Andreas Franz Tod eines Lehrers

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Inhaltsangabe zu „Tod eines Lehrers“ von Andreas Franz

Als Oberstudienrat Schirner ermordet und grausam verstümmelt aufgefunden wird, reagiert seine Umgebung zunächst fassungslos: Der Lehrer war überall beliebt und führte eine glückliche Ehe. Der unkonventionelle Ermittler Peter Brandt und seine Kollegin Elvira Klein beginnen, gründlicher in Schirners beruflichem Umfeld zu recherchieren. Offenbar gingen an seinem Gymnasium Dinge vor, die nicht an die Öffentlichkeit dringen sollten.

Ein ernstes Thema aber leider nicht spannend genug verpackt.

— Glanzleistung

Der Anfang spannend, dann vorhersehbar, immer langweiliger und vor sich hinplätschernd.

— Flusentier

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  • Rezension zu "Tod eines Lehrers" von Andreas Franz

    Tod eines Lehrers

    Reneesemee

    04. July 2012 um 14:37

    Toter Lehrer Der Oberstudienrat Schirmer wird auf grausame weise ermordet aufgefunden, doch das ist nicht genug man hat seine Leiche auch noch verstümmelt. Die Leute in seinem Umfeld können es nicht fassen das man den beliebtesten Lehrer des Gymnasiums umgebracht hat. Er führte eine glückliche Ehe, doch bei seinen Ermittlungen findet Hauptkommissar Peter Brandt so einiges raus und es kommt im auch spanisch vor warum man einen so beliebten Lehrer auf so brutale weise umbringen soll. Bei seinen ermitllungen im Gymnasium findet er sachen raus was nicht an die öffentlichkeit dringen sollte. Doch die Staatsanwältin Elvira Klein ist die Vorgesetzte von Peter Brandt und sie wittert eine andere Fährte. Es ist mal wieder ein Krimi voller spannung und mit dem Ende hab ich nicht gerechnet. Nur schade das der Autor Tot ist. Reihenfolge der "Peter Brandt" Bücher: 1. Tod eines Lehrers 2. Mord auf Raten 3. Schrei der Nachtigall 4. Das Todeskreuz

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  • Rezension zu "Tod eines Lehrers" von Andreas Franz

    Tod eines Lehrers

    AnnaChi

    18. March 2012 um 09:14

    Ein Satz mit x, das war wohl nix! Oh, deutsche Krimi-Herrlichkeit! Zwei vermeintlich verdienstvolle Gymnasiallehrer werden hinterrücks erdolcht und in einer langen, zum Gähnen verleitenden Ermittlung wird dieses Verbrechen aufgeklärt. Schon meine Drittklässler wissen, dass Aufsätze, in denen nur geredet wird, langweilig sind ... Herr Franz aber zelebriert gestelzte Dialoge ohne Ende. Personen werden durch Merkmale wie "stahlblaue Augen" charakterisiert, jeder Textabschnitt beginnt mit einer genauen Zeitangabe und kein Klischee wird ausgelassen. Gesteigert wird der Schmerz über die vor allem sprachlich mangelhafte Qualität durch das Vorlesen eines professionellen Sprechers.

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  • Rezension zu "Tod eines Lehrers" von Andreas Franz

    Tod eines Lehrers

    *Göfel*Ramsella*

    27. August 2010 um 18:46

    Oje, das war ja mal gar nichts! Zuerst noch spannend, driftet das Ganze ziemlich schnell ins Unrealistische ab. Und schreiben kann der Herr Franz leider auch nicht, jedenfalls nicht gut. Der Text setzt sich aus hölzernen Dialogen und F-Worten zusammen, außerdem sieht jede Frau, die im Buch eine Rolle spielt, verdammt scharf aus, was auf auf eine hormonelle Störung des Autors hindeutet. Den Gnadenstern gibt es für die anfängliche Spannung und weil Tommi Piper den Alf so schön gesprochen hat (das mit den Hörbüchern sollte er aber auch lieber lassen..)

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