Andreas Gößling

 3.8 Sterne bei 249 Bewertungen
Autor von Wolfswut, Der Ruf der Schlange und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Drosselbrut

 (2)
Neu erschienen am 01.04.2019 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

Drosselbrut

Neu erschienen am 01.04.2019 als Sonstige Formate bei Audible Studios.

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Wolfswut

Wolfswut

 (94)
Erschienen am 12.01.2018
Der Ruf der Schlange

Der Ruf der Schlange

 (25)
Erschienen am 01.08.2010
OPUS - Das verbotene Buch

OPUS - Das verbotene Buch

 (17)
Erschienen am 25.11.2011
Die Dämonenpforte

Die Dämonenpforte

 (13)
Erschienen am 01.12.2009
Dea Mortis

Dea Mortis

 (15)
Erschienen am 14.11.2005
Dunkler Tanz

Dunkler Tanz

 (9)
Erschienen am 18.01.2013
Tzapalil - Im Bann des Jaguars

Tzapalil - Im Bann des Jaguars

 (11)
Erschienen am 01.01.2006
Die Maya-Priesterin

Die Maya-Priesterin

 (8)
Erschienen am 02.03.2015

Interview mit Andreas Gößling

Andreas Gößling, 23.1.2011

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe mehr oder weniger immer schon; älteste Überlieferungen stammen zirka aus meinem zehnten Lebensjahr. Meine erste Buchveröffentlichung war meine Dissertation über „Thomas Bernhards frühe Prosakunst“ (de Gruyter 1986); mein erster tatsächlich veröffentlichter Roman für erwachsene Leser war „Die Mayapriesterin“ (Eichborn 2001); mein erster Roman für Kinder (ab 8 J.) war „Timmy im Finsterwald“ (Thienemann 1996), für Jugendliche „Tzapalil“ (Arena 2005); mein erstes populäres Sachbuch hieß „Drachenwelt“ (Weitbrecht 1996).

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Da könnte ich viele und recht unterschiedliche Namen und Werke nennen. Eine kleine Auswahl: E.T.A. Hoffmann, Robert Walser, H.P. Lovecraft, z. Zt. Roberto Bolano.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Beim Spazierengehen, Joggen, Schwimmen, häufig auch durch Träume. Ich schiebe eine Bugwelle von Buchideen vor mir her; obwohl ich viel schreibe und publiziere, lässt sich wohl nur ein Teil davon in einem einzigen Leben verwirklichen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Durch Lesungen und Vorträge (zu Sachbüchern) und per Mail-/Briefwechsel; unter dem Namen „Rabov“ bin ich seit Kurzem auch im Forum der „Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen“ aktiv und kontaktierbar (http://ngl- literaturforum.xobor.de/), sonst über meine HP (www.andreas-goessling.de).

Wann und was liest Du selbst?

Im Umkreis eigener Buchprojekte lese ich entweder Fach- und Sachbücher aus dem jeweiligen Themenbereich (z.B. bei (kultur-)geschichtlichen Projekten) oder Werke, die mit meinem Projekt möglichst keine Berührungspunkte haben; aktuell habe ich den „Lumpenroman“ von Roberto Bolano sowie „Die Eroberung Amerikas“ von Tzvetan Todorov gelesen und den Krimi „Voodoo“ von Nick Stone begonnen.

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Neue Rezensionen zu Andreas Gößling

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Rezension zu "Drosselbrut" von Andreas Gößling

Konnte mich nicht überzeugen
MissNorgevor 9 Tagen

✿ Kurz zur Geschichte ✿
Ganz Berlin ächzt unter hochsommerlicher Hitze, als innerhalb kurzer Zeit zwölf junge Frauen verschwinden – verlockt von einer Social-Media-Kampagne namens »Befrei dich!«. Mit effektvollen Videos von kleinen Vögeln, die sich in Nestern aus Plastikmüll strangulieren, werden die Teen­ager motiviert, ihr soziales »Netz« zu zerreißen und sich in einsamen Wäldern auf Selbsterfahrungstrip zu begeben – auf Nimmerwiedersehen. Was für die Beamten vom Vermisstendezernat zunächst wie reine Routine aussieht, lässt bei Kriminalhauptkommissarin Kira Hallstein sämtliche Alarmglocken schrillen.
Und dann taucht die erste Leiche auf.
Andreas Gößling hat den »Jahrhundertfall« Dutroux, in den tatsächlich auch Berliner Teenager verwickelt waren, zu einem modernen, atemlos-brachialen True-Crime-Thriller adaptiert.
(Quelle: Seite des Verlags)
✿ Meine Meinung ✿
Meine Meinung bezieht sich nur auf den Abschnitt bis Seite 218, da ich an dieser Stelle das Buch abbrechen musste. Für mich kam keine Spannung auf, es wurden viele Nebensächlichkeiten eingebaut, die unnütz in die Länge gezogen wurden und mit Hauptkommissarin Kira Hallstein bin ich auch diesmal wieder nicht warm geworden. Ihr Handeln war oftmals nicht nachvollziehbar und ihr junger Künstler-Lover hat mich genervt. Im Gegensatz zu Band 1 "Wolfswut", den ich ja noch zu Ende gelesen hatte, habe ich an vielen Stellen in diesem Buch nur noch quer gelesen. Selbst der Fall an sich konnte mich nicht überzeugen und nicht begeistern.
✿ Fazit ✿
Kein True-Crime-Thriller nach meinem Geschmack.

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M

Rezension zu "Drosselbrut" von Andreas Gößling

Hart, heftig und massiv
michael_lehmann-papevor 10 Tagen

Hart, heftig und massiv

Eine ganze Weile lang mag man, je mehr sich das „Netz“ im Hintergrund in diesem zweiten Band um die Berliner Ermittler Max und Kira entfaltet, der Meinung sein, dass das nun echt übertrieben ist.

Eine Art weltweites Netzwerk, mit Interessen an einer Form der Freizeitgestaltung, die einen starken Magen schon brauchen, liest man die „Unterhaltungsformen“, die in dieser alten Fabrikhalle in Berlin regelmäßig stattgefunden haben.

Was aber erst nach einer Weile überhaupt als Teil eines größeren Ganzen in den Blick gerät. Denn das junge Menschen, vor allem Mädchen, gekidnappt werden, um dann von deren Großeltern ein überschaubares Lösegeld zu erpressen, das wirkt erst mal wie eine überschaubare, kleine Bande an Verbrechern.

Doch Kira Hallstein ist „geeicht“. Seit den Ereignissen um ihren Bruder sieht sie konsequent in vielem, was so im Alltag passiert, größere Mächte am Werk als nur ein paar halbseidene Erpresser.

Da trifft es sich, dass just zu diesen Ereignissen eine Online-Kampagne um sich greift.

„Befrei Dich“ wirkt vor allem auf junge Menschen, die umgehend das vertraute Leben zu verlassen bereit sind, Waldlichtungen aufsuchen und von das aus den Weg in die „innere Freiheit“ anzutreten gedenken.

Dabei aber unter Umständen auf den ein oder andern Kormoran oder Würgeschlange treffen. Die einerseits nicht in diese Breitengrade gehören, zudem für massiven Blutverlust sorgen können und am Ende gar Hallsteins Idee bekräftigen könnten, dass man für so was nicht auf Schrottplätzen oder in Autowerkstätten das rechte Umfeld finden würde.

Für den Leser ist das, wie erwähnt, zunächst einmal viel und verzweigt und erst langsam erkennbar, dass hier alles mit jedem und jeder mit allem zusammenhängt. Was von Gößling aber ins ich stimmig vorgelegt wird und durch eine ständig drohende Gefahr gegenüber den beiden Ermittlern und so gut wie jedem, der bereit wäre, ihnen zu helfen, äußerste Bedrängung für Leib und Leben mit sich bringt. Bis hin zum Wahnsinn, der immer weiter um sich greift und zu massivsten emotionalen Belastungen führen wird.

„Wie wollen mich brechen“.

Mit allem, was möglich und nötig ist, bis der eigene Geist fast die Funktion verliert und am Ende droht, dass nur noch leere Hände vorhanden sind, was den Erfolg der Ermittlungen betrifft.

Und doch, auch das sei gesagt, wenn man sich wirklich hineinbegibt in das Bild, das der Thriller von pervertierten Reichen und Mächtigen entwirft (nicht von allen, natürlich), dann könnte man meinen, am Ende ist das alles gar nicht soweit hergeholt. Ein Ergebnis, das alleine schon die Qualität dieses Thrillers zeigt.

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Rezension zu "Wolfswut" von Andreas Gößling

Serienkiller in Berlin
Schnuppevor 11 Tagen

Lotte Soltau findet Fässer mit Leichenteilen im Nachlass ihres Vaters, der als geselliger hilfsbereiter Künstler in Berlin bekannt war. Für sie bricht eine Welt zusammen, als die LKA-Ermittler Hallstein und Lohmeyer herausfinden, dass der geliebte Vater ein Serienkiller war, der ein Doppelleben führte. Nach der Beerdigung wird eine weitere "frische Leiche" gefunden und schnell wird klar, dass es einen Mittäter oder Partner geben muss. Während die Ermittler unter Hochdruck arbeiten, werden ihnen seitens der Vorgesetzen plötzlich Steine in den Weg gelegt. Die Fälle werden sehr krass beschrieben, das ist eher etwas für echte Thrillerfans. Das hier ein realer Fall als Vorbild diente ist gruselig. Die Ermittler werden gut beschrieben und haben jeweils eine sehr eigene Persönlichkeit, über die man einiges erfährt. Der Autor hat bereits eine Fortsetzung angekündigt. Für Fan des Thrillergenres gibt es von mir eine klare Leseempfehlung, aber nur vier Sterne, wegen der Längen im Mittelteil.

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Gespräche aus der Community

Neu

Liebe Fans des finsteren Thrills,

 wer von euch hat Lust auf eine Reise in die schwarze Welt des Voodoo? Mein Roman gewordener Albtraum „Dunkler Tanz“ ist vor Kurzem bei dotbooks als eBook erschienen. Hiermit lade ich alle Horror-Fans zu einer LovelyBooks-Leserunde ein.

Ein paar Sätze zur Story:

„Seit seiner Kindheit fühlt Daniel sich von Voodoo angezogen, der uralten Religion, die immer noch lebendig ist. Und doch hätte er nie für möglich gehalten, was passiert, als der karibische Traumurlaub mit seiner Freundin zum Horrortrip wird: Die beiden geraten in die Fänge eines Kartells, das Voodoo einsetzt, um Opfer für seine dunklen Pläne zu finden. Daniel hat nur eine Chance: Er muss sich ganz den Ritualen des ebenso grausigen wie faszinierenden Kultes unterwerfen, um die Macht des Gottes Ogu zu erlangen …“

 Vom 3. bis einschließlich 9. Mai könnt ihr euch um die Teilnahme an der Leserunde bewerben. dotbooks stellt 20 eBook-Exemplare (ePUB-Format) zur Verfügung.

 Beantwortet einfach die folgende Frage:

Was ist Voodoo?

a)      Hollywood-Erfindung

b)      religiöser Kult

c)      rituell ausgelöste Psychose

d)      ...

 Ich freue mich auf die Leserunde und warte gespannt auf eure Rück- und Anmeldungen!

 Viele Grüße

Andreas Gößling

 

Mehr über mich und meine Bücher erfahrt ihr bei LovelyBooks (http://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-G%C3%B6%C3%9Fling/), auf meiner Homepage (www.andreas-goessling.de) oder auf meiner Facebook-Seite (https://www.facebook.com/Andreas.Goessling.Dr?ref=tn_tnmn).

 

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Zusätzliche Informationen

Andreas Gößling wurde am 18. Februar 1958 in Gelnhausen (Deutschland) geboren.

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