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Andreas Gößling

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Interview mit Andreas Gößling

Andreas Gößling, 23.1.2011

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe mehr oder weniger immer schon; älteste Überlieferungen stammen zirka aus meinem zehnten Lebensjahr. Meine erste Buchveröffentlichung war meine Dissertation über „Thomas Bernhards frühe Prosakunst“ (de Gruyter 1986); mein erster tatsächlich veröffentlichter Roman für erwachsene Leser war „Die Mayapriesterin“ (Eichborn 2001); mein erster Roman für Kinder (ab 8 J.) war „Timmy im Finsterwald“ (Thienemann 1996), für Jugendliche „Tzapalil“ (Arena 2005); mein erstes populäres Sachbuch hieß „Drachenwelt“ (Weitbrecht 1996).

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Da könnte ich viele und recht unterschiedliche Namen und Werke nennen. Eine kleine Auswahl: E.T.A. Hoffmann, Robert Walser, H.P. Lovecraft, z. Zt. Roberto Bolano.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Beim Spazierengehen, Joggen, Schwimmen, häufig auch durch Träume. Ich schiebe eine Bugwelle von Buchideen vor mir her; obwohl ich viel schreibe und publiziere, lässt sich wohl nur ein Teil davon in einem einzigen Leben verwirklichen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Durch Lesungen und Vorträge (zu Sachbüchern) und per Mail-/Briefwechsel; unter dem Namen „Rabov“ bin ich seit Kurzem auch im Forum der „Neuen Gesellschaft für Literatur Erlangen“ aktiv und kontaktierbar (http://ngl- literaturforum.xobor.de/), sonst über meine HP (www.andreas-goessling.de).

Wann und was liest Du selbst?

Im Umkreis eigener Buchprojekte lese ich entweder Fach- und Sachbücher aus dem jeweiligen Themenbereich (z.B. bei (kultur-)geschichtlichen Projekten) oder Werke, die mit meinem Projekt möglichst keine Berührungspunkte haben; aktuell habe ich den „Lumpenroman“ von Roberto Bolano sowie „Die Eroberung Amerikas“ von Tzvetan Todorov gelesen und den Krimi „Voodoo“ von Nick Stone begonnen.

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