Andreas Götz

 3.9 Sterne bei 485 Bewertungen
Autor von Stirb leise, mein Engel, Hörst du den Tod? und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Götz (© Lisa-Marie Dickreiter / Quelle: Autor)

Lebenslauf von Andreas Götz

Er schreibt Text und Spiel für Jung und Alt: Andreas Götz, Jahrgang 1965, absolvierte nach seiner Schullaufbahn ein Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Amerikanistik. Heute ist er als Journalist und Übersetzer tätig. Als freier Autor verfasst er Hörspieltexte und schreibt für mehrere Rundfunkanstalten.

Große Erfolge hatte Götz mit seinen ersten beiden Jugendthrillern »Stirb leise, mein Engel« und »Hörst du den Tod?« Ursprünglich wollte er einen Kriminalroman für Erwachsene schreiben, der zur Zeit des Dritten Reiches spielt. Bei der Recherche kam er dann auf die 1950er Jahre, was zu »Die im Dunkeln sieht man nicht« führte, seinem ersten Roman für erwachsene Leser. Die Geschichte spielt in München, wo auch der Autor wohnt.

Alle Bücher von Andreas Götz

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Buchformat:
Cover des Buches Stirb leise, mein Engel (ISBN: 9783841504081)

Stirb leise, mein Engel

 (256)
Erschienen am 01.04.2016
Cover des Buches Hörst du den Tod? (ISBN: 9783841504722)

Hörst du den Tod?

 (74)
Erschienen am 01.08.2017
Cover des Buches Bad Boys and Little Bitches (ISBN: 9783789107641)

Bad Boys and Little Bitches

 (45)
Erschienen am 24.07.2017
Cover des Buches Die im Dunkeln sieht man nicht (ISBN: 9783651025875)

Die im Dunkeln sieht man nicht

 (46)
Erschienen am 28.08.2019
Cover des Buches Denn morgen sind wir tot (ISBN: 9783841505033)

Denn morgen sind wir tot

 (35)
Erschienen am 01.03.2018
Cover des Buches Wir sind die Wahrheit (ISBN: 9783791501482)

Wir sind die Wahrheit

 (24)
Erschienen am 23.03.2020
Cover des Buches Bad Boys and Little Bitches (ISBN: 9783789107658)

Bad Boys and Little Bitches

 (3)
Erschienen am 19.02.2018
Cover des Buches Die im Dunkeln sieht man nicht (ISBN: 9783839817469)

Die im Dunkeln sieht man nicht

 (2)
Erschienen am 28.08.2019

Neue Rezensionen zu Andreas Götz

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Rezension zu "Die im Dunkeln sieht man nicht" von Andreas Götz

Ort und Zeit sind super, der Rest leider nicht...
Sandra8811vor einem Monat

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
 Ich habe das Buch in einer Goodie-Bag geschenkt bekommen.

Cover:
 Das Cover zeigt eigentlich schon sehr gut, mit was man es zu tun hat. Es ist klar, dass es nicht um eine aktuelle Story geht, sondern eher in Richtung historischer Roman. Ich hätte mir das Buch aber wohl nicht ausgesucht, da für mich der Krimi darin nicht gleich erkennbar ist.

Inhalt:
 Karl Wieners macht sich zusammen mit seiner Nichte Magda auf die Suche nach einem Kunstschatz der Nazis in der Hoffnung eine gute Story zu bekommen. Der Journalist und seine Nichte geraten dabei jedoch in Probleme.

Handlung und Thematik:
 Ich habe das Buch leider nur bis zur Hälfte gelesen, da mich die Handlung absolut nicht fesseln konnte. Ich habe wenig mit Kunst am Hut, die eher schleppend verlaufende Suche danach tat ihr übriges dazu. Es fehlte total der Spannungsbogen, es plätscherte leider alles etwas dahin und der Autor verliert sich offenbar in Nebensächlichkeiten. Das Buch handelt mehr von den Überlegungen der Charaktere als über einen spannenden Fall.

Charaktere:
 Nicht nur die Handlung lies mich eher kalt, auch die Charaktere waren für mich nicht besonders. Ich konnte keinerlei Beziehung zu ihnen aufbauen und es blieb auch niemand wirklich im Gedächtnis.

Schreibstil:
 Für mich hat das Buch mehr von einem historischen Roman als von einem Krimi. Die Spannung fehlte komplett und die Handlung konnte mich nicht fesseln. Es gibt größtenteils Überlegungen und Gedanken der Charaktere, dafür aber so gut wie keine Haupthandlung und absolut keine Spannung. Der Autor verliert sich leider in Nebensächlichkeiten. Schade, mir hätte die Gegend und die Zeit sehr gut gefallen! Dadurch, dass ich in den besagten Orten schon unterwegs war, haben mir die Orte gut gefallen. Auch die Zeit um 1950 finde ich sehr spannend. Schade, dass die Handlung so plätscherte und das Buch dadurch nervte.

Persönliche Gesamtbewertung:
 Nach der ersten Hälfte kann ich sagen: Die zweite Hälfte interessiert mich nicht die Spur. Ich kann leider nichts mit der Handlung, den Charakteren und dem Schreibstil anfangen. Ort und Zeit wären sehr interessant, das Potential wurde nicht genutzt…

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Rezension zu "Wir sind die Wahrheit" von Andreas Götz

Der Ansatz ist gut
Gwhynwhyfarvor 2 Monaten

Der erste Satz: «Ich lege den Brief in Noahs Nachttisch und schiebe die Schublade zu.»


Andreas Götz beschreibt in diesem Jugendroman gut, wie verführerisch rechte Thesen sein können und wie schnell man ihnen auf den Leim gehen kann. Leahs Zwillingsbruder liegt im Koma, nachdem er von Unbekannten zusammengeschlagen wurde. Die Gewalttat wird Geflüchteten zugeschrieben. Wie kann das sein? Leah, Noah und ihre Eltern hatten sich in der Flüchtlingshilfe engagiert – warum sollten ihn genau diese Menschen verprügeln? Doch da bekommt Leah Stück für Stück kleine Videos zugeschickt, auf denen Noah zu sehen und zu hören ist. Gehörte ihr Bruder der Gruppe «Advocatus Diaboli» an, einer rechten Jugendgruppe? Leah geht der Spur nach und wirklich, er ist ein rechter Aktivist. Was ist geschehen? Sie trifft sich mit diesen Leuten, die von dem charismatischen Alexander Bornheim angeführt werden. – Und genau wie ihr Bruder droht sie den verführerischen Parolen des Anführers zu verfallen, verliebt sich in ihn – das alles klingt leider recht klischeehaft. Maulhelden im Debattierclub in Springerstiefeln. Das ist so verdammt klischeehaft – rechte Szene sieht anders aus.


«Wen juckt es, ob einem von denen was passiert ist. Die hätten da eh nicht leben sollen, die haben ihr eigenes Land. Und so ein bisschen Feuer und Panik ist doch nichts Neues für die.»


Sich mit rechten Theorien zu beschäftigen und darzustellen, wie schnell man diesen verfallen kann, das finde ich gut ausgearbeitet und lobenswert. Von der Psychologie her ist das Bild nicht stimmig. Die Figuren sind schwach und unstimmig. Man fällt nur in diesem Tempo auf die Gesinnung herein, wenn man instabil ist – und eben diese Persönlichkeiten werden gegenteilig beschrieben. Außerdem gibt jede Menge Zufälle in der Geschichte, die in der Häufung nicht glaubhaft sind. Mehr dazu unter Spoiler – bitte nicht lesen, wenn man das Buch selbst auf sich wirken lassen möchte. Alexander, ein junger Erwachsener, der Rhetorik und debattieren trainiert, allein schon durch sein Elternhaus geschliffen ist, redet in vielen Abschnitten wie ein Dreizehnjähriger – ein Manko allgemein, dass die Figuren nicht altersgerecht und bildungsgerecht kommunizieren. Klar, der Roman ist an das Alter ab 14 Jahre gerichtet. - Dann sollte man sich eben dieser Protagonisten bedienen. Aus diversen Gründen konnte mich das Buch nicht überzeugen. Grundsätzlich finde ich die Auseinandersetzung mit dem Thema lobenswert.



Achtung Spoiler *** Achtung Spoiler *** Achtung Spoiler ***



Noah und Lea haben bereits ihr Abitur in der Tasche (19 +) und sind in einem Elternhaus aufgewachsen, das sich sozial engagiert (grün-sozialdemokratische Linie), sind den gleichen politischen Weg gegangen – gefestigte Persönlichkeiten, stabil, Menschen, die genau wissen, wie sie ihr Leben weiter verlaufen soll. Und dann kommt ein charismatischer, gutaussehender Bad-Guy mit seinem rechten Debattierclub daher, dreht Noah um, macht ihn zum aggressiven Rechten. Obendrein bekommt seine Zwillingsschwester, die so eng mit ihm verdrahtet ist, rein gar nichts mit. Leah wiederum spürt auch sofort eine magische Anziehungskraft zu dem netten reichen Bad-Guy. Völlig unglaubwürdig. Nehmen wir die andere Seite: Die Gruppe «Advocatus Diaboli» nimmt eine Flüchtlingsaktivistin sogleich herzlich auf? Als Bonbon oben drauf wacht Noah am Ende aus dem Koma auf, schämt sich für seine kurzzeitige Verblendung und steht wieder auf der anderen Seite. Knöpfchendrücken an, Knöpfchendrücken aus. So funktioniert die Psyche nicht. Der Grund, weshalb er plötzlich auf Fremde sauer ist: Noah verliebt sich in die Freundin seiner Mutter, die ihn ablehnt, weil er zu jung ist. Gleichzeitig hat sie ein Verhältnis mit den jungen gleichaltrigen Asylanten, den sie bei sich wohnen lässt, der Noahs Freund ist. Als Noah das herausbekommt, hat der Freund aber bereits mit der älteren Dame Schluss gemacht… ziemlich wenig für einen Gesinnungswechsel. Wären die Zwillinge 12-14 Jahre alt, wäre die Geschichte nachvollziehbar (auch in diesem Fall nicht die sofortige Umkehr nach dem Koma), ebenfalls wenn es sich hier um instabile, politikuninteressierte, suchende junge Erwachsene gehandelt hätte. Genauso ist die Protagonistin Eva für mich überhaupt nicht stimmig. Ein Roman steigt und fällt mit der Glaubwürdigkeit seiner Protagonisten – und damit fällt diese Geschichte für mich Stück für Stück – am Ende tief in den Keller - resümierend aus jahrzehntelanger Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Guter Ansatz in der Idee, aber das war`s dann auch für mich.

https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/wir-sind-die-wahrheit-von-andreas-gotz.html

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Rezension zu "Hörst du den Tod?" von Andreas Götz

Hatte noch Luft nach oben
trollchenvor 2 Monaten

Hörst du den Tod

Herausgeber ist Oetinger Taschenbuch; Auflage: 1 (1. August 2017) und es hat 336 Seiten.

Kurzinhalt: Achtung: Gnadenloser Pulsbeschleuniger! Gerade noch ist Linus überglücklich mit Lucy, da wird seine Mutter entführt! Doch als statt einer Lösegeldforderung mysteriöse Audiodateien eintreffen, wird Linus schnell klar, dass der Entführer ihn herausfordert. Denn Linus besitzt das perfekte Gehör. So wird er immer tiefer in ein perfides Spiel gezwungen, in dem es am Ende nicht nur um das Leben seiner Mutter geht, sondern auch um das von Lucy.
 Ein virtuos konstruierter Plot auf höchstem Niveau. Fesselnd und furchteinflößend mit einem faszinierenden Antihelden: der perfekte Lesegenuss!

Meine Meinung: Ich habe schon ein Buch des Autors gelesen und deswegen dachte ich mir, kann das Buch auch nicht schlecht sein. Gut, es hatte einige Schwachstellen, es war spannend, keine Frage, aber manchmal war es doch etwas langwierig. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man nicht mal Tacheles reden kann, wenn man schon kurz vorm Ausrasten ist. Aber keiner von den Protagonisten hatte keiner irgendwie den Mumm, mal die Wahrheit zu sagen. Und auch die beiden Teenager waren für mich etwas zurück, sie konnten sich auch nicht dazu entschließen, mal etwas zu machen. Aber es war schon ok, denn das Thema war ja auch ziemlich vielschichtig. Obwohl ich doch etwas mehr erfahren hätte vom Täter, warum er dies gemacht hat.

Mein Fazit: Nicht schlecht, hatte noch Luft nach oben. Ich vergebe 4 gute Sterne und kann es aber auch gut weiter empfehlen.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Wir sind die Wahrheit

Entscheide dich, auf welcher Seite du stehst! 

Willkommen zur Leserunde »Wir sind die Wahrheit« von Andreas Götz. Für dieses fesselnde Abenteuer suchen wir 20 Leserinnen und Leser für die gemeinsame Leserunde. 

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde. Mit »Wir sind die Wahrheit« schafft Andreas Götz ein fesselndes Abenteuer inmitten der politischen Gegenwart thematisiert die ethisch-politischen Fragen, die junge Leser heute beschäftigen: Demokratie, Rechtsruck, Populismus. 

Entscheide dich, auf welcher Seite du stehst! 

Bewerbe dich jetzt für eines von insgesamt 20 Rezensionsexemplaren zur Leserunde.

Leahs Bruder liegt im Koma, nachdem er von Unbekannten verprügelt wurde. Die Gewalttat wird Geflüchteten zugeschrieben und von rechten Kreisen vereinnahmt. Leahs Welt gerät aus den Fugen, als sie aus anonymer Quelle Videobotschaften ihres Bruders erhält, die zeigen, wie er sich in den letzten Monaten radikalisiert hat. Die Gruppe „Advocatus Diaboli“ um den charismatischen Alexander Bornheim scheint dahinterzustecken. Leah geht der Spur nach und droht, genau wie ihr Bruder, der verführerischen Logik des Anführers zu verfallen. 

Wir freuen uns auf euer Feedback und sind gespannt auf eure Bewerbungen 

252 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die im Dunkeln sieht man nicht

München 1950: Zwischen Stunde Null und Wirtschaftswunder zieht ein altes Verbrechen neue Kreise

Wir schreiben das Jahr 1950 in München. Karl Wieners sucht in der Nachkriegszeit sein Glück und will einen alten Kunstschatz finden. Schneller als gedacht gerät er dabei ins Visier der Polizei ... und auch kriminelle Schmugglerbanden haben es auf ihn abgesehen.

Gemeinsam mit FISCHER Scherz suchen wir 25 interessierte Leser*innen, die mit "Die im Dunkeln sieht man nicht" von Andreas Götz eine literarische Zeitreise in die 50er Jahre mit uns unternehmen möchten.
Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis zum 21.07.2019 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet folgende Frage:

Was verbindet ihr mit den 50er Jahren?

Ich bin gespannt auf eure Antworten und freue mich schon sehr auf die gemeinsame Leserunde!

Mehr zum Buch:
1950. Karl Wieners kehrt nach vielen Jahren in Berlin in seine Geburtsstadt München zurück, um dort als Journalist zu arbeiten. Er hat alles verloren, seine Frau, die Kinder, seinen Lebenssinn. In München trifft Karl seine Nichte Magda wieder, die er zuletzt vor dem Krieg gesehen hat. Magda ist eine entschlossene junge Frau, die vor Leben sprüht und nur eines will – raus aus der Gastwirtschaft, die ihre Familie in Haidhausen betreibt, und rein in ein selbstbestimmtes Leben. Mit ihrer Unterstützung ist Karl an einer großen Sache dran: die bei Kriegsende aus dem Führerbau verschwundene Raubkunst. Die Werke sollen jetzt unter der Hand verkauft werden, heißt es. Bald jagen Karl und Magda in immer schnellerem Tempo der Spur der Bilder hinterher und merken zu spät, dass sie in ein Netz der Täuschung geraten sind, das sie nicht mehr freizugeben droht.

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.
639 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Bad Boys and Little Bitches

Geheimnisse, Verrat, verbotene Liebe

Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde mit Andreas Götz.Seid dabei bei einem Serienauftakt mit allem, was das Leben aufregend macht!Bewerbt euch direkt für eines der 20 Rezensionsexemplare für die Leserunde.

Andreas Götz wird die Leserunde begleiten

Beste Freunde, ein Leben lang – das haben Lissy, Finn, Elif und Leon sich geschworen. Leider haben sie nicht mit Vanessa gerechnet. Die Neue in der Stufe wickelt alle um den Finger, da verblassen alte Schwüre. Schon bald kennt sie selbst die dunkelsten Geheimnisse und jede verbotene Sehnsucht. Aber wehe, man stellt sich gegen sie. Denn merke: Vanessa vergisst nichts und sie verzeiht nie! Und sie weiß genau, wie sie jeden der Freunde vernichten kann. Doch auf der Party des Jahres verliert sogar sie die Kontrolle…



Leseprobe

Andreas Götz, geboren 1965, studierte Germanistik und arbeitet als freier Autor von Hörspielen für mehrere Rundfunkanstalten, als Journalist und Übersetzer. "Stirb leise mein Engel" ist sein erster Jugendroman.






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