Andreas Gößling OPUS - Das verbotene Buch

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Inhaltsangabe zu „OPUS - Das verbotene Buch“ von Andreas Gößling

Deutschland, 1499, Zeit der Hexenverbennungen. Als dem 15-jährige Amos Das Buch der Geister anvertraut wird, ahnt er nicht, dass ich sein Leben für immer verändern wird. Denn wer dieses Buch gelesen hat, in dem werden magische Fähigkeiten geweckt. Amos' Auftrag ist, das Buch zu seinem ausersehenden Empfänger zu bringen - doch wer ist das? Eine atemlose Jagd beginnt, als die Zensur auf das Buch aufmerksam geworden und die Häscher der Inquisition sind Amos dicht auf den Fersen.

An sich ein gutes Buch. Aber man braucht lange zum lesen und man versteht nicht alles, da es im Jahr 1499 spielt. Zum Teil sehr kompliziert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    OPUS - Das verbotene Buch
    _Ravenna_

    _Ravenna_

    01. November 2014 um 20:26

    Inhalt: Amos von Hohenstein lebt seit dem Tod seiner Eltern bei seinem Onkel dort in der Nähe lebt Valentin Kronus ,er ist im Begriff ein Werk zu verfassen das es bisher nie gegeben hat. Das Buch der Geister es ist Kronus Lebenswerk und Amos ist bei seiner Vollendung dabei. Dem 15 jährigen Jungen wird dieses Buch anvertraut, denn in Kronus wächst der Wunsch es in alle Himmelsrichtungen zu verteilen das ein jeder an dem Wunder des Buches teilhaben lässt. Denn wer es liest in dem werden magische Fähigkeiten wach. Auch Amos darf in dem Buch lesen bevor er einen Auftrag für Kronus erfüllt. So erweckt die erste und zweite Geschichte die sogenannte Gefühls- und Gedankenmagie. Doch noch ahnt er nicht worauf er sich da einlies.Denn Amos Auftrag das Buch der Geister zu der Zensurbehörde zu bringen ist schwieriger als gedacht,bereits an der Stadtmauer wird es ihm beinahe entwendet. Doch einem geheimnisvollen Mädchen gelingt dies. Es weckt Gefühle in Amos die er sich nie hätte Träumen lassen. Doch da ist immer noch der gottesfürchtige Johannes der das Buch für die Zensurbehörde lesen soll, jedoch  weckt es teuflische Pläne in ihm,lockt ihn mit süßen Worten und so wird die Inquisition auf das Buch aufmerksam. Klara, jenes geheimnisvolle Mädchen, ist an Amos Seite,  denn auch sie hat die Geschichte des Buches gelesen.Sie müssen noch eine Menge lernen,kleine und große Abentauer bestehen bis sie bereit sind für die dritte und vierte Geschichte.Begleitet Johannes, Amos und auch Klara auf der Reise durch Deutschland des Jahres 1499, die Versuchen das Buch der Geister vor einer Vernichtung zu bewahren Eigene Meinung: Ich habe diesese Bücher verschlungen habe sie beide nicht einen Moment aus der Hand legen können. Die Geschichte ist ausgeschmückt bis ins kleineste Detail und ich habe mit den Charakteren mitleben können. Ich wurde in keinem Moment enttäuscht sogar sehr positiv überrascht. Auch finde ich es überaus interessant wie sich die Geschichten des Buch der Geister durch beide Bücher zieht. Darin geht es um einen gewissen Ritter Laurentius der immer wieder Aufgaben bestehen muss bis er schließlich zu seiner Geliebten gelangt. Schon die Tintenwelt hat mich überaus fasziniert, denn ich liebe Bücher in denen es um Bücher geht, sodass ich mich dewegen und Aufgrund des Covers für die beiden Bücher interessierte. Wem also ein historischer Aspekt in einem eigentlichen Fantasy-Jugendroman gefällt ist bei diesen hier an einer sehr guten Adresse!

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  • Rezension zu "OPUS - Das verbotene Buch" von Andreas Gößling

    OPUS - Das verbotene Buch
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    30. August 2012 um 11:30

    Inhalt Seit dem Tod seiner Eltern vor drei Jahren lebt der 15 jährige Amos bei seinem Onkel auf der Burg. Man schreibt das Jahr 1499. Obwohl sich dieser ziemlich gut um ihn kümmert, zieht es Amos aber lieber zu dem Gelehrten Valentin Kronus, der viele Bücher schreibt und über ein immenses Wissen verfügt. Nach und nach weiht der Gelehrte Amos in das Geheimnis um das Buch „Buch der Geister“ ein. Der Junge merkt schnell, dass es mit dem Buch etwas mystisches und zauberhaftes auf sich hat. Leider ist zu dieser Zeit die Zensurbehörde hinter allem her, was nicht der kirchlichen Lehre entspricht. Somit beschließt Valentin, Amos das Buch in Sicherheit bringen zu lassen. Leider ist das aber nicht so einfach, und eine abenteuerliche Reise beginnt, in der sich Amos und seine Helfer immer mehr in Gefahr begeben und von der Zensurbehörde gehetzt werden. Meinung Austragungsort ist Deutschland, und es ist die Zeit der Hexenverbrennungen. Eigentlich ein etwas grausames Thema, aber wen dies nicht abschreckt, wird es bestimmt gefallen. Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Man muß sich erst an die ganzen Personen und Namen gewöhnen und es zieht sich einige Seiten lang richtig in die Länge. Aber ungefähr nach einem drittel der Geschichte, nimmt die Spannung zu und man kann sich ganz toll in das Geschehnis hineinversetzen. Der Autor gewährt faszinierende Einblicke und Erkenntisse über die Zeit des Mittelalters. Sehr detailgerecht beschreibt er Umgebungen, die Charakteren der einzelnen Personen und alles andere drum herum. Ganz gut finde ich auch die am Schluß des Buches hinzugefügten interessanten Informationen über das Mittelalter. So konnte man nach dem Buch noch einiges wissenswertes über diese Zeitepoche erfahren. Der Schreibstil war am Anfang für mich etwas schwerfällig, aber nach längerem Lesen wurde er flüssig und man kam ziemlich gut in der Geschichte voran. Der Unterschied zwischen Gut und Böse wurde vom Autor sehr gut ausgearbeitet. Meiner Meinung nach, könnte ich mir das Buch auch gut als Verfilmung vorstellen. Cover Das Cover ist sehr schön gestaltet. Weinroter Hintergrund und goldene Schrift. Die Kettenglieder und das Schloß darauf, sind etwas erhöht herrausgesprägt. Noch zu erwähnen wären die einzelnen Kapitel, welche durch jeweils ein Bild mit Kettenzeichnungen verschönert werden. Fazit Alles in allem ein gelungenes Buch, mit einigen Abstrichen. Am Anfang etwas zäh, aber ab der Mitte hin sehr spannend und gut geschrieben. Ich würde es weiterempfehlen und werde mir auf jeden Fall den 2. Teil besorgen. Es bekommt von mir 3,5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "OPUS - Das verbotene Buch" von Andreas Gößling

    OPUS - Das verbotene Buch
    Buecherverschlingendesungeheuer

    Buecherverschlingendesungeheuer

    31. December 2011 um 13:28

    Wir schreiben das Jahr 1499. Amos wächst bei seinem Onkel auf, nachdem seine Eltern ermordet worden sind. Sein väterlicher Freund ist der Gelehrte und Alchimist Kronos, der an einem Buch schreibt, welches denen, die es verinnerlichen, den Weg zur Magie eröffnen soll. Amos wird in einen Strudel aus Aberglaube und Magie hineingezogen, gejagt von Inquisitoren und Bücherzensoren, die das ihm von Kronos anvertraute "Buch der Geister" in ihren Besitz bringen wollen. Unvermutet bekommt er eine Verbündete, die ihm hilft... Die Handlung ist gut und auch spannend geschrieben, jedoch scheinen mir einige Stellen sehr fantastisch (manchmal auch überzogen). Für viele Ereignisse gibt es im Anhang den historischen Hintergrund geliefert, was mir sehr gut gefiel. Besser noch wäre es meiner Meinung gewesen, mehr davon in das Buch selbst einzuflechten, da ich so erst im Nachhinein den Hintergrund der Geschichte verstehen konnte. Dieser Band ist nur Teil eins, ein weiterer wird folgen - ich bin gespannt

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  • Rezension zu "OPUS - Das verbotene Buch" von Andreas Gößling

    OPUS - Das verbotene Buch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2010 um 12:46

    Zunächst einmal herzlichen Dank dem Boje-Verlag dafür, dass mir "Opus. Das verbotene Buch" von Andreas Gößling zur Beurteilung zur Verfügung gestellt wurde. Zum Inhalt des Buches: Schauplatz der Handlung: Das Fichtelgebirge im Fränkischen im ausgehenden 15. Jahrhundert. Eine heikle, aber auch sehr interessante Zeit des Umbruchs, die der Autor in einem phantastischen fiktiven historischen Roman für Jugendliche umgesetzt hat. Der 15jährige Amos von Hohenstein lebt, seit seine Eltern umgebracht wurden als er 7 Jahre alt war, auf der Burg seines Onkels, der sich mit seinen Leuten als Raubritter mehr schlecht als recht betätigt. Das Leben auf dem Land ist schwieriger geworden, denn die Menschen zieht es in die Städte, wo das Geld zu verdienen ist. Die rauhen Sitten seines Onkels sind nicht Amos Fall und so zieht es ihn, wann immer es ihm möglich ist, zu dem alten Gelehrten Valentin Kronos, der alleine auf einem nahegelegen, stillgelegten Mühlengut wohnt, eine wertvolle Bibliothek sein eigen nennt und an einem ungewöhnlichen Buch, dem "Buch der Geister" arbeitet, hinter dem die Inquisition her ist wie buchstäblich der Teufel hinter den armen Seelen. Denn dieses Buch, so man es denn richtig zu lesen und sich darauf einzulassen versteht, ruft bei dem Lesenden Veränderungen hervor und weckt phantastische Fähigkeiten und Einsichten. Als die Zensurbehörde und deren eifrigster Fanatiker, übereifrig bemüht, alles, was der knebelnden kirchlichen Lehre widerspricht und die Menschen zum eigenen Denken, Haneln und Fühlen bringt, mit Stumpf und Stiel auszurotten, auf das Buch und eine Gruppe gelehrter, aufgeschlossener Menschen, die sich Opus Spiritus nennt, aufmerksam wird, wird Amos von Valentin beauftragt, das Buch in Sicherheit zu bringen. Kein einfaches Unterfangen, sondern eine gefährliche Hetzjagd, bei der das Leben von Amos und allen seinen Helfern auf dem Spiel steht. Mehr soll zum Inhalt selbst nicht verraten werden, denn die Hintergründe und Zusammenhänge dieser rasanten Geschichte erschließen sich durch die ausgefeilte Erzählkunst von Andreas Gössling dem Leser erst nach und nach, machen das Buch dadurch erst richtig spannend und da sollte man dem eigenen Leseerlebnis nicht vorgreifen. Meine Meinung: Gerade diese Zusammenhänge, die dem Leser über die eigentliche Abenteuergeschichte hinaus faszinierende Einblicke und Erkenntnisse in die Welt des ausgehenden Mittelalters mit ihrem allgemeinen Umbruch in der Gesellschaft bieten, machen dieses Buch wertvoll. Es ist fast so, als läse man ein Kapitel im "Buch der Geister" selbst, sei danach ein wenig schlauer und tauche daraus verändert wieder auf. Am Schluß des Buches gibt uns der Autor selbst noch einige sehr interessante Hinweise, die den Leser diese interessante Epoche noch besser verstehen lassen und mich zumindest dankbar sein lassen, in einer Gesellschaft und einer Zeit leben zu dürfen, die die Freiheit des Geistes und den freien Willen als unabdingbares Gut jedes Menschen manifestiert hat...nicht zuletzt durch die verbrecherischen Exzesse, die die Kirche aus Machtgier und Angst vor der Fantasie und den Gefühlen von Menschen immer wieder vernichten wollte.

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