Andreas Gruber

 4.5 Sterne bei 3.281 Bewertungen
Autor von Todesfrist, Todesurteil und weiteren Büchern.
Autorenbild von Andreas Gruber (©Andreas Gruber)

Lebenslauf von Andreas Gruber

Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Autor mit seiner Familie und vier Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Mittlerweile erschienen seine Kurzgeschichten in über hundert Anthologien, liegen als Hörspiel vor oder wurden als Theaterstück adaptiert. Seine Romane erschienen als Übersetzung in Frankreich, Türkei, Brasilien, Japan und Korea. Dreifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises. Arbeitsstipendium Literatur 2006, 2008, 2009, 2010, 2012, 2013 und 2014, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Gruber spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug und wartet bis heute auf einen Anruf der Rolling Stones.

Neue Bücher

Todesmal

Erscheint am 19.08.2019 als Taschenbuch bei Goldmann. Es ist der 5. Band der Reihe "Maarten S. Sneijder".

Code Genesis - Sie werden dich jagen

Erscheint am 14.10.2019 als Taschenbuch bei cbj.

Todesmal

Erscheint am 19.08.2019 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

Die Todes-Box. Die ersten vier Fälle von Nemez und Sneijder

Erscheint am 19.08.2019 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

Alle Bücher von Andreas Gruber

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Cover des Buches Todesfrist (ISBN:9783442478668)

Todesfrist

 (680)
Erschienen am 18.03.2013
Cover des Buches Todesurteil (ISBN:9783442480258)

Todesurteil

 (430)
Erschienen am 16.02.2015
Cover des Buches Todesmärchen (ISBN:9783442483129)

Todesmärchen

 (376)
Erschienen am 15.08.2016
Cover des Buches Rachesommer (ISBN:9783442473823)

Rachesommer

 (383)
Erschienen am 14.02.2011
Cover des Buches Todesreigen (ISBN:9783442483136)

Todesreigen

 (249)
Erschienen am 21.08.2017
Cover des Buches Racheherbst (ISBN:9783442482412)

Racheherbst

 (217)
Erschienen am 14.09.2015
Cover des Buches Rachewinter (ISBN:9783442486557)

Rachewinter

 (183)
Erschienen am 17.09.2018
Cover des Buches Herzgrab (ISBN:9783442480173)

Herzgrab

 (158)
Erschienen am 18.11.2013

Interview mit Andreas Gruber

Dieses Interview führte Andreas Gruber Anfang April mit dem LovelyBooks-Team, um einen kleinen Einblick in seine Beziehung zu Büchern zu gewähren:

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe seit 1996. Im Jahr darauf wurden meine ersten Kurzgeschichten in so genannten Fanzines veröffentlicht, kurz darauf in Anthologien. Mein erstes Buch erschien im Jahr 2000 im Kleinverlag Medusenblut von Boris Koch, eine Storysammlung mit neun Horror-Erzählungen und einer Gesamtauflage von 200 Stück. Jahre später wurde das Buch im Berliner Shayol-Verlag nachgedruckt, wo es immer noch erhältlich ist. Der erste Roman „Der Judas-Schrein“ erschien im Leipziger Festa-Verlag und gewann prompt den ersten Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2006. Inzwischen ist der Roman bei Festa in der 3. Auflage erhältlich.

2) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Alles was ich gern lese, inspiriert mich natürlich auf die eine oder andere Weise. Ich lese gerne Kurzgeschichten von David Morrell, Joe R. Lansdale, Kurt Vonnegut, Ernest Hemingway und Charles Bukowski. Romane am liebsten von Matt Reilly, Dennis Lehane, Nelson DeMille, Jean-Christophe Grangé, Tess Gerritsen, Joy Fielding und Sebastian Fitzek. Mehr dazu gibt es auf einem Sideprojekt von mir zu lesen, und zwar den „Book Awards“, wo ich meine Lieblingsstories und Romane aufgelistet habe: www.agruber.com/books.html

3) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Von überall her, ständig, pausenlos, im Urlaub, beim U-Bahn fahren, beim Musikhören, beim Lesen, kurz vor dem Einschlafen, beim Plaudern mit Freunden. Manchmal bin ich im Kino komplett weggetreten, weil ich die Filmhandlung im Kopf anders weiterspinne und eine neue Story daraus entwickle. Das meiste davon ist natürlich völlig unbrauchbar. Seit kurzem habe ich ständig ein kleines Buch bei mir, in das ich solche Ideen schreibe. Früher habe ich Servietten und Buchränder angekritzelt. Dieses „unprofessionelle Arbeiten“ ist nun vorbei :-)

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich tingle regelmäßig mit Lesungen durchs Land, da ergeben sich manchmal Gespräche mit Zuhörern. Sonst beantworte ich fleißig und ausführlich alle E-Mails, die bei mir eintrudeln. Ach ja, und zweimal habe ich bisher einen Lesezirkel mit Antworten begleitet.

5) Wann und was liest Du selbst?

Neben dem Job als Autor, arbeite ich halbtags im Büro eines Pharma-Konzerns in Wien. Auf dem Weg in die Arbeit im Zug und in der U-Bahn lese ich. Teilweise sogar noch, wenn ich mit dem Lift in den dritten Stock des Bürogebäudes fahre. Und jeden Tag, so lange ich durchhalte, vor dem Einschlafen. Zurzeit lese ich die Walking Dead Comic-Serie und Sachbücher über Pathologie, DNS-Analyse und Spurensicherung … was man halt so braucht, um gute Krimis zu schreiben.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Andreas Gruber

Neu

Rezension zu "Herzgrab" von Andreas Gruber

Rasante Reise nach Italien
Estrelasvor 6 Tagen

Elena ist in Österreich und Italien auf der Suche nach einer vermissten Person, während ihr Ex-Mann in einem anderen Fall ermittelt. Ihr Wiedersehen zeigt, dass beide Fälle zusammenhängen. Der Kriminalroman „Herzgrab“ wurde hier als Hörspiel umgesetzt. Die Sprecher verkörpern gekonnt die Persönlichkeiten der Figuren - auf den österreichischen Dialekt wurde womöglich zugunsten der Verständlichkeit verzichtet, aber ein bisschen Italienisch hört man hier und da. Die Hintergrundgeräusche, selbst bei einer Autofahrt läuft im Hintergrund das Radio, verleihen Authentizität. Der Fall selber wartet mit abwechslungsreichen Handlungsorten auf und führt in die Kunstszene. Dabei kommen die Verwicklungen zwischen den Protagonisten (Szenen einer Ehe) und in den Fall involvierten Figuren (Geheimnisse eines Familienclans) nicht zu kurz. Den Hörer erwartet ein unterhaltsamer und spannender Kriminalfall, für den ich eine klare Empfehlung aussprechen möchte.

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Rezension zu "Rachewinter" von Andreas Gruber

Nicht ganz so gut wie die beiden Vorgänger
Aleshaneevor 9 Tagen

3.5 Sterne
Der dritte Band spielt wieder 2-3 Jahre nach dem vorherigen und wieder einmal führen zwei getrennte Verbrechen und Ermittlungen die beiden wieder zusammen: den kurz vor der Pensionierung stehenden Kriminaler Pulaski aus Leipzig und die Rechtsanwältin Evelyn Meyers aus Wien.

Dieses Mal konnte ich recht schnell erkennen, was bzw. wer hinter den Mordfällen steckt und das hat die Spannung teilweise doch etwas herausgenommen. Die Erzählweise aus den verschiedenen Perspektiven von Pulaski und Evelyn, die sich wie in den Vorgängerbänden abwechselt, hat aber immer wieder gefesselt und zum weiterlesen animiert, denn sie nähern sich beide auf ihre Art der Wahrheit beständig an.
Allerdings haben mir die doch sehr gehäuften Zufälle nicht so gut gefallen, die die Handlung weitergetragen und Situationen entstehen haben lassen, die nicht unbedingt aus sinnvollen Reaktionen entstanden sind. Auch waren sie mir manchmal etwas zu überzogen.
So ganz konnte es mich einfach nicht mitreißen und ich fand diesen Band etwas schwächer als die beiden davor.

Auch gibts keine große Weiterentwicklung der beiden Protagonisten, was jetzt aber nicht so schlimm war, da der Fokus hier ja auf der Ermittlung liegt - und der Fall an sich war durchaus gut aufgebaut und hat mit einem dramatischen Ende abgeschlossen.

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Rezension zu "Rachesommer" von Andreas Gruber

Ein Buch, das den Zuhörer in seinen Bann zieht ...
Cliovor 9 Tagen

Protagonist des Romans ist zum einen Kommissar Walter Pulaski. Dieser hat sich nach dem Krebstod seiner Frau vor einigen Jahren vom LKA Dresden zum Kriminaldauerdienst in Leipzig versetzen lassen, um im geregelten Dienst mehr Zeit für seine Teenagertochter zu haben. Nicht nur seine Degradierung ist dafür verantwortlich, dass man den cleveren kettenrauchenden Ermittler nicht mehr ernst nimmt, auch sein Asthma sorgt dafür, dass man ihm nur noch harmlose Fälle überträgt. Doch der etwa 50-jährige Pulaski ist ein guter Beobachter mit ausgeprägter Schnüfflernase, der auch hinter die Fassade vermeintlich todsicherer Fälle blickt. Und so ist er auch der Einzige, der auf den Gedanken kommt, dass es sich bei dem vermeintlichen Selbstmord einer traumatisierten 19-Jährigen in einer psychiatrischen Einrichtung um einen ausgeklügelten Mord handelt – und dass der ebenfalls vermeintliche Selbstmord eines Gleichaltrigen nur drei Tage zuvor ebenfalls eine geschickte Täuschung war.
Wie in vielen Kriminalromanen üblich, beginnt der wortkarge, einsame Ermittler, gegen den Willen seiner Vorgesetzten Nachforschungen anzustellen, die ihn schließlich nach Norddeutschland führen, wo er herausfindet, dass nicht nur diese beiden Traumatisierten ermordet wurden. Und wo er mehr zufällig der Wiener Anwältin Evelyn Meyers begegnet.

Diese befindet sich in einer ähnlichen Position wie Pulaski. Gegen den Willen ihres Chefs vertritt sie einen väterlichen Freund, der sich nach dem frühen Tod ihrer Eltern um sie gekümmert hat. Ein renommierter Kinderarzt im Ruhestand ist auf einer von dessen Baustellen ums Leben gekommen, weil diese angeblich schlecht gesichert war. Doch Evelyn findet heraus, dass das nicht der einzige verdächtige Todesfall ist, und beginnt zu recherchieren. Als ihre Nachforschungen sie schließlich nach Norddeutschland führen, lernt sie den Leipziger Polizeibeamten Pulaski kennen …

Immer mit dabei und gefühlt in der ersten Reihe: der Leser bzw. Zuhörer. Da dieser im Gegensatz zu den Protagonisten beiden Handlungssträngen folgt und bereits Zusammenhänge herstellen kann, wo dies für Pulaski und Evelyn noch nicht möglich ist, ahnt er schon relativ früh, dass es einen Zusammenhang gibt und worum es sich dabei handeln könnte. Der Leser bzw. Zuhörer fiebert richtiggehend mit. Er hofft, dass die beiden den Täter bzw. die Täter finden und nicht selbst Opfer der Drahtzieher werden. Bei all dem macht es sich Andreas Gruber aber nicht einfach, sodass am Ende jeder für sich entscheiden muss, ob der Mörder nicht in Wirklichkeit auch ein Opfer ist – obwohl der Autor natürlich eine Richtung vorgibt.

Ein Aspekt ist mir übrigens negativ aufgefallen: Die Bekleidung der Frauen wird teilweise in allen Details beschrieben, von Evelyns Norwegerpulli bis zu den Highheels, die mindestens bei drei weiblichen Akteuren erwähnt werden. Aber bei den Männern gibt es diese Art der Beschreibung lediglich bei Evelyns Boss, aber auch hier wird nur die Tatsache erwähnt, dass er einen Anzug von Armani trägt. Bei Pulaski wird, soweit ich mich erinnere, nur ein mal sein zerknautschter Mantel erwähnt, aber auch nur, weil wir ihn durch Evelyns Augen sehen.

Zum Hörbuch

Gelesen wird das Hörbuch zu Rachesommer von Achim Busch, und das wirklich exzellent. Er findet in meinen Augen genau die richtige Sprechgeschwindigkeit, hat eine ruhige, angenehme Art, sodass man sich einerseits beim Zuhören nicht langweilt (passiert leider bei anderen Hörbüchern), andererseits der zum Teil komplexen Handlung mit den vielen Perspektiv- und Zeitenwechseln sehr gut folgen kann. Und die Art und Weise, wie Busch die unterschiedlichen Figuren spricht und ihnen so einen individuellen, unverwechselbaren Charakter verpasst – großartig! Gerade bei den Frauenfiguren gelingt ihm dies gut. Allerdings hätte er m. E. Evelyn Meyers (ihrer Stimme) ein bisschen mehr Power verleihen können, wirkt sie doch hin und wieder etwas jämmerlich. Aber das ist sicher auch eine Interpretationsfrage dieser Figur.

Achtung: Es gibt noch eine zweite, gekürzte Hörbuchfassung mit 439 Minuten. Diese wird von Hubertus Gertzen gelesen, und man liest leider nicht viel Gutes darüber.

Mein Fazit: Solide Krimikost, die den Zuhörer/Leser vom Prolog an in ihren Bann zieht! Definitiv nicht geeignet, um es vor dem Einschlafen zu hören bzw. lesen – man kann nämlich nicht aufhören! Das Hörbuch macht damit Lust auf die weiteren Bände der Serie um Walter Pulaski.

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Gespräche aus der Community

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Fesselnde Spannung beim Sound der Bücher

Im April wird es mit Krimi- und Thriller-Highlights von Random House Audio, Der Audio Verlag und der Hörverlag so richtig spannend beim Sound der Bücher. Hier bekommst du Nervenkitzel auf die Ohren, bei dem du garantiert immer weiter hören willst!

In "Cari Mora", dem neuen Thriller von Thomas Harris, bekommt Hannibal Lecter einen erbarmungslosen Nachfolger. Von Andreas Gruber erwartet dich die ungekürzte Hörspiel-Version seines Bestsellers "Herzgrab". Und in "Mörder mögen keine Matjes" - dem neuen Fall in Krischan Kochs Küstenkrimi-Reihe - werden Thies Detlefsen & Nicole Stappenbek von einem unerwarteten Wattfund vor ein Rätsel gestellt.

Wenn du eins der Hörbücher gewinnen möchtest, fülle bis einschließlich 1.5.2019 unser Bewerbungsformular aus und verrate uns folgendes:

Krimi oder Thriller als Hörbuch - was gefällt dir besser und wieso? Gib' außerdem an, welches der 3 Hörbücher du gern gewinnen möchtest!


Ich bin schon gespannt auf die Antworten und drücke fest die Daumen! 

Mehr zu "Cari Mora"
Mix it Thomas Harris ist zurück und schickt einen Killer ins Rennen, der erneut für schlaflose Nächte sorgt! Die Schreie einer Frau sind Musik in seinen Ohren. Er ist groß, blass, haarlos und wie ein Reptil liebt er die Wärme. Menschen begegnen ihm mit Angst und Ekel. Er ist daran gewöhnt. Doch wenn sie das Monster in ihm erkennen, ist es meist zu spät. Dann betteln sie um einen schnellen Tod und er genießt den Schmerz in ihren Gesichtern.

Unheimlich spannend gelesen von Achim Buch
(6 CDs, gekürzte Lesung, Laufzeit: ca. 6h 45 min) 
>> Hörprobe   

Mehr zu "Herzgrab"
Mix it Die junge Wiener Privatdetektivin Elena Gerink hat den Ruf, jede vermisste Person zu finden. Doch die Suche nach dem weltbekannten Maler Salvatore De Vecchio gestaltet sich schwieriger als gedacht. Sein letztes Gemälde weist ihr den Weg in die drückende Schwüle der Toskana, und auf einmal sieht sie sich mit Familien-Intrigen und der Mafia konfrontiert. In Florenz trifft sie auf ihren Ex-Mann Peter Gerink, der als Spezialist des BKA nach einer in Italien verschwundenen Österreicherin sucht. Schon bald erkennen die beiden, dass die Fälle zusammenhängen – auf eine derart perfide Art, dass Elena und Peter den Fall nur gemeinsam lösen können.

Hörspiel mit Thomas Vogt, Thomas Balou Martin, Mayke Dähn, Volker Niederfahrenhorst, Bernd Reheuser, Katrin Hess
(2 mp3-CDs, Laufzeit: 10h 23, ungekürzt)
>> Hörprobe

Mehr zu "Mörder mögen keine Matjes"
Mix it Es ist Herbst in Fredenbüll, und in der Hidden Kist wird ein Ausflug nach Hamburg geplant. Denn dort hat Piet Paulsen gerade ein neues Knie bekommen, und Kneipenwirtin Antje will ihrem Stammgast wenigstens ein Lunchpaket vorbeibringen. Polizeiobermeister Thies Detlefsen hat unterdessen einen neuen Fall: An der Küste sind mehrere Container mit Salzwiesenlamm, Labskaus und vor allem mit Elektroschrott angespült worden. Inmitten des Kabelsalats liegt eine Leiche! Als Thies die Frachtplakette einer Hamburger Reederei entdeckt, ist klar: Der Tatort muss Hamburg sein. Und schon geht’s für ganz Fredenbüll ab in die große Stadt!

(5 CDs, Laufzeit: ca. 5h 59 min, ungekürzte Autorenlesung)
>> Hörprobe


Spielregeln:
Für eure Bewerbung erhaltet ihr 10 Hörminuten gutgeschrieben. Für eure Rezension gibt es 20 Hörminuten. 
Zur Buchverlosung

Liebe Lovelybooks-Community, 
wer hat Lust, uns auf eine Reise in unendliche Weiten und undenkbare Welten zu begleiten? 

Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu DIE LETZTE FAHRT DER ENORA TIME von Andreas Gruber. Die Leserunde wird vom Autor begleitet. 


Andreas Gruber erzählt über eine Zeit, in der Menschen mit Computern verschmelzen, Raumschiffe vom Radar verschwinden, Mitbürger sich mit Downloads konditionieren lassen müssen, Duelle mit defekten Decipher-Handfeuerwaffen verboten sind und niemand ohne weiteres ein Angebot der Regierung ablehnt.

Erfahren Sie, was am Rande des Universums existiert und warum ein Penner mit einem Notebook am Würstelstand die Zukunft der Menschheit kennt.

Entdecken Sie ein mysteriöses Motel an der Autobahn, das gar nicht existieren dürfte, und eine seltsame Firma, die bereits seit 1939 Zeitreisen anbietet – allerdings ohne Rücktrittsklausel.



Eine Bewerbung für die Leserunde ist bis zum 24. Juni 2018 möglich, Beginn der Leserunde ist am 01. Juli 2018. 


Der Verlag stellt 10 E-Books und 5 Printexemplare kostenlos zur Verfügung . 

Bewerbt euch in den Kommentaren und gebt bitte an, welches Format (also Ebook oder Print) ihr wünscht. 

Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 
Letzter Beitrag von  Andreas-Grubervor einem Jahr
Zur Leserunde

Liebe Lovelybooks-Community, 
wer hat Lust auf 19 erschreckende Geschichten von Horror bis Phantastik? 

Wir eröffnen eine spannende Leserunde zu GHOST WRITER von Andreas Gruber. Die Leserunde wird vom Autor begleitet. 


In Ghost Writer entführt Andreas Gruber Sie mit seinen Horrorgeschichten in das Leipzig des Jahres 1840, nach New Orleans um 1908 und in das Wien des Jahres 1945.
Wir treffen auf elektronische Spinnen, einen krimineller Zahnarzt, einen verrückter Erfinder in einem Kellerlabor und ein ungewöhnliches Brüderpaar, das an einer seltenen Krankheit leidet.
Erfahren Sie mehr über einen erschreckenden archäologischen Fund bei Athen, eine Lovecraft-Hommage über die Miskatonic-Universität in Arkham, sowie eine teuflische Weihnachtsgeschichte direkt aus der Hölle.
Und freuen Sie sich nicht zuletzt auf ein Wiedersehen mit Edgar Allan Poe und Jack the Ripper.


Eine Bewerbung für die Leserunde ist bis zum 04. März 2018 möglich, Beginn der Leserunde ist am 11. März 2018. 


Der Verlag stellt 10 E-Books und 5 Printexemplare kostenlos zur Verfügung . 

Bewerbt euch in den Kommentaren und gebt bitte an, welches Format (also Ebook oder Print) ihr wünscht. 

Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. 
Letzter Beitrag von  Andreas-Grubervor einem Jahr
Vielen Dank dafür, und danke, dass du dabei warst.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Andreas Gruber wurde am 28. August 1968 in Wien (Österreich) geboren.

Andreas Gruber im Netz:

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auf 802 Wunschlisten

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