Andreas Gruber Racheherbst

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Inhaltsangabe zu „Racheherbst“ von Andreas Gruber

Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust - an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord - und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden...

Einfach klasse!

— ktb1311
ktb1311

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  • Unterhaltsam, aber auch recht unrealistisch

    Racheherbst
    Aglaya

    Aglaya

    12. June 2017 um 19:36

    Als in Leipzig eine ermordete Prostituierte gefunden wird, macht sich der Polizist Walter Pulaski zusammen mit der Mutter der Getöteten auf die Suche nach dem Täter. Gleichzeitig wird in Wien die junge Anwältin Evelyn Meyers beauftragt, einen Chirurgen bei einer Mordanklage zu vertreten."Racheherbst" ist der zweite Band der Thriller-Reihe um den Polizisten Pulaski. "Racheherbst" spielt zwar mehrfach auf die Ereignisse im Vorgänger "Rachesommer" an, ist inhaltlich aber komplett eigenständig. Vorkenntnisse sind zum Verständnis daher nicht notwendig. Da die Figuren nicht besonders tiefgründig gezeichnet sind, ist es auch nicht notwendig, die beiden Protagonisten Walter Pulaski und Evelyn Meyers bereits zu kennen.Über die Figuren gibt es wie erwähnt nicht viel zu sagen. Evelyn ist eine junge Anwältin, Pulaski ein abgehalfterter Polizist mit gesundheitlichen Problemen. Und ja, ich habe absichtlich bei Evelyn den Vornamen, bei Pulaski den Nachnamen verwendet. Der Autor Andreas Gruber macht das nämlich ziemlich konsequent. Frauen werden grundsätzlich mit Vor-, Männer mit Nachnamen erwähnt. Über die Gefühle und die Motivation der Figuren wird nicht viel bekannt.Auch die Handlung ist nicht besonders tiefgründig gezeichnet. Während Evelyn in Wien den Spuren folgt, reist Pulaski mit seiner Begleitung Mikaela quer durch Europa, um den Täter aufzufinden. Aufgelöst wird der Fall schlussendlich mehr durch Zufall, das Motiv bleibt bis zum Schluss etwas schwammig und nicht ganz klar. Auch sonst ist die Handlung von unglaublichen Zufällen geprägt, wer Realismus sucht, sollte sich anderweitig umsehen. Voll auf die Kosten kommen hingegen Fans von Blut, Andreas Gruber geht mit seinen Figuren nicht gerade zimperlich zur Sache. Der Leser sollte daher keinen allzu empfindlichen Magen haben. Das Spannungslevel kann der Autor allerdings nicht durchgehen hochhalten, vor allem die langwierigen Ermittlungen in Mittelteil gestalten sich doch etwas zäh.Wie auch der Vorgänger und die Snejider&Nemez-Reihe wird das Hörbuch von Achim Buch gesprochen. Er macht seine Sache gut, ich habe ihm gerne zugehört. Mein FazitUnterhaltsam, aber stellenweise ziemlich unlogisch und nicht besonders überraschend.

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