Andreas Giger

 2,3 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor*in von Rosenrot ist mausetot, Eine Leiche in der Bleiche und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Andreas Giger

Andreas Giger, Dr. phil., Jahrgang 1951, lebt und arbeitet als freier und unabhängiger Zukunfts-Philosoph, Autor und Photograph im schweizerischen Appenzellerland. Er wendet sich mit seinem Werk bewusst an die Bewusstseins-Elite in der Bevölkerung, im Marketing und in der Unternehmensführung. Seine Themen sind Werte, LebensGestaltung und LebensKunst, LebensQualität und LebensSinn.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Andreas Giger

Cover des Buches Rosenrot ist mausetot (ISBN: 9783954511426)

Rosenrot ist mausetot

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Erschienen am 10.10.2013
Cover des Buches Eine Leiche in der Bleiche (ISBN: 9783954510078)

Eine Leiche in der Bleiche

 (2)
Erschienen am 17.09.2012
Cover des Buches Mord im Nord (ISBN: 9783954510689)

Mord im Nord

 (1)
Erschienen am 29.01.2013
Cover des Buches Die Bewusstseins-Elite (ISBN: 9783899010954)

Die Bewusstseins-Elite

 (0)
Erschienen am 17.07.2006
Cover des Buches Heller Brand im Appenzellerland (ISBN: 9783954512591)

Heller Brand im Appenzellerland

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Erschienen am 29.01.2014
Cover des Buches Leichenraub mit Eichenlaub (ISBN: 9783954511419)

Leichenraub mit Eichenlaub

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Erschienen am 01.08.2013
Cover des Buches Visionen (ISBN: 9783926116444)

Visionen

 (0)
Erschienen am 01.12.1993

Neue Rezensionen zu Andreas Giger

Cover des Buches Mord im Nord (ISBN: 9783954510689)
peedees avatar

Rezension zu "Mord im Nord" von Andreas Giger

Für mich bereits der Reihenabschluss
peedeevor einem Jahr

Franz Eugster, Band 2: Franz Eugster stolpert beinahe im wahrsten Sinne des Wortes über eine Leiche – schon wieder! Das Bewahrungskomitee für die geheime Appenzeller Kräutersulz verkostet einen Käse, der rauschartige Zustände auslöst. Wieso hat der Käse diese Wirkung? Und was hat dies mit dem Toten zu tun?

Erster Eindruck: Das Cover mit der kleinen Kapelle gefällt mir.

Dies ist Band 2 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Ich habe vor ca. 2,5 Jahren Band 1 gelesen, der mich jedoch nicht überzeugen konnte. Daher gab ich der Reihe nun mit Band 2 eine weitere Chance.

Franz Eugster wird mit dem Historiker Hans Bärlocher gemeinsam ein Buch schreiben: Arbeitstitel „Appenzeller Räusche“. Zu der angesetzten ersten Projektbesprechung kommt es nicht mehr, da Hans unerwartet verstorben ist. Zuerst sieht alles nach einem „normalen“ Herzversagen, das zwar aufgrund seines Alters eher ungewöhnlich, aber doch möglich war. Doch dann stellt sich heraus, dass der Tod keineswegs zufällig war, sondern dem nachgeholfen wurde. Wer wollte Hans‘ Tod?
Appenzeller Käse, Appenzeller Alpenbitter, Rauschzustände, Geheimbund – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Dazu kommt noch Soma. Soma ist ein Rauschtrank, der im Rigveda, einer Schriftensammlung des Hinduismus, erwähnt wird. „Soma wird manchmal als irdische Entsprechung von Ambrosia in der griechischen Mythologie gedeutet.“ Was hat Soma mit diesem Fall zu tun?

Es war für mich ungewohnt, dass beinahe alles nur in Erzählform stattfand; es gab fast keine Dialoge. Mir fehlten dadurch Lebendigkeit und Spannung. Zudem waren mir die Exkurse in Sachen Philosophie und Geschichte zu lang. Sogar die eine Hauptdarstellerin, Adelina, drängte Franz dazu, endlich zum Punkt zu kommen. Aber es hat auch nicht viel genützt.

Fazit: Dieser Band konnte mich leider nicht überzeugen und daher ist die Reihe rund um Franz Eugster und den Appenzeller Käse trotz der spürbaren Heimatverbundenheit des Autors für mich hiermit beendet – schade.

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Cover des Buches Rosenrot ist mausetot (ISBN: 9783954511426)
Sternenstaubfees avatar

Rezension zu "Rosenrot ist mausetot" von Andreas Giger

Rosenrot ist mausetot
Sternenstaubfeevor einem Jahr

2,5 Sterne, aufgerundet auf 3.
Ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es ist ein Krimi, der in der Schweiz spielt. Die Handlung ist gar nicht mal schlecht, aber der Schreibstil ist doch sehr gewöhnungsbedürftig. Lange, verschachtelte Sätze, indirekte Rede, die Dialoge fehlen. Die Charaktere blieben dadurch für mich leb- und farblos. Ein wirkliches Bild konnte ich mir nicht von ihnen machen.
Zum Glück hat das Buch nur 144 Seiten, denn so richtig Freude an der Lektüre hatte ich nicht. Für einen Krimi hat einfach die Spannung und Neugier auf den Fortgang der Geschehnisse gefehlt.

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Cover des Buches Eine Leiche in der Bleiche (ISBN: 9783954510078)
peedees avatar

Rezension zu "Eine Leiche in der Bleiche" von Andreas Giger

Leider nicht überzeugt
peedeevor 4 Jahren

Franz Eugster, Band 1: Beim Spazieren im Appenzeller Vorderland stolpert Franz Eugster über eine Leiche in der Bleiche. Als Journalist interessieren ihn natürlich die Hintergründe des Todesfalls, denn der Tote war zu seinen Lebzeiten nämlich ein weitherum bekannter Mann, Unternehmer und Politiker. Da aus Eugsters Sicht die Ermittlungen zu früh eingestellt werden, stellt er eigene Recherchen an.

Erster Eindruck: Ein Ausschnitt einer Häuserfassade, wie man sie sich für ein typisches Appenzellerhaus vorstellt – passt sehr gut.

Es war für mich ungewohnt, dass der Krimi aus Tagebuchaufzeichnungen bestand. Da es das erste Buch des Autors für mich war (zugleich sein Debüt), habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Ich konnte auch die Hauptperson, Franz Eugster, nicht so recht einordnen. Im Originalklappentext steht „der abgehalfterte Lokaljournalist“ – wieso wird er so genannt? Weil er abgelegen wohnt, knapp bei Kasse ist und kifft? Lange Zeit war mir auch unklar, wie alt er ungefähr ist. Später, als Adelina zu Besuch kam, wurde dies dann präzisiert.
Franz Eugster soll ein Buch über Appenzeller Geheimnisse schreiben. Dafür ist er sicher der richtige Mann, denn das Appenzell liegt ihm wirklich am Herzen (wie dem Autor des Buches übrigens auch). Seine Recherchen in puncto Todesfall (Mordfall?) führen zu Käse. Zu Käse? Ja, zum Appenzeller Käse, der übrigens in Deutschland der beliebteste Schweizer Käse zu sein scheint.
Adelina, eine frühere Bekannte, kommt zu Besuch. Aber nicht einfach so, nein, sie scheint sich vor etwas bzw. vor jemandem zu fürchten. Sie erzählt Franz, dass sie Computer gehackt hat und das nicht wirklich gut angekommen ist. Eigentlich keine Überraschung.
Was ich interessant fand, waren die Informationen zu den Halbkantonen Appenzell Innerrhoden (katholisch) und Appenzell Ausserrhoden (reformiert). Da habe ich als Schweizerin auch mir bisher Unbekanntes erfahren.

Fazit: Das Debüt des Autors hat mich trotz seiner Heimatverbundenheit nicht überzeugen können – mir fehlte auch die Spannung. Da es bereits vier weitere Bände rund um Franz Eugster gibt, bin ich gespannt, wie die auf mich wirken werden. Für den Moment hier leider nur 2 Sterne.

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