Andreas Gloge Point Whitmark 25 - Die fiebrigen Tränen

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Inhaltsangabe zu „Point Whitmark 25 - Die fiebrigen Tränen“ von Andreas Gloge

Über dreihundert Jahre ist es her, dass Point Whitmark seine letzte Sonnenfinsternis erlebte. Seltsame Besucher strömen in das Küstenstädtchen. Und nicht alle verfolgen gute Absichten. Das Vermächtnis der Familie Goodwinter verwickelt Jay, Tom und Derek in die unaussprechlichen Gräuel der Vergangenheit. Bringen die fiebrigen Tränen tatsächlich den Tod? Zu spät begreifen die Jungen, dass der verbotene Fund niemals in die falschen Hände gelangen darf. Als der Himmel sich verdunkelt, ist die Katastrophe unausweichlich.

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  • Rezension zu "Point Whitmark 25 - Die fiebrigen Tränen" von Andreas Gloge

    Point Whitmark 25 - Die fiebrigen Tränen
    sabisteb

    sabisteb

    02. February 2011 um 15:42

    Die Sonnenfinsternis ist ein Großereignis für das kleine Küstenstädtchen Point Whitmark, denn viele Gäste kommen dadurch in den kleinen Ort. Das Restaurant der Familie Goodwinter feiert daher auch Umsatz fördernd zu dieser Zeit sein 25jähriges Jubiläum. Jay, Tom und Derek sollen bei den Feierlichkeiten mithelfen und finden dabei im Keller des Restaurants ein paar alte Bernsteine mit seltsamen Einschlüssen, hinter denen die Regierung her ist. Eine ungewöhnliche Folge der Reihe. Während alle vorherigen Folgen eigenständig waren und einzeln gehört werden können braucht man für diese Episode einiges an Vorwissen. Jedoch nicht wie man glauben könnte Vorwissen der vorherigen Folgen dieser Reihe, nein man sollte definitiv auf dem Laufenden sein, was das Gabriel Burns Hörspiel aus dem gleichen Verlag angeht, denn bei dieser Episode handelt es sich um eine Cross-over Folge, deren Ereignisse in Episode 33 der Gabriel Burns Reihe weiter erzählt werden. Dementsprechend tauchen auch einige der Personen aus den Gabriel Burns Hörspielen auf, wie Mr. Bakerman, Joyce Kramer und Larry, was insofern ungeschickt ist, als der Sprecher von Mr. Bakerman auch in anderen Point Whitmark Folgen in anderen Rollen zu hören war. Die Handlung an sich ist ein wenig sprunghaft und wirkt gehetzt. Ein roter Faden fehlt teils, da einige der Protagonisten nicht richtig eingeführt werden und deren Motivation unklar bleibt. Das ist einfach unsauber gemacht. Hier wird vorausgesetzt, dass man beide Hörspielereihen kennt und das ist unschön, denn bei Point Whitmark handelt es sich um ein Kinderhörspiel und bei Gabriel Burns um ein Hörspiel für Erwachsene. Luis Fischer, der Sprecher von Billy Boy (wie kann man ein Kind nach einem Kondom benennen?) ist nun anscheinend im Stimmbruch, macht ihn jetzt aber nicht wirklich zu einem besseren Sprecher. Fazit: Wenn man die Gabriel Burns Reihe nicht kennt, sollte man diese Folge lieber auslassen. Wenn man die Gabriel Burns Reihe kennt, ist diese Episode eine notwendige Ergänzung.

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