Andreas Golinski Dresden zum Weitererzählen

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Inhaltsangabe zu „Dresden zum Weitererzählen“ von Andreas Golinski

Leseempfehlung von DRESDEN EINS - Fernsehen für Dresden (www.dresdeneins.tv)Dresden hat viel zu erzählen. Überzeugen Sie sich selbst davon! Erfahren Sie zum Beispiel, welche Bedeutung die Stadt für Büstenhalter und Kaffeefilter hat, welchen "Sportarten" Sachsens Kurfürst August der Starke nachging, warum es schwierig ist, Anfang des Jahres in Dresden einen Smoking zu bekommen, oder wo Sie in der Landeshauptstadt Ihr "Blaues Wunder" erleben können.Dieses Buch ist ideal für alle, die sich auf ihren Dresdenbesuch einstimmen oder diesen unterhaltsam ausklingen lassen wollen, und natürlich für all jene, die andere auf die Elbmetropole neugierig machen möchten.Lassen Sie sich von Ihrem Navigationssystem zu den Schauplätzen der kleinen Geschichten führen. Im Anhang finden Sie dazu die notwendigen GPS-Daten. Viel Spaß beim Entdecken und Weitererzählen!
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  • Rezension zu "Dresden zum Weitererzählen: von Kaffeefiltern, Drachenbooten und verbogenen Hufeisen" von Andreas Golinski

    Dresden zum Weitererzählen
    aha2001

    aha2001

    28. January 2013 um 23:21

    Andreas Golinski ist freier Journalist und Medienpädagoge. Über seine Firma go4media - Studio im St.-Benno-Gymnasium Dresden - bietet er unter anderem Projekte in den Bereichen TV, Social‑Media und Sprachen an. Er schreibt für verschiedene Agenturen und wirkt als Autor. Andreas Golinski liebt seine Heimatstadt Dresden. Diese Liebe möchte er mit seinem Buch weitergeben. So berichtet er über praktische Erfindungen wie den Kaffeefilter und berühmte Musiker wie Friedrich Schiller. Er beschreibt architektonische Kunstwerke, die einerseits genial, andererseits als moderne Architektur die Geister scheiden. Golinski widmet sich einer Emanzipation in Rot und Grün genauso herzlich wie der Eierschecke, eine der Dresdner Köstlichkeiten. Kennen Sie eigentlich den Hintergrund des Pflaumentoffels? Neben der Führung anhand der geschichtlichen Ereignisse ist der Autor auch in Sachen Aufklärung zu Ost und West oder im Besonderen über das Tal der Ahnungslosen unterwegs. Sachlich und journalistisch ist das Buch perfekt, obwohl der Autor gerade darauf keinen Anspruch erhebt. Und doch: Was mir fehlt, ist die Begeisterung. Die glühende Begeisterung, die der Autor seiner Stadt entgegenbringt. Dem Leser, der sich die Geschichten und Beschreibungen erschließt, sollte eine flammende Botschaft entstehen – „das muss ich mir anschauen“ oder „da muss ich unbedingt hin“. Außergewöhnlich und genial finde ich die Angabe der Koordinaten für die beschriebenen Orte. Folgt man ihnen, so kann man Dresden mit seinen vielen verschiedenen Facetten kennenlernen. Dresden? SO müssen Sie es erlebt haben.

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