Andreas Föhr Wolfsschlucht

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Inhaltsangabe zu „Wolfsschlucht“ von Andreas Föhr

Die Kultkommissare vom Tegernsee

Kommissar Clemens Wallner ermittelt in gleich zwei mysteriösen Fällen: Ein Bestattungsunternehmer versinkt mitsamt seinem Leichenwagen in der Mangfall, während gleichzeitig eine junge Frau verschwindet. Ihr Auto wird kurz darauf im Gebirge gefunden – aufgespießt von einem Maibaum. Im Verlauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass beide Ereignisse auf eigenartige Weise zusammenhängen – und dass bei beiden Wallners anarcho-bayerischer Kollege Leonhardt Kreuthner seine Finger im Spiel hat. Denn diesmal ist ihm ein genialer Plan für einen Maibaumklau aus dem Ruder gelaufen.

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    Wolfsschlucht

    Caillean79

    14. March 2015 um 19:34

    Leider hat mir dieser Krimi aus der Reihe um Wallner & Kreuthner nicht so gut gefallen wie z. B. "Totensonntag". Zwar ist wieder viel Lokalkolorit im Spiel und das ist zum Teil durchaus witzig bis gewitzt. Dennoch hat mich die Story nicht ganz gepackt. Erst am Ende, als alle "wirren Fäden" entwirrt wurden, hat mich die Geschichte überzeugt. Konstruiert ist der Fall sehr gut, denn bis zum Schluss kann man sich kaum zusammenreimen, wie denn nun wirklich alles gewesen ist und/oder zusammenhängt. Die fast genau so wichtige Nebenhandlung allerdings, in der es um die bayerische Lebensart (hier insbesondere das Maibaumsetzen) geht, erschien mir teilweise zu sehr an den Haaren herbeigezogen. So zum Beispiel die Geschichte mit dem Maibaum, der das Auto einer Vermissten durchschlagen hat und senkrecht darin steckt. Außerdem habe ich mich gefragt, wieso das Buch eigentlich "Wolfsschlucht" heißt. Zwar spielt ein (recht kurzer) Teil des Buches dort, aber der war auf keinen Fall so ausschlaggebend, dass es diesen Titel rechtfertigt. Aber es klingt halt gut... geheimnisvoll, gefährlich... Schade, dass der Leser damit auf eine falsche Fährte geführt wird und der Titel eine vollkommen andere Geschichte vermuten lässt. Auch der Handlungsstrang, in dem es darum geht, warum die Tochter der "Hexe" Stefanie die gleichen Augen hat wie Wallner, erscheint mir sehr konstruiert. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, aber nachdem ich die Aufklärung des Ganzen nun weiß, erscheint es mir derart unwahrscheinlich, dass ich darüber nur den Kopf schütteln kann. Die Erzählweise von Andreas Föhr finde ich nach wie vor gut. Genau die richtige Mischung aus ernster Polizeiarbeit und uriger bayerischer Lebensart. Aber leider konnte mich das allein diesmal nicht überzeugen - deshalb nur 3 Sterne.

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