Andreas Gößling Dea Mortis

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(0)
(2)
(8)
(2)
(2)

Inhaltsangabe zu „Dea Mortis“ von Andreas Gößling

Rick weiß nicht, worauf er sich einlässt, als er in sein Auto steigt und über endlose Highways ins Nirgendwo aufbricht. Er hat keine Karte, aber ein drängendes Gefühl: dass etwas da draußen ist, was auf ihn wartet, ihn anlockt, etwas, dem er nicht entgehen kann. Nach einer schlaflosen Nacht findet sich Rick in einer düsteren Stadt wieder, in der die Frauen verschwunden sind und die Männer sich erbittert bekämpfen. Denn tief unter dem Asphalt liegt ein Tempel, geformt aus Stahl und Fleisch - und in ihm wartet eine dunkle Göttin hungrig auf ihre Opfer ...

Stöbern in Fantasy

Die Verzauberung der Schatten

Besser als Band 1! An manchen Stellen aber leider so lang gezogen ansonsten sehr gut!

Sylinchen

Göttin der Dunkelheit

Ein Buch mit sehr viel ungenutztem Potenzial. Schade. Für mich eine sehr große Enttäuschung.

Lucy-die-Buecherhexe

Prinzessin Fantaghiro - Im Bann der Weißen Wälder

magisch märchenhaft - Fantaghiro ist unglaublich, hat mich als Kind schon verzaubert und mir Mut gemacht - gelungene Adaption

KleinerKomet

Riders - Schatten und Licht

Ein ungewöhnlicher Erzählstil, schnell ans Herz wachsende Charaktere und eine aufregende Idee machen diesen Auftakt grandios! Ich liebe es!

Weltenwandlerin98

Die Blutkönigin

Ein Trilogie-Auftakt der aufgrund seiner realistischen und brutalen Art und Weise süchtig macht.

TheBookAndTheOwl

Die Chroniken von Amber - Die Gewehre von Avalon

Die Schatten erwachen! Wieder ein herausragendes Abenteuer, das man bestreiten sollte.

Haliax

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Dea Mortis" von Andreas Gößling

    Dea Mortis

    Wonnefried

    26. November 2010 um 17:16

    Drei von vier Sternen für Giger. Man muss es halt haben und zu den Necronomicons stellen. Der Roman ist irgendwie um die Bilder rumgeschrieben. Düster, sinister, dunkel aber einfach nicht recht überzeugend. Ohne Abbildungen leider ein Flop, aber ein optisch schönes Buch.

  • Rezension zu "Dea Mortis" von Andreas Gößling

    Dea Mortis

    sabisteb

    13. August 2010 um 10:35

    Rick Nadar arbeitet als Wachmann, sein erster fester Job, bisher bevorzugte er es seine Freiheit zu haben, aber Rachel hat alles geändert. Rachel die katzenhafte, Rachel die Wunderschöne. Zum ersten Mal ist Rick verliebt und Rachel ist schwanger. Natürlich kann er ihr den Wunsch nicht abschlagen mit ihr wegzufahren, als sie ihn darum bittet. Es beginnt eine Odyssee durch die Berge von einem merkwürdigen Hotel ins nächste immer geleitet von Rachels seltsamen Wünschen und Anwandlungen bis sie eine Stadt namens Idleton erreichen und Rachel spurlos verschwindet. Entgegen aller Warnungen wagt sich Rick in die von gelbem Schleim überzogene Stadt in der die "Brut der Bestie" mit Schrecken herrscht und Männer ihre Hände und Füße einer alten Göttin opfern. Dieses Buch besticht durch seine Optik. Gedruckt auf schwerem Hochglanzpapier und versehen mit vielen ein und zweiseitigen Bildern von Giger (dem Schöpfer von Alien), ist es ein sinnlicher Genuss dieses Buch durchzublättern und die Bilder zu betrachten. Dieses Buch ist wunderbar, solange man nicht versucht es zu lesen. Die Geschichte ist ein Albtraum. Die Handlung albtraumartig, schon bald verliert man den Überblick was Traum und Realität ist, was sich Rick einbildet und was nicht. Die Geschichte ist eine wortgewaltige Wiedergabe der Bilder von Giger, man könnte fast glauben dass zuerst die Bilder da waren und danach die Geschichte um die Bilder geschrieben wurde. Aber was passiert wirklich? Nicht viel, leider. Der Held irrt erst durch die Berge, dann durch Idleton. Er irrt umher und irrt sich und verwirrt den Leser, der zudem von der Leselampe, deren Licht sich auf dem Hochglanzpapier spiegelt verwirrt wird. Hochglanzpapier ist für Bildbände und zu Wiedergabe der Giger Gemälde wirklich wunderbar, zum lesen eher ein Albtraum, besonders wenn weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund gedruckt wird. Fazit: Verworrene, versponnene Albtraumartige Geschichte ohne großartige Handlung, dafür jedoch auf Hochglanzpapier und mit vielen Giger Bildern. Ein optischer Genuss jedoch kein Intellektueller. Durchblättern, Bilder ansehen aber nicht unbedingt lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Dea Mortis" von Andreas Gößling

    Dea Mortis

    Cenobite

    29. July 2009 um 11:58

    Rick fährt aus dem Schlaf. Seine Freundin ist spurlis verschwunden - und dort wo vorher eine ganz normale Tür war, öffnet sich nun eine merkwürdige Pforte. Durch Sie gelangt Rick in eine düstere Stadt. Tief unter ihr liegt ein Tempel, geformt aus Stahl und Fleisch. Darin wartet die Göttin, hungrig nach Opfergaben... MIr hat der Roman sehr gut gefallen, da er eine sehr düstere, apokalyptische Atmosphäre aufbaut. In der Stadt trifft Rick auf brutale Jäger, die den Menschen Hände und Beine abschneiden. Alle Frauen scheinen einem inneren Ruf zu folgen und mit jedem Schritt, dem Rick sich dem Inneren der Stadt nähert, offenbart sich ein schreckliches Geheimnis. Es ist sehr flüssig geschrieben und hinzu wird die Ausgabe mit Bildern des bekannten H.R. Giger geschmückt; sehr passend.

    Mehr
  • Rezension zu "Dea Mortis" von Andreas Gößling

    Dea Mortis

    achterbahnmaedchen

    12. May 2009 um 21:46

    das buch überzeugt nur durch die bilder. der roman an sich ist überhaupt nicht mein fall. mir gefällt seine erzählweise nicht,denn sie ist sehr monoton und dadurch wirklich leider sehr langweiilig.

  • Rezension zu "Dea Mortis" von Andreas Gößling

    Dea Mortis

    Giftkeks

    05. June 2007 um 20:13

    Optisch ist "Dea Mortis" ein wahrer Leckerbissen: Allein der Einband der großformatigen (ca. 26,5 cm) Mischung aus Roman und Giger-Bildband ist ein echter "Eye-Catcher". So kommen Giger-Fans auf jeden Fall auf ihre Kosten; das Buch bietet fantastische Bilder des Schweizer Künstlers. Leider überzeugt der Roman als solcher nicht: Die Geschichte um den jungen Rick, der seiner Freundin in die düstere Stadt Idleton folgt, das Reich der dunklen Göttin, wo Frauen verschwinden und Männer sich erbittert bekämpfen, ist wenig originell. Ferner trägt Gößlings äußerst monotoner Erzählstil nicht gerade zum Spannungsaufbau bei. Trotzdem 3 Sterne in meiner Bewertung, weil das Buch insgesamt ein gelungenes Kunstwerk ist (durchweg Hochglanzpapier, jedes Kapitel beginnt mit einer schwarzen Seite und weißer Schrift). Alles in allem also ein Hingucker im Bücherregal eines Fans des Künstlers, ansonsten absolut entbehrlich.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks