Andreas Franz

 4.1 Sterne bei 4.521 Bewertungen
Autor von Jung, blond, tot, Das achte Opfer und weiteren Büchern.
Andreas Franz

Lebenslauf von Andreas Franz

Andreas Franz wurde 1954 in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt geboren. Nach seinem Abschluss in Wirtschaftsenglisch und – französisch an einer Sprachenschule verdiente er sein Geld als Drummer in verschiedenen Bands. Später arbeitete er unter anderem als LKW-Fahrer und als „Mädchen für alles“ in einer Werbeagentur, im Anschluss in der Verwaltung eines größeren Konzerns. Anfang der 1990er Jahre eröffnete er sein eigenes Übersetzungsbüro. Schon in seiner Jugend schrieb Franz erste Gedichte und Kurzgeschichten. Seinen ersten Roman „Der Finger Gottes“ verfasste er bereits 1986, er fand aber über zehn Jahre lang keinen Verleger dafür. Sein Durchbruch als Schriftsteller gelang Andreas Franz erst mit seinem Kriminalroman „Jung, blond, tot“, der 1996 veröffentlicht wurde. Andreas Franz starb am 31.03.2011 an Herzversagen. Zuletzt lebte er in Hattersheim am Main, war verheiratet und hatte fünf Kinder.

Alle Bücher von Andreas Franz

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Jung, blond, tot

Jung, blond, tot

 (448)
Erschienen am 10.04.2000
Das achte Opfer

Das achte Opfer

 (306)
Erschienen am 09.06.2010
Tödliches Lachen

Tödliches Lachen

 (241)
Erschienen am 01.10.2006
Mörderische Tage

Mörderische Tage

 (228)
Erschienen am 01.03.2009
Letale Dosis

Letale Dosis

 (231)
Erschienen am 14.09.2000
Unsichtbare Spuren

Unsichtbare Spuren

 (213)
Erschienen am 24.06.2010
Das Verlies

Das Verlies

 (213)
Erschienen am 01.08.2004
Das Todeskreuz

Das Todeskreuz

 (209)
Erschienen am 01.05.2007

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Neue Rezensionen zu Andreas Franz

Neu
A

Rezension zu "Kalter Schnitt" von Andreas Franz

Pure Spannung
Annette126vor einer Stunde

Für 0.00 Euro erhalten. In diesem interressanten ebook geht es um Julia Durantes 17. Fall. Einer der schlimmsten. Die Frankfurter Kommissarin Durant ermittelt dabei an einem Tatort in Frankfurt. Eine Frau wurde dabei auf sehr grausame Weise ermordet. Bei der Obduktion der Leiche stellte sich dabei auch mit heraus, das sie an einer Stelle verstümmelt wurde. So einen Fall hatte die Kommissarin Dupant bisher noch nie erlebt. Die Angelegenheit ist sogar dabei äusserst verzwickt. ...............Wird Kommissarin Dupont es schaffen, den sehr brisanten Fall aufzuklären??? --------------Ich habe mir dieses ebook in aller Ruhe durchgelesen - es ist so spannend, das man es nicht aus der Hand legen kann. Sehr sympathisch kam auch die Kommissarin dabei rüber. Auch gefallen hat mir dabei ihr Ermittlungsstil. Mein Gesamteindruck von diesem interressanten ebook ist daher sehr gut. --------------Mein Fazit: Nach einer reiflichen Überlegugszeit bekommt dies spannende ebook die vollen 5 Sterne von mir plus ein grosses Lob dabei an den Autor plus allen daran Beteiligten. ------------Sehr empfehlen kann ich dieses ebook daher auch jedem Krimifan--------

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Rezension zu "Blutwette" von Andreas Franz

Liebe, Macht und Gewalt
ElisabethBulittavor 21 Tagen

Mit Julia Durant schuf Andreas Franz eine starke Kommissarin. Nach seinem Tod trat Daniel Holbe dessen Erbe an und führt die Reihe nun mehr fort, sodass die Frankfurter Polizistin hier schon in ihrem 18. Fall ermittelt. Mit dabei wie immer: ihre bewährtes Team.

Unter dem Titel „Blutwette. Julia Durants neuer Fall“ erschien dieser Kriminalroman im August 2018 bei Knaur Taschenbuch und umfasst 416 Seiten.

Da ich Franz‘ Krimis sehr gern gelesen habe, freue ich mich immer wieder auf einen neuen Fall der Durant. Doch muss ich auch feststellen, dass Holbes Romane nicht an das Original heranreichen.

Worum geht’s in diesem neuen Fall? Der ehemalige Box-Profi Siggi Maurer wird eines Tages erhängt in seiner Wohnung aufgefunden; alles deutet auf Selbstmord hin. Doch da Julia Durant nicht 100%ig überzeugt ist und sich nach und nach Zweifel an einem Suizid auftun, nimmt das Frankfurter Team die Ermittlungen auf. Allmählich zeigt sich, dass Maurer nicht der Saubermann war, für den ihn alle hielten. Als dann auch noch Bezüge zu einem zwei Jahre zurückliegenden Mord an einer Frau aus dem Balkan zu Tage treten, laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Doch scheint es Menschen zu geben, die an der Aufklärung dieses Verbrechens wenig Interesse haben.

Im Gegensatz zu den vorherigen Roman brauchte es dieses Mal einige Zeit, bis ich mich in den Fall hineingefunden hatte: Er beginnt zwar, wie gewohnt, mit einem Todesfall, dann werden aber erst einmal verschiedene Szenen und Vorkommnisse geschildert, die im Laufe des Romans nicht unbedingt eine tragende Rolle spielen. Die vielen losen Fäden verwirren beim Lesen eher, als dass sie Spannung erzeugen, und werden am Ende nicht alle befriedigend miteinander verknüpft.  Erst ab etwa der Hälfte des Romans steigt der Spannungsbogen allmählich an, jedoch kam ich trotz allem beim Lesen nicht so richtig in den Flow. Einige Ungereimtheiten während der Ermittlungen, warum z.B. Kullmer so vehement auf seinen Undercover-Einsatz beharrt, oder was das Steine in den Weg-Legen von oberster Stelle jetzt wirklich zu bedeuten hat, blieben mir bis zuletzt unklar. Gerade bei Letzterem habe ich den Eindruck, als wollte Holbe einfach noch etwas Skandalträchtiges und Publikumswirksames in die Handlung einbauen. Verschwörungstheoretiker gibt es allerdings, meiner Meinung nach, schon genügend in diesem Land.

Wenn es um Julia Durants privates Schicksal geht, das sich durch alle Bände hindurchzieht, kommt es beim Lesen immer wieder zu Doppelungen, auch werden Details aus ihrem Umfeld geschildert, die für die Handlung an sich keine Rolle spielen, sodass das Lesen zwischendurch recht langatmig erscheint. Natürlich müssen Hintergründe offengelegt werden, damit auch Neueinsteiger/innen in eine Reihe befriedigt werden, doch ist es hier einfach des Guten zu viel. Da hilft es auch nicht, dass sich den Leser/innen immer wieder neue Spuren auftun, in Sackgassen enden und überraschende Wendungen angebracht werden.

Sprachlich lässt sich der Krimi, wie gewohnt, locker und leicht lesen.

Die Charaktere werden detailliert dargestellt und erweisen sich als wandlungs- sowie lernfähig.  Besonders Dina hat mich am Ende doch überrascht und hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck.

Der Grundtenor des Buches ist derselbe wie immer: Die Welt ist voller Grausamkeiten, doch gibt es Menschen, die diesen nach bestem Wissen und Gewissen entgegentreten und nicht aufgeben, auch wenn der Kampf endlos erscheint: Grund zur Hoffnung gibt es also allemal, ohne dass die Welt rosarot gemalt wird. Dieses ist eine Botschaft, die mir an diesen Büchern sehr gut gefällt.

Alles in allem handelt es sich auch bei diesem 18. Durant-Band wieder um einen zwar guten und durchaus auch lesenswerten Krimi, wenn man die Durant und ihr Team aber wirklich auskosten und liebgewinnen möchte, sollte man eher zu den älteren Bänden greifen. Von mir gibt es dennoch eine Leseempfehlung, doch sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben.

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Rezension zu "Letale Dosis" von Andreas Franz

Exotisch, Julia, Franz
Lemas_Buecherweltvor 21 Tagen

Innerhalb von kürzester Zeit werden drei eng zusammen arbeitende und angesehene Mitglieder der religiösen Gemeinschaft "Kirche des Elohim" ermordet. Das besondere: alle drei Opfer werden mit exotischen Giften getötet. Für Julia Durant und ihr Team ein ungewöhnlicher Fall, denn nach und nach decken Durant und Kollegen innerhalb der Kirchengemeinde nicht nur Misshandlungen, Machtissbrauch und Demütigungen auf, sondern auch auf eine Lösung des Falls die trauriger und überraschender nicht sein könnte...

Julia Durants dritter Fall behandelt ein brisantes Thema, nicht nur durch die Besonderheit der Giftmorde sondern auch weil die religiöse Gemeinde eine zentrale Rolle spielt. Durch Franz bekommt der/die LeserIn einen Einblick "Behind the Scenes" der kirchlichen Abläufe und "Gepflogenheiten." Ich habe "Letale Dosis" zumindest sehr gern gelesen und gebe 5 Sterne.

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Zusätzliche Informationen

Andreas Franz wurde am 12. Januar 1954 in Quedlinburg (Deutschland) geboren.

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