Andreas Gloge Gabriel Burns 31. Rand der Gezeiten

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Inhaltsangabe zu „Gabriel Burns 31. Rand der Gezeiten“ von Andreas Gloge

Sehr guter Neueinstieg in die Serie nachdem Folge 30 eine Art kleines Ende war.

— Originaldibbler
Originaldibbler

Das is schon ne Weile her, dass ich alle Folgen hintereinander weg gehört hab! So'n Button füge alle Titel dieser Serie hinzu wäre nett

— AnnikaLeu
AnnikaLeu

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  • Ruhiger Neustart nach dem kleinen Finale in Folge 30

    Gabriel Burns 31. Rand der Gezeiten
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    02. January 2015 um 22:46

    "Rand der Gezeiten" ist die 31. Folge der Mystery-Hörspielserie "Gabriel Burns". Da bei dieser Serie alle Folgen auf einander aufbauen, sollten sie in der entsprechenden Reihenfolge gehört werde. Von daher setzte ich hier die vorhergehenden Folgen als bekannt voraus. Nach dem kleinen Finale in Folge 30, geht es nun wieder etwas ruhiger weiter. An der Küste vor Vancouver taucht ein seit 1915 verschollenes Schiff auf. Larry, Joyce und der ebenfalls für Bakerman arbeitende Schmidt gehen an Bord des Schiffes um herauszufinden, was damals geschehen ist... Alles in allem eine ruhigere aber trotzdem spannende Folge, die auch ohne Kenntnis der vorhergehenden Folgen zu verstehen ist.

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  • Rezension zu "Gabriel Burns 31. Rand der Gezeiten" von Andreas Gloge

    Gabriel Burns 31. Rand der Gezeiten
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 12:56

    Zu Anfang der CD fasst Bakermann noch einmal die Erkenntnisste aus den CDs 1-30 zusammen, so da es möglich ist , bei dieser CD quer einzusteige, jedoch ist es auch eine recht gute Erinnerungsstütze, denn es ist schon eine Weile her, seit die letzte Gabriel Burns CD erschienen ist. Vancouver existiert nicht mehr, es ist zu einem Fahlen Ort geworden. Bakerman schickt Schmidt einen 30 Jahre zurücklichengen Vorfall zu untersuchen. Auch Joyce Kramer und Larry Newman sind in der menschenleeren Stadt unterwegs, als sie am Hafen Schmidt begegnen. 1915 verschwand ein Schiff, das vollkommen weiß war, damals war keinem bewußt, welche Bedeutung die Farbe weiß hat. Diese weiße Schiff, die Anchroridge ist nun im Haven von Vancouver aufgetaucht. Die drei begeben sich an Bord, um nach Überlebenden zu suchen und stellen schon bald fest, dass sie in einer Raum-Zeit Schleife gefangen sind und das Schiff nicht mehr verlassen können. Dieser Teil vollkommen ohne Steven Burns aus und ist irgendwie auch seltsam. Man erfährt nicht so wirklich viel Neues und es passiert auch nicht wirklich viel. Es hat was von den Akte X Folgen, die irgendwann in ihrer eigenen mystischen Stimmung rumrührten ohne das was dabei herumkam. Schade, ich hatte mich darauf gefreut, dass es endlich weitergeht, und bin von diesem Teil doch recht enttäuscht. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet.

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