Andreas Geldner , Michael Trauthig Wer suchet, der findet

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Inhaltsangabe zu „Wer suchet, der findet“ von Andreas Geldner

„Wie seinen Augapfel hüten“ – ein Ausdruck, den jeder kennt. Aber was ist mit seiner Herkunft und seiner ursprünglichen Bedeutung? Auf unterhaltsame Art werden in diesem Band 52 der bekanntesten, zumeist sprichwörtlich gewordenen biblischen Ausdrucksweisen erläutert. Jeder Redewendung ist ein Kunstwerk zur Seite gestellt, das sie auf treffende und originelle Weise visualisiert.

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  • Rezension zu "Wer suchet, der findet" von Andreas Geldner

    Wer suchet, der findet

    WinfriedStanzick

    14. December 2011 um 08:55

    Unsere Alltagsprache steckt voller Redewendungen, die ihren Ursprung in Texten der Bibel Alten und Neuen Testamentes haben. Viele davon sind den meisten Menschen, die sie benutzen, in ihrer eigentlichen Bedeutung unbekannt. Oder könnten Sie sofort erklären, woher folgende Redewendungen kommen: • einen Denkzettel verpassen • in Sack und Asche gehen • in einem Elfenbeinturm leben • wie einen Augapfel hüten • seine Feuertaufe bestehen • in jemandes Fußstapfen treten • Perlen vor die Säue werfen Das sind nur einige von insgesamt 52 biblischen Redewendungen, die dieses Buch neu entdeckt. Auf eine sehr unterhaltsame Weise werden hier sprichwörtlich gewordene biblische Ausdrucksweisen erklärt. Da jeder Redewendung ein Kunstwerk zur Seite gestellt ist, das auf seine eigene Weise die sprichwörtliche Rede anschaulich macht, ist das Buch nicht nur eine kleine Bibel- und Sprachkunde, sondern auch ein Gang durch die Kunstgeschichte, die sich immer wieder an Motiven der Bibel abgearbeitet hat. Ursprünglich in der Reihe „bibelfest“ in der Stuttgarter Zeitung erschienen, eignet sich das vorliegende Buch ganz besonders als Geschenk für Menschen, die mit der Weisheit der Bibel noch nicht fertig sind.

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