Andreas Gloge , Volker Sassenberg Point Whitmark 21 - Gefahr am Schwarzen Wasser

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Inhaltsangabe zu „Point Whitmark 21 - Gefahr am Schwarzen Wasser“ von Andreas Gloge

Ein Wettbewerb unter Erfinder verwickelt Jay, Tom und Derek in ein heimtückisches Mordkomplott. An der Seite von Professor Muriel van Hoogen reisen sie zum entlegenen Marquinha-Anwesen. Hier fürchtet nicht nur die Lady des Hauses um ihr Leben! Welches RÄtsel umgibt den streng bewachten Raddampfer, der vor neugierigen Blicken verborgen am Waldran vorAnker liegt? Und wer kann der blutrünstigen Bestie Einhalt gebieten, die des Nachts dem schwarzen Wasser entsteigt? Das Versteck in absoluter Finsternis konfrontiert die Jungen schließlich mit der unersättlichen Gier des Chupacabra.

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  • Rezension zu "Point Whitmark 21 - Gefahr am Schwarzen Wasser" von Andreas Gloge

    Point Whitmark 21 - Gefahr am Schwarzen Wasser
    sabisteb

    sabisteb

    25. January 2011 um 11:03

    Lady Marquinha hat einen Wettbewerb ausgerufen, dem Professor Muriel van Hoogen, seines Zeichens Erfinder in Point Whitmark, nicht widerstehen kann. Zusammen mit dne drei Jungen vom Radiosender Jay, Tom und Derek macht er sich auf zum Anwesen der Marquinhas. Hier kommt es bei der Vorführung der Erfindungen zu einem beinahe tödlichen Zwischenfall. Die Jungen beginnen zu ermitteln und stoßen auf eine Tankstelle und einen Geheimnisvollen Raddampfer, der von Monstern bewacht wird. Ist es der geheimnisvolle Chupacabra? Diesmal gibt es ein Wiedersehen mit Muriel van Hoogen, den man schon aus „Das Grab aus Wüstensand“ kennt. Der Fall an sich ist leider wieder einmal ziemlich wirr. Das liegt meines erachtens daran, dass die Macher des Hörspiels noch nie von Ockhams Rasiermesser dem Sparsamkeitsprinzip gehört haben. Wieder einmal wird statt einen Fall wirklich gut auszuarbeiten und logisch fundiert zu präsentieren auf schnellen Ortswechsel und einen unlogischen Überaufwand in der Konstruktion des Falls gesetzt, was diesen nicht nur wirr, sondern auch ziemlich unglaubwürdig macht. Der rote Faden in der Geschichte fehlt einfach. Warum sollte man so einen nicht angemessenen Aufwand betreiben, um ein so kleines Ziel zu erreichen, das man mit weniger und sichereren Methoden erreichen könnte. Fazit: Überkonstruiert und Unglaubwürdig, fehlt der Geschichte der rote Faden, so dass sie reichlich wirr wirkt. Auch wenn einige Figuren erneut in den Geschichten auftauchen, muss man die vorherigen Episoden nicht kennen, um dieser Episode soweit es halt geht folgen zu können.

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