Andreas Gößling Tzapalil - Im Bann des Jaguars

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Inhaltsangabe zu „Tzapalil - Im Bann des Jaguars“ von Andreas Gößling

Carmens Mutter ist als Archäologin mit den Ausgrabungen einer versunkenen Maya-Stadt beschäftigt. Doch eines Tages verschwindet sie spurlos. Für Carmen beginnt eine abenteuerliche Suche tief ins Herz des gefährlichen Dschungels .... Der erfolgreiche Autor Andreas Gößling entführt seine jugendliche Heldin und ihre Leser in den Dschungel Guatemalas und damit ins magische Reich der alten Maya-Völker. Fachkundig und spannend erweckt er die Geheimnisse einer uralten Kultur wieder zum Leben - Geheimnisse, die ebenso faszinierend wie gefährlich sind.

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    Tzapalil - Im Bann des Jaguars
    herzle

    herzle

    28. August 2013 um 15:19

    Carmen ist ein temperamentvolles Mädchen, das ihr Temperament auch voll auskostet, als sie von ihren Eltern erfährt, dass die Familie nach Flores in Guatemala umzieht. Ihr Vater Georg soll bei einem Kraftwerksbau helfen und ihre Mutter Maria ist Archäologin mit Schwerpunkt auf der Maya-Kultur. Ihre Mutter wird in Guatemala die Ausgrabung einer grossen Mayastadt leiten. Die neue Heimat gefällt ihr ganz und gar nicht. Es ist heiss. Morgens, Mittags, Abends. Die Langweiligkeit ändert sich, als vor ihren Augen ihre Mutter und ein Mann entführt werden. Der Grund für die Entführung scheint eine Maya-Maske zu sein. Carmen steht allein da, denn ihr Vater ist mit einem anderen Projekt weit weg beschäftigt. Die einzige Hilfe die ihr unversehens gegenübersteht ist Pedro, der Sohn des anderen Entführungsopfers. Er erzählt ihr folgendes: Im Urwald soll eine unentdeckte Stadt bestehen. Tzapalil. Dort leben angeblich noch Maya nach alten Riten und Bräuchen. Dorthin wurden die beiden Menschen verschleppt und angeblich sollen sie innerhalb von drei Tagen dort geopfert werden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt für Pedro und Carmen. Das Buch liefert eine spannende Abenteuergeschichte. Eine exotische Kulisse mit seltsamen Geschehnissen. Das Buch ist ansprechend geschrieben, fliessend erzählt und kommt ohne wissenschaftliche Spezialbegriffe aus. Das Ende wirkt ein wenig abgehakt und plötzlich. Trotzdem lesenswert

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  • Rezension zu "Tzapalil, Im Bann des Jaguars" von Andreas Gößling

    Tzapalil - Im Bann des Jaguars
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    14. March 2009 um 11:05

    Carmen wird mit der Nachricht, dass ihr Eltern aus beruflichen Gründen nach Guatemala ziehen, völlig überrumpelt. D4er Flug dauert lange und ist ereignislos. Am Flughafen in Guatemala angekomme, verschwindet ihre Mutter und taucht dann wieder mit einem Mann in hellem Anzug auf, der sich als später als Paolo Cingalez entpuppt. Carmens Mutter Maria arbeitet als Archäologin und sucht nach verborgenen, alten Mayastädten. Ihr Vater ist am Bau von Kraftwerken beiteiligt. Als Carmne mit Maria in ihren Wohnort Flores gehen um sich ein wenig umzusehen, ist Marai mit jemandem verabredet, der ihr alte Mayaschätze unterjubeln will. Sie sgat ihrer Tochter, dass sie ein paar Minuten warten solle, da das Treffen sicher nicht lange dauern würde. Carmen wird ungeldulig, als Maria längere Zeit wegbleibt und versucht sie dann zu finden. Sie entdeckt ihr Mutter und einen Mann am Ufer des Sees, an dem Flores liegt. In einem spanneden Wettlauf gegen die Zeit wird geschildert, wie Carmen mit der Hilfe von ihrem neuen Freund Pedro versucht, ihre Mutter und seinen Vater zu retten, dem Tode dabei aber selbst sehr nahe kommen ... Das Buch war anfangs etwas ... hm ... öde. Es hat sich leicht gezogen und man war nicht so mitgerissen wie man es eigentlich schon erwartet hat. Aber ab der Entführung wurde es wieder besser. Man bekam eine guten Gesamteindruck der Geschichte und des Hintergrundes und war irgendwie gefesselt. Der Klappentext verspircht auch nicht zu viel: Ein packender Maya-Abenteuer-Thriller!!

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