Andreas Gloge Point Whitmark 19 - Der Weg zur Dunkelmühle

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Inhaltsangabe zu „Point Whitmark 19 - Der Weg zur Dunkelmühle“ von Andreas Gloge

Aus einem Radiobeitrag für das bevorstehende Halloween-Fest entwickelt sich ein nicht enden wollender Aplbtraum. Jay, Tom und Derek werden Zeugen, wie der alte Jeremiah Fowler unter dem geisterhaften Einfluss der VanDrulen-Feder seinen Verstand verliert. Steckt in den Schauergeschichten über den verstorbenen Besitzer der Feder etwa doch ein Körnchen Wahrheit? Als die Jungen genauer nachforschen, geraten sie in die Klauen der Hexe aus dem Totenland. Dort, im Schatten der Dunkelmühle, fordert das Vermächtnis des Federnen seinen schrecklichen Tribut.

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  • Rezension zu "Point Whitmark 19 - Der Weg zur Dunkelmühle" von Andreas Gloge

    Point Whitmark 19 - Der Weg zur Dunkelmühle
    sabisteb

    sabisteb

    20. January 2011 um 15:43

    Halloween. Jay, Tom und Derek wollen Jeremiah Fowler wegen einer angeblich magischen Feder interviewen, müssen aber mit ansehen, wie diese und auch weitere Kuriositäten in Flammen aufgehen. Sie beginnen zu ermitteln und begegnen dabei vielen verwirrten Menschen. Was bei dieser Episode auffällt, es ist fast unmöglich eine Inhaltsangabe zu dieser Episode zu schreiben. Auch bei amazon hat keine der bisherigen Bewertungen eine kurze Zusammenfassung geschrieben. Der Grund: Wahrscheinlich fragen sich alle, so wie ich um was es in dieser Episode eigentlich ging. Ich habe sie sogar zwei Mal gehört, weil ich zunächst glaubte, dass ich was verpasst oder überhört hätte. Personen kommen und gehen und verhalten sich dabei sehr seltsam und keinen scheint das zu irritieren. Die Jungen tappen durch die Gegend, ohne roten Faden und irgendwie löst sich das Ganze zum Schluss durch ein Geständnis auf. Ich kann mir denken, was die Macher mit dieser Episode wohl bezweckten. Sie ist so psychodelisch abgedreht, wir ihre Protagonisten sich gerade fühlen. Man erlebt die Ereignisse im selben Rauschzustand wie die handelnden Personen. Das ist reichlich irritierend und nicht im Mindesten unterhaltsam. Es wirkt einfach nur zusammenhanglos und konfus. Letztendlich wird sogar behauptet, der Mutterkornpilz hätte Kürbisse infiziert, was biologische absolut unmöglich ist und damit einen Großteil der Geschichte einfach nur ad absurdum führt. Fazit: Kein roter Faden, chaotisch, und auf einer biologischen Behauptung aufgebaut die einfach nur falsch ist, führt sich diese Geschichte selbst ad Absurdum. Eine Folge, die man unbedingt auslassen sollte.

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