Andreas Gruber Apocalypse Marseille

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Inhaltsangabe zu „Apocalypse Marseille“ von Andreas Gruber

Brutale Reality-Live-Shows in der Zukunft, Flugmaschinen, die gnadenlose Jagd auf Menschen machen, ein Tierarzt, der seine Familie auslöscht, um ihr Proben aus dem Rückenmark zu entnehmen, und der erfinderische Testpilot Ian Goodwin, der auf einem merkwürdigen Asteroiden notlandet und nur noch zwei Stunden zum Überleben hat.
In Grubers Fantasien liegt die Côte d'Azur in Schutt und Asche. Er nimmt uns mit zum Untergang der Titanic, wie er tatsächlich passiert sein könnte, den mysteriösen unterirdischen Maya-Tempeln in Uxmal und in ein bizarres Steampunk-Wien um 1900, bei dem nichts so ist, wie es scheint.

Bei Andreas Gruber ist alles möglich!

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»An Andreas Gruber schätze ich vor allem, dass er eigene erzählerische Wege geht – und das atmosphärisch so glaubhaft, so greifbar, dass man ihm bereitwillig folgt.« [Andreas Eschbach]

»Grubers Stil ist rasant, komplex und sorgt immer wieder für überraschende Wendungen.« [Sebastian Fitzek]

Sehr gute Mischung

— MellisBuchleben

Utopische Geschichten für Si-Fi-Fans

— lila-luna

Sammlung von 13 utopischen Geschichten in einer guten Mischung, die mich sehr gut unterhalten haben

— Engel1974

Utopisch, abgründig, gut!

— guybrush

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    Apocalypse Marseille

    MellisBuchleben

    15. August 2017 um 14:19

    Obwohl ich im Genre Science Fiction nicht unbedingt zu Hause bin, lese ich ab und zu gerne etwas in diese Richtung. "Apokalypse Marseille" hat mich vor allem deshalb interessiert, weil es von Andreas Gruber ist und ich von ihm alles lesen möchte.Eigentlich wollte ich aus diesem Buch nach und nach in eine Geschichte nach der anderen abtauchen und dazwischen einen Roman lesen. Doch dann hat sich das Ganze verselbstständigt und ich musste es am Stück verschlingen. Mir haben die Geschichten unglaublich gut gefallen. Vor jeder ist eine kurze Information dazu zu finden, welchen Hintergrund die Geschichte hat. Das zusammen mit dem Vorwort fand ich richtig toll.Ich habe die Geschichten einzeln für mich bewertet und dann eine Gesamtbewertung vorgenommen. Ich empfehle das Buch Science-Fiction-Fans aber auch all jenen, die in das Genre mal reinschnuppern wollen und Kurzgeschichten mögen.BewertungVorwort ♥♥♥♥♥ 4 x ♥♥♥6 x ♥♥♥♥ 3 x ♥♥♥♥♥insgesamt ♥♥♥♥

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  • Der kann nicht nur Krimi, der kann auch SF!

    Apocalypse Marseille

    Galladan

    09. July 2017 um 15:42

    Apocalypse Marseille: 13 utopische Geschichten - von Steampunk bis Science von Andreas Gruber, erschienen im Luzifer Verlag am 02.07.2017 Als Einleitung zu den Geschichten schreibt der Autor wann und wo diese Geschichte veröffentlicht wurde und spickt das Ganze mit Zitaten und Anmerkungen. Schon alleine dieses Vorgeplaenkel sind das Geld fuer das Buch wert. Diese Geschichten überraschen. Das Andreas Gruber besonders ist wusste ich schon. Ich habe ihn als Autor mal in einer Leserunde zu einem anderen Buch kennengelernt und fand es interessant wie viele Fassetten der Mensch Andreas Gruber hat. Dieser Reichtum findet sich in dieser Anthologie wieder. Sie müssen keinen SF mögen um diese Geschichten zu lieben. Es gibt einige die ich nicht gar so prickelnd fand, aber andere waren dann mehr als überraschend für mich. Ich bleibe hier mit Absicht etwas nebulös um dem Leser nicht die Freude am Buch zu nehmen. Große Unterhaltung für zwischendurch zum kleinen Preis. Klare Kaufempfehlung.

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  • Die Zukunft ist keine heile Welt

    Apocalypse Marseille

    lila-luna

    27. October 2016 um 18:43

    Andreas Gruber - Apocalypse Marseille Utopische Geschichten, Paperback, 344 Seiten Luzifer-Verlag 2016 Andreas Gruber zeigt in dreizehn utopischen Geschichten, dass er nicht nur von den Großen der Science-Fiction-Literatur beeinflusst wurde sondern auch welch erzählerisches Talent in ihm selber steckt. Jede seiner Stories führt er mit teils witzigen, teils recht informativen Vorreden ein. Dabei erfährt der Leser/ die Leserin etwas über Grubers schriftstellerischen Werdegang, seine Vorlieben und Abneigungen. Verleugnen kann er nicht seine Affinität und Liebe zum Science-Fiction- und Fantasy-Genre. Die erste Kurzgeschichte "Sieben Ampullen" kommt beinahe wie ein normaler Kurzkrimi beim Lesen an. "Ramada Inn" wartet dann schon mit "Alien" auf und in "Biohybriden" erinnert man sich an zahlreiche Filme, in denen Mensch und Maschine eins werden. Viele der Kurzgeschichten entwickeln sich phantastisch und enden teils abrupt mit einem auflösenden Satz. Da wünscht sich der Eine oder Andere eventuell ein herausgezogenes Ende oder eine Weiterentwicklung der Geschichten. "Weiter oder Raus" ist in dieser Erzählsammlung ein längeres Werk. Eine perverse Fortführung der dem Leser bekannten Unterhaltungsshows und Reality-Live-Shows im abendlichen Fernsehen. Wer an "Wetten, dass..." denkt, liegt nicht ganz falsch. Allerdings sollten Menschen mit gutem Vorstellungsvermögen diese Geschichte meiden. Sie ist an Brutalität kaum zu überbieten; nichts für schwache Nerven. Es gibt auch sanfteres, beinahe Schönes, wenn uns der Autor mit einer Zeitreise ins Wien um 1900 entführt oder auf eine vergangene Forschungsreise ins Innere eines Maya-Tempels. Und dem Untergang der Titanic gibt er in einer seiner Stories einen völlig neuen Aspekt. Doch die Welt der Zukunft ist nicht rosig, zumindest nicht bei Gruber. Das ist keine heile Welt mehr, die er uns aufzeigt, eher düster und kaputt wie in "Apocalypse Marseille", die dem Erzählband ihren Namen gegeben hat. Wie geht das Leben nach dem "Fall out" weiter, wie sieht unsere Welt nach Atomkatastrophen aus? Eines erreicht Gruber mit seinen Geschichten, er regt dazu an sich die künftige Welt einmal anders vorzustellen, vielleicht erreicht er ja damit, dass sich einige Wenige im Jetzt anders verhalten. Ein Lesevergnügen für eingefleischte Science-Fiction-Fans ist sicher.

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  • Apocalypse Marseille

    Apocalypse Marseille

    Engel1974

    02. August 2016 um 15:57

    Mit seinem Buch „Apocalypse Marseille“ präsentiert der Autor Andreas Gruber seinen Lesern 13 abwechslungsreiche, utopische Kurzgeschichten. Diese sind bereits in diversen Magazinen erschienen und wurden für das Buch vom Autoren neu überarbeitet. In diesem Buch findet der Leser ein weitreichendes Spektrum von Zeitreisen, Reisen in fremde Galaxien und einem Alien – Betriebsausflug ist für den Liebhaber von utophischen Romanen allerhand dabei. Die einzelnen Geschichten konzentrieren sich dabei auf das Wesentliche, was nicht nur ein schnelles lesen möglich macht, sondern auch Spannung garantiert. Jede einzelne Geschichte hatte dabei einen ganz eigenen Reiz auf mich und zum Schluss konnte ich gar nicht sagen, welche mir am besten gefallen hat, ich fand sie alle sehr gut. Der Autor liefert dem Leser dabei eine gute Mischung, die mich beim Lesen nicht enttäuscht hat. Sein Schreibstil ist unterhaltsam und liest sich insgesamt sehr gut, viel zu schnell hatte ich so das Buch durchgelesen. In Kürze: Schreibstil: gut und flüssig Charaktere: wurden realistisch dargestellt Inhalt: abwechslungsreich und unterhaltsam, für jeden Geschmack ist hier etwas dabei Fazit:  Sammlung von 13 utopischen Geschichten in einer guten Mischung, die mich sehr gut unterhalten haben

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  • Utopisch, abgründig, gut!

    Apocalypse Marseille

    guybrush

    23. May 2016 um 17:26

    „Apocalypse Marseille“ ist eine Sammlung von 13 sehr abwechslungsreichen utopischen Kurzgeschichten, die alle zwischen 1998 und 2012 bereits in diversen Magazinen veröffentlicht wurden. Für dieses Buch hat Andreas Gruber sie neu überarbeitet und serviert sie dem Leser mit sehr persönlichen und informativen Vorworten. Das Spektrum ist weit. Düstere Dystopie, absolut schräger Alien-Betriebsausflug, Zeitreise, morbide Gameshow und vieles mehr gestalten Reise durch Raum, Zeit und fremde Galaxien abwechslungsreich und unterhaltsam. Andreas Gruber besitzt ein wunderbares erzählerisches Talent sowie eine abgründige Fantasie. Eine Kombination, die mich noch nie enttäuscht hat und die auch diesmal wieder ins Schwarze trifft. Gute Unterhaltung ist mit „Apocalypse Marseille“ garantiert. Schade nur, dass man es so schnell zu Ende gelesen hat.

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