Andreas Franz

 4.1 Sterne bei 4,491 Bewertungen
Autor von Jung, blond, tot, Das achte Opfer und weiteren Büchern.
Andreas Franz

Lebenslauf von Andreas Franz

Andreas Franz wurde 1954 in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt geboren. Nach seinem Abschluss in Wirtschaftsenglisch und – französisch an einer Sprachenschule verdiente er sein Geld als Drummer in verschiedenen Bands. Später arbeitete er unter anderem als LKW-Fahrer und als „Mädchen für alles“ in einer Werbeagentur, im Anschluss in der Verwaltung eines größeren Konzerns. Anfang der 1990er Jahre eröffnete er sein eigenes Übersetzungsbüro. Schon in seiner Jugend schrieb Franz erste Gedichte und Kurzgeschichten. Seinen ersten Roman „Der Finger Gottes“ verfasste er bereits 1986, er fand aber über zehn Jahre lang keinen Verleger dafür. Sein Durchbruch als Schriftsteller gelang Andreas Franz erst mit seinem Kriminalroman „Jung, blond, tot“, der 1996 veröffentlicht wurde. Andreas Franz starb am 31.03.2011 an Herzversagen. Zuletzt lebte er in Hattersheim am Main, war verheiratet und hatte fünf Kinder.

Neue Bücher

Blutwette

 (6)
Neu erschienen am 20.08.2018 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch. Es ist der 18. Band der Reihe "Julia Durant".

Blutwette

 (1)
Neu erschienen am 20.08.2018 als Hörbuch bei Audio Media Verlag.

Alle Bücher von Andreas Franz

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Buchformat:
Jung, blond, tot

Jung, blond, tot

 (444)
Erschienen am 10.04.2000
Das achte Opfer

Das achte Opfer

 (304)
Erschienen am 09.06.2010
Tödliches Lachen

Tödliches Lachen

 (240)
Erschienen am 01.10.2006
Mörderische Tage

Mörderische Tage

 (227)
Erschienen am 01.03.2009
Letale Dosis

Letale Dosis

 (230)
Erschienen am 14.09.2000
Unsichtbare Spuren

Unsichtbare Spuren

 (212)
Erschienen am 24.06.2010
Das Verlies

Das Verlies

 (212)
Erschienen am 01.08.2004
Das Todeskreuz

Das Todeskreuz

 (207)
Erschienen am 01.05.2007

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Neue Rezensionen zu Andreas Franz

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supersusis avatar

Rezension zu "Der Jäger" von Andreas Franz

spannend, aber unrealistisch
supersusivor 18 Tagen

Bewertet mit 3.5 Sternen

Das Buch fängt relativ spannend an und bleibt bis zum überraschenden Ende spannend. Aber nach dem spannenden Anfang folgt zunächst seitenlanges Geschwaffel darüber, wie heiß der Therapeut auf eine seiner Patientinnen ist. Nach dem 6. mal "sie war nicht wie andere Frauen, sie war etwas ganz Besonderes", war man es echt leid zu lesen. Ich hatte schon überlegt, das Buch abzubrechen, da mich auch der Schreibstil nicht packte. Irgendwie zu platt und reißerisch, wenig Tiefgang um Gefühle und Gedanken darzustellen, was wohl durch dauernde Wiederholung wett gemacht werden soll.

Habe dann doch weiter gelesen und wie gesagt, es blieb spannend. Die ständigen Beschreibungen, was die Detektivin ißt, raucht, trinkt und in ihrer Post hat, habe ich nur überflogen und nicht wirklich gelesen. Was aber nervte, waren die dauernden Beschreibungen all der tollen, wunderschönen Frauen, die man irgendwann kaum noch auseinanderhalten konnte, da eine schöner war als die andere, eine toller im Bett als die andere, jede etwas ganz besonderes war und jeder mit jedem gleichzeitig eine Affaire hatte, was die Ehemänner zwar wußten, ihnen aber egal war, da sie selbst ja auch Affairen hatten (mit den gleichen Frauen). Ein Therapeut, der mit seinen Patientinnen schläft ? Und dann gleich mit verschiedenen. Also ich weiß ja nicht. Aber allein schon, dass ein Therapeut seine eigenen Freunde und Freundinnen therapiert ist schon grenzwertig. Aber von diesen doch sehr langatmigen und nervenden ( weil so unrealistisch, primitiv und sexistisch beschriebenen Passagen) abgesehen, ist es wie gesagt ein spannender Thriller.

Ob ich jedoch mehr von diesem Autor lese, weiß ich nicht, denn ich habe gehört, dass alle Bücher immer in der Frankfurter High Society spielen und als Beiwerk genau das beinhalten, was mich genervt hat.

 

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abuelitas avatar

Rezension zu "Blutwette" von Andreas Franz

es ist halt nicht mehr so wie früher....
abuelitavor 19 Tagen

Für mich als Fan von Julia Durant war es natürlich trotzdem fast „Pflicht“ , mir dieses Buch zu besorgen.

Anfangs habe ich mir sehr schwergetan, überhaupt in die Handlung hineinzufinden. Es war alles etwas wirr und durcheinander und erst so ganz langsam im Laufe der Seiten baute sich etwas Spannung auf.

Der Plot -fast das Übliche: Ein Sportler hat Selbstmord begangen. Scheinbar genoss er einen tadellosen Ruf, doch hinter der glänzenden Fassade tut sich nach seinem Ableben ein Abgrund auf: Drogen, Glücksspiel, hohe Schulden und eine bevorstehende Trennung. Julia Durant möchte diesen neuen Erkenntnissen auf den Grund gehen, doch ständig werden ihr Steine in den Weg gelegt….

Julias Durants Privatleben wird auch wieder etwas ausführlicher erzählt und schon wieder müssen wir in Zukunft auf eine altbekannte, sehr gute Figur verzichten in Zukunft. 

Wer liest hier eigentlich Korrektur, möchte ich doch mal wieder fragen. Vertauschte Namen, inhaltliche Fehler (bei einer Einäscherung wird kein Sarg hinabgelassen…) – all das verleidet einem das Lesen doch ziemlich. 

Kullmer wird bei einem Undercover – Einsatz (den ich ohnehin nicht nach vollziehen konnte) schwer verletzt und das ganze Buch immer tauchen immer wieder über die Sorgen um ihn auf. Was wirklich passierte, wird dann in wenigen Seiten abgehandelt. Na ja….


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Kathy30s avatar

Rezension zu "Kalter Schnitt" von Andreas Franz

Schleppender Fall für die Frankfurter Kripo
Kathy30vor 20 Tagen

Der Inhalt:
In Frankfurt werden Frauen verstümmelt und ermordet. Die Kommissarin Julia Durant ermittelt und erst einmal ergibt sich keine heiße Spur. Nach und nach finden sich dann doch einige Indizien und die Spur wird heißer…
Das Cover:
Das Cover hat einen hohen Wiedererkennungswert. Alle Kriminalfälle von Andreas Franz / Daniel Holbe sind nach dem gleichen Stil gestaltet und somit erkennt der Leser die Bücher sofort anhand des Covers.
Der Schreibstil:
Das Geschehen wird, wie ich es von Andreas Franz und nun auch von Daniel Holbe gewöhnt bin, in einfacher, leicht verständlicher Sprache erzählt. Der Leser findet sich somit leicht in die Geschichte hinein und kann dem Geschehen gut folgen.
Meine Meinung:
Mich hat dieser Fall um die Kommissarin Julia Durant und das Team der Frankfurter Kripo nicht in seinen Bann ziehen können. Die Handlung empfand ich als schleppend und zäh. Auf das Motiv des Mörders und die dramatischen Hintergründe wurde viel zu wenig eingegangen. In der Geschichte sammelten sich viele Geschehnisse, die mit der eigentlichen Tat nichts zu tun hatten und in meinen Augen eher unwesentlich und verwirrend waren. Dadurch kam öfters Langeweile auf und die Spannung blieb auf der Strecke.
Das Ende und die Auflösung fand ich als viel zu schnell und sehr oberflächlich abgehandelt. Nach dem lesen war ich enttäuscht und blieb mit jeder Menge unbeantworteter Fragen zurück.
Fazit:
Meiner Meinung nach eins der schwächeren Bücher um Julia Durant und ihr Team der Frankfurter Kripo.

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Gespräche aus der Community

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bieberbrudas avatar
Auf meinem Blog verlose ich ein signiertes Exemplar von "Die Hyäne". 
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http://bieberbruda.blogspot.de/2015/01/gewinnspiel-andreas-franz-die-hyane.html

Viel Erfolg!
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Zusätzliche Informationen

Andreas Franz wurde am 12. Januar 1954 in Quedlinburg (Deutschland) geboren.

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