Andreas Grabolle

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Blacksallys avatar

Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

Sollte man gelesen haben
Blacksallyvor 2 Jahren

Ich bin allgemein Ernährungstechnisch an allem interessiert was man so finden kann. Dieses Buch ist bisher eines der Besten, die ich zum Thema Fleischlos Essen gelesen habe.Man merkt dem Autor an das er einen überzeugen will ohne Fleisch gesund zu Leben, aber man wird nicht reingedrängt in ein Schema, indem man als böser Fleischfresser da steht. Das hat mir gut gefallen.Der Autor ist selbst Pescearier, das heißt er isst kein Fleisch, aber Fisch. Das ganze macht das Buch meiner Meinung nach etwas authentischer und realer. Würde mir jemand der ganz normal Fleisch isst sagen das es schlecht ist, würde ich mir schon veräppelt vorkommen.
Man wird eingeführt in die Materie der schockierenden Tierhaltung und bekommt interessante Tabellen und Berichte zur Veranschaulichung. Doch in dem Buch gibt es noch viele Themen, die meist im Hintergrund bleiben. Zum Beispiel wie die Umwelt belastet wird, durch die Herstellung von Tierfutter oder Seuchen die durch inkorrekte Tierhaltung hervorgerufen werden ect.
Mir hat das Buch schon so ein bisschen die Augen geöffnet, und auch wenn ich nicht auf Fleisch verzichten möchte, werde ich es jedoch weitestgehend reduzieren.
noch etwas zum Autor:
ndreas Grabolle ist Biologe, Klimaexperte, Wissenschaftsjournalist und – inzwischen – Veganer. Der Verfasser des Buches »Pendos CO2-Zähler« lebt mit Frau und Tochter in Berlin. Sein zweites Buch »Kein Fleisch macht glücklich« wurde vom Vegetarierbund als Sachbuch des Jahres 2013 ausgezeichnet.



Mein Fazit:Ein sehr informatives Buch, das man gelesen haben sollte.

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Cibo95s avatar

Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle
Cibo95vor 6 Jahren

Eines der vielen Bücher, die gerade zum Thema "Fleischverzicht, Veganismus" erscheinen. Eines der Guten. Grabolle beschreibt hier seine Erfahrungen, wie er vom Fleischesser zum Veganer geworden ist und warum. Dabei hat er sachlich recherchiert und informiert den Leser umfangreich.
Empfehlenswert. Wenn ich nicht schon Veganerin wäre, würde ich mich spätestens nach diesem Buch umentscheiden ;-)

Das Buch ist das aktuelle Sachbuch des Jahres. Auswahl durch den VEBU :-)

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle
sabatayn76vor 6 Jahren

'Kann es in Ordnung sein, für ein leckeres Essen empfindungsfähige Lebewesen zu quälen oder zu töten [...]?'

Inhalt:
Andreas Grabolle erzählt in 'Kein Fleisch macht glücklich' von verschiedensten Aspekten des Fleischkonsums und des Vegetarismus / Veganismus. So berichtet er von der Entwicklung des Homo sapiens und dem damit verbundenen Fleischkonsum, von Karnismus, von der Jagd und der Fischerei, von Soja, von Vitaminen, Spurenelementen und gesunder Ernährung.

Mein Eindruck:
Wer noch nicht weiß, wie es einem Tier geht, bevor es als Schnitzel auf dem Teller liegt, oder wer dies bisher ignoriert hat, erfährt hier einige (unappetitliche) Details und versteht zudem, dass es Tieren in Biohaltung oft auch nicht besser geht als in der Massentierhaltung. Dabei sind Grabolles Ausführungen sehr flüssig lesbar und gut durch Tabellen und Vergleiche veranschaulicht. Insgesamt geht das Buch sehr in die Breite, aber oft zu wenig in die Tiefe. Toll fand ich, dass ich (obwohl ich mich mit dem Thema bereits intensiver auseinander gesetzt habe und selbst Vegetarierin bin) hier noch viel lernen konnte. Besonders die Kapitel über die Jagd und über Mangelerscheinungen fand ich sehr gelungen.

Mein Resümee:
'Kein Fleisch macht glücklich' vermittelt ein breites Wissen im Bereich Tierhaltung, Schlachtung, Vegetarismus und Veganismus. Bisweilen hätte ich mir detailliertere Ausführungen gewünscht, aber insgesamt bin ich begeistert von den vielen Aspekten, auf die der Autor in seinem Buch eingeht. Sehr gut!

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