Andreas Gloge Abseits der Wege - Kapitel 2: Stromabwärts

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Inhaltsangabe zu „Abseits der Wege - Kapitel 2: Stromabwärts“ von Andreas Gloge

Gaston Glück hatte das Funkeln nachtschwarzer Mondaugen gespürt und sich den unlichen Worten nicht entziehen können. "Dein Vater wird alle verraten, ... um sein Geheimnis zu bewahren. Es gibt nur diesen einen Weg stromabwärts." Vergangen waren die Tage, als es noch keine Grenzen gab und die Welt im Freien lag und Welkenwerk nur eine Sage.

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  • Rezension zu "Abseits der Wege - Kapitel 2: Stromabwärts" von Andreas Gloge

    Abseits der Wege - Kapitel 2: Stromabwärts

    sabisteb

    26. August 2010 um 12:07

    Gaston gelingt es nach dem Angriff der Fayen den Purpurnen Prüfer nach Tiefensee zu bringen. Ihm selber ist nichts geschehen, aber der Purpurne Prüfer ist übel zugerichtet und liegt im Sterben. Da flöst ihm seine geheimnisvolle Begleiterin Myrell einen Trank ein. Als Gaston mit seinen Freunden Dungring und Halmir schaukelt reißt die Schaukel und er fliegt in den See, oder besser gesagt in ein morsches altes Boot, dem morschen Gefährten. Dort wird er vom Unlichen Lyssandrer erwartet, der ihn dazu bringt seinem Vater zu folgen, weil dieser sonst alle verraten würde. Gastons Vater Tebald bekommt erneut Besuch von einem Boten, diesmal einem Fisch und bricht stromabwärts nach Flusskreuz auf. Als Gaston und seine Freunde ins Dorf zurückkehren ist er bereits verschwunden und die Kinder beschließen ihm zu folgen. Flusskreuz ist eine Stadt, die auf Pfählen erbaut in der Kreuzung von vier Flüssen steht. Die Stadt ist zu erstaunen der Jungen von einem Kreis aus Licht umgeben, den die Kinder oder besser Po durchbrechen, zu spät wird ihnen klar, was sie damit angerichtet haben, denn sie haben dem Welkenwerk die Stadt geöffnet und es gelingt dem Efeulichen einzudringen. Der Efeuliche ist ein Monster, dessen Sporen Menschen zu Bäumen werden lassen, etwas was schon in Kaltbrunnen geschah. In der Stadt führt der Hauptmann des Königs Razzien durch um einen Flüchtling aus der Zitadelle zu finden: Phinnäu, genau der Mann, den Gastons Vater zu holen gekommen is oder besser das, was Phinnäu bei sich trägt: Ein schwarzes Pergament. Endlich offenbart Thebald offenbart seinem Sohn was er in seiner Schreibkammer treibt: Er ist ein Nebelchronist, einer, der die Zukunft kennt. In diesem Teil werden erste Fragen geklärt, z. Bsp. was Lyssander von Po will. Auch erfährt man mehr über das Welkenwerkt und was die Menschen zu Bäumen werden ließ. Einige der Soundeffekte erinnern sehr stark an Gabriel Burns, wie die Glocke, welche ertönt, wenn die Fähre kommt, man glaubt gleich den Sprecher zu hören, der einem den Ort nennt: Vacnouver aber diesmal ist es Tiefensee. Die Musik ist orchestral und es währe schön, wenn es irgendwann einfach eine Soundtrack CD zu diesem Hörspiel gäbe. Die Geschichte wird deutlich komplexer und es ist nicht möglich hier noch einen Quereinstieg zu machen. Da diese Serie im Gegensatz die Gabriel Burns auf 12 Teile festgelegt ist, darf man einen straffen und duchorganisierten Storybogen erwarten, der den Hörer fordern wird.

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