Andreas Gloge Abseits der Wege - Kapitel 3: Wehrlos

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Inhaltsangabe zu „Abseits der Wege - Kapitel 3: Wehrlos“ von Andreas Gloge

Der Zellentrakt erglühte im Schein der Ölbecken. In den Entwelkungskerkern waren Nacht und Tag in Dunkelheit vergessen, gleich jenen, die hier ihr Dasein fristeten. Gaston stand knöcheltief in uraltem Staub. Von allen Seiten fiel der Hall der Schritte auf ihn herab und purpurnes Flüstern füllte seinen Geist.

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  • Rezension zu "Abseits der Wege - Kapitel 3: Wehrlos" von Andreas Gloge

    Abseits der Wege - Kapitel 3: Wehrlos

    sabisteb

    26. August 2010 um 12:07

    Gaston konnte seinen Vater zwar in Flusskreuz retten, doch er kam in Kontakt mit dem Gift des Eufeulichen und siene Augen sind mit kleinen Wurzeln verwachsen. Nachdem er von einer dunklen Pfütze angegriffen wurde schickt Tebald seinen Sohn Gaston einen neuen Boten, einen Maelion, zu besorgen. Zu diesem Zweck reisen Gaston und seine Freunde nach Hügeldorn zum dortigen Schmied. Die drei reisen viele Tage durch selstame Gegenden, bis sie Hügeldorn erreichen. Sie kommen gerade rechtzeitig um einer Prozession und Befreagung durch die Purpurnen Prüfer beizuwohnen, welche die Bewohner über das Welkenwerk ausfragen. Durch Glück und Zufall finden sie den Schmied, der ihnen mittels das schwarzen Pergamentes einen neuen Maelion erschafft, aber kaum auf dem Heimweg, werden sie von den Purpurnen Prüfern verhaftet und in die Entwelkungskerker gesperrt, wo Gaston einer peinlichen Befragung unterzogen wird. Wer hätte gedacht, dass Myrell ihnen zur Hilfe eilt und sie befreit. Durch unterirdische Gänge führt sie die Gefährten in den Palast. Auf dem Weg dorthin beobachten sie, wie aus einem Menschen durch behandlung mit verschiedenen Chemikalien eine Purpurner Prüfer wird. Auch im Palast erwartet sie eine böse Überraschung, denn der König schein von einem Efeulichen vergiftet worden zu sein und verwächst zu einem Baum. Die erschaffung der Purpurnen Prüfer erinnerte ein wenig an die Propheten der ori in Stargate auch der Stab mit welchem sie ihre Opfer mit diversen Pülverchen "verhexen" können erinnert stark an die Ori. Man bekommt viele neue Informationen in diesem Teil und die Welt wird auch ein wenig größer, indem die Jungen diesmal eine weitere reise antreten. Dennoch kehren sie wie bei jedem Teil zum Schluss nach Hause zurück, nur diesmal dauert es ein wenig länger. Hier stellt sich nun die Frage, wass will Myrell. Als Königstochter sollte sie doch eigentlich regieren, wo ihr Vater dazu derzeitig ja wohl kaum in der Lage ist. Die Sprecher sind die gleichen wie in den ersten Teilen und die Stimmung ist genauso mystisch düster geblieben, was jedoch wohl auch daran liegt, dass jeweils 3 Teile zusammen produziert werden. Immer noch das bei weitem beste Hörspiel, dass ich seit langem gehört habe. Man spürt die Handschrift von Volker Sassenberg und fühlt sich immer noch stark an Gabriel Burns erinnert, aber das tut wahrlich keinen Abbruch. Wenn es schon keinen neuen Burns gibt, dann eben ein wenig Abseits der Wege

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