Andreas Grabolle Kein Fleisch macht glücklich

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Inhaltsangabe zu „Kein Fleisch macht glücklich“ von Andreas Grabolle

Sachbuch des Jahres 2013, ausgezeichnet vom Vegetarierbund Deutschland
Tiere essen – oder lieber nicht?
Das Thema Fleischkonsum wird nach wie vor kontrovers diskutiert, und immer mehr Menschen fragen sich: Wie essen wir richtig? Was ist wirklich dran an all den Argumenten? Müssen und können wir Tiere tatsächlich von unserer Speisekarte streichen? Andreas Grabolle räumt auf mit Vorurteilen und Halbwahrheiten und sucht nach Antworten auf die Frage, was wir noch mit bestem Wissen und Gewissen essen können. Denn mit Blick auf die Folgen für Gesundheit, Umwelt und nicht zuletzt die Tiere wird schnell klar: Was wir essen, ist keineswegs gleichgültig.

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    Kein Fleisch macht glücklich

    Blacksally

    22. September 2016 um 20:33

    Ich bin allgemein Ernährungstechnisch an allem interessiert was man so finden kann. Dieses Buch ist bisher eines der Besten, die ich zum Thema Fleischlos Essen gelesen habe.Man merkt dem Autor an das er einen überzeugen will ohne Fleisch gesund zu Leben, aber man wird nicht reingedrängt in ein Schema, indem man als böser Fleischfresser da steht. Das hat mir gut gefallen.Der Autor ist selbst Pescearier, das heißt er isst kein Fleisch, aber Fisch. Das ganze macht das Buch meiner Meinung nach etwas authentischer und realer. Würde mir jemand der ganz normal Fleisch isst sagen das es schlecht ist, würde ich mir schon veräppelt vorkommen.Man wird eingeführt in die Materie der schockierenden Tierhaltung und bekommt interessante Tabellen und Berichte zur Veranschaulichung. Doch in dem Buch gibt es noch viele Themen, die meist im Hintergrund bleiben. Zum Beispiel wie die Umwelt belastet wird, durch die Herstellung von Tierfutter oder Seuchen die durch inkorrekte Tierhaltung hervorgerufen werden ect.Mir hat das Buch schon so ein bisschen die Augen geöffnet, und auch wenn ich nicht auf Fleisch verzichten möchte, werde ich es jedoch weitestgehend reduzieren.noch etwas zum Autor:ndreas Grabolle ist Biologe, Klimaexperte, Wissenschaftsjournalist und – inzwischen – Veganer. Der Verfasser des Buches »Pendos CO2-Zähler« lebt mit Frau und Tochter in Berlin. Sein zweites Buch »Kein Fleisch macht glücklich« wurde vom Vegetarierbund als Sachbuch des Jahres 2013 ausgezeichnet.Mein Fazit:Ein sehr informatives Buch, das man gelesen haben sollte.

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  • Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

    Kein Fleisch macht glücklich

    Cibo95

    23. February 2013 um 09:03

    Eines der vielen Bücher, die gerade zum Thema "Fleischverzicht, Veganismus" erscheinen. Eines der Guten. Grabolle beschreibt hier seine Erfahrungen, wie er vom Fleischesser zum Veganer geworden ist und warum. Dabei hat er sachlich recherchiert und informiert den Leser umfangreich. Empfehlenswert. Wenn ich nicht schon Veganerin wäre, würde ich mich spätestens nach diesem Buch umentscheiden ;-) Das Buch ist das aktuelle Sachbuch des Jahres. Auswahl durch den VEBU :-)

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  • Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

    Kein Fleisch macht glücklich

    sabatayn76

    13. December 2012 um 11:32

    'Kann es in Ordnung sein, für ein leckeres Essen empfindungsfähige Lebewesen zu quälen oder zu töten [...]?' Inhalt: Andreas Grabolle erzählt in 'Kein Fleisch macht glücklich' von verschiedensten Aspekten des Fleischkonsums und des Vegetarismus / Veganismus. So berichtet er von der Entwicklung des Homo sapiens und dem damit verbundenen Fleischkonsum, von Karnismus, von der Jagd und der Fischerei, von Soja, von Vitaminen, Spurenelementen und gesunder Ernährung. Mein Eindruck: Wer noch nicht weiß, wie es einem Tier geht, bevor es als Schnitzel auf dem Teller liegt, oder wer dies bisher ignoriert hat, erfährt hier einige (unappetitliche) Details und versteht zudem, dass es Tieren in Biohaltung oft auch nicht besser geht als in der Massentierhaltung. Dabei sind Grabolles Ausführungen sehr flüssig lesbar und gut durch Tabellen und Vergleiche veranschaulicht. Insgesamt geht das Buch sehr in die Breite, aber oft zu wenig in die Tiefe. Toll fand ich, dass ich (obwohl ich mich mit dem Thema bereits intensiver auseinander gesetzt habe und selbst Vegetarierin bin) hier noch viel lernen konnte. Besonders die Kapitel über die Jagd und über Mangelerscheinungen fand ich sehr gelungen. Mein Resümee: 'Kein Fleisch macht glücklich' vermittelt ein breites Wissen im Bereich Tierhaltung, Schlachtung, Vegetarismus und Veganismus. Bisweilen hätte ich mir detailliertere Ausführungen gewünscht, aber insgesamt bin ich begeistert von den vielen Aspekten, auf die der Autor in seinem Buch eingeht. Sehr gut!

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  • Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

    Kein Fleisch macht glücklich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2012 um 14:56

    Mein erstes Buch zu diesem Thema war nicht wie üblich "Tiere essen" von Jonathan Safran Foer, sondern dieses hier. Und ich bin durchweg begeistert davon. Der Autor beschreibt nicht nur viele Situationen aus seinem Leben, sondern spricht auch immer wieder mit Gegnern und Befürwortern zum Vegetarismus/Veganismus. Am Ende des Buches sind sogar ein paar leckere vegane Rezepte aufgelistet, die ich am liebsten alle gleich ausprobieren möchte. Der Autor verwertet auch ziemlich viele Statistiken, weshalb das Buch kein Buch für Zwischendurch ist. Mich hat das Buch weiterhin in meiner Meinung bestärkt, dass der Veganismus eigentlich der einzig moralisch richtige Weg ist.

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  • Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

    Kein Fleisch macht glücklich

    catiliane

    23. September 2012 um 09:57

    Das Thema Fleischkonsum spielt immernoch eine große Rolle im Bewusstsein der Menschen. In den Medien wird es oft aufgegriffen und die Frage nach der richtigen Ernährung kursiert in unseren Köpfen. Kann man es überhaupt noch rechtfertigen Fleisch zu konsumieren? Wer sich mit seiner Ernährung beschäftigt, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Ist es vom Tenor doch so ähnlich wie "Tiere essen" von J.S. Foer, unterscheidet es sich doch für den Leser alleine schon darin, dass die Daten sich hauptsächlich auf Deutschland beziehen. Halbwahrheiten die wir uns nur allzu gerne einreden, werden von Grabolle regelrecht zerstört. So kann sich der Biofleischkäufer schon darauf gefasst machen, eine unliebsame Überraschung zu erleben. Gut ist, dass der Autor zu Beginn seinen vegetarischen Lebenslauf erzählt und auch von Rückschlägen und Rückfällen berichtet. So wirkt das, was er erzählt einfach viel authentischer und ich konnte mich definitiv mit ihm identifizieren. Denn wie oft wurden in den letzten Jahren Dokumentationen über Schlachthöfe, Bücher, und so weiter veröffentlicht, die auf krasse Art und Weise gezeigt haben, wie sehr die Tiere leiden müssen und wirklich furchtbar behandelt werden. Dieses Material zeigte dann auch immer kurz Wirkung und ich habe kein Fleisch mehr gegessen. Nebst Statistiken, die wirklich interessant sind, fließen in den Text immer wieder persönliche Erfahrungen ein. So verringert sich das Risiko, dass der Leser irgendwann vor lauter Zahlen aufgibt und das Buch weglegt. Definitiv ist "Kein Fleisch macht glücklich" kein Buch was zwischendurch gelesen werden kann. Man muss aufmerksam sein und die enormen Zahlen auf sich wirken lassen. Zäh für mich war das Kapitel über die Auffassung verschiedener Philosophen zum Thema Fleischkonsum. Dort wurden die Meinungen wichtiger Philosophen diskutiert, allerdings war das schon recht viel Input, sodass ich irgendwann den Faden und das Interesse verlor. Wer also nicht nur darüber lesen will, dass Vegetarier die besseren Menschen sind, sondern sich wirklich damit auseinandersetzten will, warum es einfach besser ist ein bisschen über den Fleischkonsum nachzudenken, ist dieses Buch perfekt. Das komplette Spektrum wird abgedenkt, so gibt es Kapitel über Seuchen von Tieren, Keime im Essen, Krebs, Mangelerscheinungen bei Vegetariern und Veganern, Überzüchtung und - fischung von Meeresbewohnern und und und. Ein tolles und informatives Buch, dass am Ende sogar für den Einstieg einige Rezepte anbietet, die ich auf jeden Fall nach kochen werde.

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  • Rezension zu "Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle

    Kein Fleisch macht glücklich

    WildRose

    18. September 2012 um 17:41

    Andreas Grabolle nimmt uns in seinem Buch mit auf eine spannende und nicht zuletzt emotional berührende Reise rund ums Thema "Fleisch". Er beantwortet viele offene Fragen und gewährt dem interessierten Leser einen Einblick in die heutige Nutztierhaltung. Dabei kommt auch das leider sehr aktuelle Thema der Massentierhaltung nicht zu kurz. Grabolle beschreibt meiner Meinung nach sehr anschaulich und auch bewegend das Leben zahlloser armer Schweine und Hühner und erklärt, wie es so weit kommen konnte. Gleichzeitig bietet er aber auch Alternativen an: Er beschäftigt sich mit veganer und vegetarischer Ernährung und erklärt, wie man sich am gesündesten und ausgewogensten ernähren kann. Ich muss sagen, dass dieses Buch immer noch in mir nachhallt. Ich bin Vegetarierin, könnte mir inzwischen aber vorstellen, später völlig auf tierische Produkte zu verzichten, denn Grabolle schreibt auch über die Entstehung von Milchprodukten und die Haltungsbedingungen, unter denen so viele Milchkühe leiden müssen und die wirklich alles andere sind als tiergerecht.

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