Andreas Franz

 4.1 Sterne bei 4.606 Bewertungen
Autor von Jung, blond, tot, Das achte Opfer und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Franz (© FinePic)

Lebenslauf von Andreas Franz

Andreas Franz wurde 1954 in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt geboren. Nach seinem Abschluss in Wirtschaftsenglisch und – französisch an einer Sprachenschule verdiente er sein Geld als Drummer in verschiedenen Bands. Später arbeitete er unter anderem als LKW-Fahrer und als „Mädchen für alles“ in einer Werbeagentur, im Anschluss in der Verwaltung eines größeren Konzerns. Anfang der 1990er Jahre eröffnete er sein eigenes Übersetzungsbüro. Schon in seiner Jugend schrieb Franz erste Gedichte und Kurzgeschichten. Seinen ersten Roman „Der Finger Gottes“ verfasste er bereits 1986, er fand aber über zehn Jahre lang keinen Verleger dafür. Sein Durchbruch als Schriftsteller gelang Andreas Franz erst mit seinem Kriminalroman „Jung, blond, tot“, der 1996 veröffentlicht wurde. Andreas Franz starb am 31.03.2011 an Herzversagen. Zuletzt lebte er in Hattersheim am Main, war verheiratet und hatte fünf Kinder.

Neue Bücher

Der Panther

Erscheint am 20.08.2019 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch. Es ist der 19. Band der Reihe "Julia Durant".

Der Panther

Erscheint am 20.08.2019 als Hörbuch bei Audio Media.

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Cover des Buches Jung, blond, tot (ISBN:9783426617885)

Jung, blond, tot

 (462)
Erschienen am 02.05.2000
Cover des Buches Das achte Opfer (ISBN:B004WPH43U)

Das achte Opfer

 (312)
Erschienen am 09.06.2010
Cover des Buches Tödliches Lachen (ISBN:9783426633502)

Tödliches Lachen

 (241)
Erschienen am 25.09.2006
Cover des Buches Mörderische Tage (ISBN:9783426639429)

Mörderische Tage

 (235)
Erschienen am 04.02.2009
Cover des Buches Letale Dosis (ISBN:9783426617137)

Letale Dosis

 (237)
Erschienen am 01.10.2000
Cover des Buches Das Verlies (ISBN:9783426624456)

Das Verlies

 (216)
Erschienen am 01.08.2004
Cover des Buches Unsichtbare Spuren (ISBN:9783426507445)

Unsichtbare Spuren

 (215)
Erschienen am 24.06.2010
Cover des Buches Das Todeskreuz (ISBN:9783426634806)

Das Todeskreuz

 (212)
Erschienen am 04.04.2007

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Neue Rezensionen zu Andreas Franz

Neu

Rezension zu "Jung, blond, tot" von Andreas Franz

Nichts für kleine Kinder und zu schwache Nerven.
Jazmynvor 16 Stunden

Jung, blond, tot war der erste Krimi den in meinem Leben in meinen Händen hielt, da muss ich 13 oder 14 Jahre alt gewesen sein. Ich habe ihn damals angefangen zu lesen und abgebrochen, weil es mir zu grausam wurde. 
Jedes Jahr habe ich es aufs Neue versucht und kam immer ein bisschen weiter. 
Nun habe ich den Julia-Durant-Krimi endlich beendet.

Ich mag das Buch sehr gerne. 
Es wird ausführlich über die Morde und Vorgehensweise berichtet. Und auch die Schreibweise von Andreas Franz fand ist schön. Manchmal habe ich meine eigene Formulierungsweise auch im Buch wiederentdeckt. 
Dennoch gab es für mich Kapitel in denen viel drumherum geredet wurde, wodurch ich sie nur noch überflogen habe. Zum Glück kam dies nicht zu häufig vor.

Fragen die im Buch offenstanden haben sich in den Epilogen (es gibt 2 Stück) aufgeklärt. 
Alle bis auf eine, aber da habe ich meine eigene Vermutung und möchte niemanden spoilern.

In Bezug auf den Täter, wird es für viele eine große Überraschung geben, so wie in jedem Buch.
Ich habe schon relativ früh Vermutungen aufgestellt und mir Notizen gemacht, so dass ich mir gegen Ende zwei Charaktere herausgefiltert habe, die etwas mit den Morden zu tun haben könnten. Und tatsächlich, wurde es der Charakter, dem ich es am ehesten zugetraut habe. Und obwohl ich es vermutet habe, kam es doch irgendwie etwas überraschend, was wirklich ein schönes Gefühl war.


Ich würde das Buch auch noch einige Male in die Hand nehmen um in die Welt von Julia Durant einzutauchen. 

Außerdem bin ich super gespannt auf ein weiteres Buch von Andreas Franz aus der Julia Durant Reihe, „Die Hyäne“.

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S

Rezension zu "Das Syndikat der Spinne" von Andreas Franz

Irgendwie kommt mir das bekannt vor...
sandras_buecheroasevor 17 Stunden

Der Klappentext: „An einem heißen Juniwochenende werden in einer Frankfurter Wohnung die unbekleideten Leichen von Andreas Wiesner und der Edelprostituierten Irina gefunden. Offenbar hat Wiesner erst seine Geliebte und dann sich selbst durch einen Kopfschuss umgebracht. Doch Kommissarin Julia Durant zweifelt an dieser Version des Tathergangs. Sie nimmt die Ermittlungen auf und gerät bald in den Dschungel des organisierten Verbrechens.“

In diesem Band der Julia-Durant-Reihe wird zum ersten Mal sichtbar, dass es auch unter Polizisten schwarze Schafe gibt. Wir erleben eine Hauptkommissarin, die Ermittlungsfehler ihrer Kollegen aufdeckt, die sich zu Recht darüber pikiert, dass ihre Kollegen „geschlampt“ haben und sich von ihrem ersten Eindruck haben täuschen lassen. Dieses Ereignis zieht sich immer wieder durch die Kapitel, denn die Kommissarin zweifelt an der Loyalität ihrer Kollegen und hat Bedenken, wem sie noch trauen kann, denn auch in den Kommissariaten und noch höheren Ämtern gibt es Korruption und Kollegen, die Beweise verschwinden lassen und für Geld alles tun. Letztlich wird der vermeintliche „Mord und Selbstmord“, mit dem wir in die Geschichte starten, zu einem Doppelmord und es kommen düstere Erkenntnisse aus den eigenen Reihen ans Licht.
Am Ende wird jedoch genau der Richtige gestraft. Und trotzdem bleibt die Frage, wie tief die undichten Stellen in den eigenen Reihen schon reichen.

Ein wirklich interessanter Fall mit guten Charakteren. Dennoch dachte ich beim Lesen „Hm, es geht jetzt schon im dritten Band von fünf gelesenen Bänden um Machtmissbrauch, Korruption und organisiertes Verbrechen.“ Wenn auch diese Themen wieder anders aufgerollt wurden als in den vorherigen Bänden, aber ich würde mir wünschen, dass der nächste Band mal wieder eine andere Thematik bietet. Das ist aber nur mein persönlicher Eindruck, der mir gerade jetzt so arg aufgefallen ist, weil ich die ersten fünf Bände der Reihe direkt nacheinander weg gelesen habe.
Trotzdem ein guter und spannender Kriminalroman, wenn auch ausbaufähig.

Von mir gibt es 🌟🌟🌟

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S

Rezension zu "Der Jäger" von Andreas Franz

Mein Re-read, immer noch grandios
sandras_buecheroasevor 17 Stunden

Der Klappentext: „Die Frankfurter Kriminalkommissarin Julia Durant steht vor einem Rätsel: Innerhalb kurzer Zeit passieren mehrere grausame Morde an Frauen unterschiedlichen Alters – keines der Opfer wurde sexuell missbraucht, aber alle furchtbar verstümmelt. Julia Durant und ihre Kollegen tappen lange Zeit im Dunkeln, bis ihnen eine Gemeinsamkeit der Frauen ins Auge fällt: Sie alle wurden im Zeichen des Skorpion geboren…“

Ja, und da sind wir schon mitten drin in der Thematik der „Astrologie“.
Aber: Man muss nicht zwingend dem Thema zugewandt sein, um dieses Buch zu mögen. Es geht nicht derart tief in die Materie, dass man als Laie nichts mehr versteht. Es ist ja in erster Linie immer noch ein Krimi. Und trotzdem habe ich es verschlungen.
Ich habe aber schon gleich beim ersten Lesen sofort die Gemeinsamkeit zwischen den toten Frauen festgestellt und habe immerzu gedacht „Mein Gott, seid ihr doof, oder was? Guckt euch doch mal die Geburtsdaten an. Das sind doch alles Skorpione!!!“ Ich hätte echt manches Mal in mein Buch beißen können… Habe es aber gelassen, denn irgendwann ist ja der Groschen bei den Kommissaren auch gefallen 😂

Ich fand den Fall wirklich spannend und unterhaltsam, weil er mal eine andere Aufmachung hatte. Allein sich zu überlegen, dass man Frauen eines bestimmten Sternzeichens mit bestimmtem Aszendenten töten will...; diese dann irgendwie kennen zu lernen und ihr Leben zu studieren ist schon eine andere Hausnummer und wirklich mit viel Planung und Aufwand verbunden. Auch die Zusammenarbeit mit den Astrologen war sehr aufschlussreich für den Fall und man hat selbst auch nochmal was dazugelernt, was das Thema „Astrologie“ angeht 😉 Ein wirklich gelungener Kriminalfall.

Auch dieser Band bekommt von mir 🌟🌟🌟🌟🌟, denn ich habe ihn GELIEBT, damals wie heute, auch wenn mich das Thema nicht mehr so sehr hyped wie damals beim ersten Lesen.

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Andreas Franz wurde am 12. Januar 1954 in Quedlinburg (Deutschland) geboren.

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