Andreas Franz Teufelsleib

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Inhaltsangabe zu „Teufelsleib“ von Andreas Franz

Kommissar Peter Brandt ist gerade aus einem Kurzurlaub mit seiner Freundin, der Staatsanwältin Elvira Klein, zurück, als er mit einem besonders seltsamen Mordfall konfrontiert wird. Am Mainufer in Offenbach wird eine Hausfrau tot aufgefunden. Das Merkwürdige daran: In ihrer Hand hält sie einen Olivenzweig, und in ihrem Mund findet man eine Olive und eine Taubenfeder. Sehr schnell stößt der Kommissar auf das Geheimnis der Toten: Sie ging offenbar einem äußerst lukrativen Nebenerwerb nach, genau wie zwei weitere Frauen, die in den letzten zwölf Monaten ermordet wurden. Peter Brandt betritt eine Welt aus religiösem Fanatismus, Gewalt und Rache.

Liebslingsautor

— alanrick

Also das war wiedermal ein Buch, welches ich nicht aus den Händen legen konnte.

— Superzicke24

Sehr spannender Krimi - konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen

— leserin

Spannend bis zum Ende, trotz teilweise in die länge gezogenen Smalltalk zwischendurch.

— janinchens.buecherwelt

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    Teufelsleib

    alanrick

    27. April 2017 um 12:18

    Spannender Krimi bis zum Schluss

  • Wirklich spannend!!

    Teufelsleib

    Superzicke24

    31. December 2016 um 14:27

    Also das war wiedermal ein Buch, welches ich nicht aus den Händen legen konnte.Ich habe schon lange nicht mehr ein so gutes und spannendes Buch gelesen.. Spannend bis zum Schluss....

  • Leider für mich enttäuschend....!

    Teufelsleib

    Katjuschka

    19. April 2015 um 10:28

    Auch wenn ich in Vergangenheit schon einige Krimis ganz verschiedener Autoren gelesen habe, würde ich mich nicht als echten KrimiFAN bezeichnen. Diese Buch war das erste von dem erfolgreich und hochgelobten Autor Andreas Franz - und ich war ziemlich enttäuscht. Zuerst einmal: Kommissar Brandt war mir extrem unsympathisch. Die Art und Weise wie er mit seinem Vorgesetzen und vor allem mit seiner Lebensgefährtin redet, war sehr häufig respektlos, arrogant und sehr unhöflich. Der Hammer: Einmal beendet er eine privates Gespräch mit Elvira mit den Worten: "Gespräch beendet!". Wenn mein Partner so etwas zu mir sagen würde, würde ich ihn fragen ob er noch alle Latten am Zaun hat! Die beruflichen Gespräche (der Kroate, Familie der Opfer) waren unprofessionell und wirkten dadurch künstlich. Die Dialoge zwischen ihm und Elvira Klein, bei denen sie sich ihrer Liebe versichern (mit total unrealistischen Dialogen - ehrlich, wer redet so?) gingen mir teilweise echt auf die Nerven. Die Story selbst: Die Grundhandlung/Idee war okay, der kroatische Mörder war eine überflüssige Nebenhandlung (Seiten-Füllmaterial?). Der Stil war nicht so der Bringer in meinen Augen: Langatmig und teilweise zäh, sodass ich manchmal gerne nur überflogen hätte. Dazu detailierte Gewaltbeschreibungen, auf die ich gerne verzichtet hätte. Die Dialoge, wie schon erwähnt unrealistisch, die komplette Story mit zu wenig Spannung. Beim Ende war ich dann aber doch etwas sprachlos: Warum sollte seine Halbschwester diesem Mörder und Perversling, der sie jahrelang belogen, dann entführt und gefesselt, und am Ende vor den Augen ihrer Mutter vergewaltigt und gedemütigt hat, verzeihen - und ihn auch noch im Gefängnis besuchen wollen? Egal wie gläubig und "reinen Herzens" sie auch dargestellt wurde - das verzeiht keine Frau einem Mann. Never ever! Persönliche Anmerkungen: Ich komme aus dem Rhein/Main-Gebiet, war schon oft in Offenbach und hatte mir mehr "Lokalkolorit" erhofft. Beim Lesen von "Das Gleichgewicht der Welt" bin ich bei manchen Passagen wirklich in meinem Kopf nach Indien gereist. Christoph Marzi nimmt mich immer mit nach London. Aber mit Herrn Franz habe ich nur auf dem Sofa gesessen. Schade.

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  • Spannend wie immer

    Teufelsleib

    mcallonnec

    11. January 2015 um 15:12

    Spannend ist auch dieser Kriminalroman, wie immer bei Andreas Franz. Es sollte sein letzter werden, da er nur wenige Monate nach Erscheinen plötzlich verstarb. Die Auflösung hier erscheint logisch, die Handlung insgesamt aber ein wenig eindimensional. Franz war nie ein sprachlich-literarisch begabter Autor, auch in diesem Roman bestätigt sich das, denn die Erzählweise bleibt immer recht unbeholfen, auf tiefere Charakterdarstellungen wartet man vergeblich.

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  • Spannung

    Teufelsleib

    leserin

    29. May 2014 um 12:15

    Sehr spannender Krimi - konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen

  • Besser als die Julia-Durant-Reihe

    Teufelsleib

    Felice

    04. March 2014 um 20:38

    Nach zwei Krimis mit Julia Durant als Ermittlerin stand für mich fest, dass ich keinen weiteren mehr brauche. Nun wollte ich Peter Brand eine Chance geben und fand ihn auch wesentlich besser. Die Grundstimmung ist positiver, zumal er in einer glücklichen Beziehung lebt und nicht auf jeder Seite beschrieben wird, wie er zu Bier und Zigaretten greifen muss, um das Leben zu ertragen. Zum Fall selbst muss ich sagen, dass auf den ersten 100 Seiten fast keine Dialoge vorkommen, es wird nur beschrieben, und das erfordert schon etwas lagen Atem. Die Story an sich ist spannend und die Ermittlungsarbeit interessant erzählt, aber dafür sind die Gespräche zwischen Brand und seiner Freundin Elvira Klein oft zu hölzern für meinen Geschmack. Dagegen finde ich alle Charaktere gut beschrieben und man kann leicht Sympathien entwickeln. Aber dann wurde dreimal ausführlich geschildert, was der Mörder in seiner Kindheit erlebt hat und warum er sich rächen will und ebenso oft, wie Brands Töchter ihr Leben in Zukunft gestalten werden. 100 Seiten weniger wären absolut ausreichend gewesen. Dennoch gebe ich vier Sterne, weil er mich insgesamt gut unterhalten hat.

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  • Religiös

    Teufelsleib

    Reneesemee

    27. February 2014 um 20:38

    Als der Kommissar Peter Barnd und seine Freundin die Staatsanwältin Elvira Klein aus dem Urlaub kommen, werden sie mit einem seltsamen Mordfall konfrontiert. In Offenbach am Mainufer hat man eine Tote Frau gefunden doch etwas ist merkwürdig an ihr. Den man fand ein Olivenzweig, eine weiße Taubenfeder und eine Olive bei ihr. Doch wofür bracht man das? In diesem Fall hat Peter Brand mit Gewalt, Rache und religiösen Fanatismus zu tun und so stößt der Kommissar auch schnell auf die Geheimnisse der Toten Frauen. Sie hatten alle Nebenverdienst und reiche gönner. Auch diesem Roman ist voller Spannung nur schade das er im letztem Jahr verstoben ist und man nix mehr von ihm lesen wird. Schade eigentlich.

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  • Abgebrochen

    Teufelsleib

    Anni---

    12. January 2014 um 11:51

    In vielen Passagen zu langatmig. Wenn jemand einen Schal um den Hals hat und sich dabei noch vier Seiten erinnert warum sie keinen Rollkragenpulli trägt oder sie sowieso empfindlich am Hals ist , ist es für den Leser schon schwierig beim Thema zu bleiben......Abgebrochen

  • Spannung bis zum Schluss trotz überspanntem Spannungsbogen :)

    Teufelsleib

    janinchens.buecherwelt

    18. September 2013 um 21:30

    Zum Inhalt: In Offenbach werden Prostituierte auf grausame Weise ermordet. Brandt und Klein tappen bzgl eines Täters im Dunkeln bis die erkrankte Kollegin Eberl Brandt auf eine Idee bringt. Wer steckt hinter den Morden und warum? Und was haben zwei ungeklärte Morde aus früheren Jahren mit den aktuellen Fällen zu tun?  Teufelsleib war mein 4-er Franz-Roman, leider von diesen auch der schlechteste. Zwar bleibt es bis zum Schluss spannend, meiner Meinung nach wurde der Spannungsbogen doch sehr weit gespannt. Das ganze endet dann sehr abrupt auf gerade mal den letzten 10 von 552 Seiten. Zwischendurch viel Blabla zwischen den Protagonisten welches man durchaus hätte weglassen können. Der nächste Franz wir wieder ein Julia Durant Roman :)

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  • Kindheitstrauma und Serienmord

    Teufelsleib

    cosima73

    25. April 2013 um 17:40

    „…Hey, komm, lass mich am Leben, bitte!…“ [...] „Tja“, sagte er mit gespieltem Bedauern, „es gibt da nur ein klitzekleines Problem – ich habe die Entscheidung schon getroffen, heute eine Hure zu töten, bevor ich dich gesehen habe. Sagen wir’s mal so, du warst einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.“ Offenbach wird erschüttert durch einen Serienmörder, welcher auf brutale Weise Prostituierte umbringt. Peter Brandt, sonst schon sehr belastet durch seine aktuellen Fälle, muss dieses Mal bei seinen Ermittlungen auf seine Partnerin, Nicole Eberl verzichten, welche wegen einer aggressiven Form von MS den Dienst quittieren musste und nun auf den baldigen Tod wartet. Zum Glück steht  ihm seine Freundin, die Staatsanwältin Elvira Klein zur Seite. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem bestialischen Täter. Teufelsleib ist ein solide gestrickter Krimi mit einem sauber aufgebauten Plot bestehend aus dem Hauptstrang der Serienmorde und den Nebensträngen bestehend aus Brandts Privatleben und allem, was dazu gehört, den Lebensgeschichten der Opfer, der Krankheit von Brandts Partnerin bei der Polizei. Das Mordmotiv ist vielleicht ein wenig sehr klischeehaft, dadurch aber nicht weniger glaubwürdig. Der Krimi hätte eine Überarbeitung gut vertragen, da sich einige Redundanzen darin befinden, die schade sind und dem Buch einen Anschein von Rohfassung verleihen. Dazu kommt eine etwas zu gesuchte Schlusswendung. Trotz alledem ist es ein guter Krimi und ein würdiger Abschluss der Peter Brandt-Reihe. Fazit: Ein kurzweiliger Krimi mit einigen stilistischen Mängeln, die aber den Lesegenuss nicht schmälern. Absolut empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Teufelsleib" von Andreas Franz

    Teufelsleib

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:06

    - gut, aber nichts Neues - Bei dem 552-seitigem Krimi handelt es sich um einen Fall aus der Peter Brandt-Reihe. Mir hat dieser Fall wieder einmal gut gefallen, allerdings habe ich auch ein paar Dinge zu beanstanden. Es ist halt nichts Neues, es ist das gleiche Schema, wie immer, nur wieder in eine andere Geschichte verpackt. Es handelt wieder einmal um das vorherrschende Thema Prostitution, wie schon viele seine Bücher davor. Das mag vielleicht ein Grund sein, das ich es diesmal nur als gut und nicht als sehr gut einstufen kann. Es ist halt eine Wiederholung von der Wiederholung. Spannungsmäßig hat es mich auch nicht, wie so oft, schon direkt am Anfang gepackt. Überhaupt hielt sich die Spannung in Maßen, die garantierte Hochspannung wollte dieses Mal jedenfalls nicht bei mir aufkommen. Trotzdem war es "spannend" genug, so dass ich am Ball geblieben bin und auf jeden Fall wissen wollte, was dahintersteckt. Besonders das Ende fand ich dann doch eher enttäuschend, denn es gab kein furiouses Finale. Das kam eher schleichend daher und nicht so spannend, wie erhofft. Da gab es doch Bücher von ihm, wo er das besser gelöst hatte. Trotz aller Beanstandungen habe ich mich gut unterhalten gefühlt, die Lesefreude wurde dadurch nicht beeinträchtigt. Die vorherrschenden Hauptpersonen wurden gut in das laufende Geschehen einbezogen, ohne das es vom Fall ablenkte. Fazit: Ein durchauslesenswerter Krimi, wenn auch nicht so spannend, wie so manch früherer Franz. Insofern etwas enttäuschend für Franzfans, da es nichts wirklich Neues ist und sich ähnlich wie andere Bücher von ihm liest. Note: 2

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  • Das war ein "preisreduziertes Mängelexemplar" - das trifft´s genau!!

    Teufelsleib

    Thommy28

    26. October 2012 um 16:03

    Nachdem ich bereits 3 grottenschlechte Bücher des Autors gelesen habe, wollte ich von seinen Büchern eigentlich nichts mehr wissen. Nun hatte ich aber dieses geschenkt bekommen und wollte den Geber nicht enttäuschen und hab´s doch gelesen. Immerhin war es ein "preisreduziertes Mängelexemplar" - zum Glück! Mehr als 1,95 Euro ist das "Werk" auch nicht wert - und Mängel hat es zuhauf! Die Handlung so schlicht wie immer: Ein Psychopath mordet Huren, Edelprostituierte und solche, die er dafür hält. Und - welche Überraschung - er hatte wohl eine schlimme Kindheit. Der Protagonist Brandt liefert sich wieder mit allen möglichen Leuten, besonders aber seiner Flamme Elvira ellenlange, ermüdende und nichtssagende Dialoge von beschämender Schlichtheit. Ich kann mich insofern leider nur wiederholen. Das Schlimmste aber sind die ewigen Wiederholungen bereits bekannter Sachverhalte und deren kaugummiartige Breittreterei. Das ist Seitenschinderei in Reinkultur! Das Buch ist mindestens um 150-200 Seiten zu lang. Nur ganz vereinzelt kommt - zwischen dem langatmigen Geschwafel - so etwas wie Spannung auf und rettet das Buch vor der Einschätzung als Totalflop. Nur sehr knapp verdient es sich den zweiten Stern. Für mich allerdings war´s das jetzt endgültig - nie wieder....!

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  • Rezension zu "Teufelsleib" von Andreas Franz

    Teufelsleib

    trinity315

    31. May 2012 um 10:38

    Wieder ein sehr spannender und aufregender Fall für Peter Brandt und seine Ermittler. Und wieder einmal finde ich es mehr als schade das das Buch schon wieder vorbei ist.

  • Rezension zu "Teufelsleib" von Andreas Franz

    Teufelsleib

    stephanie_bauerfeind

    11. January 2012 um 10:28

    Teufelsleib war für mich der erste Roman von Andreas Franz. Kleinere Lücken, offene Fragen und teils merkwürdige Wiederholungen in Gesprächen sowie am Ende offen gebliebene Fragen zu Details und dem Verhalten einzelner Figuren gaben letztendlich den Ausschlag 3 statt 4 Sterne zu vergeben, obwohl ich das Buch zügig durchgelesen und mich auch bestimmt nicht damit gelangweilt habe. Vielleicht wäre mir ja einiges davon klar gewesen, hätte ich bereits einen der anderen "Peter Brandt"-Krimis gelesen? Eine Serie von Morden an Prostituierten beschäftigt Peter Brandt beruflich, seine Beziehung zur Staatsanwältin Elvira Klein und die Krankheit seiner Partnerin beschäftigen ihn gleichzeitig im privaten Umfeld. Relativ früh ist klar, wer der Täter ist (zumindest dem Leser), trotzdem bleibt es interessant, wie Peter, seine Kollegen und Elvira dem Mann auf die Spur kommen.

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  • Rezension zu "Teufelsleib" von Andreas Franz

    Teufelsleib

    mabuerele

    19. November 2011 um 16:47

    Peter Brandt ist gerade aus dem Urlaub zurück. Noch liegen zwei unaufgeklärte Frauenmorde auf seinem Tisch, da gibt es die nächste Tote. Die scheinbare Hausfrau arbeitete als Edelprostituierte. Keiner will davon gewusst haben… Der letzte Krimi des Autors zeichnet sich durch eine spannungsgeladene Geschichte aus, die den Leser lange im Unklaren lässt, wer der Täter ist. Nur mit der Psyche des Täters darf ich als Leser schon am Anfang befassen. In eingeschobenen Kapiteln erzählt der Täter aus seinem Leben. Aber er verrät nicht alles. Was wie das Handeln eines Serienmörders aussieht, ist ein Streben nach einem Ziel. Die letzte Tote ist vorherbestimmt. Neben der eigentlichen Ermittlungsarbeit, die wie bei dem Autor immer, logisch und folgerichtig abläuft, dabei die nötige Spannung erhält und dem Leser ein Mitdenken ermöglicht, erfahren wir das Neueste über das Umfeld des Kommissars. Die Krankheit von Nicole macht betroffen. Ihr eigener Umgang damit und der Halt, den ihr die Familie ist, lassen die Geschichte nicht ins Sentimentale abgleiten. Das Verhalten der Pathologin dagegen ist für mich unverständlich. Nachdem sie Peter Brandt selbst den Laufpass gegeben hat, spielt sie nun die Eifersüchtige. Das vergiftet das Betriebsklima. Ob der Autor schon eine Idee hatte, um das Verhältnis zu entschärfen? Leider werden wir es nie mehr erfahren. Es gäbe noch manches zum Buch zu sagen. Doch das möge jeder selbst herausfinden. Dazu gehört unter anderen die Einstellung zum Täter und seinen Motiven. Der Roman ist ein empfehlenswerter Krimi. Schade, dass Peter Brandt nie wieder ermitteln wird.

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