag eine Tour zum Leichenfundort anbietet, bietet sich der Gruppe ein erschreckendes Bild: erneut eine Leiche, auf der selben Bank sitzend. Diesmal eine männliche Leiche. Interessant dabei ist, dass beide Leichen ein Bild einer schon verwesten Leiche dabei hatten. Was hat es mit den beiden Leichen auf sich? Und wer ist das auf dem Bild? Kommissar Wallner und vor allem Polizeiobermeister Kreuthner ermitteln und stoßen dabei auf RAF Sympathisanten. Wieder mal ein super Krimi von Andreas Föhr um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner. Ich finde den bayrischen Akzent herrlich und auch, dass es immer recht lustig und unterhaltsam zu geht. Sehr gut gefällt mir auch, dass meist Kreuthner die entscheidenden Hinweise liefert und er der Hauptermittler ist und nicht der Herr Kommissar. Ich finde, dass in diesen Krimis auffällig viel Kaffee getrunken wird – ist mir nun nach dem Lesen des zweiten Krimis aufgefallen. An jedem Tatort wird erstmal die Kaffeetheke aufgebaut. Ich kann diesen Krimi sehr weiterempfehlen. Es war spannend bis zum Schluss und das Ende war sehr unerwartet! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Kreuthner-Fälle lesen.

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  • ... und wieder ein gelungener Krimi mit dem Duo Wallner/Kreuthner

    Schwarze Piste

    Kerstin_Lohde

    24. April 2016 um 11:52

    auch dieser Krimi mit dem Ermittlerduo Wallner / Kreuthner konnte mich in seinen Bann ziehen. Denn es ist einfach ein unterhaltsamer Krimi mit einem Ermittler Duo das sich auch mal in gewisser Weise zofft und wo nicht immer Friede Freude Eierkuschen herrscht. Sowas gefällt mir natürlich auch wenn der Krimi von Anfang an spannend, unterhaltsam geschrieben ist. Aber es sind eben auch Stellen zum schmunzeln dabei.Wieder ein rundum gelungener Kriminalroman vom Autor Andreas Föhr.

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  • ... und wieder ein gelungener Krimi mit dem Duo Wallner/Kreuthner

    Schwarze Piste

    Kerstin_Lohde

    18. October 2015 um 13:35

    auch dieser Krimi mit dem Ermittlerduo Wallner / Kreuthner konnte mich in seinen Bann ziehen. Denn es ist einfach ein unterhaltsamer Krimi mit einem Ermittler Duo das sich auch mal in gewisser Weise zofft und wo nicht immer Friede Freude Eierkuschen herrscht. Sowas gefällt mir natürlich auch wenn der Krimi von Anfang an spannend, unterhaltsam geschrieben ist. Aber es sind eben auch Stellen zum schmunzeln dabei. Mein Fazit: Wieder ein rundum gelungener Kriminalroman vom Autor Andreas Föhr. Ich würde jedem Krimi Fan empfehlen sich diese Romane wenigstens mal anzuschauen.

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  • Was passierte im September 2008?

    Schwarze Piste

    MissJaneMarple

    28. September 2015 um 17:37

    Inhalt: Kreuthner hat mal wieder Schulden beim Schafkpfen gemacht und muss nun schnell an Geld kommen. Deshalb macht er eine willkürliche Verkehrskontrolle und kassiert gut dabei ab. Wäre er nicht so unter Zeitdruck gestanden, seine Schulden zu begleichen, dann wäre Kreuthner wohl seinem Bauchgefühl gefolgt und hätte sich die Autos näher angesehen. Denn irgendwas war faul. Drei Jahre später ist Kreuthner auf den Wallberg gefahren, um die Asche vom Onkel Simon zu verstreuen. Dort trifft er auf Daniela, mit ihr fährt er die Herrenabfahrt runter und promt verfahren sie sich in der anbrechenden Dunkelheit. Auf einer Lichtung stoßen die Beiden auf eine Leiche. Zuerst sieht alles, wie ein Selbstmord aus, doch dann findet Kreuthner, einige Tage danach, an der gleichen Stelle noch eine Leiche. Jetzt kommt Kommissar Wallner richtig in Fahrt und es beginnt ein verworrener Fall, der dem Team der Kripo Miesbach alles abverlangt. Und natürlich unterstützt Kreuthner, seine Kollegen, wieder mit sehr unkonventionellen Methoden. Meinung: Wie auch schon die vorherigen Fälle, spielt dieser Fall in meinem Heimatlandkreis Miesbach. Es ist für mich immer wieder ein Erlebnis, mit den Kommissaren auf Augenhöhe ermittel zu können, da ich die Örtlichkeiten ja kenne! Der Schreistil verbindet gekonnt "Erzähldeutsch" und die bayrische Sprache der Protagonisten. Außerdem ist er schnell und einfach zu lesen. Die Charaktere sind, wie gewohnt, so wie wir hier aus dem Oberland. Föhr gewährt uns auch wieder kleine Einblicke in die Privatleben der Ermittler, behält den Fall aber im Vordergrund. Fazit: Wieder ein authentisches Lesevergnügen aus dem bayrischen Oberland!

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  • Die Tote auf der Bank

    Schwarze Piste

    Bellexr

    22. July 2015 um 17:35

    Als Polizeiobermeister Leo Kreuthner auf dem Wallberg die Asche seines Onkels verstreuen will, trifft er auf eine junge Skifahrerin und fährt mit ihr auf der Schwarzen Piste ins Tal hinab. Bei einem Zwischenstopp entdecken sie auf einer Bank eine Tote. Die Frau hat offensichtlich Selbstmord begangen, aber was noch schlimmer ist: Sie ist die Schwester der Skifahrerin und diese glaubt nicht an Selbstmord. Als kurze Zeit später noch eine Leiche auf dieselbe Weise aufgefunden wird, beginnen Kommissar Wallner und sein Team mit den Ermittlungen, aber auch Kreuthner kann das Ermitteln nicht lassen.   Einige Jahre zuvor: Eine Straßensperre bringt ein Auto zum Halten. Doch was der Fahrer nicht ahnt, diese ist fingiert. Er gerät in die Fänge zweier Unbekannter. Doch noch während der Überfall andauert, kommt Polizeiobermeister Kreuthner per Zufall dazu.   Wie diese Begegnung ausgeht erfährt der Leser natürlich erst einmal nicht. Nach dem kurzen Ausflug in die Vergangenheit kehrt Andreas Föhr zügig zu dem aktuellen Fall und zu dem rätselhaften Fund der Frauenleiche auf dem Wallberg zurück. Alles deutet auf Selbstmord hin, nur kleine Ungereimtheiten erwecken Wallners wie auch Kreuthers Interesse. Und die beiden sollen Recht behalten, denn die Besitzerin eines Gnadenhofes soll nicht die letzte Leiche bleiben.   Doch warum musste Sophie sterben und welches Interesse verfolgt der Auftraggeber, der einen Kriminellen anheuert, um die Arbeit der Polizei zu überwachen? Dabei wird Wallners obligatorische Daunenjacke dem Kommissar fast zum Verhängnis und Kreuthner kann das Ermitteln natürlich auch wieder nicht lassen und riskiert mit seinen unkonventionellen Methoden fast seinen Job.   Es geht wieder turbulent, unterhaltsam, rätselhaft und sehr spannend im 4. Band zu. Die Story entwickelt sich äußerst verzwickt. Wer hinter den Morden steckt, welches Motiv derjenige hat, welche Interessen der rätselhafte Auftraggeber verfolgt: All diese Fragen lässt Andreas Föhr lange Zeit offen und somit ist Rätselraten bei dem komplexen, packenden Fall bis zum Schluss gegeben.   Fazit: Vielschichtig, spannend und äußerst unterhaltsam – Wallner und Kreuthner in Hochform!

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  • Kreuthner mit dem guten Gespür...

    Schwarze Piste

    Solisanne

    Wie immer wiederhole ich nicht den Inhalt, den findet man in der Buchbeschreibung ganz gut beschrieben. Schön finde ich die private Weiterentwicklung von Wallner, schade, dass es bei Kreuthner nicht so glatt läuft. Dafür hat Kreuthner wieder eine ganz gute Nase, in welche Richtung sich die Ermittlungen erstrecken und forscht ganz unkonventionell auf eigene Faust - toll mit welchem Selbstbewusstsein er ermittelt und sich selbst kurzerhand befördert - auch wenn es nur für eine Befragung ist. Wie immer schreibt Andreas Föhr bildlich und man findet sich mitten im Geschehen. alte Bekannte trifft man aus vorigen Büchern wieder, zwar nur flüchtig oder nur kurz erwähnt, es vermittelt einem dennoch das Gefühl, heimisch zu sein und die Gegend und Personen wie die eigenen Dorfbewohner zu kennen. Bis kurz vor Ende des Buches ist es nicht bewusst, wer diesmal der Täter ist und genau das macht Andreas Föhr immer richtig - den Spannungsfaden nie durchhängen und den Leser dadurch das Buch ganz schwierig weglegen lassen. weiter so ... Ich freue mich schon auf das nächste - Totensonntag kenne ich schon, dies war mein Einstiegsbuch zu Andreas Föhr. ich muss mich also auf März und 'Wolfsschlucht' gedulden! Andreas Föhr ist absolut empfehlenswert. Man muss sich an so manchen Zeitsprung innerhalb der Geschichten einstellen, was mir bisher aber immer gut gelungen ist und bei anderen Autoren oft eher nervig ist. Hier klappt das aber gut. Toll ist immer der bayrische Humor sowie Dialekt, den er so ab und an in jedem seiner Bücher einfließen lässt. 😉

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    • 3
  • Routinierte Krimikost vom Kultautor

    Schwarze Piste

    Caillean79

    29. March 2015 um 19:59

    Kreuthner ist schon ne Marke… Der nimmt jedes Fettnäpfchen mit, egal ob er die Asche seines Onkels einer Skifahrerin ins Gesicht streut, bei den falschen Leuten Spielschulden macht oder bei den noch falscheren Leuten unbefugt ins Haus eindringt (und auch noch einsperrt). Also – zu Schmunzeln gibt’s wieder genug bei diesem Fall von Kommissar Wallner und dem SchuPo Kreuthner.  Auch der Fall an sich ist verzwickt und verwinkelt und das Ende auch nicht schon ab der Mitte offensichtlich. Das hat mir gut gefallen.  Allerdings wollte sich bei mir nicht 100%ig dieser Lese-Sog einstellen, den ich z. B. bei „Totensonntag“ erlebt habe. Deshalb gebe ich diesem routinierten, aber auf keinen Fall schlechten Krimi vier Sterne.

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  • Weniger Privates und Wallner, dafür mehr Kreuthner und viel Spannung - Klasse !

    Schwarze Piste

    numinala

    13. September 2014 um 10:58

    Um den letzten Willen seines verstorbenen Onkels zu erfüllen, verstreut Polizeiobermeister Kreuthner seine Asche kurz vor Einbruch der Dunkelheit vom Wallberg. Um diese Zeit ist dort nichts mehr los und niemand wird ihn dabei erwischen ...denkt er. Allerdings streut er die Asche direkt einer Skifahrerin ins Gesicht, die ebenfalls die Einsamkeit suchte, allerdings nicht aus dem gleichen Grund ;0) Gemeinsam machen die beiden sich auf ihren Skiern auf in Richtung Tal. Der Herr Kreuthner kennt sich ja hier aus - ja ja... Zumindest versucht er seine Begleiterin bei Laune zu halten, während sie schon halb verzweifelt mit Kreuthner durch den dunklen Wald stapft. 'Lustiger Weise' entdecken die beiden auf einer Lichtung einen Schneemann, der auf einer Bank sitzt. Wer hat den denn da hingesetzt? Als Kreuthner auf der Suche nach der Nase des Schneemannes den Schnee von seinen Beinen wischt, stellt er sich noch die Frage, warum ein Schneemann wohl Hosen trägt... Die Frage, die sich Kommissar Wallner und sein Team stellt, lautet eher: Hat die junge Frau, die dort zugeschneit auf der Bank sitzt, Selbstmord begangen oder war es ein Mord? Erst als die nächste Leiche auftaucht scheint sich diese Frage zu klären, aber dafür tauchen sehr viele andere Fragen auf !!! Fazit Der vierte Krimi um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner. (Man kommt aber ohne Vorwissen jeweils gut in die Geschichte rein). Wenn man sich - so wie ich - damit 'abgefunden' hat, das Kreuthner sich nicht sooo unbedingt an alle Regeln hält, hat man hier einen richtig guten Krimi in der Hand. Die Geschichte ist gut durchdacht und jedesmal wenn man meint, man wüsste oder ahnt zumindest, dreht sich das Ganze doch wieder in eine andere Richtung. Im vierten Fall gibt es weniger Privates, weniger Wallner, dafür mehr Kreuthner und viel Spannung - mir hat das Buch sehr gut gefallen ! Viele Grüße von der Numi

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  • Klasse!

    Schwarze Piste

    Felice

    11. March 2014 um 21:10

    Mir hat auch der vierte Fall von Polizeiobermeister Kreuthner und Kommissar Wallner super gut gefallen. Die Figuren entwickeln sich weiter und selbst Kreuthner, eigentlich total bescheuert und alles andere als ein korrekter Polizist, bekommt hier sympathische Züge. Und nicht zum ersten Mal trägt er mit seinen unkonventionellen Methoden zur Lösung des Falls bei. Andreas Föhr gelingt der Spagat zwischen fast schon Klamauk und ernsthaftem Krimi, was ich sehr lesenswert und unterhaltsam finde.

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  • Genial :)

    Schwarze Piste

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 12:46

    Das zweite Buch welches ich von diesem Autor gelesen habe und wieder habe ich es nicht bereut. Im direkten vergleich fand ich allerdings den “Prinzessinenmörder” besser was aber nur daran lag, das sich hier im zweiten Buch die handlung immer mal wieder um Politik dreht und das is einfach nich meins. Trotzdem war die Story meiner meinung nach wieder super, spannend und toll zu lesen. Herrlich wie Kreuthner die Leichen anzieht und der Autor schreibt auch in diesem Buch wieder so genial, das man echt alle paar Seiten einfach ab und zu laut lachen muss…das hat er echt drauf. Die Story ist auch echt flüssig geschrieben und zieht sich nicht unnötig in die länge, wenn mich trotzdem wie schon gesagt die politischen Passagen (welche aber nich zu oft vorkamen) etwas genervt haben. Das Ende war dann doch etwas überraschend auch wenn ich mir nen Teil dann vorher schon denken konnte, dennoch ein ende, welches mir gefallen hat. Opa Manfred ist fast schon kult, ich liebe diesen Mann. Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen, ich beginne morgen gleich mit einem weiteren Buch des Autoren.

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  • Nicht mein Ding...

    Schwarze Piste

    Schuemel

    02. February 2014 um 10:53

    Es macht sich doch bezahlt, von einem Buch zuerst die Leseprobe herunter zu laden... Bei diesem Buch habe ich mich vom Aktionspreis und den vielen sehr guten Rezensionen dazu verleiten lassen, es zu kaufen, ohne zuvor die Leseprobe zu lesen und habe sofort die Quittung dafür kassiert. Hätte ich gewusst, dass fast alles Gesagte in Bayerisch geschrieben ist... Das ist mir viel zu mühsam zu lesen. Außerdem war mir die Handlung in den ersten 3 Kapiteln schon zu wirr, sodass ich das Buch nicht weiter lesen werde.

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  • Stolperer

    Schwarze Piste

    walli007

    16. May 2013 um 16:49

    Und wieder einmal stolpert der Kreuthner über eine Leiche. Nämlich, nachdem er die Asche seines Onkels Simon verbotenerweise in den Berg gestreut und das Meiste davon auf der Daniela gelandet ist. Da will er die Daniela als Entschädigung eine besondere Piste hinunter lotsen, leider kann die nicht so gut Ski fahren und so kommen sie in die Dunkelheit und verfahren sich. auf einer kleinen Lichtung gelandet findet die Daniela doch tatsächlich die Leiche ihrer Schwester. Welch ein Schock. War es nun Mord oder Selbstmord? Eigenartig ist die Situation schon und als ein zweiter Toter unter ähnlichen Umständen aufgefunden wird, ist klar, es kann nur Mord sein. Kommissar Wallner und sein Team, zu dem Kreuthner eigentlich nicht gehört, was ihn aber nicht am Ermitteln hindert, beginnen nach Hinweisen zu suchen, um die Hintergründe aufzuklären. Zunächst mal tappen sie allerdings im Dunkeln, da ihnen von dritter Seite dazwischen gefunkt wird. Und so kommen sie nur langsam auf die richtigen Spuren. Im Leben der ersten Toten gab es doch einen dunklen Punkt, da scheint es sogar politische Verwicklungen zu geben.  Der Kreuthner kann gar nicht anders als den Leser zum Schmunzeln zu bringen oder der selbige schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, weil es solche Polizisten eigentlich nicht geben darf. Und auch der Manfred macht beim Lesen Freude, schließlich will er die Fäden in der Hand behalten, wenn es um das neue Kindermädchen geht. Der Fall allerdings war für mich nicht völlig überzeugend. Das Politische doch etwas weit hergeholt, da war ein Nebenstrang fast besser begründet als die eigentliche Tat. Dennoch gestehe ich, dass ich diese urigen Typen gerne mal im TV sehen möchte, da der Autor doch auch Drehbücher schreibt, läge das doch nahe.

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  • Rezension zu "Schwarze Piste" von Andreas Föhr

    Schwarze Piste

    nicolas_sender

    01. April 2013 um 17:57

    Ein neuer Fall für die Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner. Als Kreuthner - von seinen Kollegen auch „Leichen-Leo“ genannt - auf dem Wallberg unterwegs ist, stolpert er wieder mal über eine solche Leiche. Sein Onkel Simon ist gestorben und er verstreut dessen Asche feierlich auf dem Wallberg – einer jungen Skifahrerin mitten ins Gesicht. Als Wiedergutmachung fährt er mit ihr die berüchtigte schwarze Piste ab, die er angeblich bestens kennt. Nur wenig später stapfen sie in der Dunkelheit durch den Schnee. Auf einer Waldlichtung sehen sie jemanden auf einer Bank sitzen. Was sie zunächst für einen Schneemann halten, entpuppt sich als gefrorene Leiche einer Frau … Nach dem Erfolg mit „Karwoche“ im vergangenen Jahr legt Andreas Föhr mit „Schwarze Piste“ erneut einen tollen Krimi mit Wallner und Kreuthner vor. Mit viel bayerischem Flair und einem schönen Schreibstil erzählt er eine packende Story, perfekt für Fans von intelligenter Spannung. Sie ist verzwickt, doch bringt sie den Leser keineswegs durcheinander und überrascht ihn kurz vor Schluss mit einer unerwarteten Wendung. „Schwarze Piste“ ist ein unterhaltsames Lesevergnügen mit einer super Story und auch für Nichtbayern absolut empfehlenswert.

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  • Kreuthners großer Auftritt

    Schwarze Piste

    pelznase

    25. March 2013 um 19:38

    Endlich ein neuer Fall für Kreuthner und Wallner! Als Fan von Andreas Föhrs Krimis hatte ich mich schon riesig auf “Schwarze Piste” gefreut. Und es ging auch gleich ganz nach meinem Geschmack los, denn schon auf den ersten Seiten hat Kreuthner seinen ersten Auftritt in dieser Geschichte. Überhaupt fand ich, dass er in “Schwarze Piste” eine größere Rolle spielt als in den vorigen Krimis. Das habe ich selbstverständlich sehr begrüßt, denn ich mag diesen kauzigen und doch so cleveren Polizisten ausgesprochen gerne. Er ist in diesen Krimis so die besondere Würze, könnte man sagen. Vor allem gibt es mit ihm auch immer etwas zu lachen und wenn das bei einem Krimi möglich ist, dann hat der bei mir eh schon einen Stein im Brett. Auch in diesem Buch habe ich über Kreuthner wieder manches Mal zumindest geschmunzelt. Dabei gefällt es mir, dass er trotzdem nie zur Lachnummer wird. Es ist immer zu erkennen, dass er durchaus helle ist. Dass er hier jetzt mehr mitmischt, hat für mich auch ausgeglichen, dass es aus Wallners Privatleben nichts mehr zum Amüsieren gibt. Früher habe ich mitunter noch über Manfred mal grinsen können, doch seit Wallner in festen Händen ist und sogar eine Tochter hat, ist in dieser Hinsicht bei ihm die Luft raus. Schade, aber solange das mit Kreuthner aufgewogen wird, kann ich damit leben. Der Fall, den die beiden hier zu klären haben, lässt sich ein wenig skurril an, wirkt aber anfangs wenig spektakulär. Die Frage ist halt, wer an die Morde an den im Tod so seltsam hergerichteten Menschen begangen hat. Die Ermittlungen nehmen schnell unerwartete Wendungen und es gibt eine ganze Reihe an Ungereimtheiten, sowie einigen Verdächtigen und speziell einem offensichtlichen Verbrecher. Das ergibt in Summe einen spannenden Fall, dem ich zunächst sehr gerne gefolgt bin. Allerdings schlägt er irgendwann eine Richtung ein, mit der ich gar nichts anfangen kann. Mein Interesse an der RAF ist wirklich verschwindend gering. Deshalb musste ich mich bei gewissen Passagen auch schwer zusammenreißen um sie nicht zu überspringen. Allzu sehr wird zwar nicht in die Tiefe gegangen, aber mir hat es doch mehr als gereicht. Ich weiß auch nicht, ob der Fall diesen Abstecher unbedingt nötig gehabt hätte. Ich bin mir fast sicher, dass ein Fall rund um die Toten mit dem bereits erschaffenen Kreuthner-Wallner-Universum und Verstrickungen ohne politische Hintergründe ebenfalls funktioniert hätte. Da es hier zu einem großen Teil um einen Gnadenhof für Tiere und seine Besitzer geht, wäre das eine Richtung gewesen, die mir einleuchtender erschienen wäre. Dieser Sprung von einem Gnadenhof hin zu RAF-Machenschaften kam mir doch etwas zu groß und gewagt vor. Das Ende wird diesen ganzen großen und politische Hintergründen dann auch nicht wirklich gerecht. Es ist im Vergleich dazu verblüffend bodenständig. Trotzdem habe ich es so nicht kommen sehen und -abgesehen von diesen RAF-Passagen- bin ich der Geschichte doch mit Spannung gefolgt und habe hin und her überlegt, wer der Täter sein könnte. Das war vor allem auch deshalb reizvoll, weil man besagtem Bösewicht als Leser jederzeit in die Karten schauen kann. Man ist bei allem dabei, was er unternimmt und bekommt so Einblick in seine Gedanken und Pläne. Da ist man der Polizei ab und zu schon ein Stück voraus. Das gibt auch zusätzlichen Anlass um um gewisse andere Charaktere zu bangen. Zusammen mit dem typischen Funken Lokalkolorit und Humor hat “Schwarze Piste” so bei mir doch den Eindruck eines typischen Krimis von Andreas Föhr hinterlassen, den sich Fans nicht entgehen lassen sollten. Und Kreuthner-Fans sowieso nicht “Schwarze Piste” liest sich ebenso gut wie seine Vorgänger. Der eine oder andere mag vielleicht über Kreuthners Dialekt stolpern, aber daran gewöhnt man sich schnell. Für mich macht das auch einen Teil des Charmes dieser Krimis aus. Eine Prise Humor so quasi zwischen den Zeilen erleichtert das Lesen auch noch mal. Und die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge. Ich habe da oft gedacht: ach komm, bis zur nächsten glatten Kapitelzahl noch! Das geht hier ganz prima. Die Skier auf dem Cover passen gut zum Titel und auch zur Geschichte. Gleichzeitig ist das ein Motiv, dass einem Regionalkrimi steht und zumindest sofort erahnen lässt, dass es sich um einen solchen handelt. Begeistert hat mich die Gestaltung der Broschur von innen. Eine wirklich schöne Winterlandschaft! Fazit:  Ich hätte diese Verbindung zur RAF nicht gebraucht. Das mögen politisch interessiertere Leser als ich es bin  anders sehen. Davon abgesehen hat mir auch “Schwarze Piste” gut gefallen. Ein spannender und durchdachter Krimi, der sich skurril anlässt und dann unerwartete Kreise zieht. Und mit, ich kann es nicht oft genug sagen, erfreulich viel Kreuthner.

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