Andreas Götz Stirb leise, mein Engel

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Inhaltsangabe zu „Stirb leise, mein Engel“ von Andreas Götz

München, das Ende eines heißen
Sommers. Drei Mädchen sterben
innerhalb weniger Wochen – wie
es scheint, aus eigenem Entschluss.
Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn alle drei wollten mit
ihrer großen Liebe, dem unnahbaren Tristan, gemeinsam in den
Tod gehen. Und sie ahnten nicht,
dass ausgerechnet er sich als ihr
schlimmster Feind entpuppen
würde ...

Spannender Jugendroman

— andre-neumann

Gut, aber sehr jugendlich. Spannung bleibt nach etwas Hin und Her bis zum Schluss.

— sparks88

Klasse Buch! Bleibt spannend bis zum Schluss!

— Lena_Lumiere

Ein Buch das in den Bann zieht aus verchiedenen Perspektiven. Es hat sich den Titel Psychothriller verdient und ein überraschendes Ende. 👍

— _mystery-007-ly_

Sehr spannend mit einer wendung die man nicht vorhersieht Allerdings manches ein bisschen klischee Mal was anderes wirklich lesenswert

— angelinaha

Dieses Buch mit eigentlich ernstem Thema kann man leider nicht als Thriller bezeichnen. Emotions -und Spannungslos mit blassen Charakteren

— somnialee

Ein ordentlicher Krimi, den man schnell zwischendurch lesen kann.

— ginnykatze

Endlich ist es vorbei ... Lesequälerei. Gut gemacht geht leider anders!

— woerterrausch

Bislang ist das, dass beste Buch was ich gelesen habe

— Alice90

Super geschrieben, nicht unbedingt nur ein Jugendbuch (ich bin immerhin knapp 50)! Sehr spannend.

— Gartenfee-Berlin

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  • Stirb leise, mein Engel

    Stirb leise, mein Engel

    mamenu

    05. August 2017 um 11:09

    KlapptextGerade hat sich der 16 jährige Sascha mit Natalie angefreundet,da stirbt diese durch Zyankali.Für Sascha ist es der zweite plötzliche Tod nach dem seines Vaters,den er zu verdauen hat.Und obwohl es eine Selbstmordserie unter Teenagern zu geben scheint,er kann sich einfach nicht vorstellen,dass Natalie sterben wollte.Dann erschüttert eine Nachricht die Stadt:Ein weiteres Mädchen ist zu Tode gekommen,und diesmal war es eindeutig Mord.Sascha ist überzeugt:Auch Natalie und die anderen Mädchen sind nicht freiwillig gestorben.Und ihr Tod hat irgendetwas mit dem ominösen Tristan zu tun,von dem Natalie ihm erzählt hat.Gemeinsam mit Joy,in die Sascha ausweglos verliebt ist,versucht er das Rätsel zu ergründen und kommt einem teuflischen Spiel auf die Spur.Meine MeinungBei diesem Buch wurde ich mal wieder vom Cover verleitet um es zu lesen.Am Anfang fand ich diese Geschichte noch sehr Spannennend, denn das Buch beginnt mit dem Mörder Tristan, der genau weiß, wie man junge Mädchen umgarnt und so ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht.Doch irgendwann Flaute leider die Spannung ab, die Erzählungen wechselten dann immer zwischen Tristan und Sascha hin und her, wobei mir Sascha noch sehr gut als Hauptfigur in der Geschichte gefallen hat.Was mich ein wenig an Sascha gestört hat, war das er sehr unsicher in manchen Dingen war und auch seine Eifersucht konnte ich nicht immer nachvollziehen. Das er seine Gefühle zu Joy auch nicht gerade offengelegt hat,hat mich dann doch ein wenig Gennervt. Trotzdem fand ich ihn sehr sympathisch, denn er hat ja auch mit seinen 16 Jahren schon einige Verluste einstecken müssen.Leider war in der Hälfte der Geschichte doch alles sehr vorhersehbar und mir wurde dann doch die Spannung weggenommen. Der Autor konnte mich noch am Anfang der Geschichte auf eine falsche Fährte locken, doch irgendwann wusste ich schon ziemlich früh wer der Täter war.Trotzdem empfand ich, das der Autor die einzelnen Charakteren ganz gut beschrieben hat.Den Schreibstil empfand ich sehr leicht und flüssig, so das man gut durch diese Geschichte lesen konnte.Ich denke, das dieses Buch wirklich was für jüngere Leser ist, wo ich mich nicht mehr zu zählen kann. Die können sich in diese Altersgruppe wohl besser hineinversetzten, als ich das könnte.

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  • Spannender Jugendroman

    Stirb leise, mein Engel

    andre-neumann

    02. August 2017 um 21:21

    Fängt sehr spannend an, wandelt sich dann in einen Jugendroman (ist auch als solcher ausgewiesen, war mir in der Stadtbücherei aber nicht aufgefallen). Dennoch sehr gut lesbar, auch für Erwachsene. Und durchaus spannend und fesselnd.

  • Zu viel ist zu schnell offensichtlich

    Stirb leise, mein Engel

    Steffi_the_bookworm

    31. January 2017 um 13:38

    Lange lange hat dieses Buch auf meinem Sub gelegen und nun habe ich es endlich mal im Rahmen einer Challenge gelesen. Zunächst war ich erst einmal überrascht, dass es eher ein Jugendthriller ist, denn die Hauptpersonen sind Teenager im Alter von 16-18 Jahren. Der Beginn war dennoch recht vielversprechend und versprach spannend zu werden. Leider gab es dann ein paar sehr offensichtliche Theorien, welche ziemlich die Spannung aus der Geschichte genommen haben. Auch wenn es noch einige überraschende Wendungen gab, war es dann im Gegenzug gleich wieder so offensichtlich, dass die aufgekeimte Spannung direkt wieder weg war. Hier hätte man meiner Meinung alles ein wenig geheimnisvoller formulieren müssen, um den Leser länger im Dunklen tappen zu lassen. Thematisch fand ich das Buch zwar interessant, aber es gab mir zu viele Ungereimtheiten, Dinge, die mir nur wenig logisch erschienen und der schon erwähnte Mangel an Spannung, so dass ich leider nicht mehr als 2 Sterne geben. Ich kann jedoch verstehen, wenn es den einen oder anderen Leser gut unterhalten hat.

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  • „Erst jetzt bekam sie richtig Angst. Sie hatte erlebt, wie er war, wenn er ausrastete.“

    Stirb leise, mein Engel

    ginnykatze

    23. December 2016 um 12:03

    „Erst jetzt bekam sie richtig Angst. Sie hatte erlebt, wie er war, wenn er ausrastete.“ Zum Inhalt: Sascha kommt über den Tod seines geliebten Vaters nicht hinweg. Seine Mutter kann ihm nicht wirklich helfen, sie arbeitet viel und gern. Durch ihren stressigen Beruf hat sie wenig Zeit für ihn, sie ist Polizistin. Auch sein Vater war bei der Polizei und kam bei einem Einsatz ums Leben. Er meistert sein Leben fast selbständig. Er kocht, putzt und wäscht und hilft so seiner Mutter. Auch in der Schule hat er keinerlei Schwierigkeiten. Er hat nicht viele Freunde und ist oft allein und so gibt seine Mutter ihm den Ratschlag, doch endlich zum Therapeuten zu gehen. Nach langem Sträuben geht er zu Dr. Androsch. Ohne Hoffnung auf Erfolg geht er aber weiterhin zu seinen Sitzungen. Im Treppenhaus begegnet er dann Natalie. Sie geht in seine Schule und die Beiden freunden sich an. Er mag sie gern, aber verliebt ist er in Joy. Sie ist gerade in sein Haus gezogen und wohnt nebenan ist aber älter und zeigt nicht wirklich Interesse an ihm. Natalie und er verbringen einige Zeit zusammen. Auch sie ist traurig, hat sich doch ihre Freundin gerade das Leben genommen. Das schweißt sie zusammen, denn auch Sascha weiß ja nur zu gut, wie es ist, einen lieben Menschen zu verlieren. Aber Natalie verschweigt ihm vieles aus ihrem Leben. Als sie dann zu einer Verabredung nicht auftaucht, ist Sascha sauer. Erst am nächsten Morgen erfährt er in der Schule, dass sie Tod ist, sie hat sich umgebracht. Auffallend ist aber, dass auch Natalie sich mit Zyankali das Leben nahm. Woher hatte sie dieses tödliche Gift? Auch ihre Freundin starb so. Sie hatten Beide einen mysteriösen Freund. Keiner durfte von ihm wissen. Tristan, so verplapperte sich Natalie gegenüber Sascha heißt er, aber wer ist er und hat er was mit ihrem Tod zu tun? Dann erfährt Sascha, dass Natalie und auch ihre Freundin, genau wie er, bei Dr. Androsch in Behandlung waren. Gibt es hier einen Zusammenhang? Tristan macht sich auf die Suche nach einer neuen Freundin, nun ist Gefahr in Verzug und Sascha und auch Joy, der er alles über die mysteriösen Selbstmorde erzählt hat, versuchen nun gemeinsam, dem geheimnisvollen Jungen auf die Spur zu kommen. Kann das gutgehen? Saschas Mutter weiß von nichts, aber die Ermittlungen der Polizei verliefen bisher auch wirklich nicht gut. Mehr werde ich jetzt nicht verraten. Lest selbst. Fazit: Der Autor Andreas Götz erzählt uns hier die Geschichte eines Serienmörders. Still und leise nähert er sich seinen Opfern und umgarnt sie. Erst am Schluss merken sie, dass die Verliebtheit bis in den Tod nur gespielt ist. Der Schreibstil ist gut und lässt sich sehr flüssig lesen. Einmal angefangen lese ich das Buch in einem Rutsch aus. Andreas Götz baut hier Spannung auf, die jetzt nicht wirklich sehr hoch ist, aber das ganze Buch über anhält. Die Charaktere beschreibt der Autor sehr gut. Ich mochte Sascha von Anfang an, auch Joy finde ich sehr gut herausgearbeitet. Der Täter bekommt hier auch ein ganz eigenes Gesicht. Hier vergebe ich vier Sterne und eine Leseempfehlung.

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    • 2
  • Stirb leise, mein Engel

    Stirb leise, mein Engel

    Engelchen07

    18. December 2016 um 18:40

    Sascha muss nach dem Tod seines Vaters zu einem Psychologen. Dort lernt er Natalie kennen, da diese nach ihm ihre Sitzung bei Dr. Androsch hat. Sie freunden sich an und Sascha steht Natalie bei, als Natalies Freundin Alina sich das Leben nimmt. Doch dann hat Natalie plötzlich weniger Zeit für Sascha und Sascha hört aus ihren Absagen heraus, dass es einen neuen Freund in Natalies Leben gibt. Kurze Zeit später ist Natalie tot. Sascha glaub nicht an Zufälle und vertraut sich der neuzugezogenen Nachbarin Joy an, beide beschließen der Sache auf den Grund zu gehen. Nett geschriebener Thriller, mit einem Ende das ich so nicht erwartet hätte.

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  • Stirb leise, mein Engel

    Stirb leise, mein Engel

    Minnie

    10. October 2016 um 18:43

    Es sterben drei junge Mädchen innerhalb kürzester zeit in München, sie sollen Selbstmord begannen haben, aber Sascha glaub nicht das seine Freundin Natalie, aus freien Stücken sich das leben genommen hat.Er und seine neue Nachbarin, Joy, beginnen auf eigene Faust zu ermitteln und es tauchen einige Fakten auf, die sie immer Näher zur Wahrheit und zu einer verdächtigen Person bringen.Ohne es zu ahnen, setzen die Beiden langsam ihr eigenes Leben aufs Spiel.Schöner Schreibstil, man kann es sehr gut und flüssig lesen und kommt somit recht schnell in die Story rein, ich hatte den drang immer weiter lesen zu müssen, weil man endlich erfahren wollte wer wirklich dieser Tristan ist.Es ist nicht's so wie es scheint!

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  • Sehr gutes Buch

    Stirb leise, mein Engel

    Alice90

    05. October 2016 um 18:00

    Regt sehr die Fantasie an und regt zum weiter Lesen an

  • Geschmackssache

    Stirb leise, mein Engel

    CatrionaMacLean

    26. September 2016 um 19:05

    Ich habe dieses Buch nicht ganz gelesen. Ich gebe es ehrlich zu. Nach dem Vorwort verschlug es mir schon die Sprache. Mit wenig Hoffnung auf besseres, las ich dann die ersten Kapitel, die erzählen, wie sich die Hauptakteure kennen gelernt haben und wie es zu dem Spruch Stirb leise, mein Engel kam... .... und löschte dann das Buch von meinem Reader. Man gut, dass für dieses Buch kein Geld verlangt wird. Was ich erwartet/vorgestellt habe? Einen Kriminalroman? Auf jeden Fall, das sagt ja schon der Titel. Mit Humor? Klar! Siehe Titel. Aber nee! Krimi, ja, Humor, nö. Erst das positive: Der Schreibstil an sich ist klasse! Klargegliedert, Detailreich. Soweit perfekt. Jetzt das Negative: DIE STORY. Worum geht es? Darum, das ein Mann seiner Freundin verspricht, mit ihr gemeinsam in den Freitod zu gehen. Aber Männer und Versprechen sind so eine Sache... Da er von Rache getrieben ist, weil sie ihm fremd gegangen ist, mischt er nur ihr das Cyancali in die Cola. Nachdem er ihr das Glas förmlich aufgezwungen hatte, schaut er ihr auch noch mehr oder weniger gemütlich-interessiert beim sterben zu, räumt hinterher alles auf (ja, er spült tatsächlich noch sein Glas ab und sieht zu, dass er keine Spuren hinterlässt...) und geht einfach nach Hause, als wäre nichts gewesen. Was für mich so schockierend war, ist die absolute Kaltschnäuzigkeit und der Gedankengang dieses Mannes, welche sich durch die Geschichte ziehen. Der Titel ist nicht von ungefähr. Er sagt seiner Freundin wirklich, als sie die letzten Atemzüge macht: Stirb leise mein Engel! So nach dem Motto: Was wohl die Nachbarn denken... Also wie gesagt. Das Buch ist Geschmackssache. Meinen hat es leider nicht getroffen.

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  • Spannend bis zur letzten Seite

    Stirb leise, mein Engel

    Fuchskind

    28. August 2016 um 10:52

    Das Buch ist einfach nur mega spannend geschrieben. Ich habe es in einem Rutsch durch gelesen und die Idee die dahinter steckt, finde ich mega gut. Das Thema hat mich gefesselt und ich War überrascht, weil es komplett anders ausging als ich dachte. Super Buch. Kann ich nur empfehlen.

  • Für mich ein großer Flop!

    Stirb leise, mein Engel

    Unzertrennlich

    05. August 2016 um 14:34

    SchreibstilPuhhh, "Stirb leise, mein Engel" ist ein Buch, das mich jetzt eine Weile begleitet hat und das mich fast an den Rand der Verzweiflung gebracht hat. Leider nicht im positiven Sinne. Von Andrea Götz habe ich ich anscheinend schon einmal ein Buch gelesen ... An "Denn morgen sind wir tot" kann ich mich aber leider nicht mehr erinnern. Schade, hätte ich es getan, wäre mir vielleicht klar geworden, dass der Autor einfach nicht mein Geschmack ist.Leider ist die ganze Story in "Stirb leise, mein Engel" seltsam und konfus. Obwohl die Geschichte eigentlich sehr spannend und emotional klingt, konnte sie mich nicht packen - was hauptsächlich am Schreibstil lag. Ich konnte dem Autoren einfach nichts abnehmen - weder die Gedankenwelt der Jugendlichen, noch die der Täter ...CharaktereSonst beschreibe ich in dieser Kategorie gerne die einzelnen Charaktere, aber das ist mir bei diesem Buch leider nicht möglich. Ich empfand alle Charaktere als überaus unsympathisch und widersprüchlich. Sie kamen für mich zudem nicht wirklich als Jugendliche rüber, denn sie sind sehr kalt und emotionslos - obwohl dieses Buch um Selbstmord und psychische Erkrankungen handelt!Leider ist dem Autoren meiner Meinung nach auch kein umfangreiches Bild des Täters gelungen. Nein, der Täter wirkt wie alle Charaktere sehr platt und oberflächlich und sämtliche Beweggründe blieben mir verborgen.Besonders unglaubwürdig fand ich den Hauptcharakter Sascha, der hier zu "ermitteln" beginnt. Augenscheinlich steht er auf alle Mädchen, die er in diesem Buch trifft und das hat mich am meisten genervt. Hinzu kommt seine kalte Art. Da stirbt ein Mädchen, das er kennt und angeblich mochte und es kommen keinerlei Emotionen rüber ... Meine MeinungZu "Stirb leise, mein Engel" fällt es mir extrem schwer, eine Rezension zu schreiben. Ich liebe ja Jugendthriller, da ich hier eine besondere Bindung zu den Charakteren fühlen kann - doch genau das trat hier nicht ein. Sie wirkten blass, widersprüchlich und einfach nicht Jugendlich. Ich möchte den Autoren hier nicht zu nahe treten oder gar seine Art zu Schreiben beurteilen, aber ich muss hier einfach meine Eindrücke beim Lesen wiedergeben - was mir leider sehr schwer fällt!Die Thematik des Buches fand ich eigentlich richtig gut, ein Grund, warum ich das Buch unbedingt lesen musste. Doch leider ist die Umsetzung für mich nicht gelungen. Obwohl es in dem Buch um Mädchen mit ernsten Problemen geht, wird alles sehr lieblos niedergeschrieben. Ich hatte teilweise das Gefühl, der Selbstmord oder die psychischen Problemen werden einfach lieblos runtergeschrieben oder einfach nicht ernst genommen. Das hat einen fahlen Beigeschmack hinterlassen, denn dieses Buch sollte von der Thematik her eigentlich von Mitgefühl und ernsten Emotionen leben.Leider arbeitet der Autor die Morde auch einfach ab, ohne auf die Opfer einzugehen. Ein Mord, noch ein Mord ... Tristan sucht sich ein neues Mädchen, manipuliert es blitzschnell (wie?) und lässt sie sterben ... Sterben wollen, trifft es besser. Sorry, aber mir fehlte hier die Glaubhaftigkeit. Mädchen in diesem Alter wollen meist nicht ernsthaft sterben, es ist meistens nur ein Schrei nach Liebe und Hilfe. Ich denke nicht, dass es so einfach ist, Jugendliche so zu manipulieren, dass sie sich plötzlich mit einem neuen Freund zusammen umbringen wollen. Klar, es ist wohl möglich, aber nicht in dem Ausmaß, der hier geschildert wird.Ich habe mich durch das Buch gequält, oft gedacht, dass ich es abbreche und einfach in die Ecke werfe! Aber ich habe durchgehalten, denn ich dachte, das Ende, das von anderen Rezensenten als überaus überraschend bezeichnet wurde, könnte das Ruder noch umwerfen. Fehlanzeige! Ich wünschte, ich hätte das Ende nicht erfahren, denn das war leider eins der schlechtes Auflösungen, die ich in einem Buch je gelesen habe. Als Leser denkt man sich genau dieses Ende, hofft dann aber: "Nein, bitte tue es nicht!" Aber der Autor tut es, ohne zu erklären, wie das überhaupt sein kann ... Denn einiges an Logik fehlt hier sicher an jeder Ecke!FazitEin Jugendthriller, der für mich ein großer Flop war. Die Charaktere besaßen kein Tiefgang, die Thematik war zwar gut, aber wurde leider zu distanziert und emotionslos abgearbeitet. Wohl mein letztes Buch des Autoren!

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  • Stirb leise, mein Engel

    Stirb leise, mein Engel

    RickyLotus

    26. June 2016 um 22:18

    InhaltSascha wurde bereits mit dem Tod konfrontiert. Dem Tod seines Vaters, doch nach einem Jahr  bringt sich eine enge Freundin von ihm um. Mit Zyankali, dem gleichen Gift, mit dem sich zu vor einige Mädchen in der Stadt umgebracht hatten. Besteht zwischen den Toden ein Zusammenhang? Sascha will antworten und beginnt zu ermitteln.MeinungTitel und Cover sind sehr schlicht, passend und in meinen Augen schön gestaltet.  Die Thematik von Liebe, Tod und Depressionen ist an sich schön, wobei teils etwas zu romantisch (muss man ernsthaft Nachts ein Date in einem Kunstmuseum haben?)  Sehr gut durchdacht und schön ausgearbeitet ist vor allem der Handlungsverlauf. Einige spannende oder emotionale Wendungen haben mich echt getroffen. Wobei manches auch bewusst vom Autor vorhersehbar gemacht ist.  Ich mag auch sehr die Charaktere, die mir authentisch und sympatisch vorkommen. Ein par "Klischeechataktere" sind zwar schon vorhanden, aber nicht wirklich störend. Der Schreibstil ist nicht wirklich originell, aber trotzdem verständlich und schön. Das Erzähltempo könnte etwas schneller sein, ist aber keineswegs zu langsam.FazitIch vergebe vier wohl verdiente Sterne. Das Buch ist kein Thriller, bei dem man mit zitternden Fingern umblättert, aber bei dem man nachdenkt und mitfühlt. Es hat für meinen Geschmack etwas zu viel Romantik und zu wenig Ermittlung, aber nicht störend viel.LieblingszitatAber Hass ist doch eine Art von Liebe. Oder?

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  • Stirb lese, mein Engel: Ein super Thriller, der jeder lesen kann

    Stirb leise, mein Engel

    Wera

    22. February 2016 um 15:38

      Kurzer Inhalt: Eigentlich ist das Leben von Sascha recht normal. Das ändert sich jedoch als eines Tages seine Freundin Natalie tot aufgefunden wird. Die Polizei glaubt, dass Natalie sich das Leben genommen hat. Schnell wird für Sascha aber klar das, das nur die halbe Wahrheit ist. Er begibt sich mit seiner neuen hübschen Nachbarin, Joy auf die gefährliche Suche nach Hinweisen auf Natalies Tod. Doch die Antwort kann manchmal näher sein als man denkt...   Meine Meinung: Aus meiner Sicht, ist dieses Buch ein ausgezeichneter Thriller, den jeder mal lesen kann. Besonders wurde ich durch das schöne aber gleichzeitig geheimnisvolle Cover des Buches aufmerksam und bekam Lust es zu lesen. Er lässt am Anfang sehr viele Fragen offen stehen. Dies hat auch für leichte Verwirrung gesorgt. Da ich ein großer Fan von etwas romantik in Geschichten bin hat es mich sehr gefreut, das auch hier ein wenig Liebe enthalten war. Ich kann jedem dieses Buch, der auf eine unerwartete Story mit vielen Wendungen und viel Spannung steht wärmstens empfehlen.

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  • Jugendthriller, der mich leider nicht überzeugt hat

    Stirb leise, mein Engel

    Christin87

    14. November 2015 um 11:08

    München: Mehrere Mädchen sterben durch Zyankali. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Doch Sascha, mit einem der toten Mädchen befreundet, und Sohn der leitenden Ermittlerin, glaubt nicht daran. Er und seine ebenso wie er junge Nachbarin Joy recherchieren auf eigene Faust um den Mörder zur Strecke zu bringen. Es hat gedauert, bis das Buch für mich  fahrt aufgenommen hat. Erst im letzten Drittel, als sich langsam eine doch unerwartete Lösung des Falls andeutet, wurde die Geschichte halbwegs packend. Zu spät um dem Buch mehr als drei Sterne zu geben. Auch die Protagonisten haben es leider nicht geschafft, mich von sich und der Story zu überzeugen, sodass ich mich mehr als einmal dazu durchringen musste, dass Buch überhaupt weiter zu lesen. Ein Jugendthiller, bei dem mir ein wenig der Thrill gefehlt hat.

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  • Spannender jugend Thriller

    Stirb leise, mein Engel

    Astridlo

    23. September 2015 um 18:09

    Ich fand es war ein sehr spannendes Buch. Meiner Meinung wird man zuerst auf den falschen weg gebracht wer der Mörder ist, aber es ist einfach toll. Zum Ende hat es mich etwas überrascht.

  • Flüssig zu lesender, spannender Stoff

    Stirb leise, mein Engel

    Jaelle

    31. August 2015 um 16:26

    Ein Serienkiller treibt sein perfides Spiel – und keiner ahnt davon. Tristan lockt junge Frauen, die psychisch labil und leicht beeinflussbar sind, in seine Falle, indem er ihnen Liebe vorgaukelt und sie zum gemeinsamen Suizid überredet. Doch nur sie nehmen das Zyankali; Tristan macht sich auf die Suche nach seinem nächsten Opfer. Sascha geht auf Drängen seiner Mutter zum Jugendpsychotherapeuten, um zu lernen, wie er den gewaltsamen Tod seines Vaters verarbeiten kann. Er fügt sich, sperrt sich aber dagegen, da er sich nicht als gestört betrachten mag – sein Stolz verbietet ihm die Trauer. Da zeigt Sascha doch viel mehr Interesse an seiner neuen Nachbarin Joy, die nicht nur hübsch und intelligent, sondern ebenso neugierig auf seine Talente ist. Sie freunden sich schnell an, aber Sascha traut sich nicht, mehr zu versuchen. Er glaubt, nicht in Joys »Liga« zu sein. Er lernt Natalie kennen, die ebenfalls bei Saschas Therapeuten in Behandlung ist. Sie scheint besser zu ihm zu passen, also bemüht er sich, sie näher kennenzulernen. Das scheint im ersten Moment auch recht gut zu funktionieren, bis Natalies Freundin Selbstmord begeht. Sie zieht sich von Sascha zurück, was dieser natürlich nicht versteht. Dann begegnet Natalie Tristan, und dieser hat sein drittes Opfer. Sascha erkennt, dass alle drei Suizide irgendwie zusammenhängen und sogar verdächtig sind. Gemeinsam mit Joy beginnt er nachzuforschen. Schnell gerät der Therapeut in Verdacht, mit den Mädchen etwas angestellt zu haben, was sie in den Selbstmord getrieben haben könnte. Zumal der Sohn des Arztes ein ganz schlechtes Verhältnis zu seinem Vater zu haben scheint und böse Verwünschungen ausstößt. Doch so ganz kann Sascha ihm das nicht zutrauen. Und was hat Mareike damit zu tun, die sich immer wieder in Saschas Leben einmischt? »Stirb leise, mein Engel« ist der erste Jugendroman von Andreas Götz. Der Thriller hat eine interessante Grundidee, die auch spannend umgesetzt wird. Die wechselnden Perspektiven fand ich besonders faszinierend, denn der Leser bekommt nicht nur einen Blickwinkel präsentiert, sondern fühlt sogar mit dem Täter mit. Dessen Perspektive erzählt von Vernachlässigung, Lieblosigkeit und starken Rachegefühlen. Es liest sich flüssig, hat allerdings auch seine Längen. Ein paar Figuren sind etwas überflüssig charakterisiert. Der Leser soll anscheinend auf die Weise auf falsche Fährten geschickt werden, aber leider nutzt sich das schnell ab. Dennoch ist dieser Thriller empfehlenswert, und das nicht nur für Jugendliche, sondern unbedingt auch für Erwachsene. Ich freue mich jedenfalls auf das nächste Buch von Andreas Götz.

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