Andreas Gößling

 3.8 Sterne bei 285 Bewertungen
Autor von Wolfswut, Der Ruf der Schlange und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Gößling (© Verlag Zabert Sandmann)

Lebenslauf von Andreas Gößling

Andreas Gößling, 1958 in Gelnhausen geboren, lebt als Schriftsteller und Verleger in Berlin. Der Germanist, Politik- und Kommunikationswissenschaftler hat zahlreiche Romane und Sachbücher für erwachsene und junge Leser publiziert. Die True-Crime-Thriller „Zerschunden", „Zersetzt" und "Zerbrochen" zusammen mit Michael Tsokos waren allesamt Top-Ten-Bestseller auf der Spiegel-Liste. "Rattenflut" ist der dritte und abschließende Teil seiner mit "Wolfswut" und "Drosselbrut" gestarteten True-Crime-Reihe.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Im Tempel des Regengottes

 (5)
Neu erschienen am 01.07.2020 als Hardcover bei MayaMedia.

Die Maya-Priesterin

 (8)
Neu erschienen am 01.06.2020 als Hardcover bei MayaMedia.

Voodoo

Neu erschienen am 11.05.2020 als Hardcover bei MayaMedia.

Dunkler Tanz

Neu erschienen am 11.05.2020 als Hardcover bei MayaMedia.

Alle Bücher von Andreas Gößling

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Buchformat:
Cover des Buches Wolfswut (ISBN: 9783426521328)

Wolfswut

 (105)
Erschienen am 12.01.2018
Cover des Buches Der Ruf der Schlange (ISBN: 9783608938753)

Der Ruf der Schlange

 (25)
Erschienen am 01.08.2010
Cover des Buches OPUS - Das verbotene Buch (ISBN: 9783843200394)

OPUS - Das verbotene Buch

 (18)
Erschienen am 25.11.2011
Cover des Buches Die Dämonenpforte (ISBN: 9783958244634)

Die Dämonenpforte

 (13)
Erschienen am 02.02.2016
Cover des Buches Drosselbrut (ISBN: 9783426523414)

Drosselbrut

 (14)
Erschienen am 01.04.2019
Cover des Buches Dea Mortis (ISBN: 9783426662007)

Dea Mortis

 (15)
Erschienen am 14.11.2005
Cover des Buches Dunkler Tanz (ISBN: B00B2QMOVY)

Dunkler Tanz

 (9)
Erschienen am 18.01.2013
Cover des Buches Tzapalil - Im Bann des Jaguars (ISBN: 9783401029689)

Tzapalil - Im Bann des Jaguars

 (11)
Erschienen am 01.01.2006

Interview mit Andreas Gößling

Andreas Gößling, 23.1.2011

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe mehr oder weniger immer schon; älteste Überlieferungen stammen zirka aus meinem zehnten Lebensjahr. Meine erste Buchveröffentlichung war meine Dissertation über „Thomas Bernhards frühe Prosakunst“ (de Gruyter 1986); mein erster tatsächlich veröffentlichter Roman für erwachsene Leser war „Die Mayapriesterin“ (Eichborn 2001); mein erster Roman für Kinder (ab 8 J.) war „Timmy im Finsterwald“ (Thienemann 1996), für Jugendliche „Tzapalil“ (Arena 2005); mein erstes populäres Sachbuch hieß „Drachenwelt“ (Weitbrecht 1996).

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Da könnte ich viele und recht unterschiedliche Namen und Werke nennen. Eine kleine Auswahl: E.T.A. Hoffmann, Robert Walser, H.P. Lovecraft, z. Zt. Roberto Bolano.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Beim Spazierengehen, Joggen, Schwimmen, häufig auch durch Träume. Ich schiebe eine Bugwelle von Buchideen vor mir her; obwohl ich viel schreibe und publiziere, lässt sich wohl nur ein Teil davon in einem einzigen Leben verwirklichen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Durch Lesungen und Vorträge (zu Sachbüchern) und per Mail-/Briefwechsel; unter dem Namen „Rabov“ bin ich seit Kurzem auch im Forum der „Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen“ aktiv und kontaktierbar (http://ngl- literaturforum.xobor.de/), sonst über meine HP (www.andreas-goessling.de).

Wann und was liest Du selbst?

Im Umkreis eigener Buchprojekte lese ich entweder Fach- und Sachbücher aus dem jeweiligen Themenbereich (z.B. bei (kultur-)geschichtlichen Projekten) oder Werke, die mit meinem Projekt möglichst keine Berührungspunkte haben; aktuell habe ich den „Lumpenroman“ von Roberto Bolano sowie „Die Eroberung Amerikas“ von Tzvetan Todorov gelesen und den Krimi „Voodoo“ von Nick Stone begonnen.

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Neue Rezensionen zu Andreas Gößling

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Rezension zu "Rattenflut" von Andreas Gößling

Schwieriges Thema, schwach umgesetzt
sleepwalker1303vor 16 Tagen

„Rattenflut“ – der Titel hat mich neugierig gemacht. Der Klappentext klang ebenfalls vielversprechend, denn das Thema Kindesmissbrauch ist nicht erst seit dem Pädophilen-Ring von Lügde brandaktuell. Dazu sollte das Buch von Andreas Gößling ein „True-Crime-Thriller“ sein, was auch nicht alltäglich ist. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir unter „True Crime Stories“ ein bisschen etwas anderes vorgestellt habe. In diesem Buch ist ein reales Verbrechen in einen komplett anderen Kontext versetzt worden. Die wahre Geschichte (die Missbrauchsfällt des britischen DJs Jimmy Savile) fand ab den 1960er Jahren unter anderem auf der Insel Jersey statt – der Autor lässt seine Geschichte im heutigen Berlin und auf einer indonesischen Insel spielen. Außerdem verknüpft er die Handlung (und den Menschenhandel, den er aufgreift) unter anderem mit der Colonia Dignidad. Das fand ich zwar interessant, ist für mich aber nicht 100% True Crime.

Und auch sonst hat das Buch mich enttäuscht. Ich bin ganz sicher nicht zimperlich, was brutale Szenen angeht. Daher war mein Problem weder das Thema, noch die Tatsache, dass das Buch schon der dritte und letzte Band einer Reihe ist. Mein Problem war schlicht die Sprache, derer sich der Autor bedient. Er verwendet für meinen Geschmack zu viele Kraftausdrücke (die ich hier gar nicht zitieren darf), dazu Beleidigungen und manchmal schlicht die falschen Wörter („Stattdessen pult er die Latexfingerlinge, die der Doktor ihm noch aufgedrängt hat, aus der sterilen Verpackung und zwängt seine Hände hinein“ – Das mit den Fingerlingen kommt mehrmals im Buch vor. Fingerlinge sind keine Handschuhe!). Dazu grammatikalische Fehler (es heißt beispielsweise nicht „Mangels öffentlichem Interesse“, sondern mangels öffentlichen Interesses). Da lassen Sorgfalt und Lektorat zu wünschen übrig.

Der Leser wird direkt in die Handlung geworfen, ein Kind wird äußerst brutal von einem Erwachsenen missbraucht. Der Autor schildert diese Tat in aller Grausamkeit, manches überlässt er aber auch der Fantasie des Lesers. In der Folge geht die Geschichte mit mehreren Handlungssträngen weiter, so wird sie unter anderem aus der Sicht des Täters und der Sicht der Ermittler erzählt. Gedankengänge und innerer Monolog sind oft kursiv abgesetzt. Manchmal scheint der Autor allerdings den roten Faden zu verlieren, die Beschreibungen sind zum Teil sehr konfus, dazu sind es enorm viele Charaktere und Schauplätze und selbst bei mehrmaligem Nachlesen fand ich ab und zu keinen schlüssigen Zusammenhang. Das machte das Lesen für mich sehr anstrengend und im Endeffekt sehr unbefriedigend. Da ist es sicher auch ein Nachteil, die anderen Bände der Reihe nicht zu kennen, denn einige der Personen sind daraus wohl schon bekannt. Und auch ein Teil der Handlung wird aus den Vorgängern weitergeführt. Für diejenigen, die die anderen Bücher nicht kennen, wird einiges erklärt, was das Lesen allerdings noch anstrengender macht. Bezüglich der Charaktere muss ich sagen, dass mir nicht ein einziger sympathisch war, nicht einmal auf der Seite der Ermittler ist für mich eine „Lichtgestalten“ vorhanden.

„Ratten“ haben in dem Buch sowohl tatsächlich als auch symbolisch eine große Bedeutung. Das erste Opfer sieht nach dem Missbrauch aus wie „von Ratten angefressen“, es tauchen echte und menschliche Ratten auf, denn ein zentrales Thema sind menschliche Abgründe, Perversionen und menschenverachtende Handlungen. Opfer, die später zu Tätern werden, Undercover-Ermittler, Menschenhandel, Missbrauch in geschützten Umgebungen, korrupte Ermittler und noch so vieles mehr, dass ich manchmal das Gefühl hatte, der Autor hat sich bei all den Themen übernommen. 

Zwar ist das Buch in sich latent spannend aber für mich war es aber zu keiner Zeit wirklich packend. Schade. Ein brandaktuelles Thema, ein wichtiges Thema – aber nicht gut umgesetzt. Da wäre sehr viel mehr drin gewesen. Und eventuell sollte der Verlag über eine „Trigger-Warnung“ auf dem Cover nachdenken. Alles in allem von mir 2 Sterne.

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Rezension zu "Rattenflut" von Andreas Gößling

Gelungener Abschluss der Reihe
Queenofbutterfliesvor 17 Tagen

Inhalt 

Hart, härter – Hallstein! Fall 3 für die Kommissarin vom LKA Berlin:

Für den dritten Teil seiner Thriller-Serie hat True-Crime-Autor Andreas Gößling den größten Missbrauchs-Skandal Großbritanniens adaptiert und ins heutige Berlin sowie auf eine gottverlassene indonesische Insel verlegt.

Offiziell ist Kira Hallstein nach den Ereignissen in »Drosselbrut« aus gesundheitlichen Gründen vom LKA Berlin beurlaubt worden – inoffiziell arbeitet sie unter einer neuen Identität für eine geheime Sondereinheit von Europol. Ihre Aufgabe: alles erdenklich Notwendige zu unternehmen, um endlich »Die Bruderschaft« zu Fall zu bringen, die für Verschleppung, Versklavung, Folter und Missbrauch von Kindern und Jugendlichen weltweit verantwortlich ist.

Eine renommierte Krebsklinik für Kinder in Berlin scheint zum weltweiten Netz der Bruderschaft zu gehören, und Kira ist es gelungen, Kontakt zu einem der Pfleger dort aufzunehmen. Doch bevor sie irgendetwas Nützliches von ihm erfahren kann, wird der junge Mann bei einem fingierten Raubüberfall brutal ermordet …

Meine Meinung: 

Nach anfänglichen Schwierigkeiten in das Buch zu starten, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, denn an Spannung ist auch dieser Thriller nicht zu übertreffen!

Es empfiehlt sich aber, vor diesem Thriller auf jeden Fall die Vorgänger "Wolfswut" und "Drosselbrut" zu lesen. l.

Für mich ist Andreas Gößling ein Meister darin, reale Verbrechen in die heutige Zeit zu kapitulieren, ohne dass der wahre Kern verloren geht. Während dem Lesen dachte ich mir die ganze Zeit, dass kann er sich doch nur ausgedacht haben. Umso schrecklicher, dass von den 70er- Jahre bis 2000 der Moderator Jimmy Sevile hunderte Mädchen misshandeln konnte...

Dieser Thriller ist ein gelungener Abschluss der Reihe: Hallstein schafft es ´die Bruderschaft zu zerschlagen und endlich mehr oder weniger ihr Seelenheil zu finden, nachdem weitere Leichen ihren Lebensweg pflastern.

Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der auf harte Thriller steht. 

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Rezension zu "Rattenflut" von Andreas Gößling

Ein hartes Buch, das wirklich grausame Einblicke in ein krankes System gibt.
steffis-und-heikes-Lesezaubervor 2 Monaten

Meinung:
Ich muss sagen, dass mich hier einfach der Klappentext angesprochen hat. Ich finde es immer wieder erschreckend, wenn es um Gewalttaten an Kindern und Jugendlichen geht und vor allem, wenn es unter dem Deckmantel von Hilfsorganisationen geschieht. Und auch auf den True-Crime-Hintergrund war ich gespannt, da ich solche Geschichten noch nicht so oft gelesen habe.

Obwohl es sich hierbei um den Abschluss der Trilogie von Andreas Gößling handelt, war es kein Problem, die Geschichte ohne Vorwissen zu lesen. Wichtiges aus den Vorgängern wird eingestreut und die Geschichte ist in sich abgeschlossen.

Der Thriller beginnt schon gleich mitten im Geschehen und geizt von Beginn an auch nicht mit Grausamkeiten und Details. Es gibt unterschiedliche Perspektiven, auch aus der Sicht des durchgeknallten Täters, der Bezug nimmt auf eine wahre, genauso grausame Geschichte. Definitiv erschreckend und wütend machend, aber auch in so großen Dimensionen, dass ich echt Probleme hatte, mir das als real vorstellen zu können und auch zu wollen.

Ich fand viele Beschreibungen und Szenen auch recht wirr und nicht immer ganz nachvollziehbar. Klar, kann man solche Taten als gesunder Mensch eh nicht nachvollziehen, aber trotzdem war es mir manchmal einfach etwas zu anstrengend und auch zu düster.

Nicht nur die Taten an sich und auch nicht die schockierenden Beschreibungen und Vorstellungen, sondern auch die restlichen Charaktere. Es gab für mich etwas zu wenig Lichtblicke, auch auf der eigentlich guten Seite. Auch diesen Ansatz kann ich vom Prinzip her verstehen, um solchen Leuten auf die Spur zu kommen, muss man auch selbst an seine Grenzen und darüber hinaus gehen, aber ich konnte mich deshalb einfach irgendwie nicht ganz einfühlen und hab auch sehr lange gebraucht, um das Buch zu lesen.

Es war natürlich immer eine gewisse Grundspannung vorhanden und zwischendurch gab es auch wirklich Actionreiche Momente, vor allem am Ende auf der geheimnisvollen Insel, aber es gab dazwischen auch immer wieder viele ausschweifende Erklärungen und unnötige Wege, die ich so nicht gebraucht hätte.

Am Ende gibt’s einen langen und erklärenden Epilog und auch nochmal abschließende Worte zum Autor, die ich ganz interessant fand, aber ich finde es schon auch schade, dass die Ungeheuerlichkeiten wieder vertuscht und nicht aufgedeckt wurden. Das kommt meinem Gerechtigkeitsempfinden einfach entgegen, obwohl ich gut mit den Selbstjustizmaßnahmen leben konnte, aber es war einfach auch nicht genau das Ende, was ich mir gewünscht hätte.

Fazit:
Ein hartes Buch, das wirklich grausame Einblicke in ein krankes System gibt. Ich habe mich aber etwas schwer getan, das in diesen gewaltigen Dimensionen annehmen zu können und insgesamt war mir alles etwas zu düster, auch die eigentlich gute Seite. Es gab durchaus Spannung, aber doch auch viele Sachen, die ich unnötig fand und mir zu viel waren, und auch das Ende war zwar zufriedenstellend und zur Geschichte passend, aber nicht ganz das, was ich mir gewünscht hätte. Insgesamt vergebe ich durchschnittliche 3 Sterne.

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Cover des Buches Dunkler Tanz

Liebe Fans des finsteren Thrills,

 wer von euch hat Lust auf eine Reise in die schwarze Welt des Voodoo? Mein Roman gewordener Albtraum „Dunkler Tanz“ ist vor Kurzem bei dotbooks als eBook erschienen. Hiermit lade ich alle Horror-Fans zu einer LovelyBooks-Leserunde ein.

Ein paar Sätze zur Story:

„Seit seiner Kindheit fühlt Daniel sich von Voodoo angezogen, der uralten Religion, die immer noch lebendig ist. Und doch hätte er nie für möglich gehalten, was passiert, als der karibische Traumurlaub mit seiner Freundin zum Horrortrip wird: Die beiden geraten in die Fänge eines Kartells, das Voodoo einsetzt, um Opfer für seine dunklen Pläne zu finden. Daniel hat nur eine Chance: Er muss sich ganz den Ritualen des ebenso grausigen wie faszinierenden Kultes unterwerfen, um die Macht des Gottes Ogu zu erlangen …“

 Vom 3. bis einschließlich 9. Mai könnt ihr euch um die Teilnahme an der Leserunde bewerben. dotbooks stellt 20 eBook-Exemplare (ePUB-Format) zur Verfügung.

 Beantwortet einfach die folgende Frage:

Was ist Voodoo?

a)      Hollywood-Erfindung

b)      religiöser Kult

c)      rituell ausgelöste Psychose

d)      ...

 Ich freue mich auf die Leserunde und warte gespannt auf eure Rück- und Anmeldungen!

 Viele Grüße

Andreas Gößling

 

Mehr über mich und meine Bücher erfahrt ihr bei LovelyBooks (http://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-G%C3%B6%C3%9Fling/), auf meiner Homepage (www.andreas-goessling.de) oder auf meiner Facebook-Seite (https://www.facebook.com/Andreas.Goessling.Dr?ref=tn_tnmn).

 

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Zusätzliche Informationen

Andreas Gößling wurde am 18. Februar 1958 in Gelnhausen (Deutschland) geboren.

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