Andreas Gruber Rachesommer

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Inhaltsangabe zu „Rachesommer“ von Andreas Gruber

In Wien stirbt eine Reihe wohlhabender Männer unter ungewöhnlichen Umständen. Zur gleichen Zeit ereignen sich im 600 Kilometer entfernten Leipzig rätselhafte Selbstmorde unter den jugendlichen Patienten psychiatrischer Kliniken. Seine Nachforschungen bringen den Leipziger Kommissar Pulaski mit der Wiener Anwältin Evelyn Meyers zusammen. Die Spuren führen die beiden bis an die Nordsee, zu einem Schiff, das ein schreckliches Geheimnis birgt ...

Der Krimi selbst ist gut, der Sprecher leider nicht die richtige Besetzung.

— MissStrawberry

gut gemachter Krimi mit interessanten Protagonisten

— Buchina

Gut gestrickter Thriller mit ausreichend Spannungsmomenten - schöner erster Teil der Reihe um Kommissar Pulaski... Einziges Manko: gekürzt!

— parden

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Crimson Lake

Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Tolles Ermittlerduo!

xxAnonymousxxx

Flugangst 7A

Enttäuschend. Die Story verliert sich in zu vielen Handlungssträngen, was das Mitgefühl für die Protagonisten erschwert.

Ladyoftherings

Der Stier und das Mädchen

Sehr düster und hart, aber auch extrem spannend

nellsche

Origin

Ein Buch in gewohnter Dan Brown Manier, aber ungewohnt langsam und ungewohnt unspektakulär

Johanna_Jay

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Zitat": Dabei ist Vertrauen doch das Wertvollste , was wir anderen schenken können."

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Murder Park

Komisches Buch, dachte die ganze Zeit kenn ich irgenwoher. Nur die Auflösung ist gut. Alles nur Show für Paul

kitty4

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  • Durchaus spannend, aber auch vorhersehbar

    Rachesommer

    Aglaya

    24. May 2017 um 21:07

    In Wien sterben mehrere reiche Geschäftsmänner unter mysteriösen Umständen, während sich in deutschland die Suizide junger Psychiatriepatienten zu häufen scheinen. Zwei Ermittler verfolgen die Fälle, da beide nicht an einen Zufall glauben... Wer schon die "Snejider & Nemez"-Reihe des Autors Andreas Gruber kennt, dem wird der Aufbau der Geschichte gleich sehr bekannt vorkommen. Da ist einerseits die junge weibliche Ermittlerin, in diesem Fall die Wiener Anwältin Evelyn Meyers, die einen Kriminalfall untersucht, andererseits der deutlich ältere in Deutschland stationierte Ermittler, hier der Polizist Walter Pulaski, der auf der Spur eines anderen Falles ist. Im Laufe der Zeit treffen die beiden aufeinander und entdecken, dass die beiden Untersuchungen zusammenhängen. Ein altbekanntes Schema also, was aber nicht bedeutet, dass es langweilig ist. Die beide Protagonisten haben eine tragische Hintergrundgeschichte, die erst im Laufe der Geschichte aufgedeckt wird, weshalb ich hier nicht viel darüber schreiben möchte. Das macht die Figuren lebendiger (wenn auch recht klischeehaft), sodass ich gut mit ihnen mitfiebern konnte. Die Geschichte wird abwechslungsweise aus der Sicht eines der Protagonisten in der dritten Person erzählt. Die Handlung ist durchaus spannend aufgebaut, leider aber auch recht vorhersehbar. Dass die beiden Ermittler aufeinandertreffen werden, war schon von Beginn weg offensichtlich (wieso sollten sie sonst im selben Buch vorkommen?), und auch wie die Fälle zusammenhängen wird bald klar. Realismus wird nicht allzu gross geschrieben, als Leser muss man sich daher mit einigen haarsträubenden Wendungen und auch Logiklöchern und inhaltlichen Fehlern abfinden können. Der Schreibstil des Autors Andreas Gruber ist gewohnt flüssig, wenn auch mit etwas hölzernen Dialogen. Allerdings ist mir etwas aufgefallen, das mich doch etwas gestört hat. Bis auf ganz wenige Ausnahmen werden nämlich sämtliche männlichen Figuren mit dem Nachnamen erwähnt, die weiblichen hingegen mit dem Vornamen. Ich bin keine militante Feministin, aber das ist mir doch etwas unangenehm aufgefallen und scheint Männer und Frauen in unterschiedliche Kategorien einzuteilen. Dazu passt, dass auch hier die weibliche Protagonistin einen "niedlichen" Kosenamen erhält ("Spitzmausigelchen"). Das Hörbuch wird, wie die "Sneijder & Nemez"-Reihe, von Achim Buch gelesen. Der Sprecher hat eine angenehme Stimme und ein gutes Lesetempo, sodass ich ihm gerne zugehört habe.  Mein Fazit Durchaus spannender Krimi, der leider etwas voraussehbar ist und einige Logiklöcher enthält.

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  • Die Tatorte Wien und Leizig als Spur auf ein Schiff

    Rachesommer

    MissStrawberry

    21. April 2017 um 20:36

    In Wien ertrinkt ein renommierter Kinderarzt in einem offenen Kanalschacht. Die Anwältin Evelyn Meyers will beweisen, dass der Schacht gut abgesichert war. Damit will sie die Firma ihres Onkels vor der Insolvenz schützen. Bei ihren Recherchen stößt sie auf erstaunliche Beweise …In Leipzig ermittelt Walter Pulaski in einer psychiatrischen Klinik im Fall des vermeintlichen Selbstmord eines jungen Mädchens. Er ist jedoch schnell davon überzeugt, dass es sich um Mord handelt. Als er auf immer mehr ähnliche Fälle stößt, ahnt er, dass er einer großen Sache auf der Spur ist …Evelyn und Walter treffen in Norddeutschland aufeinander und entdecken, dass beide eine Reihe Puzzleteilchen besitzen, die beim anderen zur Lösung beitragen. So tun sie sich zusammen und ermitteln gemeinsam. Das ist eine gute Idee und ein toller Plot, doch hatte ich sehr große Mühe, den Geschehnissen zu folgen. Die beiden Hauptpersonen sind zwar gut gezeichnet, haben Ecken und Kanten und sind somit interessante Personen, aber die vielen Perspektiv- und Zeitenwechsel haben mich hier sehr gestört.Leider kann ich auch Hubertus Gertzen als Sprecher hier absolut nicht gut finden. Seine Stimme passt weder zu den Figuren, noch zur Story. Ihn kann ich mir eher bei Fantasy oder humorigen Büchern vorstellen. Das hat mich auf weiten Strecken sehr angestrengt und abgelenkt. Vermutlich wäre meine Bewertung etwas besser ausgefallen, hätte ein anderer Sprecher das Buch eingelesen.Die eigentlichen Taten sind brutal und auffällig, dennoch ermitteln die beiden Protagonisten privat und ohne Auftrag – und kommen dabei sehr weit. Das ist für mich nicht wirklich logisch oder nachvollziehbar und ich frage mich, wieso die Polizei sich das gefallen lässt und warum sie nicht eingreift und selbst das eine oder andere herausfindet.Das Ende kommt heftig und mit Knalleffekt, kann das Ruder aber nicht mehr herumreißen. Der Gedanke, wieso wer wann warum wurde, wie er/sie wurde, ist erschreckend. Die Story geht, trotz allem, an die Substanz. Insgesamt fehlen mir eine klare Struktur und vor allem die passende Stimme. Deshalb kann ich für das Hörbuch leider nur drei Sterne vergeben.

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  • Mit dem Kopf durch die Wand

    Rachesommer

    walli007

    29. November 2015 um 18:25

    Kommissar Walter Pulaski hat sich vom LKA an die normale Polizeidienststelle in Leipzig  versetzen lassen. Sein Asthma verhindert eine Karriere. Als Ermittler wird er dadurch nicht dümmer. Ein Todesfalls in einer psychiatrischen Einrichtung gibt ihm Rätsel auf. Ein traumatisiertes junges Mädchen soll sich umgebracht haben. Bereits seit zehn Jahren ist sie in Behandlung und eine Heilung war nicht in Sicht. Der jungen Anwältin Evelyn Meyers in Wien geht es ähnlich. Mehrere ältere Männer sind bei eigenartigen Unfällen gestorben und Evelyn ist die einzige, die nicht an simple Unfälle glauben kann.  Verschiedene Ermittler - verschiedene Fälle, so scheint es zunächst. Wo könnte schon eine Verbindung zwischen so unterschiedlichen Toten bestehen. Unabhängig voneinander ermitteln Pulaski und Meyers. Jeder eckt auf seine eigene Art an, da sind sie sich wohl durchaus ähnlich, obwohl sie sich nicht kennen. Doch beide bestehen hartnäckig auf ihrem Misstrauen und versuchen ihren Sachen auf den Grund zu gehen. Nach und nach ergeben sich dabei für den Zuhörer dieser Lesung Hinweise, dass die Begebenheiten tatsächlich in einem Zusammenhang stehen. Doch bis auch die Ermittler von diesem Zusammenhang erfahren und sich auch begegnen, vergeht eine ganze Weile. Eine Weile, die sich für den Zuhörer dieser intensiv vorgetragenen Lesung sehr kurzweilig gestaltet. Man folgt Pulaski und Meyers auf ihrem Weg, der sie auf unterschiedlichen Pfaden zu ihrem Treffpunkt führt. Kleine Informationsteilchen, die immer mehr Neugier wecken, aber irgendwann auch eine gewisse Sorge vor dem, was geschah und auch um die inzwischen sympathisch gewordenen Ermittler, die sich nicht von ihrem Weg abbringen lassen. Sowohl Evelyn Meyers als auch Walter Pulaski setzen sich gegen alle Wiederstände durch. Da nimmt man schon mal Urlaub, um inoffiziellen Spuren nachgehen zu können. Und man gräbt auch mal dort, wo man eigentlich nichts zu suchen hat, um des Rätsels Lösung zu finden. Mit ihrem unkonventionellen Verhalten, ihrer Gewieftheit und Intelligenz machen Meyers und Pulaski Freude in einem Fall, der wirklich etwas bitter ist.

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  • Rache ist süß?

    Rachesommer

    parden

    RACHE IST SÜSS? Evelyn Meyers ist eine Wiener Anwältin, die für eine große Kanzlei arbeitet, die sich mit möglichst lukrativen Fällen befasst. Sie versucht neben ihren eigentlichen Pflichten auch einem Freund ihres verstorbenen Vaters zu helfen, dem der Bankrott droht. Er wird bezichtigt, eine Baustelle nicht richtig gesichert und sich damit der Fahrlässigkeit schuldig gemacht zu haben - denn ein Mann ist an eben dieser Baustelle zu Tode gekommen. Evelyn Meyers entdeckt hier einige Ungreimtheiten und recherchiert auf eigene Faust weiter - das ganze gewinnt eine ungeahnte Dimension, als sie erkennt, dass in Wien zur Zeit eine ganze Reihe wohlhabender Männer unter ungewöhnlichen Umständen ums Leben kommt. 600 Kilometer entfernt wird der Leipziger Kommissar Pulaski in eine psychiatrische Klinik gerufen. Dort hat sich ein junges Mädchen anscheindend das Leben genommen - doch rasch mehren sich die Anzeichen, dass die Patientin ermordet wurde. Und nicht nur sie; Pulaski beginnt eine Reihe mysteriöser Fälle aufzudecken, die miteinander zusammenzuhängen scheinen. Doch wer sollte den langjährigen Patienten nach dem Leben trachten? Der Thriller wird in den zwei parallelen Handlungssträngen erzählt, und lange ist nicht klar, wie die beiden Ermittlungen überhaupt zusammenhängen könnten. Erst im letzten Drittel verweben sich die Stränge, und ein unglaubliches und langgehütetes Geheimnis kommt an die Oberfläche. Der Thriller ist gut konstruiert, und der Spannungsbogen wird gehalten, bis er in einem Showdown gipfelt. Die Charaktere der Ermittler sind sympathisch aber mit Macken behaftet und dadurch interessant gezeichnet. Evelyn Meyers wird wegen ihrer hartnäckigen Recherchen in dem privaten Fall von dem Chef ihrer Kanzlei zwangsbeurlaubt, und etliche Male begibt sie sich im Namen der Wahrheit in große Gefahr. Ihr Freund unterstützt sie am Telefon, doch auch ihm gelingt es nicht, Evelyn von ihren Alleingängen abzuhalten. Kommissar Pulaski ist ein dickköpfiger Eigenbrötler, bärbeißig oft, aber mit einem guten Instinkt und viel Erfahrung ausgestattet. Zigarettenpackung und Asthmaspray bilden eine Koalition in seiner Jackentasche, und gesellschaftliche Gepflogenheiten interessieren ihn oft nicht wirklich. Aber er erkennt, wenn Menschen aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie er, und so stellt die Zusammenarbeit mit der Wiener Anwältin kein Problem dar, als sie aufeinander treffen. Gelesen wird das Hörbuch von dem im Mai diesen Jahres verstorbenen Hubertus Gertzen. Er hat eine sehr angenehme Stimme und trägt die Erzählung nuanciert und gekonnt vor. Das Hörbuch hat mir im großen und ganzen gut gefallen, aber wie so oft fehlt mir das Verständnis dafür, dass es sich um eine gekürzte Fassung handelt (7:19 Stunden). Womöglich hätte die Lektüre der Printausgabe noch intenisvere Einblicke in die Charaktere gegeben, was mir gefallen hätte. Den gerade erschienenen zweiten Band der Reihe um die Anwältin Meyers und den Kommissar Pulaski 'Racheherbst' werde ich daher lieber lesen. Insgesamt jedoch empfehlenswert für Thrillerfans, spannend und interessant gestrickt und mit Ermittlern, denen ich gerne wiederbegegnen werde... © Parden

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    Cridilla

    12. November 2015 um 03:25
  • Mysteriöse Todesfälle

    Rachesommer

    Reneesemee

    Vier mysteriöse Todesfälle, ein geheimnisvolles Mädchen - und ein Sommer der Rache Inhalt: Wien. Vier wohlhabende Männer im besten Alter sterben innerhalb kürzester Zeit unter ähnlichen Umständen. Und nur die Anwältin Evelyn Meyers glaubt nicht an Zufall ... Leipzig. Mehrere Jugendliche, allesamt Insassen psychiatrischer Kliniken, sollen Selbstmord begangen haben. Kommissar Pulaskis Misstrauen ist geweckt, er beginnt zu ermitteln. Seine Nachforschungen bringen ihn mit Evelyn zusammen, und ihre gemeinsame Spur führt sie bis zur Nordsee, zu einem Schiff, das ein schreckliches Geheimnis birgt.   Ein Mann wird gleich am Anfang von einer Frau namens Lisa unter mysteriösen Umständen ermordet. Da fragt man sich doch gleich am Anfang, warum dieser Mann den so sterben musste und wer ist diese Lisa. Doch keine angst im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr doch das Miträtseln kommt noch mehr Spannung auf.  Rachesommer ist ein Thriller der einen voller düstere Stimmung und interessante Charaktere führt. Ich kann ihn jeden Thriller Fan wärmstens empfehlen.  

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