Andreas Friesecke Die Audio-Enzyklopädie

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Inhaltsangabe zu „Die Audio-Enzyklopädie“ von Andreas Friesecke

Die Audio-Enzyklopädie ist umfassendes Nachschlagewerk und detailliertes Lehrbuch zugleich: Sie bietet zu allen Feldern der aktuellen Tonstudiotechnik die erforderlichen theoretischen Grundlagen in anschaulicher Darstellung und mit 715 Abbildungen und 145 Tabellen. Praktische Beispiele und zahlreiche Querverweise erleichtern den Zugang zu den Einzelthemen sowohl in der Ausbildung als auch für Praktiker in breit gestreuten Anwendungsfeldern bei öffentlichen und privaten Medien, bei der Film-, Werbe- und Musikproduktion. Andreas Friesecke arbeitet seit 1992 im Bereich Tonstudiotechnik und ist seit 1993 Dozent am SAE Institute, einer internationalen Institution für Medien-Studiengänge der Bereiche Tontechnik, Multimedia, Digital-Film, 3D-Animation und Game Design in München. Er war sowohl an der Planung und dem Bau mehrerer großer Tonstudios als auch an der Entwicklung verschiedener tontechnischer Geräte beteiligt und ist selbst aktiver Musiker.

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  • Die Audio-Enzyklopädie – Die heilige Schrift des Tontechnikers

    Die Audio-Enzyklopädie
    -JM-

    -JM-

    03. December 2013 um 15:12

    Von A, wie Abtastfrequenz, bis Z, wie Zumischeffekt - Ein Buch, das das Leben der Tontechniker erleichtert und ihnen zu jedem Thema helfend zur Seite steht. „Die Audio-Enzyklopädie – Ein Nachschlagewerk für Tontechniker“ von Andreas Friesecke erschi­en 2007 beim Münchener K.G. Saur Verlag und ist seitdem ein fester Bestandteil vieler Bücherrega­le von Tontechnikern, oder solcher, die es werden wollen. Auf über 800 Seiten werden nahezu alle wichtigen Aspekte und Themen, die den Bereich Audio betreffen, ausführlich und verständlich er­läutert. Der Autor Andreas Friesecke ist selbst seit 1992 Tontechniker und arbeitet seit 1993 als Dozent am SAE Institute in München. Außerdem ist er aktiver Musiker, war am Bau mehrerer Tonstudios be­teiligt und entwickelte verschiedene tontechnische Geräte. Die Audio-Enzyklopädie ist, im Gegensatz zu vielen anderen Fachbüchern, verständlich geschrie­ben und lässt sich gut und flüssig lesen. Zahlreiche Tabellen und Abbildungen erläutern zusätzlich die jeweiligen Sachverhalte und tragen zum schnellen Verständnis des Themas bei. Befasst man sich mit dem Thema Tontechnik, wird man um die ein oder andere Formel nicht her­umkommen. Auch wenn diese einem Mathe- und Physik-schwachen Leser teilweise Angst einjagen können, werden auch sie von Friesecke alle erläutert und es werden teilweise Möglichkeiten zur Umschreibung gegeben. Die Kapitel sind logisch und aufeinander aufbauend angeordnet, so dass ein flüssiges Lesen ge­währleistet ist, und man schrittweise in die Materie eingeführt wird. Friesecke beginnt mit den Grundlagen, wie Schwingungen und dem menschlichen Gehör, behandelt im Verlauf des Buches Themen wie Elektro- und Digitaltechnik und erläutert dann komplexere Themen, wie Mehrkanalton und Mastering. Obwohl dem Leser zu nahezu jedem Thema ein Blick in die Audio-Enzyklopädie reicht, um seine Frage zu beantworten, fehlt das Segment Software völlig. Digital Audio Workstations wie Pro Tools, sowie die dazugehörigen PlugIns nehmen heutzutage einen so großen Stellenwert ein, dass dieses Thema in einem Fachbuch wie diesem seinen Platz fin­den sollte. Der Preis von 89,95 Euro ist zwar gerechtfertigt, für einen Studenten ist dies jedoch sehr viel Geld. Insgesamt ist die Audio-Enzyklopädie ein verlässlicher Begleiter durch das Studium oder die Aus­bildung. Es eignet sich sehr gut, um Vorlesungen nach- und Prüfungen vorzubereiten. Aber auch er­fahrene Tontechniker können ihr Wissen mit diesem Buch bereichern und auf offene Fragen eine Antwort finden. Lediglich die fehlende Behandlung des Themas Software fällt negativ auf. JMT 16132 BAP1013

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