Andreas Föhr Schwarze Piste

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Piste“ von Andreas Föhr

Der Onkel Simmerl ist tot. Seine Asche verstreut Polizeiobermeister Kreuthner auf dem Wallberg – einer jungen Skifahrerin mitten ins Gesicht. Als Wiedergutmachung fährt Kreuthner mit ihr die berüchtigte schwarze Piste ab, die er angeblich bestens kennt. Nur wenig später stapfen sie in der Dunkelheit durch den Schnee und stolpern fast über die gefrorene Leiche einer Frau. Jetzt sind Kreuthner und sein Kommissar Wallner natürlich ganz in ihrem Element.

Kurzweilig,spannend und zugleich auch voller Humor. Eine tolle Mischung,die ich nur empfehlen kann!!!!

— Equida

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  • Leserkommentare zu Schwarze Piste von Andreas Föhr

    Schwarze Piste

    Schmidig Alois

    via eBook 'Schwarze Piste'

    sehr gut

    • 10

    Isolde Adler

    03. September 2017 um 17:51 via eBook 'Schwarze Piste'
  • Kreuthner ermittelt

    Schwarze Piste

    Equida

    07. February 2017 um 13:04

    Als Polizeiobermeister Kreuthner verbotener Weise die Asche seines Onkels Simmerl gemäß dessen letztem Wunsch auf dem Wallberg verstreut,landet diese auf Daniela Kramm. Um diesen Fauxpax wieder gut zu machen fährt Kreuthner mit Daniela zusammen die berüchtigte schwarze Piste des Wallbergs hinunter. Dabei finden sie die gefrorene Leiche einer Frau,die sich zum Entsetzen Danielas als ihre Schwester entpuppt.War es Selbstmord oder Mord? Kreuthner ist jedenfalls in seinem Element und ermittelt auf seine ganz eigene Art und Weise.... Polizeiobermeister Kreuthner war mir sofort sympathisch.Er ermittelt auf eine ganz eigene, unkonventionelle und zuweilen auch recht chaotische Art und Weise .Dabei handelt er nicht immer nach Recht und Gesetz, womit er sich natürlich viel Ärger und auch eine Suspendierung einbrockt. Sein Chef ,Kommissar Wallner hält so gut es geht seine schützende Hand über ihn,weil er die Qualitäten Kreuthners durchaus zu schätzen weiß.Beeindruckt hat mich Kreuthners Gedächtnis und dessen Feingespür,wenn es um die Ermittlungen geht.Leider fehlt ihm genau dieses Feingefühl,beim Umgang mit seinen Mitmenschen.So vergisst er die Ehefrau eines Kollegen,die sich mit ihren Skiern bei einer Tatortführung Kreuthners ( die natürlich nicht kostenlos ist) festgefahren hat ,oder füttert gemaischtes Obst an die Tiere von Danielas Gnadenhof,worauf die betrunkenen Tiere ein riesiges Chaos anrichten.Er gibt sich sogar als Kriminalkommissar aus,um bei seinen Ermittlungen weiter zu kommen,was natürlich postwendend auffällt.Er ist halt ein richtiges Original.Dadurch steht er auf der Beliebtheitsskala seiner Mitmenschen und Vorgesetzten nicht gerade an erster Stelle. Trotzdem ermittelt er unbeirrt weiter... Dieses Buch hat  mich total überrascht. Ein Krimi,der spannend,unterhaltsam und zugleich humorvoll ist.Ich habe beim Lesen mehrere Male laut gelacht.Doch trotz des Humors geht die Spannung zu keinem Zeitpunkt verloren.Dieses Buch ist eine schöne Abwechslung zu den Krimis und Thrillern,die ich sonst lese.Normalerweise gefallen mir Dialekte in Büchern nicht,aber bei Kreuthner muss es einfach sein.Er wäre ansonsten nicht authentisch.Es ist das erste Buch von Andreas Föhr das ich gelesen habe und es wird sicherlich nicht das letzte sein. Ich vergebe wohlverdiente 4 Sterne!

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  • Große Topkrimi eBook Verlosung

    Der Seelenbrecher

    TanjaMaFi

    11. January 2017 um 11:33

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    • 291
  • RAF Sympathisanten treffen auf Miesbach und Polizeiobermeister Kreuthner

    Schwarze Piste

    KerstinTh

    22. August 2016 um 15:34

    Bei einer nächtlichen Skifahrt stößt der mittlerweile als Leichen-Leo bekannte Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner auf eine Frauenleiche. Sie sitzt, vom Schnee bedeckt, auf einer Bank. Mit Kreuthner zufällig unterwegs: die Schwester der Toten. Alles sieht nach Selbstmord aus. Als Kreuthner am nächsten Tag eine Tour zum Leichenfundort anbietet, bietet sich der Gruppe ein erschreckendes Bild: erneut eine Leiche, auf der selben Bank sitzend. Diesmal eine männliche Leiche. Interessant dabei ist, dass beide Leichen ein Bild einer schon verwesten Leiche dabei hatten. Was hat es mit den beiden Leichen auf sich? Und wer ist das auf dem Bild? Kommissar Wallner und vor allem Polizeiobermeister Kreuthner ermitteln und stoßen dabei auf RAF Sympathisanten. Wieder mal ein super Krimi von Andreas Föhr um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner. Ich finde den bayrischen Akzent herrlich und auch, dass es immer recht lustig und unterhaltsam zu geht. Sehr gut gefällt mir auch, dass meist Kreuthner die entscheidenden Hinweise liefert und er der Hauptermittler ist und nicht der Herr Kommissar. Ich finde, dass in diesen Krimis auffällig viel Kaffee getrunken wird – ist mir nun nach dem Lesen des zweiten Krimis aufgefallen. An jedem Tatort wird erstmal die Kaffeetheke aufgebaut. Ich kann diesen Krimi sehr weiterempfehlen. Es war spannend bis zum Schluss und das Ende war sehr unerwartet! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Kreuthner-Fälle lesen.

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  • ... und wieder ein gelungener Krimi mit dem Duo Wallner/Kreuthner

    Schwarze Piste

    Kerstin_Lohde

    24. April 2016 um 11:52

    auch dieser Krimi mit dem Ermittlerduo Wallner / Kreuthner konnte mich in seinen Bann ziehen. Denn es ist einfach ein unterhaltsamer Krimi mit einem Ermittler Duo das sich auch mal in gewisser Weise zofft und wo nicht immer Friede Freude Eierkuschen herrscht. Sowas gefällt mir natürlich auch wenn der Krimi von Anfang an spannend, unterhaltsam geschrieben ist. Aber es sind eben auch Stellen zum schmunzeln dabei.Wieder ein rundum gelungener Kriminalroman vom Autor Andreas Föhr.

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  • ... und wieder ein gelungener Krimi mit dem Duo Wallner/Kreuthner

    Schwarze Piste

    Kerstin_Lohde

    18. October 2015 um 13:35

    auch dieser Krimi mit dem Ermittlerduo Wallner / Kreuthner konnte mich in seinen Bann ziehen. Denn es ist einfach ein unterhaltsamer Krimi mit einem Ermittler Duo das sich auch mal in gewisser Weise zofft und wo nicht immer Friede Freude Eierkuschen herrscht. Sowas gefällt mir natürlich auch wenn der Krimi von Anfang an spannend, unterhaltsam geschrieben ist. Aber es sind eben auch Stellen zum schmunzeln dabei. Mein Fazit: Wieder ein rundum gelungener Kriminalroman vom Autor Andreas Föhr. Ich würde jedem Krimi Fan empfehlen sich diese Romane wenigstens mal anzuschauen.

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  • Was passierte im September 2008?

    Schwarze Piste

    MissJaneMarple

    28. September 2015 um 17:37

    Inhalt: Kreuthner hat mal wieder Schulden beim Schafkpfen gemacht und muss nun schnell an Geld kommen. Deshalb macht er eine willkürliche Verkehrskontrolle und kassiert gut dabei ab. Wäre er nicht so unter Zeitdruck gestanden, seine Schulden zu begleichen, dann wäre Kreuthner wohl seinem Bauchgefühl gefolgt und hätte sich die Autos näher angesehen. Denn irgendwas war faul. Drei Jahre später ist Kreuthner auf den Wallberg gefahren, um die Asche vom Onkel Simon zu verstreuen. Dort trifft er auf Daniela, mit ihr fährt er die Herrenabfahrt runter und promt verfahren sie sich in der anbrechenden Dunkelheit. Auf einer Lichtung stoßen die Beiden auf eine Leiche. Zuerst sieht alles, wie ein Selbstmord aus, doch dann findet Kreuthner, einige Tage danach, an der gleichen Stelle noch eine Leiche. Jetzt kommt Kommissar Wallner richtig in Fahrt und es beginnt ein verworrener Fall, der dem Team der Kripo Miesbach alles abverlangt. Und natürlich unterstützt Kreuthner, seine Kollegen, wieder mit sehr unkonventionellen Methoden. Meinung: Wie auch schon die vorherigen Fälle, spielt dieser Fall in meinem Heimatlandkreis Miesbach. Es ist für mich immer wieder ein Erlebnis, mit den Kommissaren auf Augenhöhe ermittel zu können, da ich die Örtlichkeiten ja kenne! Der Schreistil verbindet gekonnt "Erzähldeutsch" und die bayrische Sprache der Protagonisten. Außerdem ist er schnell und einfach zu lesen. Die Charaktere sind, wie gewohnt, so wie wir hier aus dem Oberland. Föhr gewährt uns auch wieder kleine Einblicke in die Privatleben der Ermittler, behält den Fall aber im Vordergrund. Fazit: Wieder ein authentisches Lesevergnügen aus dem bayrischen Oberland!

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  • Die Tote auf der Bank

    Schwarze Piste

    Bellexr

    22. July 2015 um 17:35

    Als Polizeiobermeister Leo Kreuthner auf dem Wallberg die Asche seines Onkels verstreuen will, trifft er auf eine junge Skifahrerin und fährt mit ihr auf der Schwarzen Piste ins Tal hinab. Bei einem Zwischenstopp entdecken sie auf einer Bank eine Tote. Die Frau hat offensichtlich Selbstmord begangen, aber was noch schlimmer ist: Sie ist die Schwester der Skifahrerin und diese glaubt nicht an Selbstmord. Als kurze Zeit später noch eine Leiche auf dieselbe Weise aufgefunden wird, beginnen Kommissar Wallner und sein Team mit den Ermittlungen, aber auch Kreuthner kann das Ermitteln nicht lassen.   Einige Jahre zuvor: Eine Straßensperre bringt ein Auto zum Halten. Doch was der Fahrer nicht ahnt, diese ist fingiert. Er gerät in die Fänge zweier Unbekannter. Doch noch während der Überfall andauert, kommt Polizeiobermeister Kreuthner per Zufall dazu.   Wie diese Begegnung ausgeht erfährt der Leser natürlich erst einmal nicht. Nach dem kurzen Ausflug in die Vergangenheit kehrt Andreas Föhr zügig zu dem aktuellen Fall und zu dem rätselhaften Fund der Frauenleiche auf dem Wallberg zurück. Alles deutet auf Selbstmord hin, nur kleine Ungereimtheiten erwecken Wallners wie auch Kreuthers Interesse. Und die beiden sollen Recht behalten, denn die Besitzerin eines Gnadenhofes soll nicht die letzte Leiche bleiben.   Doch warum musste Sophie sterben und welches Interesse verfolgt der Auftraggeber, der einen Kriminellen anheuert, um die Arbeit der Polizei zu überwachen? Dabei wird Wallners obligatorische Daunenjacke dem Kommissar fast zum Verhängnis und Kreuthner kann das Ermitteln natürlich auch wieder nicht lassen und riskiert mit seinen unkonventionellen Methoden fast seinen Job.   Es geht wieder turbulent, unterhaltsam, rätselhaft und sehr spannend im 4. Band zu. Die Story entwickelt sich äußerst verzwickt. Wer hinter den Morden steckt, welches Motiv derjenige hat, welche Interessen der rätselhafte Auftraggeber verfolgt: All diese Fragen lässt Andreas Föhr lange Zeit offen und somit ist Rätselraten bei dem komplexen, packenden Fall bis zum Schluss gegeben.   Fazit: Vielschichtig, spannend und äußerst unterhaltsam – Wallner und Kreuthner in Hochform!

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  • Kreuthner mit dem guten Gespür...

    Schwarze Piste

    Solisanne

    Wie immer wiederhole ich nicht den Inhalt, den findet man in der Buchbeschreibung ganz gut beschrieben. Schön finde ich die private Weiterentwicklung von Wallner, schade, dass es bei Kreuthner nicht so glatt läuft. Dafür hat Kreuthner wieder eine ganz gute Nase, in welche Richtung sich die Ermittlungen erstrecken und forscht ganz unkonventionell auf eigene Faust - toll mit welchem Selbstbewusstsein er ermittelt und sich selbst kurzerhand befördert - auch wenn es nur für eine Befragung ist. Wie immer schreibt Andreas Föhr bildlich und man findet sich mitten im Geschehen. alte Bekannte trifft man aus vorigen Büchern wieder, zwar nur flüchtig oder nur kurz erwähnt, es vermittelt einem dennoch das Gefühl, heimisch zu sein und die Gegend und Personen wie die eigenen Dorfbewohner zu kennen. Bis kurz vor Ende des Buches ist es nicht bewusst, wer diesmal der Täter ist und genau das macht Andreas Föhr immer richtig - den Spannungsfaden nie durchhängen und den Leser dadurch das Buch ganz schwierig weglegen lassen. weiter so ... Ich freue mich schon auf das nächste - Totensonntag kenne ich schon, dies war mein Einstiegsbuch zu Andreas Föhr. ich muss mich also auf März und 'Wolfsschlucht' gedulden! Andreas Föhr ist absolut empfehlenswert. Man muss sich an so manchen Zeitsprung innerhalb der Geschichten einstellen, was mir bisher aber immer gut gelungen ist und bei anderen Autoren oft eher nervig ist. Hier klappt das aber gut. Toll ist immer der bayrische Humor sowie Dialekt, den er so ab und an in jedem seiner Bücher einfließen lässt. 😉

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    • 3
  • Routinierte Krimikost vom Kultautor

    Schwarze Piste

    Caillean79

    29. March 2015 um 19:59

    Kreuthner ist schon ne Marke… Der nimmt jedes Fettnäpfchen mit, egal ob er die Asche seines Onkels einer Skifahrerin ins Gesicht streut, bei den falschen Leuten Spielschulden macht oder bei den noch falscheren Leuten unbefugt ins Haus eindringt (und auch noch einsperrt). Also – zu Schmunzeln gibt’s wieder genug bei diesem Fall von Kommissar Wallner und dem SchuPo Kreuthner.  Auch der Fall an sich ist verzwickt und verwinkelt und das Ende auch nicht schon ab der Mitte offensichtlich. Das hat mir gut gefallen.  Allerdings wollte sich bei mir nicht 100%ig dieser Lese-Sog einstellen, den ich z. B. bei „Totensonntag“ erlebt habe. Deshalb gebe ich diesem routinierten, aber auf keinen Fall schlechten Krimi vier Sterne.

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  • Weniger Privates und Wallner, dafür mehr Kreuthner und viel Spannung - Klasse !

    Schwarze Piste

    numinala

    13. September 2014 um 10:58

    Um den letzten Willen seines verstorbenen Onkels zu erfüllen, verstreut Polizeiobermeister Kreuthner seine Asche kurz vor Einbruch der Dunkelheit vom Wallberg. Um diese Zeit ist dort nichts mehr los und niemand wird ihn dabei erwischen ...denkt er. Allerdings streut er die Asche direkt einer Skifahrerin ins Gesicht, die ebenfalls die Einsamkeit suchte, allerdings nicht aus dem gleichen Grund ;0) Gemeinsam machen die beiden sich auf ihren Skiern auf in Richtung Tal. Der Herr Kreuthner kennt sich ja hier aus - ja ja... Zumindest versucht er seine Begleiterin bei Laune zu halten, während sie schon halb verzweifelt mit Kreuthner durch den dunklen Wald stapft. 'Lustiger Weise' entdecken die beiden auf einer Lichtung einen Schneemann, der auf einer Bank sitzt. Wer hat den denn da hingesetzt? Als Kreuthner auf der Suche nach der Nase des Schneemannes den Schnee von seinen Beinen wischt, stellt er sich noch die Frage, warum ein Schneemann wohl Hosen trägt... Die Frage, die sich Kommissar Wallner und sein Team stellt, lautet eher: Hat die junge Frau, die dort zugeschneit auf der Bank sitzt, Selbstmord begangen oder war es ein Mord? Erst als die nächste Leiche auftaucht scheint sich diese Frage zu klären, aber dafür tauchen sehr viele andere Fragen auf !!! Fazit Der vierte Krimi um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner. (Man kommt aber ohne Vorwissen jeweils gut in die Geschichte rein). Wenn man sich - so wie ich - damit 'abgefunden' hat, das Kreuthner sich nicht sooo unbedingt an alle Regeln hält, hat man hier einen richtig guten Krimi in der Hand. Die Geschichte ist gut durchdacht und jedesmal wenn man meint, man wüsste oder ahnt zumindest, dreht sich das Ganze doch wieder in eine andere Richtung. Im vierten Fall gibt es weniger Privates, weniger Wallner, dafür mehr Kreuthner und viel Spannung - mir hat das Buch sehr gut gefallen ! Viele Grüße von der Numi

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  • Klasse!

    Schwarze Piste

    Felice

    11. March 2014 um 21:10

    Mir hat auch der vierte Fall von Polizeiobermeister Kreuthner und Kommissar Wallner super gut gefallen. Die Figuren entwickeln sich weiter und selbst Kreuthner, eigentlich total bescheuert und alles andere als ein korrekter Polizist, bekommt hier sympathische Züge. Und nicht zum ersten Mal trägt er mit seinen unkonventionellen Methoden zur Lösung des Falls bei. Andreas Föhr gelingt der Spagat zwischen fast schon Klamauk und ernsthaftem Krimi, was ich sehr lesenswert und unterhaltsam finde.

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  • Genial :)

    Schwarze Piste

    Anjaxxx

    26. February 2014 um 12:46

    Das zweite Buch welches ich von diesem Autor gelesen habe und wieder habe ich es nicht bereut. Im direkten vergleich fand ich allerdings den “Prinzessinenmörder” besser was aber nur daran lag, das sich hier im zweiten Buch die handlung immer mal wieder um Politik dreht und das is einfach nich meins. Trotzdem war die Story meiner meinung nach wieder super, spannend und toll zu lesen. Herrlich wie Kreuthner die Leichen anzieht und der Autor schreibt auch in diesem Buch wieder so genial, das man echt alle paar Seiten einfach ab und zu laut lachen muss…das hat er echt drauf. Die Story ist auch echt flüssig geschrieben und zieht sich nicht unnötig in die länge, wenn mich trotzdem wie schon gesagt die politischen Passagen (welche aber nich zu oft vorkamen) etwas genervt haben. Das Ende war dann doch etwas überraschend auch wenn ich mir nen Teil dann vorher schon denken konnte, dennoch ein ende, welches mir gefallen hat. Opa Manfred ist fast schon kult, ich liebe diesen Mann. Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen, ich beginne morgen gleich mit einem weiteren Buch des Autoren.

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  • Nicht mein Ding...

    Schwarze Piste

    Schuemel

    02. February 2014 um 10:53

    Es macht sich doch bezahlt, von einem Buch zuerst die Leseprobe herunter zu laden... Bei diesem Buch habe ich mich vom Aktionspreis und den vielen sehr guten Rezensionen dazu verleiten lassen, es zu kaufen, ohne zuvor die Leseprobe zu lesen und habe sofort die Quittung dafür kassiert. Hätte ich gewusst, dass fast alles Gesagte in Bayerisch geschrieben ist... Das ist mir viel zu mühsam zu lesen. Außerdem war mir die Handlung in den ersten 3 Kapiteln schon zu wirr, sodass ich das Buch nicht weiter lesen werde.

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  • Stolperer

    Schwarze Piste

    walli007

    16. May 2013 um 16:49

    Und wieder einmal stolpert der Kreuthner über eine Leiche. Nämlich, nachdem er die Asche seines Onkels Simon verbotenerweise in den Berg gestreut und das Meiste davon auf der Daniela gelandet ist. Da will er die Daniela als Entschädigung eine besondere Piste hinunter lotsen, leider kann die nicht so gut Ski fahren und so kommen sie in die Dunkelheit und verfahren sich. auf einer kleinen Lichtung gelandet findet die Daniela doch tatsächlich die Leiche ihrer Schwester. Welch ein Schock. War es nun Mord oder Selbstmord? Eigenartig ist die Situation schon und als ein zweiter Toter unter ähnlichen Umständen aufgefunden wird, ist klar, es kann nur Mord sein. Kommissar Wallner und sein Team, zu dem Kreuthner eigentlich nicht gehört, was ihn aber nicht am Ermitteln hindert, beginnen nach Hinweisen zu suchen, um die Hintergründe aufzuklären. Zunächst mal tappen sie allerdings im Dunkeln, da ihnen von dritter Seite dazwischen gefunkt wird. Und so kommen sie nur langsam auf die richtigen Spuren. Im Leben der ersten Toten gab es doch einen dunklen Punkt, da scheint es sogar politische Verwicklungen zu geben.  Der Kreuthner kann gar nicht anders als den Leser zum Schmunzeln zu bringen oder der selbige schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, weil es solche Polizisten eigentlich nicht geben darf. Und auch der Manfred macht beim Lesen Freude, schließlich will er die Fäden in der Hand behalten, wenn es um das neue Kindermädchen geht. Der Fall allerdings war für mich nicht völlig überzeugend. Das Politische doch etwas weit hergeholt, da war ein Nebenstrang fast besser begründet als die eigentliche Tat. Dennoch gestehe ich, dass ich diese urigen Typen gerne mal im TV sehen möchte, da der Autor doch auch Drehbücher schreibt, läge das doch nahe.

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