Andreas Gößling Die Dämonenpforte

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Inhaltsangabe zu „Die Dämonenpforte“ von Andreas Gößling

Dämonen, Alchemisten, magische Rituale – ein uralter Fluch wird wieder lebendig!

Der 15-jährige Marian kann es nicht fassen: Ein uralter Fluch liegt auf seiner Familie, aber niemand außer Marian selbst weiß von der apokalyptischen Bedrohung, die er mitbringt. Denn Marian ist der Abkömmling von Magiern und Alchemisten. Und das Unheil, das sein finsterster Vorfahr einst in teuflischen Beschwörungen erschaffen hat, soll 333 Jahre später endgültig zum Leben erwachen – in allernächster Zukunft! Dem Jungen bleiben nur noch wenige Tage, um das dämonische Verhängnis für sich und die Welt aufzuhalten. Da entdeckt er über eine magische Pforte den Zugang in die Vergangenheit …

Atemlose Spannung, hohes Tempo, Action satt – das Leseabenteuer auch für Jungs!

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  • Magier, Alchemisten und eine Zeitreise...

    Die Dämonenpforte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2014 um 21:02

    Das Buch ist unglaublich.  Anfangs hat es mich ehrlich gesagt nicht gepackt und ich habe oft das Buch weglegen können,wenn mir mal was dazwischen kam. Es ist nicht schwer zu lesen, nein, ganz im Gegenteil. Man will wissen, was passier, wie es endet und was nun passiert. Aber die Sache ist die, dass es einen nicht sofort fesselt. Ich weiß nicht woran das lag, kann es mir nicht einmal erklären. Der Schreibstil ist anders, im guten Sinne. Und die Geschichte ist mehr als nur super. Es gibt immer wieder Wendungen und wenn man gerade denkt, dass das richtige passiert, denkt man in nächsten Moment, dass das doch nicht so gut war. Was mich immer bei einem Buch begeistert, ist, dass man in die Geschichte hinein gesogen wird und somit selbst an der Seite des Protagonisten steht. Hier war das genauso. Marian ist nicht für jeden der Traumtyp, aber er ist ein super Kerl und hat ihn vom ersten Augenblick an lieb. Seine Begeisterung zum Übersinnlichen kann ich teilen und so hat mir das Lesen noch mehr Spaß gemacht.  Das Ende war das Ende schlechthin. Eine Wendung, die so überraschend kam, dass ich es drei Mal lesen musste, um es zu kapieren. Fazit: Jeder, der auf mystischen abfährt, auf Dämonen, Magier, Alchemisten, eine Zeitreise und Freimaurer, also Logen, sehr interessant findet, SOLLTE es lesen! Lasst euch anfangs nicht täuschen, es lohnt sich!

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  • Wenn eine Beerdigung magische Folgen hat...

    Die Dämonenpforte

    TanteGhost

    10. March 2014 um 09:22

    … können Geister und Dämonen nicht mehr weit sein. - So jedenfalls würde ich dieses Buch in Kurzform beschreiben. Es geht um Marian. In welchem Alter er genau ist, ging für mich aus der gesamten Handlung nicht so wirklich hervor. Jedenfalls ist dieser mit seiner Mutter auf der wirklich seltsamen Beerdigung seines Großonkels. Die ganze Familie hat den Onkel ja für seltsam oder gar Geisteskrank gehalten, aber sein Geld wollen sie nun doch alle erben. Der Onkel vererbt aber nichts an seine Familie, sondern lediglich seine Brüder, alles Mitglieder der Freimaurerloge, bekommen sein ganzes Vermögen. Marian seine Mutter will sich damit nicht abfinden und sucht den Anwalt auf, der die Erbschaftsangelegenheit geregelt hat. Dieser hat allerdings Urlaub und so bleiben die beiden noch eine Weile länger in dem Ort. Marian hat jedoch schon beim Leichenschmaus einen Umschlag zugesteckt bekommen. Es entpuppt sich als Brief seines Großonkels. Er eröffnet Marian, dass er ihn als gar nicht so unähnlich zu sich selber sieht, vermacht ihm einen muschelähnlichen Gegenstand und offenbart ihm weiterhin, dass er nun eine große Aufgabe zu erledigen hat. Marian rutscht in ein seltsames, magisches Abenteuer, lernt den magischen Gegenstand kennen und benutzen und findet weiterhin eine Liebe, die er allerdings erst einmal aus den Klauen wirklich seltsamer alter Frauen befreien muss, die nicht umsonst als Hexen verschrien sind. Eine wirklich gut abgerundete Story, die mit einfach Worten flüssig und fesselnd geschrieben ist. Ich als Leser konnte kaum davon lassen. Wo und wie es nur irgend ging, habe ich gelesen, weil ich an jeder Stelle wissen wollte, wie es nun weiter geht und endet. Gestolpert bin ich lediglich über die wörtlich wiedergegebenen magischen Formeln, aber auch das war nicht weiter tragisch. Denn verstehen musste ich die Worte ja nicht, da es sich „nur“ um Formeln handelte, deren Folgen man dann auch aus der nachfolgenden Handlung ablesen konnte. Die Handlung selber war in relativ kurz, einfach durchnummerierte Kapitel unterteilt und hat somit Stellen geboten, an denen man mal unterbrechen konnte. - Aber auch ohne diese Kapitelunterteilung hätte ich jederzeit wieder einfach in die Handlung hinein gefunden. Ein wirklich sehr lesenswertes Buch, dessen Lektüre ich so gar nicht bereue!

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  • Rezension zu "Die Dämonenpforte" von Andreas Gößling

    Die Dämonenpforte

    Manfred_SH

    06. January 2012 um 19:09

    Klappentext Der 15-jährige Marian kann es nicht fassen: Ein uralter Fluch liegt auf seiner Familie, aber niemand außer Marian selbst weiß von der apokalyptischen Bedrohung, die er mitbringt. Denn Marian ist der Abkömmling von Magiern und Alchemisten. Und das Unheil, das sein finsterster Vorfahr einst in teuflischen Beschwörungen erschaffen hat, soll 333 Jahre später endgültig zum Leben erwachen – in allernächster Zukunft! Dem Jungen bleiben nur noch wenige Tage, um das dämonische Verhängnis für sich und die Welt aufzuhalten. Da entdeckt er über eine magische Pforte den Zugang in die Vergangenheit … Mir gefiel das Buch am Anfang recht gut, doch als der ganze Hexenzauber noch dazu kam wurde es mir zu viel des "Guten". Fantasy und Zauber ist eben nicht mein Ding.

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