Andreas Gloge Zwiespalt

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Inhaltsangabe zu „Zwiespalt“ von Andreas Gloge

Die Wiese hinter dem kleinen Spielplatz führte übergangslos auf einen Friedhof. Ein Meer von Kerzen tauchte die Grabmäler in goldenes Feuer. Es war die Nacht des Hundes, die Nacht der toten Kinder ... Er wurde seiner letzten Wiederstände beraubt ... und der Hoffnung auf einen Ausweg. Gabriel ... das war sein letzter Gedanke. Er war Gabriel! Er diente dem Großen Plan!

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  • Rezension zu "Zwiespalt" von Andreas Gloge

    Zwiespalt

    sabisteb

    25. August 2010 um 12:48

    1/2 Jahr ist vergangen, seit Steven zum letzten Mal Kontakt zu Sonny Heseltine hatte, was wohl Gabriel Burns (8) - Nebelsee gewesen sein dürfte. Irgendwann wurde Steven wohl wirklich zu einer Art Angestelltem von Bakerman, da er nun, da Bakerman und Joyce untergetaucht sind, in finanziellen Schwierigkeiten ist. Er kann seine Wohnung nicht mehr zahlen und ohne das geregelte Leben, dass er durch Bakermans Aufträge hatte, verfällt Steven dem Alkohol. Immer öfter verliert er die Kontrolle über seine neue Fähigkeit, Dinge zu Eis erstarren zu lassen und zudem hat er Gedächtnislücken, die ihm zu schaffen machen. Gabriel, sein anderes Ich, beginnt immer mehr die Kontrolle zu übernehmen. Steven scheint nicht mehr Taxi zu fahren und Bücher hat er auch schon eine ganze Weile nicht mehr geschrieben, als Sonny bei ihm auftaucht. Er findet bei Steven eine Bauchrednerpuppe, die ein gewisser Albino namens Charlie bei ihm vergessen hat. Steven, Charlie und Larry machen sich auf die Suche nach dem verschwundenen Bauchredner. Sie finden einen "Kongress der Zauberer" an welchem sie teilnehmen. Dort erfährt Steven, dass man sich mittels der magischen Kraft der Farbe Weiß gegen "den alten Feind" wehren kann. Das dürfte auch erklären, warum das Haus, in welchen Joyce Eltern jahrelang im Koma lagen komplett Weiß gestrichen und eingerichtet war. Wir erfahren endlich, wer die alte Frau aus Bukarest mit ihrem dreibeinigen Hund ist: Sie sucht nach Kindern, die nicht ins Jenseits wechseln wollen. In dieser Nacht, der Nacht des Hundes, vermag sie, diese Kinder aufzuspüren, die in einer Dimension zwischen den Welten verweilen. Dieser Teil ist sehr verwirrend und zu vielschichtig. Es passiert so viel und ist so miteinander verwoben, dass man der Geschichte nur schwer folgen kann, da wäre weniger mehr gewesen. Ich vermisse die Jagd, die Bakerman koordinierte. Allein ist Steven irgendwie unkoordiniert auf dem Selbstfindungstrip.

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