Andreas Götz , Kerstin Schürmann Bad Boys and Little Bitches

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Inhaltsangabe zu „Bad Boys and Little Bitches“ von Andreas Götz

Beste Freunde, ein Leben lang – das haben Lissy, Finn, Elif und Leon sich geschworen. Leider haben sie nicht mit Vanessa gerechnet. Die Neue in der Stufe wickelt alle um den Finger, da verblassen alte Schwüre. Schon bald kennt sie selbst die dunkelsten Geheimnisse und jede verbotene Sehnsucht. Aber wehe, man stellt sich gegen sie. Denn merke: Vanessa vergisst nichts und sie verzeiht nie! Und sie weiß genau, wie sie jeden der Freunde vernichten kann. Doch auf der Party des Jahres verliert sogar sie die Kontrolle…
Geheimnisse, Verrat, verbotene Liebe – ein Serienauftakt mit allem, was das Leben aufregend macht!

Cooles Jugendbuch. Bisschen Krimi drin.

— laurasworldofbooks

Eine Story, die tatsächlich an "Pretty Little Liars" erinnert und deren Figuren mir ans Herz gewachsen sind. Von Fans der Serie ein Muss!

— Benni_Cullen

Gut, wenn auch nicht nicht alle Charakter authentisch sind

— verde

Für alle Fans von gossip girl

— Simi_Nat

Abgebrochen! Protagonisten unglaublich unsymphatisch, der Schreibstil sagt mir nicht gerade zu und es ähnelt zu stark PLL

— Michicorn

Erst etwas langweilig, dann aber super:) Viele Verschwörungen und Überraschungen die es spannend machen:)

— Pietje1160

Für alle Fans von Gossip Girl

— raveneye

Ein gutes (Jugend)Buch mit heftigen Themen.

— MissB_

Ein schönes Jugendbuch, jedoch fehlten mir ab und zu die Überraschungen

— Emmy29

Ein spannendes Jugendbuch, voller Verrat, Geheimnisse und Intrigen. Bis auf einige Sachen, hat es mir viel Spaß bereitet.

— denise7xy

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  • Vielversprechende Elemente mit ein paar Schwächen

    Bad Boys and Little Bitches

    Benni_Cullen

    25. October 2017 um 11:17

    Ja, auch ich musste bei dem Titel zwei Mal hingucken und dachte mir auch: "Gehört das wirklich so?" Aber dann habe ich mir gedacht: Der Titel ist doch total egal, Hauptsache die Geschichte ist spannend! Und die schien wirklich vielversprechend, beschrieb man das Buch doch als Must-Have für alle Fans von Pretty Little Liars, Gossip Girl und Tote Mädchen lügen nicht - schon hatte man mich und ich war wirklich neugierig, was sich der Autor alles überlegt hat. Ob er den hohen Erwartungen gerecht werden konnte und ob ich die Reihe weiterhin lesen möchte, das erfahrt ihr jetzt.Im ersten Band der Reihe lernen wir die Clique rund um Lissy, Finn, Elif und Leon kennen - die ihre WhatsApp-Gruppe eben "Bad Boys & Little Bitches" genannt haben. Deren Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als die zwar nette, aber doch merkwürdige Vanessa in ihr Leben tritt. Diese scheint alle Menschen in ihrer Umgebung zu manipulieren und sich als Anführerin positionieren zu wollen. Doch die Gruppe weiß sich zu wehren und weißt Vanessa in ihre Schranken - ohne zu wissen, was für dramatische Konsequenzen das haben wird. Halten die little bitches und ihre bad boys wohl zusammen oder verlieren sie am Ende nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch sich selbst?Ich muss sagen, dass mir die Stimmung von Anfang an gefallen hat: Man traut irgendwie keinem und fühlt sich nur in der Gruppe sicher. Und obwohl ich am Anfang etwas Schwierigkeiten hatte, mit den Gruppenmitgliedern warm zu werden, gelang es mir nach den ersten 100 Seiten sehr gut und ich war Feuer und Flamme für die vier Protagonisten. Jeder an sich ist sehr individuell, hat seine ganz eigenen Probleme und hat mit anderen Dingen zu kämpfen. Der Autor zeigt so eine große Palette an möglichen Schwierigkeiten in den Leben von Teenagern auf, obgleich er manche Aspekte besser und andere weniger gut verarbeitet. So finde ich es super, wie er manch schwierige Beziehungen zu Eltern darstellt oder Mobbing in Schulen anspricht, weniger gelungen finde ich dagegen die Darstellung des Drogenkonsums von Leon. Das wirkt irgendwie so gezwungen, als ob man sich gedacht hätte, man müsse jemanden Drogen nehmen lassen, weil man das heutzutage nunmal macht. Das mochte ich persönlich überhaupt nicht, auch wenn mich da ein paar für zu spießig halten. Wahrscheinlich liegt das weniger an der Tatsache, wie es der Autor eingewoben hat, sondern mehr an meiner Einstellung zum Thema, dennoch wollte ich es angesprochen haben, denn ich glaube, man hätte auch andere Mittel und Wege gefunden, Leon als Charakter zu zeichnen, ohne ihm als kiffenden Typ darzustellen.Die Entwicklungen der Geschichte empfand ich zwar als vorhersehbar, allerdings konnten sie mich trotzdem unterhalten. Ich fühlte mich tatsächlich ständig an Pretty Little Liars erinnert, denn auch da, weiß man eigentlich was passiert, allerdings bleibt man trotzdem am Ball, da man sich ja dann bestätigt fühlt und man dennoch mitfiebert. Diese Kombination hatte der Autor total raus, hier hätte ich mir zusätzlich nur gewünscht, dass er mich ein bisschen mehr überrascht. Dies hat er mit einigen Punkten getan, besonders gegen Ende, war ich dann doch etwas sprachlos, allerdings hätte das noch mehr passieren können, denn dann wäre ich völlig geflasht gewesen. So war die Story ganz nett, aber eben nicht mehr. Außerdem gingen mir manche Dinge auch etwas zu schnell: Der Autor baut einzelne Aspekte der Geschichte groß aus, teasert diese gegen Ende eines Kapitels an, nur um dann im nächsten innerhalb von zwei Sätzen diese Aspekte aufzuklären. Schade, hier hat man großes Potenzial verschwendet und viel an Spannung dadurch verloren.Gelungen fand ich dagegen den Schreibstil des Autoren: Dieser lässt sich flüssig lesen und findet genau die richtige Balance zwischen beschreibenden und erzählenden Elementen. Dabei sind die Kapitel relativ kurz und immer so aufgebaut, dass sie meist mit einem Cliffhänger enden und man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Das führt natürlich dazu, dass man total drinnen ist in der Story und ständig gespannt weiter liest. So verflogen die knapp 300 Seiten förmlich und ich war am Ende etwas traurig, schließlich wollte ich wissen, wie die ungelösten Probleme denn nun weitergehen - gut, dass es hierfür einen zweiten Band gibt, der im Februar erscheint und den Untertitel "Kleine Geheimnisse" trägt. Mal sehen, was uns da erwartet.Mein Fazit:Insgesamt ließ mich "Bad Boys & Little Bitches" mit gemischten Gefühlen zurück: Ich mochte die Charaktere, liebte die Stimmung und war ganz angetan von den Intrigen und Machtspielchen, gleichzeitig ging mir manches einfach zu schnell und die gesamte Geschichte an sich war dann doch etwas zu vorhersehbar. Dennoch möchte ich wissen wie es weiter geht und dem Autoren gerne nochmal die Chance geben, mich komplett zu überzeugen. Und dafür muss ich den zweiten Band einfach lesen. Zum Schluss kann ich deshalb nur sagen: Wer auf die Atmosphäre von Pretty Little Liars steht und nichts gegen (vorhersehbare) Intrigen und Machtspielchen hat, der sollte (trotz des wirklich polarisierenden Titels) unbedingt zugreifen und sich in die Welt der boys and bitches ziehen lassen. Von mir gibt es 3,5 Sterne und ganz viel Luft nach oben für Band 2.

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  • Ein guter Auftrakt zur Reihe, wenn auch ein paar "Abers"...

    Bad Boys and Little Bitches

    verde

    06. October 2017 um 10:39

    Gut, dass mich der Klappentext neugierig gemacht hat, denn das Cover hat es definitiv nicht getan. Es ist meiner Meinung nach schlecht gewählt: die Figuren wirken unsympathisch, den Titel finde ich abgedroschen und zu "amerikanisch", und die Fraben haben etwas "Verwaschenes" an sich, als wäre die Bildgestaltung misslungen. Ich habe es dennoch gelesen und bin eigentlich ganzfroh darüber, denn der Autor hat eine gute Jugendgeschichte geschrieben, die sich dank des flüssigen und einfach Schreibstils flott lesen lässt. Andreas Götz hat eine Gruppe von Jugendlichen beschrieben, Mädchen wie Jungen, was ich sehr interessant fand. Die Figuren sind mehr oder weniger sympathisch. Einzig Elif konnte mich nicht überzeugen. Sie ist türkischer Abstammung, hat superstrenge Eltern, war aber früher das absolute Partygirl - aha. Dann wird sie zur Megastreberin, nur um wieder zu ihrem alten Ich zurückzukehren? Ihren Charakter fand ich einfach unauthentisch. Richtig sympathisch war eigentlich nur Leon. Lissy und Finn waren teilweise naiv und ihre Handlungen nicht nachvollziehbar, ABER so sind Jungendliche nun mal.Die Story ist ganz gut aufgebaut, auch wenn manchmal die Spannung fehlte, weil es zu vorhersehbar ist. Vanessa hat der Geschichte die Würze verliehen und das Konstrukt der "Freunde" zum Wackeln gebracht. Dennoch fand ich das Ende nicht so gut. Fast alle Charaktere handeln ziemlich unauthentisch. Allen voran Elif, Herr Wegemann aber auch Lissy. Ich will nicht zu viel verraten. Spannend macht es jedoch der Cliffhänger mit Konni, der neugierig auf die Fortsetzung macht.Alles in allem: wer spannende Jugendbücher mag, kann hier definitiv zugreifen.

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  • Für die Fortsetzung ist Luft nach oben

    Bad Boys and Little Bitches

    SLovesBooks

    20. September 2017 um 20:15

    Meine Meinung: Mal ganz ehrlich! Was ist das für ein Cover? Ich schreibe wirklich selten etwas über das Cover, aber diesmal fühle ich mich dazu gezwungen. Ich finde es wirklich grausig. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich junge Mädchen sehr davon angesprochen fühlen. Für mich ein totaler Fail. Den Titel finde ich auch in Zeiten von Gossip Girl noch etwas gewöhnungsbedürftig. Schlicht aus dem Grund, dass das Wort „Bad Boy“ nicht so negativ belastet ist wie „Bitch“. Man versteht schon noch etwas anderes darunter. Somit ist hier meiner Meinung nach die weibliche Form ein Schimpfwort, während man das männliche Wort auch verwendet um den jugendlichen Leichtsinn von Jungen zu beschreiben, aber eben oftmals gar nicht negativ gesehen. So, da es mir aber weder auf Cover noch auf Titel ankommt und für mich der innere Wert eines Buches zählt, wollte ich dieses Buch auf Grund seines Klappentextes gerne lesen, weil es mich ein wenig an die tolle Serie Gossip Girl erinnert hat. Die Handlung hat mir gut gefallen. Die Ideen waren gut. Vor allem war ich überrascht, wie sich das Ganze entwickelt hat. Es gab gerade zum Ende hin unerwartete Wendungen, die noch mal viel Schwung in die Geschichte gebracht haben. Zwischenzeitlich gab es aber leider etwas langatmige Passagen. Lügen und Intrigen gehören hier zum Tagesgeschäft. Man weiß nicht von Anfang an, welcher Charakter wie tickt und wer nicht doch ein falsches Spiel spielt. Hier gab es gelungene Überraschungen. Es kommt auch ein bisschen Highschool-Feeling auf. Das Buch spielt zwar in Deutschland, aber dieser Punkt wurde wirklich gut in unser deutsches System umgesetzt. Dei Charaktere sind vielfältig. Bei diesem Buch ist auch besonders, dass es so viele Protagonisten gibt die es zunächst kennenzulernen gilt. Jeder hat sein eigenes Geheimnis, was die Sache verzwickt macht. Mir gefällt, dass es hier um eine aus Jungen und Mädchen gemischt Gruppe geht. So gibt es einfach viel mehr Möglichkeiten. Es werden eigentlich sämtliche Probleme, die Jugendlichen haben, eingebaut. Man kann also sagen, dass sich das Buch gut mit den Schwierigkeiten des Heranwachsen und der Gruppenbildung- bzw. -zwang auseinandersetzt. Der Schreibstil ist für Jugendliche genau das Richtige. Er ist locker und leicht zu lesen und passt sich auch in gewisser Weise der jugendlichen Sprachweise an. Die Dialoge sind oftmals ein wenig flacher und ich hätte mir hier ein wenig mehr Substanz und Tiefe gewünscht. Insgesamt finde ich diesen ersten Teil durchwachsen. Es gab gute aber auch Kritikpunkte. Da es sich um eine Reihe handeln soll, kann ich mir aber vorstellen, dass diese Kritikpunkte noch ausgebessert werden können, denn für Jugendliche dürfte dieses Buch wirklich interessant sein, weil eben ihre Lebensschwerpunkte und Probleme verarbeitet werden.

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  • Gelungener Serienauftakt der Bad Boys & Little Bitches

    Bad Boys and Little Bitches

    Leseeule35

    15. September 2017 um 19:12

    Bad Boys & Little Bitches - Autor Andreas Götz, erschienen 24. Juli 2017 beim Verlag: Oetinger, als Fester Einband und eBookGeheimnisse, Verrat, Verbotene Liebe – ein Serienauftakt mit allem, was das Leben aufregend macht!Zum Inhalt: Beste Freunde, ein Leben lang – das haben sich die 17-jährigen Lissy, Finn, Elif und Leon sich geschworen. Leider haben sie nicht mit Vanessa gerechnet. Die Neue in der Stufe wickelt alle um den Finger, da verblassen alte Schwüre. Schon bald kennt sie selbst die dunkelsten Geheimnisse und jede verbotene Sehnsucht. Aber wehe, man stellt sich gegen sie. Denn merke: Vanessa vergisst nichts und sie verzeiht nie! Und sie weiß genau, wie sie jeden der Freunde vernichten kann. Doch auf der Party des Jahres verliert sogar sie die Kontrolle…„Lieber echte Feinde, als falsche Freunde.“Die vier Freunde wurden charakterlich äußerst ausführlich beschrieben. Sind kenne sich schon seit vor ihrem 10 Lebensjahr. Obwohl sie fest zusammenhalten, hat jeder einzelne seine eigene Privatspähre und Geheimnisse. Das hübsche Biest Vanessa drängt sich zwischen die vier und stellt ihre Freundschaft dadurch schnell in Frage. AndereCharaktere mit tragenden Rollen sind Konni, Benedikt, Steffen Wegmann, Rico und Sylvie. Ob gut oder Böse, jeder hat etwas besonderes an sich.„Rache ist ein Gericht, das kalt genossen werden muss, sagt das Sprichwort, und genau das wollte sie tun!“Der Schreibstil ist modern, jugendlich und für das Jugendbuch geradezu bestens umgesetzt. Im Perspektivenwechsel wird aus vielen Sichten die Geschichte geschildert und so bekommt man einem umfassenden Rundblick zu allen Gedanken, Gefühlen und Geschehnissen. Der Wechsel ist auch gut im Buch gekennzeichnet. Die Handlung selbst ist spannend, mysteriös, fesselnd und kurzweilig und trifft den richtigen Zeitgeist. Hierzu werden ernste Themen wie Macht, Mobbing, Stalking, Abhängigkeit, Gewalt, Intrigen, unerfüllte Liebe und Leistungszwang verwendet und gut umgesetzt. Ich fühlte mich sofort willkommen in der Story, war bestens aufgehoben, konnte mit rätseln und mitfiebern.„Wenn es eine komplizierte und eine einfache Lösung für ein Rätsel gibt, ist meist die einfache die richtige oder zumindest die wahrscheinlichste.“Das Cover gefällt mir recht gut und zeigt die vier Freunde, die auch genauso beschrieben wurden. So hat man gleich noch ein genaueres Bild von den Personen im Kopf.Als Kritikpunkte hätte ich anzubringen, dass zu Beginn sich die Handlung etwas in die Länge zieht. Ab da wo der Plan der Intrigen beginnt, reihen sich die Ereignisse schnell aufeinander, doch herbei fehlen mir manchmal ein paar Zwischeninfo´s, einige ergeben sich, andere bleiben offen.Mein Fazit: Sehr gelungener Serienstart mit genügend Stoff für weitere Fortsetzungen. Für alle Fans von Pretty Little Liars & Gossip Girl ein tolles Jugendbuch! 

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  • Leserunde zu "Bad Boys and Little Bitches" von Andreas Götz

    Bad Boys and Little Bitches

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    Geheimnisse, Verrat, verbotene Liebe Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde mit Andreas Götz.Seid dabei bei einem Serienauftakt mit allem, was das Leben aufregend macht!Bewerbt euch direkt für eines der 20 Rezensionsexemplare für die Leserunde.Andreas Götz wird die Leserunde begleitenBeste Freunde, ein Leben lang – das haben Lissy, Finn, Elif und Leon sich geschworen. Leider haben sie nicht mit Vanessa gerechnet. Die Neue in der Stufe wickelt alle um den Finger, da verblassen alte Schwüre. Schon bald kennt sie selbst die dunkelsten Geheimnisse und jede verbotene Sehnsucht. Aber wehe, man stellt sich gegen sie. Denn merke: Vanessa vergisst nichts und sie verzeiht nie! Und sie weiß genau, wie sie jeden der Freunde vernichten kann. Doch auf der Party des Jahres verliert sogar sie die Kontrolle…LeseprobeAndreas Götz, geboren 1965, studierte Germanistik und arbeitet als freier Autor von Hörspielen für mehrere Rundfunkanstalten, als Journalist und Übersetzer. "Stirb leise mein Engel" ist sein erster Jugendroman.Wir suchen 20 Leser, die gerne in Jugendbüchern versinken und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Bewerbungsaufgabe: Schreibe uns deinen Eindruck zur Leseprobe *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewähltGewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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  • Bad Boys & Little Bitches: Jugendbuch mit überraschender Handlung im Stil von Pretty Little Liars

    Bad Boys and Little Bitches

    Tiffi20001

    11. September 2017 um 19:59

    Klappentext:Beste Freunde, ein Leben lang – das haben Lissy, Finn, Elif und Leon sich geschworen. Leider haben sie nicht mit Vanessa gerechnet. Die Neue in der Stufe wickelt alle um den Finger, da verblassen alte Schwüre. Schon bald kennt sie selbst die dunkelsten Geheimnisse und jede verbotene Sehnsucht. Aber wehe, man stellt sich gegen sie. Denn merke: Vanessa vergisst nichts und sie verzeiht nie! Und sie weiß genau, wie sie jeden der Freunde vernichten kann. Doch auf der Party des Jahres verliert sogar sie die Kontrolle…Buchgestaltung:Das Cover zeigt neben dem Titel „Bad Boys & Little Bitches“ das Foto von zwei Mädchen und zwei Jungs und ist überwiegend in dunklen Tönen gehalten worden.Das Cover gefällt mir an sich sehr gut, da ich zum einen die Farbgestaltung mag und ich auch finde, dass die dunklen Töne gut zur Stimmung der Geschichte passen. Auch gefällt mir das Foto auf dem Cover, da man dadurch sofort einen Eindruck von den wichtigsten Charakteren des Buches erhält und die Fotos auch meiner Vorstellung von den Figuren entsprechen. Den Titel finde ich zwar von der Schriftfarbe und Schriftart gelungen, ich muss allerdings auch sagen, dass ich ihn v.a. durch den Begriff „Bitches“ als etwas abschreckend finde und er nicht wirklich neugierig auf die Handlung macht. Der Klappentext beschreibt die Geschichte anschaulich und schafft es dadurch, Interesse an dem Buch zu wecken. Insgesamt gesehen eine durchaus gelungene Buchgestaltung, die mich trotz des Titels zum Lesen animieren konnte.Eigene Meinung:Ich war vor allem aufgrund der Thematik sehr neugierig auf dieses Buch, welches mich auch gut unterhalten konnte.Der Einstieg in die Geschichte ist mir durchaus gut gelungen, auch wenn ich anfangs etwas gebraucht habe, bis ich mich in den individuellen Geschichten der Hauptfiguren zurechtgefunden habe. Die Handlung ist aber auf jeden Fall von Anfang an spannend und ich fand die unterschiedlichen Geheimnisse sehr interessant, sodass ich durchwegs beim Lesen gut unterhalten wurde, was zusätzlich dadurch verstärkt wurde, dass man die Auswirkungen dieser Geheimnisse gut mitverfolgen konnte. Insgesamt fand ich es schön, dass es einen relativ schnellen Wechsel zwischen den Perspektiven der Hauptfiguren gegeben hat, da man dadurch alle Figuren näher kennenlernen konnte. Es gab auch einige überraschende Wendungen, die das Buch zusätzlich spannend gemacht haben und besonders das Ende habe ich so nicht erwartet, sodass ich auf einen weiteren Teil der Reihe sehr gespannt bin. Die Figuren sind sehr unterschiedlich und ich fand es sehr interessant zu lesen, wie sich die Beziehungen zwischen den Charakteren im Laufe der Handlung verändert haben. Sehr überzeugen konnte mich dabei auch, dass alle Figuren nicht nur positive Seiten hatten und perfekt waren, sondern dass sie Ecken und Kanten besessen haben, was sie sehr authentisch gemacht hat. Ich fand es auch hier sehr spannend, dass man während des Lesens eine genaue Vorstellung von den Figuren erhalten hat, diese mich aber dann dennoch durch ihre Entscheidungen und Gedanken immer wieder überraschen konnten. Die Sprache des Buches ist sehr flüssig geschrieben und ich konnte der Handlung gut folgen. Durch die schnellen Wechsel zwischen den Figurenperspektiven war das Buch zudem sehr kurzweilig zu lesen.Insgesamt muss ich aber auch sagen, dass mich die Geschichte sehr stark an die Bücher von Sara Shepard (wie Pretty Little Liars) erinnert hat, was ich aber nicht grundsätzlich schlecht fand. Fazit:Ein gelungenes Jugendbuch, das mich durch die spannende Handlung, die mich immer wieder überraschen konnte, und durch die authentischen Figuren überzeugen konnte. Ich mochte auch den flüssigen Schreibstil sowie die schnellen Perspektivenwechsel sehr gerne und kann das Buch deshalb empfehlen. Autor:Andreas Götz, geboren 1965, studierte Germanistik und arbeitet als freier Autor von Hörspielen für mehrere Rundfunkanstalten, sowie als Journalist und Übersetzer. Mit "Stirb leise mein Engel" feierte er sein Debüt im Jugendbuch und legte mit zwei weiteren Thrillern der Extraklasse nach. „Bad Boys ans Little Bitches“ ist seine erste Serie für junge Erwachsene. Allgemeine Infos:Titel: Bad Boys & Little BitchesAutor: Andreas GötzVerlag: OetingerSeitenzahl: 272Preis: 14,99 EURISBN: 978-3789107641

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  • ein sehr guter Jugendroman

    Bad Boys and Little Bitches

    Manja82

    11. September 2017 um 12:30

    KurzbeschreibungBeste Freunde, ein Leben lang – das haben Lissy, Finn, Elif und Leon sich geschworen. Leider haben sie nicht mit Vanessa gerechnet. Die Neue in der Stufe wickelt alle um den Finger, da verblassen alte Schwüre. Schon bald kennt sie selbst die dunkelsten Geheimnisse und jede verbotene Sehnsucht. Aber wehe, man stellt sich gegen sie. Denn merke: Vanessa vergisst nichts und sie verzeiht nie! Und sie weiß genau, wie sie jeden der Freunde vernichten kann. Doch auf der Party des Jahres verliert sogar sie die Kontrolle…Geheimnisse, Verrat, verbotene Liebe – ein Serienauftakt mit allem, was das Leben aufregend macht!(Quelle: Oetinger)Meine MeinungVon Andreas Götz kannte ich bereits andere Bücher. Nun hatte ich die Chance seinen neuen Roman „Bad Boys and Little Bitches“ zu lesen. Das Cover gefiel mir sehr gut und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich auch rasch mit dem Lesen begonnen.Hier in diesem Roman gibt es einige verschiedene Charaktere. Diese sind alle so gut gezeichnet, dass man sie sich als Leser gut vorstellen kann.Finn ist jemand der sich nach außen recht tough gibt. Er ist sich für keine Bemerkung zu schade. Dennoch aber wirkte er unsicher und schüchtern auf mich.Leon wirkt anderen gegenüber immer unsicher und misstrauisch. Sonst aber gibt er sich locker, will damit aber verbergen was wirklich in ihm vorgeht.Bei den Mädchen gibt es auch verschiedene Charaktere. So ist Elif eher ehrgeizig. Sie war mal ein Partygirl, das hat sich aber verändert.Vanessa ist ganz neu an der Schule. Sie sucht aktuell noch Anschluss.Dann gibt es noch Lissy, die sehr schüchtern auf mich wirkte und Konni wirkt als ob sie generell zu viel weiß.Insgesamt kann man sagen, die Charaktere sind vielseitig und facettenreich. Jeder Leser wird hier schnell jemanden finden, den er mehr oder weniger gerne mag.Der Schreibstil des Autors ist leicht und locker. Er schreibt genretypisch und so fliegt man als Leser quasi durch die Seiten.Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Dadurch lernt man die verschiedenen Sichtweisen gut kennen, es wird vielsichtig.Die Handlung gefiel mir gut. Man kann sich die Gruppe gut vorstellen und es wird auch deutlich wie sich hier eine entsprechende Dynamik entwickelt. Es baut sich nach und nach Spannung auf, es gibt Intrigen und Lügen.Allerdings durch die Vielzahl an Perspektiven blieben mir die Gefühle der Charaktere ein wenig auf der Strecke. Ich fand dies ein wenig schade, hier hatte ich mir doch etwas mehr erwartet.Das Ende des Buches ist gut so wie es ist. Es gibt kurz vor Schluss noch eine Wendung, die mich überrascht hat. Am Ende wird dann alles gut aufgelöst und die Geschichte somit rund gemacht.FazitZusammenfassend gesagt ist „Bad Boys and Little Bitches“ von Andreas Götz ein Jugendroman, der mich nicht zu 100 % überzeugt hat.Gut gezeichnete facettenreiche Charaktere, ein leicht und flüssig zu lesender Stil des Autors und eine Handlung, in der sich nach und nach Spannung aufbaut, wo mir allerdings die Gefühle etwas auf der Strecke geblieben sind, haben mich am Ende sehr gut unterhalten.Durchaus lesenswert!

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  • Erst etwas langweilig, dann aber super:)

    Bad Boys and Little Bitches

    Pietje1160

    10. September 2017 um 12:18

    Inhalt:Beste Freunde, ein Leben lang – das haben Lissy, Finn, Elif und Leon sich geschworen. Leider haben sie nicht mit Vanessa gerechnet. Die Neue in der Stufe wickelt alle um den Finger, da verblassen alte Schwüre. Schon bald kennt sie selbst die dunkelsten Geheimnisse und jede verbotene Sehnsucht. Aber wehe, man stellt sich gegen sie. Denn merke: Vanessa vergisst nichts und sie verzeiht nie! Und sie weiß genau, wie sie jeden der Freunde vernichten kann. Doch auf der Party des Jahres verliert sogar sie die Kontrolle… Meinung:Die Idee des Buches ist neu und unverbraucht. Es ist nicht der 10.000-ste Liebesroman. Vanessa ist unglaublich klug und weiß genau, wie sie die Leute manipulieren muss. Sehr angenehm fand ich den Schreibstil. Das Buch besteht aus ständigen Wechseln zwischen den handelnen Personen, was es sehr angenehm zu lesen lässt. Ich fand den Anfang ziemlich langweilig, aber später wurde es spannender. Man wusste bis zum Ende nicht wirklich, wer jetzt eigentlich an was Schuld ist. Nach dem Klappentext dachte ich, dass dieses Buch einfach ein Pretty little liars abklatsch ist, aber das hat sich nicht bewahrheitet. Ich fand das Buch auf jeden Fall super und werde es auf jeden Fall weiterempfehlen.Cover:ICh fand das Cover nicht wirklich ansprechend, aber es passt irgendwie zu dem Schreibstil, der auch eher Schlicht aber trotzdem gut ist. Ich denke, ein ausgefallenes Cover hätte nicht wirklich zu dem Buch gepasst.

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  • Intrigen und verletzter Stolz

    Bad Boys and Little Bitches

    raveneye

    02. September 2017 um 14:23

    Die Freunde Lissy, Elif, Finn und Leon sind schon seit Ewigkeiten befreundet und zusammen sind sie die Bad Boys and Little Bitches. Doch dann stößt Vanessa zu ihnen...Das Cover ist schlicht und fablich zurückhaltent.Man erlebt die Geschichte durch die Augen der verschiedenen Charaktere ohne das einer von ihnen jetzt als Hauptperspektive betrachtet werden kann.Finn ist sich eigentlich für keine blöde Bemerkung zu schade, aber gleichzeitig ist er auch schüchtern und unsicher.Leon hingegen ist nach Außen hin eher locker, gechillt, womit er aber nur verbergen will wie ihm das Leben bisher mitgespielt hat, was ihn Neuem gegenüber erst mal mißtrauisch macht.Lissy kann man als zurückhaltend bezeichnen und sie schwärmt für Jemanden.Elif ist das ergeizige ehemalige Partygirl, das ihren Platz in der Welt noch sucht.Vanessa ist neu an der Schule und sucht Anschluß und Konni weiß mehr als man denkt.Der Autor hat es geschaft sehr individuelle Charaktere zu erschaffen, die jeweils eine andere Facette darstellen, aber ganz ohne das irgendetwas gekünstelt wirken würde. Typische Schulmädchen halt, an der Schwelle zum Erwachsensein. Einer Zeit in der man sich selbst finden muss.Die ganze Gruppendynamik mit all ihren Vorzügen und Nachteilen wurde sehr gut dargestellt und in Szene gesetzt.Auch ließ sich der Text selbst gut und flüssig lesen und die Geschichte nahm nach und nach Gestalt an. Zwischenzeitlich mußte ich beim Lesen immer mal wieder an "Gossip Girl" denken, da es hier grundlegend um eine ähnliche Thematik geht.Ein gelungenes Buch über Freundschaft, Liebe und Intrigen.

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  • Ein gutes (Jugend)Buch mit heftigen Themen.

    Bad Boys and Little Bitches

    MissB_

    30. August 2017 um 20:50

    Lissy, Finn, Elif und Leon sind tolle Freunde, auch wenn sie eigentlich grundverschieden sind. Lissy ist eher ruhig, ehrlich und zurückhaltend. Finn ist der coole Spaßvogel mit Traum vom Musik machen. Elif durchlebt gerade einen Imagewechsel vom coolen Party-Girl zur Streberin. Und Leon ist ein trauriger Kiffer. Und alle haben so ihre Geheimnisse, die sie auch mit den besten Freunden nicht teilen können. So ist Leons Vater beispielsweise schwer krank und depressiv. Und Lissy unglücklich in einen erwachsenen Mann verliebt. Trotzdem haben die vier sich immer etwas zu erzählen, wenn sie in ihrer Whatsappgruppe "Bad Boys & Little Bitches" schreiben oder sich im "Roxy" treffen. Erst hat mich der Titel etwas abgeschreckt und auch das Cover finde ich nicht soo ansprechend. Aber bereits die ersten Seiten haben mich gepackt. Dies ist ein tolles Jugendbuch über Freunde im Alter von 16 - 18 Jahren und kommt sicher gut bei der Zielgruppe an.  Allerdings ist das Buch ziemlich heftig und ich weiß nicht ob ich es meine Kinder lesen lassen würde - nya, mit 18 dann vielleicht. Aber es behandelt sehr gut und sehr anschaulich diverse Themen die Jugendliche in dem Alter eben beschäftigen.  Zurück zum Inhalt: Irgendwann stößt Vanessa zur Gruppe hinzu und eigentlich kann einem Vanessa wirklich Leid tun, denn ihre Mutter zieht mit ihr ständig um. Da liegt es nur Nahe, dass Vanessa schnell Anschluss finden will. Vielleicht merkt sie auch selbst garnicht, dass sie es ein wenig übertreibt. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das Buch ist sehr einfach immer im Wechsel aus den verschiedenen Perspektiven geschrieben, daher weiß der Leser fast immer genau woran er ist. Diesen Stil mag ich relativ gerne, wenn er auch etwas die Spannung nimmt. Am Ende jedoch gibt es ein Geheimnis, dass auch der Leser erst seeehr spät erfährt. Das Buch hat 269 Seiten und ist sehr groß geschrieben - ein perfektes Jugendbuch eben.  Mir hat es sehr gut gefallen. Ich bin gespannt auf eure Meinungen.  ♥

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  • Ein schönes Jugendbuch, jedoch fehlten mir ab und zu die Überraschungen

    Bad Boys and Little Bitches

    Emmy29

    30. August 2017 um 17:33

    Titel: Bad Boys & Little BitchesAutor: Andreas GötzVerlag: OetingerSeitenzahl: 271Preis: 14,99 EuroDie vier Freunde Elif, Lissy, Leon und Finn sind schon fast ihr ganzes Leben lang befreundet. Doch dann taucht die Neue auf: Vanessa. Diese schleicht sich  fast schon in ihre Clique und verhält sich wie die neue Anführerin. Bald weiß sie schon die tiefsten Geheimnisse von den Freunden. Als sie alle zusammen auf eine große Party gehen, geschieht das ein oder andere, was besser unentdeckt bleiben sollte...Das Cover ist jetzt kein richtiger Blickfang, aber trotzdem hat es mein Interesse geweckt. Es ist eher dunkel gehalten und der Klappentext ist da schon etwas interessanter. Dieser sagt schon relativ viel über das Buch und macht einen neugierig. Der Anfang ist wie in einem typischen Teenager-Leben beschrieben, wobei es manchmal etwas dramatisiert wurde.Jeder hat so seine Interessen und Elif war mir dort bereits etwas sympathischer als ihre Freunde. Jeder hat so seine kleine Macken, was auch total normal ist. Die zwei Mädchen und die zwei Jungs nennen sich gerne "Bad Boys & Little Bitches", daher auch der Titel. Der Autor schreibt in der Erzählter Perspektive, woran ich mich erst einmal gewöhnen musste, was jedoch schneller ging, als gedacht. Der Schreibstil ist auch gut und flüssig zu lesen.   Ich habe dieses Buch in einer Leserunde gelesen und wir waren uns alle sehr einig, dass es inhaltlich sehr stark an "Pretty Litte Liars" und "Gossip Girl" erinnert. Mich hat es nicht sonderlich gestört. Ich fand eher die Charaktere störend. Wie gesagt mochte ich Elif von ihnen am Liebsten, jedoch konnte ich auch ihre Handlungen nicht ganz nachvollziehen. Ich fand alle Freunde oft echt zu naiv, doch trotzdem war klar, was für eine Sicht die jeweiligen Charaktere vertreten. Das war wiederum gut. Die Handlung war mir anfangs zu sehr wie die von Pretty Little Liars. Dies hat sich jedoch mit der Zeit gelegt. Sie war sehr vorhersehbar und ich hätte mir besonders in der Nähe des Endes etwas mehr Geheimnisse, Verrat und vor allem überraschende Wendungen gewünscht. Dies hat mir von allem am meisten gefehlt, wobei ich auch schon froh war, dass wenigstens Spannung vorhanden war.Fazit: Es ist ein schönes Jugendbuch, wobei mir aber die Sympathie zu so manchen Charakteren gefehlt hat und es alles etwas vorhersehbar war. Trotzdem ein schöner Auftakt in die Serie :)

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  • Bad Boys and Little Bitches

    Bad Boys and Little Bitches

    laraundluca

    30. August 2017 um 10:16

    Inhalt: Beste Freunde, ein Leben lang – das haben Lissy, Finn, Elif und Leon sich geschworen. Leider haben sie nicht mit Vanessa gerechnet. Die Neue in der Stufe wickelt alle um den Finger, da verblassen alte Schwüre. Schon bald kennt sie selbst die dunkelsten Geheimnisse und jede verbotene Sehnsucht. Aber wehe, man stellt sich gegen sie. Denn merke: Vanessa vergisst nichts und sie verzeiht nie! Und sie weiß genau, wie sie jeden der Freunde vernichten kann. Doch auf der Party des Jahres verliert sogar sie die Kontrolle… Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr schlicht und einfach, jugendlich und passend zur Story. Innerhalb der Kapitel wechselt in kleineren Abschnitten die Perspektive immer wieder. Der Leser folgt mit einem auktorialen Erzähler gemeinsam einem der Protagonisten. Mir gingen die Sprünge teilweise etwas zu schnell. Man springt zu viel und zu rasant von Person zu Person, von Situation zu Situation. Gerade wenn ich mich in eine Szene eingelesen hatte, folgte schon der nächste Sichtwechsel, die Szene wurde unterbrochen und eine andere fortgeführt. Da wurde innerhalb eines Absatzes auch mal zwischen 3 verschiedenen Personen hin und her geswitcht. Das war wirklich zu viel und hat mich verwirrt, so dass mir ab und zu richtig schwindelig wurde von den rasanten Wechseln. Teilweise liegen zwischen den einzelnen Kapitel längere Zeitabschnitte, die nur mit einem Satz erwähnt werden. Dadurch hatte ich manchmal das Gefühl, wichtige Dinge zu verpassen, die in der Zwischenzeit passiert sind. Außerdem blieben durch die Perspektive die Gefühle völlig außen vor. Wir blicken von oben herab auf viele kleine Szenen und Situationen, aber so richtig mitfühlen, sich in die Figuren hineinversetzen und mit ihnen erleben, war dadurch nicht möglich. Das fand ich doch etwas schade. Die Handlung an sich ist spannend, steckt voller Geheimnissen, voller Intrigen, Verrat und Lügen. Sie hat eine Richtung eingeschlagen, mit der ich zu Beginn nicht gerechnet hätte und die mich sprachlos zurücklässt. Ich war zwischendurch richtig gefangen in diesem Karussell der Machenschaften, diesem falschen Spiel. Die Geschichte hat eine enorme Anziehungskraft ausgeübt.  Das Agieren der Jugendlichen und ihr Verhalten war für mich wirklich teilweise richtig schockierend, aber unheimlich fesselnd und spannend. Die ganzen Horrorszenarien, die Eltern im Kopf herumspuken, sind hier aufeinander- und zugetroffen: Drogen, Alkohol, Bekanntschaft im Internet, Mitgehen mit unbekannten Männern, Beziehungen, die nicht ganz gesund sind, Interesse am anderen Geschlecht...die gesamte Bandbreite wurde hier abgehandelt. Die Charaktere sind facettenreich gezeichnet, etwas übertrieben und spitz dargestellt, aber genau das macht den Reiz aus. Die Figuren waren in ihrer Rolle sehr extrem. Aber jeder hatte seine Persönlichkeit, seinen eigenen Hintergrund, seine eigene Geschichte, die sie zum Handeln angetrieben haben.  Manchmal habe ich nur den Kopf geschüttelt und mich über die Naivität oder Falschheit aufgeregt. Ich kann nicht sagen, dass sie mir besonders sympathisch waren. Denn eins steht für mich fest: Freunde, sind diese vier nicht. Mehr möchte ich zu den Charakteren gar nicht sagen, denn sie sind es, die die Geschichte ausmachen. Lernt sie selbst kennen und durchschaut ihr falsches Spiel, ihre Lügen und macht euch selbst ein Bild. Ein nettes und spannendes Buch für Zwischendurch, aber der Schreibstil war leider nicht meins. Fazit: Trotz kleinerer Kritikpunkte ein spannender Reihenauftakt, dessen Ende mein Interesse auf mehr weckt.

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  • Freundschaft?!

    Bad Boys and Little Bitches

    lottehofbauer

    28. August 2017 um 14:58

    SPOILER WARNUNG!!(Ganz kurz) zum Inhalt: In dem Buch geht es um 4 eingeschworene Freunde, alles läuft gut bis eines Tages ein neues Mitglied zu der Clique stößt. Vanessa bringt Freundschaft und vertrauen ins Wanken.Meine Meinung: Eigentlich hat mir da Buch gut gefallen sie Geschichte war spannend und kurzweilig. Der schreibst war sehr jugendlich und flüssig, was bei diesem Buch super gepasst hat und eine schöne Stimmung erzeugt hat. Jedoch gab es einpaar Lücken, darauf komme ich später noch einmal zurück.Zu den Protagonisten:Elif: War mir anfangs total sympathisch doch im laufe der Geschichte hat mir ihr Charakter immer schlechter Gefallen. Ich fand es einfach komisch das sie mit Benedict zusammen war, und sie sich sogar mit ihm verlobt hat. Außerdem war sie schon sehr naiv und hat sich total auf Vanessa eingelassen.Lissy: Hat mir von Anfang an nicht ganz so gut gefallen, Als Vanessa gekommen ist hat sie sich gleich zu 100% eingelassen und hat ihr vertraut las würde sie, sie schon total lan kennen. Als sie am Ende noch Steffen Wegmann gedeckt hat, war ich sehr enttäuscht.Leon: War mein liebster Charakter er war authentisch und standhaft und hat Vanessa als einziger nicht blind vertraut. Außerdem war es sehr spannend zu beobachten, weil er gleichzeitig eine Zuneigung aber auch eine totale Abweisung zu Vanessa verkörpert hat.Finn: War mir total unsympathisch seine starker Aktionen waren total krank und als er Vanessa auch noch begrapscht hat war er für mich irgendwie gestorben.Vanessa: Auch wenn sie total fies war fand ich ihren Charakter toll, mir kommt es so vor als wäre besonders viel Zeit in die Ausarbeitung ihrer Figur geflossen. Für mich wart sie der Spannungsträger der ganzen Geschichte.Was mir nicht ganz so gut gefallen hat:1) Cover und Titel: Wenn ich das Buch so im Geschäft gesehen hätte, hätte ich es nicht einmal beachtet. Der Klappentext hat mich jedoch total angesprochen. Das Cover finde ich nicht so toll weil Personen zu sehen sind, dadurch wird einem die Möglichkeit genommen sich die Personen selbst vorzustellen.2) Das Ende: Ich fand das Ende nicht passend da der Tod von Vanessa für mich einfach nicht gepasst hat. Außerdem passte es meiner Meinung nach garnicht zu dem Charakter von Herr Wegmann, dass er Vanessa getötet hat.Fazit: Ein schönes Buch für zwischendurch das ich nur empfehlen kann, jedoch nicht perfekt durchgedacht.Ich gebe dem Buch <3 <3 <3 <3 von fünf Herzen 

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    • 3
  • Ein spannendes Jugendbuch

    Bad Boys and Little Bitches

    denise7xy

    26. August 2017 um 13:19

    >>Affären, Verleumdung, Intrigen - waren sie nicht das Salz in der Suppe des Lebens? Und natürlich Geheimnisse. Je schmutziger, desto besser.<< Seite 33Erster SatzTREFFEN IM ROXY?MeinungDie vier Freunde Lissy, Finn, Elif und Leon kennen sich schon seit etlichen Jahren und sind ein eingespieltes Team, bei dem jeder die anderen ergänzt und es keine Probleme untereinander gibt. Doch dann taucht Vanessa an der Schule auf und klingt sich in die Runde mit ein. Schon bald dreht sich alles nur noch um sie und die Freunde treiben immer weiter auseinander. Nur eine kennt all ihre Geheimnisse - Vanessa.Die Geschichte ist in mehreren Kapiteln unterteilt, welche wiederum aus kleinen Abschnitten bestehen. Jeden Abschnitt folgt man, gemeinsam mit einem Erzähler einem der Protagonisten, selten einem Nebencharakter. Der Schreibstil ist sehr frisch und jugendlich, passend zum Buch. Zwischen den einzelnen Kapiteln und Absätzen gibt es einige große Zeitsprünge, die für mich zu weit und schwer zu bemerken waren. Die Übergänge hätten vielleicht auch etwas seichter sein können.Wir lernen Lizzy, Elif, Finn und Leon der Reihe nach kennen, erfahren wie sie sich kennen gelernt haben und bekommen auch gleich einige Anzeichen kleiner Geheimnisse mit. Einige weniger schlimm, andere schon Besorgnis erregend. Allen im allem aber schon alles abwechslungsreich gestaltet. Als Vanessa dann dazu kommt schwingt die Stimmung in der Gruppe spürbar um. Sie triften alle etwas auseinander, entfernen sich und begehen so manche Dummheiten, besonders als Vanessa ihren Rachefeldzug startet, weil die Freunde finden, sie dränge sich zu sehr auf. Kurz vor Ende konnte die Story mit einer Überraschung punkten, mit der ich so nicht gerechnet hatte. Das Ende wiederum gefiel mir nicht ganz so gut. Schön ist, dass alles soweit aufgelöst wird und die Geschichte aus dem ersten Band soweit abgeschlossen ist. Der Leser erhält Hinweise was in Band 2 teil des Inhaltes wird, aber für mich hätte die Geschichte auch gut enden können und ich bin mir nicht sicher ob es mich ein weiteres Mal packen würde.CharaktereDie Bad Boys - Finn und Leon unterscheiden sich doch sehr, trotzdem verstehen sie sich einwandfrei und sind füreinander da. Finn eher der Komiker der Runde, immer gut drauf, mit den passenden Sprüchen. Zu jeder Situation auf Lager. Er ist unerfahren im Umgang mit Mädchen und verknallt sich sofort in die gutaussehende Vanessa. Er war mir ab der Hälfte einfach viel zu naiv und leider war es absehbar, dass er auf vieles herein fallen würde. Leon dagegen war mir durchgehend sympathisch. Er hatte die Ruhe weg, glitt so in die Tage hinein und kümmerte sich wenig um andere, hatte allerdings für jeden ein offenes Ohr, sollten die Probleme ausarten. Er war so etwas wie der Kern der Clique, der diese zusammenhielt, als es drauf ankam. Lizzy und Elif waren die ursprünglichen Little Bitches, bevor Vanessa dazu kam. Die, aus einer türkischen Familie stammende Elif wurde als Streberin vorgestellt, wies jedoch eine ausschweifende Vergangenheit auf. Ziemlich zu Beginn lernt sie ihren Freund Benedict kennen, welcher etwas älter als sie ist und in deiner Bank arbeitet. Die Beziehung lief nicht wirklich "gesund" ab. Er wollte sie lieber für sich haben und sie vernachlässigte dafür ihre Freunde. Ihre beste Freundin Lizzy zeigte gleich zu Beginn Interesse an ihrem Lehrer, welches nicht ganz unentdeckt bleib. Sie hatte ebenfalls wenig Erfahrung mit Jungen und war sich umso unsicherer, wenn es um ihren Lehrer ging. Sie spielte in der Theater AG mit, in welche sie auch Vanessa einbrachte, als sie neu war, doch schon bald bereute sie die Entscheidung. Auch sie war mir zu naiv und zeigte nie irgendwelche Skepsis an ihren Handlungen, obwohl es doch so offensichtlich war. Besonders am Ende überraschte sie mich mit einer Handlung, die ich überhaupt nicht nachvollzeihen kann. Die hinzugezogene Vanessa war auf Anhieb unsympathisch, was wiederum sehr für ihre Rolle sprach und diese untermalte. Sie zog den Mittelpunkt immer auf sich und wunderte sich dann, warum die Leute nicht mehr so erpicht auf sie waren.FazitEin spannendes Jugendbuch, voller Verrat, Geheimnisse und Intrigen. Bis auf einige Sachen, hat es mir viel Spaß bereitet. Ob aber die Fortsetzung auch bei mir landet weiß ich noch nicht. 4/5 Punkten

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  • Der Schreibstil lässt mich unentschlossen zurück, doch der Rest sorgt für eine recht spannende Gesch

    Bad Boys and Little Bitches

    AnnaSalvatore

    25. August 2017 um 09:40

    GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/08/rezension-bad-boys-and-little-bitches.htmlMEINUNGSeit langem ist dies mal wieder für mich ein Buch, das in Deutschland spielt. Die Vierer Clique Lissy, Elif, Leon und Finn sind dabei Abi zu machen, jeder von ihnen hat zwar seine eigenen kleinen Geheimnisse, aber eigentlich ist alles gut. Bis Vanessa kommt.Die Handlung ist eigentlich ganz gut, wenn auch etwas langatmig. So braucht es um zu den Namen Figuren zuzuordnen, es braucht um jedem einen Charaktere und ein Geheimnis zu geben. Und dann geht es eigentlich erst richtig los.Ich muss sagen, dass die Antagonistin überraschend ... zart war. Ich hätte sie für noch schlimmer gehalten. Aber dennoch wurde es zum Ende hin praktisch eine Art Showdown, und ich fand es klasse, wie alles ineinander ging. Und mit einem Plottwist hätte ich so gar nicht gerechnet, dafür überzeugte er nur umso mehr.Kommen wir mal zu meinem größten Problem. Dem Schreibstil.Es ist ein auktorialer Erzähler, 3. Person, der eben alles weiß und praktisch von oben runterguckt. So kam es mir jedenfalls vor, nur dann tauchte auch mal sowas auf wie jemand sich fühlt. Und alles in einem komischen Wirrwarr.Und das war das Problem. In einem Absatz können schon mal 3 Personen wechseln, d. h. jetzt ging Vanessa aus dem Café, dann fängt Lissy an zu reden und es wird beschrieben, dass sie wohl an ihren Schwarm denkt, während Leon eine lustige Geschichte erzählt. Alles in einem Absatz.Ich konnte kaum eine Verbindung zu den Figuren aufbauen, da ich den Eindruck hatte, man wolle sowohl ganz übersichtlich und kühl sein (Was bei 5 Protagonisten ja auch Sinn macht), aber auch irgendwie Gefühle ins Spiel bringen. Dies ist jedenfalls mein persönlicher Eindruck gewesen.Die Charaktere sind dabei abwechslungsreich und ziemlich authentisch gezeichnet. So fand ich Elif z. B. sehr facettenreich und auch Vanessa ist nicht soo böse. Leon ist ebenfalls klasse, nur Lissy und Finn waren nicht so meins, wobei sie auch jeweils ihre eigene Marke haben. Dementsprechend sind die Charaktere wirklich toll gewesen.Da es eine Reihe werden soll, warte ich mal Erscheinungstermin (ET) und Inhaltsangabe des 2. ab, aber abgeneigt bin ich nicht. Der Schreibstil liest sich zwar merkwürdig, aber dennoch sehr flüssig und schnell, sodass ich dies nicht als Abschusskriterium sehe.Irgendwie ist es schön, dass eine Art Highschoolgeschichte auch mal in Deutschland spielt. Und der letzte Satz macht auf jeden Fall Lust auf mehr.FAZITDer Schreibstil lässt mich unentschlossen zurück, doch der Rest sorgt für eine recht spannende Geschichte. Vor allem das Ende bzw. die letzten Seiten hauen nochmal richtig rein.Die Protagonisten sind abwechslungsreich und authentisch gezeichnet, es lässt sich schnell lesen.- 3  von 5 Feenfaltern -Vielen Dank an den Oetinger Verlag für das Rezensionsexemplar!© Anna Salvatore's Bücherreich

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