Andreas Föhr Schwarzwasser

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Inhaltsangabe zu „Schwarzwasser“ von Andreas Föhr

Der Tegernsee als Krimi-Kulisse: Spiegel-Bestsellerautor Andreas Föhr mit dem 7. Kriminalfall für sein ungleiches Tegernseer Ermittler-Duo, Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner, liebevoll "Leichen-Leo" genannt! Krimi-Fans und ganz besonders Bayern-Krimi-Fans dürfen sich wieder auf Hochspannung vom Feinsten, einen intelligenten Plot und Föhrs trockenen Humor freuen - auf eine Spurensuche jenseits der Komfortzone im idyllischen Oberbayern, denn Wallner und Kreuthner bekommen es mit einem Toten zu tun, der gar nicht gelebt hat.
Als Kommissar Wallner, Chef der Kripo Miesbach, die Nachricht erhält, man habe die Leiche eines alten Mannes gefunden, bleibt ihm beinahe das Herz stehen: Seit Stunden ist sein Großvater Manfred abgängig und auf dem Handy nicht zu erreichen.
Am Tatort angekommen, stellt Wallner erleichtert fest, dass Manfred wohlauf ist – er und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner haben den Toten - Klaus Wartberg - entdeckt. Am Tatort findet sich auch eine verstörte junge Frau, die die Tatwaffe in der Hand hält. Hat sie Klaus Wartberg ermordet? Schon bald stellt sich heraus, dass der Ermordete gar nicht tot sein dürfte. Ihn hat es nämlich nie gegeben. Seine Papiere sind gut gemachte Fälschungen, der Lebenslauf ist frei erfunden, Freunde oder Familie gibt es nicht. Wer also war der Tote wirklich? Was verbindet ihn mit der jungen Frau? Und warum musste er eine andere Identität annehmen?
Andreas Föhr und sein Tegernseer Ermittler-Duo Wallner&Kreuthner in Bestform!

Auch mit diesem Buch hat mich Föhr wieder überzeugt. Ich bin ein Kreuthner und Wallner Fan!

— Bibliomarie

Wieder ein grandioser Teil der Wallner & Kreuthner - Reihe mit vielen Highlights und Lachern ... ich sag nur "Aufkreuthnern" :D

— angi_stumpf

Spannender Krimi mit einem kräftigen Schuss Humor!

— baerin

Der Krimi lebt von seinen skurrilen Figuren und seinen Nebenhandlungen. Total spannend. Voller Humor und gut durchdacht. Perfekt.

— MichaelSterzik

Unterhaltsamer, humorvoller und spannender Regionalkrimi

— Lilith79

Spannend, kurzweilig, liebevoll gezeichnete Charaktere

— Almliesl

Für Krimifans sehr gut, mir etwas zu harmlos und langweilig! Generell jedoch guter Schreibstil des Autors!

— Kristina0107

Ich liebe diese Reihe!

— MissJaneMarple

Schöner Regionalkrimi

— brauneye29

Ein raffinierter Plot, spezielle Charaktere und humorvolle Dialoge machen diesen Tegernsee-Krimi absolut lesenswer! Hat mich voll überzeugt!

— sommerlese

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  • Schwarz gebrannt

    Schwarzwasser

    Bibliomarie

    21. December 2017 um 11:18

    Ich muss gestehen – ich bin bekennender Kreuthner und Wallner Fan. Das hat sich auch beim 7. Band gehalten. Die Auftaktszene mit Leo Kreuthner gerät wieder derart skurril, dass sicher manche nur den Kopf schütteln. Aber er gehört mit all seinen Macken und vor allem mit seiner sehr speziellen Auffassung von Recht und Ordnung einfach dazu. Im Gegensatz zu Kommissar Wallner, der dessen Aktionen nur mit Kopfschütteln zu Kenntnis nehmen kann. Aber da muss er durch, denn sein Streifenpolizist scheint Mordfälle geradezu anzuziehen. So stolpert Kreuthner nach einem sehr feucht-fröhlichen Faschingsball über die Leiche des zurückgezogen lebenden Pensionärs Klaus Wartberg. Doch diesen Mann scheint es nicht zu geben, gut gemachte, aber falsche Papiere und keinerlei Hinweise auf das Leben des Mannes sind zu finden. Eine harte Nuss für Wallner, dessen Ermittlungen ihn 20 Jahre zurück nach Berlin führen. Eine spannende und toll aufgebaute Geschichte, deren ernste Untertöne im Wechsel zu den humorigen Aktionen Kreuthners stehen. Das macht Spaß zu lesen und ich finde, das hat manchmal schon etwas von Karl Valentins absurdem Humor. Ich mag auch die sparsam dosierten Dialoge Kreuthners in tiefbayrischem Dialekt. Aber Andreas Föhr lässt die Geschichte nie in Klamauk abdriften. Besonders die Berliner Szenen, die im Jahr 1996 spielen, haben mir gefallen. Wie ein engagierter Rechtsanwalt ohne es zu wollen, in die Fänge von organisiertem Verbrechen gerät und sich immer tiefer verstrickt, ist toll und nachvollziehbar dargestellt. Auch wie Föhr die beiden Erzählebenen zusammenfügt hat mir sehr gut gefallen.Kurz: auch der 7. Band war ein Muss für mich.

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  • Einfach grandios!

    Schwarzwasser

    angi_stumpf

    24. November 2017 um 23:40

    Kaum zu glauben, dass dies bereits der 7. Teil einer Krimireihe ist, denn es wird und wird einfach nicht langweilig und man kann nach dem Zuklappen des Buches schon wieder die Fortsetzung nicht erwarten. Grandios geschrieben mit der richtigen Mischung aus Herz, Humor und Spannung! Seinen Anfang nimmt alles mal wieder damit, dass Polizeiobermeister Leo Kreuthner fast sprichwörtlich über eine Leiche stolpert. Für diese besondere Fähigkeit ist er ja vor allem bei seinem Kollegen Kommissar Clemens Wallner bekannt und, naja, beliebt wäre wohl übertrieben. Kreuthner ist berüchtigt für seine Alleingänge, seine extrem großzügige Auslegung des Rechtssystems und natürlich nicht zuletzt für seinen Schwarzgebrannten. Wallner dagegen zeichnet sich durch eine sehr feine kriminalistische Spürnase, hohe Intelligenz und eine niedrige Toleranzschwelle gegenüber Kälte aus: die Daunenjacke ist quasi sein Markenzeichen. Es ist nicht unbedingt nötig, die vorherigen Bände zu kennen, aber glaubt mir: ihr WOLLT sie lesen! Eine komplett gelungene Reihe mit sympathischen, urigen Charakteren, die einem so schnell ans Leserherz wachsen und mit denen man gerne mitfiebert. Der Kriminalfall ist klug durchdacht und sehr verschlungen, bis man das gesamte Ausmaß der Wahrheit erkennt, ist man schon fast am Ende des Buches angekommen. Aber dort ist man sowieso viel zu schnell, denn man merkt bei dem hohen Maß an bester Unterhaltung und Spannung gar nicht, wie man Seite für Seite umblättert. Absolut fesselnd und mit einigen lauten Lachern zwischendurch. Ein ausführliches Personenregister, ein kurzer Überblick der vergangenen Fälle und sogar ein Kochrezept runden diesen Krimi perfekt ab. Dieses Buch und überhaupt die gesamte Reihe kann ich nur wärmstens empfehlen! Freue mich schon auf Band 8.

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  • und wer ist wer?

    Schwarzwasser

    abuelita

    02. November 2017 um 14:13

    Ich habe zuvor erst ein Buch von und mit Wallner und Kreuthner gelesen - lange her und es gefiel mir damals überhaupt nicht.So auch hier - anfangs von diesem Buch habe ich zuerst nur den Kopf geschüttelt und immer vor mich hingemurmelt „ja so ein Schmarrn“ – vor allem bei den Szenen mit dem schon mehr als skurrilen Kreuthner. Das – diese Figur – ist so doof, dass sie schon wieder liebenswert ist. Und alles was mit ihm zu tun hat, ist genauso – um es vorsichtig auszudrücken- doch eher unrealistisch. In diesem Sinne sind wohl auch all die Vorgänger-Bände aufgebaut, denke ich mir mal. Und ob ich das unbedingt lesen muss?Was mir aber SEHR gut gefallen hat – das war die Geschichte selber. So komplex und spannend, dass ich einfach immer weiterlesen musste. Klar, man muss schon ein bisserl aufpassen, um bei diesem Verwechslungsspiel nicht durcheinander zu kommen- aber ich habe kein/en Fehler gefunden. Das hat er sehr gut gemacht in meinen Augen, der Herr Föhr….Und uns Leser auch erst mal schön an der Nase herumgeführt, obwohl ich ab dem 2. Drittel dann doch fast auf der richtigen Spur war.Mal sehen- vielleicht gebe in den anderen Bänden doch auch noch eine Chance….

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  • eBook Kommentar zu Schwarzwasser von Andreas Föhr

    Schwarzwasser

    h.-d.schneider2@t-online.de

    via eBook 'Schwarzwasser'

    Einfach super! Spannend und kurzweilig. Die diversen Charaktäre sind prima entwickelt und oft kann man sich krummlachen; bin auf die nächste Story gespannt

    • 6
  • Spannender Krimi mit einem kräftigen Schuss Humor!

    Schwarzwasser

    baerin

    09. October 2017 um 12:47

    Da ich die ersten sechs Bücher dieser Reihe gerne gelesen habe, konnte ich mir den siebten Teil natürlich nicht entgehen lassen! Und ich wurde nicht enttäuscht! Der korrekte Kommissar Wallner ermittelt in einem Mord an einem älteren Mann, der unter falscher Identität gelebt hat. Sein chaotischer Kollege Kreuthner, auch Leichen-Leo genannt, hat die Leiche unter suspekten Umständen aufgefunden - eigentlich suchte er nur einen Ort, um seiner Flamme näher zu kommen. Sein eigenes Heim ist dafür weniger geeignet, da es recht herunter gekommen und nach einem Brand in seiner Schwarzbrennerei wenig einladend ist. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Ein Strang handelt vor 20 Jahren in Berlin - es ist quasi die Vorgeschichte zum heutigen Mordfall. Das wird alles sehr spannend und lebendig erzählt, immer wieder gewürzt durch die skurrilen Einlagen von Leo Kreuthner und seinen Kumpels aus der Mangfallmühle, seiner Stammkneipe. Endlich erfahren wir in diesem Teil auch mehr über Wallners Familie und seinen verschollenen Vater. Im Anhang befindet sich ein nützliches Personenverzeichnis. Dazu gibt es noch ein Rezept von Leo - ich rate aber dringend vom Nachkochen ab!

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  • was habe ich dieses Buch herbeigesehnt

    Schwarzwasser

    robbylesegern

    31. August 2017 um 19:58

    " Schwarzwasser ", der nun schon 7. Fall des immer frierenden Kommissar Wallner, überzeugt wieder auf ganzer Linie.Dieses Mal taucht der Leser ganz tief in die deutsche Vergangenheit ein und erlebt die Suche nach einem Menschen mit, den es eigentlich gar nicht gibt.Mit gewohntem Humor und einer gehörigen Portion Lokalkolorit, wird eine Verbrecherjagd im beschaulichen Bayern mit gewohnt skurrilen Situationen und Personen erzählt, die mich so manches Mal zu Lachen brachte.Kreuthner, der chaotische Polizist in Wallners Team, der sich schon mal gerne am Rande der Legalität bewegt , findet bei einem Stelldichein, das eigentlich romantisch enden sollte eine Leiche. Fast könnte er einem leid tun, denn Kreuthner scheint das Unglück anzuziehen. Doch damit nicht genug, wird bei der Aufklärung des Falles festgestellt, dass es diesen Menschen eigentlich gar nicht mehr gibt. Wallner muss sich ordentlich ins Zeug legen , um dieses Fall zu lösen, obwohl er privat auch so einiges zu bewältigen hat.Allein durch seine Protagonisten Kreuthner und Wallner haben die Bücher von Andreas Föhr einen hohen Unterhaltungswert, sind diese Figuren doch so verschieden . Kreuthner, der immer ein Fettnäpfchen findet, um hineinzutreten, aber durch seinen Hang zur halbseidenen Gesellschaft es doch immer schafft, zur Klärung eines Falles beizutragen und Wallner, der sogar bei 20 Grad plus seine wattierte Winterjacke trägt, um nicht zu frieren und mit einem feines Gespür und eine ausgeprägte Beobachtungsgabe ausgestattet ist, um auch komplizierte Fälle zu lösen.Auch dieser Fall ist wieder gut konstruiert und überzeugt durch Spannung Humor und wenig Blutvergießen.Wollen wir hoffen , dass Andreas Föhr noch viele Geschichten einfallen, um uns weiterhin so gut zu unterhalten.

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  • Bulle von Tölz meets Rosenheim-Cops

    Schwarzwasser

    Krimisofa_com

    30. August 2017 um 15:18

    Andreas Föhr war mir vor der Lektüre von „Schwarzwasser“ kein Begriff, obwohl er schon lange im Autorengeschäft ist. Bevor er Drehbuchautor und schließlich Autor wurde, war Föhr bis Anfang der 1990er Jahre Rechtsanwalt, danach schrieb er unter anderem Bücher für die Erfolgsserien „Die Rosenheim-Cops“ und „Der Bulle von Tölz“ – und exakt daran musste ich nach den ersten gelesenen Seiten denken. Aber alles der Reihe nach.Clemens Wallner ist neben Leo Kreuthner der Protagonist der Buchserie, die mit „Schwarzwasser“ bereits sieben Bände umfasst. Aber keine Sorge, man muss nicht alle Teile gelesen haben, um sich beim Aktuellen zurechtzufinden – diese Angst hatte ich davor auch –, „Schwarzwasser“ funktioniert auch alleine recht gut. Wallner und Kreuthner fungieren als eine Art Good Cop und Bad Cop, Wallner der brave, ja fast biedere Leiter der Kripo Miesbach, und Kreuthner der uniformierte Polizist, der es mit den Regeln nicht so genau nimmt und gerne auch mal den korrupten Weg wählt. Die beiden ergänzen sich prima und vereinen Verstand mit Unterhaltung.Und an Unterhaltung mangelt es dem Buch nicht, denn alleine der bayerische Dialekt, dessen sich vor allem Kreuthner bedient – Wallner hingegen fast gar nicht –, bringt einiges davon mit; wobei selbst ich, der ich mit dem bayerischen als Wiener ansatzweise vertraut bin, mit einigen Wörtern überfordert war. Die Geschichte ist allerdings zu 90 Prozent im feinsten Oxford Deutsch geschrieben, nur in den Dialogen kommt stellenweise der Dialekt durch.Ein zweiter Strang spielt im Berlin von 1996, also 20 Jahre vor der eigentlichen Geschichte. Dort gerät der Strafverteidiger Dieter Sitting in einen kriminellen Sog, aus dem er so leicht nicht mehr herauskommt. Der Strang ist wesentlich düsterer erzählt als der Bayerische, aber – vielleicht auch deshalb – sehr interessant. Hier setzt Föhr sein juristisches Fachwissen gekonnt ein und verbindet es mit Mafia-ähnlichen Szenen.Später verleiht Föhr der Geschichte eine gewisse Tiefe, denn sie entwickelt sich zusehends in einen Wirtschaftskrimi; aber auch auf menschlicher Ebene wird es tiefgründiger, denn Wallners Vater, den er seit 40 Jahren nicht mehr gesehen hat, kündigt sich plötzlich an. Damit gibt Föhr der Geschichte neben einem lustigen, düsteren und spannenden auch einen rührenden und beklemmenden Aspekt und deckt damit nahezu alle Emotionen ab. Der Showdown ist eher gemächlich, und obwohl er ohne Action auskommt, gehen einige Bomben in die Höhe. Im Nachgang findet sich noch ein Kochrezept zu einer Speise, die im Verlauf der Geschichte gekocht wird.Weniger ansprechend ist Föhrs Bild von einem Nerd, das bei der Figur des Norbert Petzenberger aka „Der Dude“ eher in die 1990er als ins Jahr 2016 gehört. Nerds sind heutzutage nur mehr in den aller seltensten Fällen ungepflegt und adipös. Es gibt zwar abseits des Dudes noch weitere Nerds, die keineswegs diesem Bild entsprechen, aber der erste Eindruck bleibt eben am ehesten hängen, und den ersten Eindruck bekommt man eben vom Dude.Tl,dr: „Schwarzwasser“ ist ein gleichermaßen kluger wie unterhaltsamer Krimi, der einige Emotionen abdeckt und tiefsinniger ist, als man zunächst denkt – und damit kein gewöhnlicher Provinzkrimi ist. Eine Serie, die es Wert ist, weiter zu verfolgen. Mehr Rezensionen gibt es auf Krimisofa.com!

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  • Humor und Tod

    Schwarzwasser

    MichaelSterzik

    26. August 2017 um 12:21

    In dem aktuellen Titel: „Schwarzwasser“ lässt der Autor sein ungleiches Ermittlerduo Wallner & Kreuthner zum siebten Male ermitteln. Der bayrische Kriminalroman überzeugt durch einen sehr spannenden und unterhaltsamen Handlungsablauf, aber die wahre Stärke dieser Reihe sind die sehr guten ausgefeilten, mitunter abgefahrenen, skurrilen Charaktere. Allen voran mit weitem Vorsprung der eigentliche (Anti)Held, der Schutzpolizist Kreuthner. Nicht nur das dieser es fast schon professionell versteht in jedes Fettnäpfchen zu treten, nein er katapultiert sich immer wieder in die haarsträubendsten Situationen, die er dann auch noch weiter eskalieren lässt, anstatt diese zu beruhigen. Allerdings besitzt er ein gutes Herz und lässt sich in seiner Naivität auf manches abenteuerliche Unternehmen ein. Diese Kombination von Chaos und Mitgefühl lässt ihn immer wieder auf einen schmalen Grad der Legalität auf der Schwelle des Amtsmissbrauchs wandeln. Der Kripochef Wallner lässt ihn vieles durchgehen, denn schließlich bringen die eigenmächtigen, meist etwas unkonventionellen Ermittlungsmethoden seines Kollegen den alles entscheidenden Erfolg mit sich. Kommissar Wallner ist eher der Kopf, das Hirn und der Verstand des Duos. Seine Schwachstelle ist aber ebenfalls ein Stück weit, seine emotionale Intelligenz, gerade in Bezug auf seinen kranken Großvater Manfred und seines noch verschollenen Vaters. Andreas Föhr besitzt ein grandioses Talent einen mörderischen Kriminalroman, durch viel Humor und Situationskomik zu kreieren, ohne dass dabei die Spannung verloren geht. Klar, ein Krimi soll spannend sein, hochkomplex mit vielen Wendungen und Überraschungen, aber einen humoristischen Kick einzubauen ist mitunter schwer für einen Autor. Andreas Föhr ist es perfekt gelungen, dass man neben der kribbelnden Spannung, auch manchmal lauthals und viel lachen kann. Der vorliegende Roman „Schwarzwasser“ handelt von einem alten Verbrechen, einer Schuld, einer alten Liebe und der guten alten Rache. Authentisch lässt der Autor, diese Handlung parallel in zwei Ebenen spielen, ohne dabei die Auflösung zu verraten. Dramaturgie und Theatralik sind hierbei echt Top. Es ist anscheinend wirklich so, dass wie schon oben erwähnt, dass diese Reihe primär durch die Charaktere höchst lebendig wirkt, abgesehen von dem einen oder anderen Mordopfer, dass sich unter die Protagonisten mischt – doch die Nebengeschichten sind sensibel eingewebt und lassen die Charaktere ausgeprägter wirken, sich entwickeln. Fazit„Schwarzwasser“ von Andreas Föhr ist hochklassig. Humor, Spannung, Tempo und ein bisschen irre sind sie alle – perfekter Kriminalroman, ohne viel Blut – dafür mit schönem Humor. Perfekt. Michael Sterzik

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    • 2
  • Unterhaltsamer, humorvoller und spannender Regionalkrimi

    Schwarzwasser

    Lilith79

    12. August 2017 um 23:05

    Andreas Föhr ist unter den aktuellen Regionalkrimi Autoren aus Bayern einer meiner absoluten Favoriten, denn für mich versteht er es mit am besten Humor und Krimihandlung so zu mischen, dass der Klamauk nicht überwiegt und die Krimihandlung nicht zu kurz kommt. Es ist nun eine Weile her seit ich das letzte Mal einen Krimi von Föhr gelesen habe, aber "Schwarzwasser" fand ich mal wieder besonders gelungen, denn die Story fand ich sehr interessant und auch im Gegensatz zu vielen anderen Krimis war es nicht so einfach die Hintergründe und Geschehnisse vorauszusagen, so dass die Auflösung bis zum Ende spannend blieb. Am Anfang des Buchs wird unter sehr skurrilen Umständen eine Leiche gefunden, das Opfer, ein zurückgezogener älterer Mann liegt erschossen im Bett, eine junge Frau wird mit der Tatwaffe in der Hand festgenommen, auf den allerersten Blick eine offensichtliche Sache, vor allem als am nächsten Tag auch noch ein mögliches Mordmotiv zu Tage tritt. Doch Kommissar Wallner kommt das Ganze spanisch vor und schnell stellt sich raus, dass der Fall weitaus komplexer ist, als er zu sein scheint, denn auch der Tote scheint nicht der zu sein, für den er sich ausgibt. Der nachfolgende Kriminalfall spielt dann einerseits in der Gegenwart, dazwischen werden immer wieder Rückblicke auf Ereignisse die 20 Jahre davor in Berlin stattfanden und mit dem aktuellem Mordfall zusammenhängen eingeflochten. Auch Kommissar Kreuthner spielt natürlich wieder eine gewichtige Rolle in dem Fall und wie immer kann man wenn man kritisch sein will der Meinung sein, dass alles um ihn herum doch etwas sehr an den Haaren herbeigezogen ist und den Krimis von Andreas Föhr doch Einiges an Glaubwürdigkeit rauben, denn im echten Leben wäre eine Person wie er im Polizeidienst (zumindest hoffentlich ;-) ) wohl nicht vorstellbar. Andererseits machen seine Eskapaden einen großen Teil des Unterhaltungswertes der Krimis aus, von dem her würde ich ihn nicht missen wollen.

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  • Spannung und bayerischer Humor

    Schwarzwasser

    Almliesl

    08. August 2017 um 15:45

    Ein neuer Fall für Wallner und Kreuthner. Die kauzigen Ermittler sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Auch diesmal sind unkonventionelle Methoden gefragt,  um den Fall zu lösen. Die Story ist sehr komplex. Dennoch ist das Buch flüssig zu lesen, die einzelnen Teile fügen sich am Ende in ein großes Ganzes und sorgen für Spannung bis zum Schluss. Dazu Kreuthners skurrile Erlebnisse, erzählt mit viel Humor und Liebe fürs Detail.... eine unwiderstehliche Mischung! Sehr zu empfehlen! 

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  • Kreuthner in Hochform

    Schwarzwasser

    MissJaneMarple

    26. July 2017 um 20:11

    Inhalt:Spurensuche jenseits der Komfortzone im idyllischen Oberbayern, denn Wallner und Kreuthner bekommen es mit einem Toten zu tun, der gar nicht gelebt hat. Als Kommissar Wallner, Chef der Kripo Miesbach, die Nachricht erhält, man habe die Leiche eines alten Mannes gefunden, bleibt ihm beinahe das Herz stehen: Seit Stunden ist sein Großvater Manfred abgängig und auf dem Handy nicht zu erreichen ... Am Tatort angekommen, stellt Wallner erleichtert fest, dass Manfred wohlauf ist – er und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner haben den Toten - Klaus Wartberg - entdeckt. Am Tatort findet sich auch eine verstörte junge Frau, die die Tatwaffe in der Hand hält. Hat sie Klaus Wartberg ermordet? Schon bald stellt sich heraus, dass der Ermordete gar nicht tot sein dürfte. Ihn hat es nämlich nie gegeben. Seine Papiere sind gut gemachte Fälschungen, der Lebenslauf ist frei erfunden, Freunde oder Familie gibt es nicht. Wer also war der Tote wirklich? Was verbindet ihn mit der jungen Frau? Und warum musste er eine andere Identität annehmen?Meinung:Wallner und Kreuthner sind einfach eine klasse Ermittlerkombination. Der absolut korrekte Wallner und der sehr unkonventionelle Kreuthner, der auch mal das Gesetz ein wenig biegt.Auch dieser Fall spielt wieder in meinem Heimatlandkreis Miesbach, das tolle dabei ist, dass ich beim Lesen total vor Ort bin. Föhr beschreibt die Gegend und die Menschen hier genau wie sie sind. Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, so fliegen die Seiten nur so dahin. Was mir immer besonders gefällt, ist dass die Charaktere nicht nur Hochdeutsch, sondern auch Bayrisch und Berlinerisch sprechen.Fazit:Auch in ihrem 7. Fall konnten mich Wallner und Kreuthner wieder absolut überzeugen und begeistern.

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  • Wallner und Kreuthner in Höchstform!

    Schwarzwasser

    Anjaxxx

    08. July 2017 um 10:09

    Endlich ist der7. Fall erschienen, hier musste ich eine gefühlte Ewigkeit drauf warten. Ich habe mich riesig auf ein Wiederlesen mit Opa Manfred und vor allem Clemens Wallner und Leichen-Leo gefreut und wurde absolut nicht enttäuscht. Erstmal war es, als wenn Kreuthner und Wallner nie weggewesen wären. Sofort war ich im Buch vertieft und mitten im Geschehen, alles war gleich wieder irgendwie vertraut. Vor allem das Opa Manfred gleich von Anfang an wieder kräftig mitgemischt hat fand ich einfach super, denn er hing gleich mal mitten im Fall mit drin. Auch im Privatleben von Clemens und Manfred gab es eine riesengroße Überraschung. Natürlich wieder nur durch Zufall findet Leo eine Leiche und natürlich passt wie immer nix zusammen. Eine Verdächtige gibt es auch sofort dazu und schon überschlagen sich die Ereignisse. Kreuthner ist in diesem Buch in absoluter Höchstform und so ist es absolut spannend und mindestens genauso lustig wie er versucht der Verdächtigten zu helfen. Die Ermittlungen nehmen seinen Lauf und ich war hier wirklich höchst gespannt denn schon der Prolog hat mich sehr neugierig gemacht und mich in etwa die Richtung erahnen lassen in die das ganze geht. Allerdings ist der Fall viel komplexer als bisher angenommen und ich musste mich stellenweise wirklich sehr konzentrieren, konnte dem Geschehen aber jederzeit gut folgen. In diesem Buch liest man einmal was ca. 20 Jahre zuvor geschah, da will ich nicht Zuviel verraten aber den Leser erwartet hier ein wahres Drama voller Gewalt und kriminellen Machenschaften. Ich war hier mega gespannt wo das alles hinführt. Der zweite Handlungsstrang spielt natürlich in der Gegenwart und dreht sich um den aktuellen Mordfall an Klaus Wartberg. Hier hat es der Autor geschafft mich mehrmals wirklich sehr zu überraschen und ich bin manchmal vor Spannung bald geplatzt, denn hier passieren nicht viele unerwartete Wendungen, dafür aber wenige richtig heftige, welche mich echt gepackt haben.   Den Leser erwartet hier ein "typisches" Andreas Föhr Buch, in dem die Protagonisten in absoluter Höchstform sind und das vor Spannung nur so strotzt. Trotz eines Mordfalles hat es der Autor wieder geschafft, das man immer wieder auch einfach mal was zum lachen hat, denn der herrliche (schwarze) Humor kam auch in diesem Buch nicht zu kurz und ich konnte öfter einfach nur herzhaft und laut loslachen!

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  • Schöner Regionalkrimi

    Schwarzwasser

    brauneye29

    04. July 2017 um 18:40

    Zum Inhalt:Als Kommissar Wallner, die Nachricht erhält, man habe die Leiche eines alten Mannes gefunden, bleibt ihm beinahe das Herz stehen: Seit Stunden ist sein Großvater Manfred abgängig und auf dem Handy nicht zu erreichen ... Am Tatort  angekommen, stellt Wallner erleichtert fest, dass Manfred wohlauf ist – er und Kreuthner haben den Toten - Klaus Wartberg - entdeckt. Am Tatort findet sich auch eine verstörte junge Frau, die die Tatwaffe in der Hand hält. Hat sie Klaus Wartberg ermordet?Meine Meinung:Lange habe ich einen Bogen um die Krimis von Andreas Föhr gemacht, heute weiß ich gar nicht mehr warum.  Die Krimis sind gut geschrieben und intelligent entwickelt. Die Protagonisten gefallen mir gut. Kreuthner finde ich total klasse und sehr sympathisch. Eine Einschränkung habe ich dennoch. Als Hörbuch mit dem richtigen Sprecher, der auch den Dialekt ein wenig einbaut, sind die Bücher noch viel besser. Beim Lesen tue ich mich mit dem Dialekt etwas schwer.Fazit:Guter Regionalkrimi

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  • Toller Krimispaß mit Suchtfaktor

    Schwarzwasser

    sommerlese

    29. June 2017 um 12:36

    "Schwarzwasser" ist der 7. Band der Tegernsee Krimi-Reihe von Andreas Föhr. Die Krimis erscheinen im Knaur Verlag.In einem abgelegenen Haus bei Miesbach wird Klaus Wartberg erschossen aufgefunden. Das Merkwürdige daran ist jedoch, dass sich Polizist Kreuthner mit Wallners Opa Manfred und Faschingsfest-Bekanntschaft Michaela am Tatort befinden und gleich eine Verdächtige erwischen. Später stellt sich heraus, den Toten gibt es laut Melderegister gar nicht. Wer versteckte sich hinter dieser Identität? Kommissar Wallner und seine Mordkommission stehen vor einem Rätsel. "Aber deine Beförderung kannst du dir irgendwo am unteren Ende deines Rückens ganz tief reinstecken, dachte Kreuthner, und in seinem Herzen knallte ein kleiner Sektkorken." Zitat Seite 137 Mit Schwarzwasser bin ich ohne Vorkenntnisse in diese Krimireihe eingestiegen, ein Namensregister erleichtert das sehr und ich hatte als Neueinsteiger keine Probleme. Bei diesem Krimi erwartet den Leser eine gelungene Mischung aus kauzigen Charakteren, humorvollen, teilweise recht derben Dialogen und ein raffiniert konstruierter Plot. Es geht spannend, aber unblutig zur Sache, der Fall ist Dreh- und Angelpunkt des Geschehens und es gibt zwei Handlungsstränge, die in zwei Zeitebenen führen. Eine führt zurück ins Jahr 1996 nach Berlin, dort startet ein junger Anwalt seine Anwaltskanzlei mit finanziellen Anfangsschwierigkeiten und dann zieht er ein großes Mandat an Land. Doch dieser Auftraggeber bringt neben einem gesicherten Einkommen für den Anwalt auch Probleme mit sich. Die aktuelle Handlung zeigt die Ermittlung durch die bayrische Mordkommission Miesbach unter Hauptkommissar Wallner. Polizist Kreuthner sorgt für überraschende Momente und für viele Lacher. Er ist der ausgefallenste Charakter im Buch und gleichzeitig der absolute Stimmungsmacher. Nebenberuflich brennt er Schnaps, fährt besoffen Auto und dringt ohne Gewissensbisse in fremde Häuser ein. Doch er hat auch kriminalistisches Bauchgefühl und ein Herz für Menschen, die er für unschuldig hält. Für mich hat durch ihn dieser Krimi Kultcharakter und die Reihe wird weiter verfolgt. Andreas Föhr bringt Bewegung in die deutsche Krimilandschaft. Mit reichlich Spannung, viel trockenem Humor dank der kauzigen Figuren, einer Menge Action und einem intelligenten Plot bringt Schwarzwasser alles mit, was man von einem hervorragenden Krimi erwartet. Nicht nur für Fans der Reihe, sondern generell auch für Neueinsteiger ein echtes Krimivergnügen!

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    • 2
  • Ein gleichermaßen amüsanter und spannender Kriminalroman

    Schwarzwasser

    Krimine

    25. June 2017 um 20:48

    Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner zieht das Pech magisch an. Erst brennt seine illegale Schnapsbrennerei und beschädigt das Wohnhaus und dann wird ihm durch einen hundsgemeinen Einsatz seines Kollegen Greiner auch noch der Führerschein entzogen. Grund genug, um auf Rache zu sinnen. Doch bevor sich dafür eine passende Gelegenheit ergibt, macht er auf einer Faschingsfeier eine fesche Friseuse klar, mit der er eine lauschige Nacht verbringen will. Kurzerhand bugsiert er sie in ein leer stehendes Haus, wo er prompt auf eine Leiche stößt und auf eine verwirrte Frau, die ihn gnadenlos mit der Waffe attackiert.. „Schwarzwasser“ ist der siebte Fall des ungleichen Teams der Miesbacher Polizei, das auch diesmal wieder in eine turbulente Ermittlung gerät. Denn ausgerechnet Kommissar Wallners Großvater Manfred ist mit dabei, als Kreuthner einen Toten findet und fast selbst erschossen wird. Ein Umstand, der umgehend geklärt werden muss, wie auch der perfide verübte Mord und die Identität des Toten, den es laut Personenregister nicht gibt. Dazu steigt der Leser in zwei zeitlich unabhängige Handlungsstränge ein und begibt sich zum einen in das Jahr 1996, in dem ein junger Anwalt in Berlin zu unlauteren Handlungen gezwungen wird und zum anderen in das Jahr 2016, um Kommissar Wallner und seinem Team bei den Ermittlungen zu folgen. Dass beide Handlungsstränge zusammenführen, ist dem Leser von Beginn an klar, doch wie und warum, das stellt sich erst im Verlaufe des Buches heraus.Ein gut konstruierter Kriminalfall, detailreich gezeichnete Figuren und verhängnisvolle Schatten aus der Vergangenheit werden, wie bei Andres Föhr bereits gewohnt, mit amüsanten Szenen und humorvollen Dialogen kombiniert. Eine Mischung, die es wunderbar versteht, durchgängig gut zu unterhalten. Allerdings sollte der Leser die Kapriolen des Polizeiobermeisters Leonhardt Kreuthner nicht auf die Waagschale legen. Denn dann müsste der stets an der Grenze zur Legalität agierende Beamte längst unehrenhaft aus dem Polizeidienst entlassen worden sein. Demgegenüber stellt sich Kommissar Wallner als bilderbuchmäßiger Ermittler heraus, der zwar stets ordentlich friert, dafür aber ein Ausbund an Mustergültigkeit ist. Nur bei Kreuthner drückt er viel zu oft ein Auge zu, sodass man fast meinen könnte, dass er auf dessen freizügigen Charakter ein wenig neidisch ist.Trotz jeder Menge amüsanter Szenen bleibt die Spannung nicht auf der Strecke und auch die ernsthaft aufgearbeitete Vergangenheit regt zum Nachdenken an. Hinzu kommt, dass diesmal einige Fakten aus Wallners Familiengeschichte ans Tageslicht treten und er nach einigem Hin und Her seinen sonst nie erwähnten Vater zu Gesicht bekommt. Das alles wird mit einem fesselnden Schreibstil und unter Zuhilfenahme einiger überraschender Wendungen erzählt, wobei der Leser in seinem Wissensstand den Ermittlern stets überlegen ist. Fazit:„Schwarzwasser“ ist ein gleichermaßen amüsanter und spannender Kriminalroman, der seine Leser mit einem wendungsreichen Fall und schrägen Figuren hervorragend zu unterhalten versteht.

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