Andreas Gloge Abseits der Wege - Kapitel 5: Jenseits

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Inhaltsangabe zu „Abseits der Wege - Kapitel 5: Jenseits“ von Andreas Gloge

Jenseits der Brüstung verlor sich die Welt im Grauschwarz des unruhigen Wolkenmeeres. Weder Pfeiler noch Säulen hielten die Brücke. Sie war älter als der Herbst. Älter als die Erinnerung. Ein Ende des Weges kam nicht in Sicht. Die Welt war zusammengeschrumpft auf drei einsame Wanderer. Sie hatten die Grenze zum Welkenwerk überschritten und das Vergessene Land betreten.

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  • Rezension zu "Abseits der Wege - Kapitel 5: Jenseits" von Andreas Gloge

    Abseits der Wege - Kapitel 5: Jenseits

    sabisteb

    26. August 2010 um 12:08

    Die Königstochter Myrell, Gaston Glück und Ruttgar der Dieb haben sich in Teil 4 auf den gefährlichen Weg an den Ort gemacht, an welchem mach die die schwarzen Pergamente wieder zusammenzufügen kann. Jedoch müssen sie dazu in das vergessene Land Reisen und dazu die Heimat des Welkenwerks durchqueren. Auf ihrem Weg begegnen die Gefährten erneut den Purpurnen Prüfern mit ihrem großen Zelt. An der Grenze zum Welkenwerk werden Neugierige durch kochenden Eisenzund vertrieben und nur durch einen Trick Myrells gelingt es den Gefährten zu entkommen und auf die Brücke des Welkenwerks, die "älter als der Herbst, älter als die Erinnerung" ist zu gelangen. Dort begegnen sie unheimlichen Wesen und erähren sich von trockenen Algen, wirklich kein schöner Ort. Gastons Freunde Halmir und Dungring machen sich zur gleichen Zeit auf den Weg nach Hause. Auf ihrem Weg treffen sie Gastons Vater Tabauld Glück. Von Teil 1 bis 4 war ich ja vollkommen begeistert. Die ersten vier Teile präsentierten eine spannende, schlüssige Geschichte, während Teil 5 eher konfus wirkt. Es passiert nicht viel. Die ganze CD über wird eigentlich nur die Reise der Gefährten erzählt, aber wirklich gut konnte ich dem Inhalt nicht folgen, der irgendwie nicht näher definierbar unlogisch wirkt. Die Reise wirkt konfus und nicht sonerlich plastisch, auch die Begegnung von Gaston und Halmir mit Tebauld ist irgendwie nicht richtig Teil der Geschichte. Die Atmosphäre ist düster und die Geräuschkulisse ist so perfekt wie zuvor, auch die Sprecher sind top wie gehabt, in der Geschichte ist der Wurm drinnen. Es fehlt der rote Faden oder es passiert so wenig, dass man den Faden verliert. Woran genau ich gescheitert bin weiß ich nicht, vielleicht sollte ich den Teil einfach noch einmal hören und versuchen das herauszufinden.

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