Andreas Gruber Todesfrist

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Inhaltsangabe zu „Todesfrist“ von Andreas Gruber

Ein Serienmörder treibt sein Unwesen – und ein altes Kinderbuch dient ihm als grausame Inspiration. 'Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.' Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen.

Der Roman hat ein Kopfkino ausgelöst, welches noch anhält, selbst wenn das Buch bereits aus der Hand gelegt wurde.

— NicoleP
NicoleP

... Es ist der erste Fall für Maarten Sneijder, pardon, Maarten S. Sneijder ...

— MellisBuchleben
MellisBuchleben

Superspannend, rasant und packend. Ein echtes Highlight!

— MissPommes
MissPommes

Das Buch ermöglicht Einblicke in die Psyche eines Mörders und man fragt sich, ob man vielleicht doch etwas wie Sympathie entwickeln kann ...

— bookstagram_93
bookstagram_93

Von diversen Crime-Serien ganz nett zusammengeklaut

— Amilyn
Amilyn

Habe "rückwärts" gelesen: Todesmärchen, Todesurteil, Todesfrist. Trotzdem gut verständlich, Vorsicht: Suchtgefahr!

— Aischa
Aischa

Ich bin mit dem Gubervirus infiziert !!!!!!

— diekleineraupe27
diekleineraupe27

Sehr geiler Thriller, bitte noch viel mehr davon 🙌🏼

— JosefineS
JosefineS

Leider schaffte es der Autor nicht, bis zum Schluss Spannung zu erzeugen. Aber Maarten S. Sneijder hat Potential, der Typ gefällt.

— Flamingo
Flamingo

Gute Idee ziemlich überzogen dargestellt. Hauptsache blutig. Hatte mir mehr erhofft.

— Mondspektrum
Mondspektrum

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Kreuzschnitt

Ein leichterer Kriminalromand mit einigen "Oh Gott"-Momenten!

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Es liest sich wie ein Tagebuch eines Mörders. MIr hat es letzendlich doch gut gefallen. Auch wenn die große Spannung ausblieb.

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  • Todesfrist

    Todesfrist
    NicoleP

    NicoleP

    20. August 2017 um 19:14

    In München, Köln und Leipzig wird jeweils eine Frauenleiche entdeckt. Jede Frau starb auf eine andere, grausame Weise. Aber sie haben eine Gemeinsamkeit: Ihr Mörder hält sich bei seinem Vorgehen an den Struwwelpeter. Doch bevor er die Frauen tötet, gibt er einer anderen Person die Möglichkeit, innerhalb von 48 Stunden ein Rätsel zu lösen. Wenn es gelöst wird, muss die Frau nicht sterben.In München übernimmt Sabine Nemez den Fall, obwohl ihre Mutter das Münchner Opfer ist. Der forensische Kriminalpsychologe Maarten S. Sneijder möchte sie bei den Ermittlungen in dieser Todesserie dabei haben.Während die Suche nach dem Täter beide nach Wien führt, erhält dort Helen Berger ein Rätsel, welches sie lösen muss, um einer anderen Person das Leben zu retten. Doch die Psychotherapeutin ist kein leichtes Opfer und begibt sich auf die Suche nach dem Erpresser.Zu Beginn des Buches muss der Leser mit drei Handlungssträngen klar kommen, welche im Laufe der Ereignisse kunstvoll miteinander verwebt werden. Andreas Gruber gelingt es, den Leser in die Geschichte zu ziehen. Früh erfährt der Leser, wer der Täter ist. So weiß oder ahnt der Leser mehr als die Polizei, was die Begleitung von Nemez und Sneijder noch spannender macht.Es ist ein rasanter Roman, der immer dann etwas ausgebremst wird, wenn sich die Sachverhalte nicht so entwickeln, wie es von den Ermittlern und/oder dem Leser erwartet wird. Die Charaktere Nemez und Sneijder sind gut ausgearbeitet. Die Figur des Maarten S. Sneijder ist hier ganz besonders hervorzuheben. Er ist ein ganz besonderer Typ und eckt als solcher auch an. Drei Sätze reichen nicht aus, um diese Figur zu beschreiben. Wer den Roman gelesen hat, weiß, worauf ich mit mit „drei Sätze“ beziehe, denn das ist nur ein Teil von Sneijder, der mir persönlich gut gefallen hat.In „Todesfrist“ sind alle Zutaten für einen guten Thriller so zusammengefügt, dass eine stimmige Geschichte herauskommt, ohne zu vorhersehbar zu sein. Der Roman hat ein Kopfkino ausgelöst, welches noch anhält, selbst wenn das Buch bereits aus der Hand gelegt wurde.Weitere Rezis unter www.nicole-plath.de

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  • Spannender Reihen-Auftakt

    Todesfrist
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    15. August 2017 um 14:31

    Seit ich "Rachesommer" des Autors gelesen habe, bin ich im Andreas-Gruber-Fieber und möchte alle Bücher von ihm lesen. Vor allem auf die "Todes-Reihe" war ich sehr gespannt und habe mit "Todesfrist" den ersten Teil hiervon gelesen. Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Es ist der erste Fall für Maarten Sneijder, pardon, Maarten S. Sneijder, mit dem der Autor eine Figur erschuf, die einem so schnell nicht aus dem Kopf geht. Der Fall als solcher ist spannend geschrieben und hat einen grausigen Hintergrund, denn das Kinderbuch, auf dem alles basiert, ist auch mir bekannt und dürften viele Menschen kennen. Für mich hatten Ermittlungen und Privatleben der Protagonisten das genau richtige Verhältnis und es hat mir Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen. Ich freue mich nun schon sehr auf die Folgebände, die ich hoffentlich bald lesen kann.

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  • Grubers Thriller sind unglaublich

    Todesfrist
    ReaderButterfly

    ReaderButterfly

    31. July 2017 um 21:20

    Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und als Vorbild dient ein Kinderbuch. Seine Opfer werden in Beton versenkt, in einer Blechwanne verbrannt oder in Tinte ertränkt. Die Familie oder Freunde erhalten einen Hinweis, wie zum Beispiel ein Tintenfass und die Botschaft, dass sie 48 Stunden Zeit haben den Entführten zu finden, gelingt ihnen das nicht, muss sie sterben. Die Münchener Kripo kommt in dem Fall nicht weiter und zieht den niederländischen Profiler Maarten S. Sneijder hinzu. Sabine Nemez entdeckt mit seiner Hilfe die Inspiration des Täters, die noch viele Ideen beinhaltet. Das Buch begann mit einer entführten Frau die in einen Betonblock gesperrt wird. Gleich auf der ersten Seite befand man sich mitten in der Geschichte. Gruber hat einen Thriller geschaffen in den man sich versinken lassen kann und jedes Mal gleich wieder mitten in der Geschichte ist. Man empfindet Mitleid mit dem Täter und den Opfern. Ein Buch- eine Serie- die sehr zu empfehlen ist

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  • Sehr spannend!

    Todesfrist
    KathaaaBeee

    KathaaaBeee

    25. July 2017 um 11:57

    Der erste Band der Trilogie war sehr spannend :) Empfehlenswert :)

  • Einblicke in die Psyche eines Mörders

    Todesfrist
    bookstagram_93

    bookstagram_93

    12. July 2017 um 14:13

    "WEH, JETZT GEHT ES KLIPP UND KLAPP MIT DER SCHERE DIE DAUMEN AB ... "Klappentext:»Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht stirbt sie.« Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration und das birgt noch viele Ideen.Rezension:Andreas Gruber präsentiert ein glaubhaftes und realitätsnahes Buch. Der Autor schafft es die Geschehnisse so darzustellen dass der Leser mitten im Geschehen ist. Auch die Charaktere werden detailliert geschildert, wodurch man ein klares Bild vor Augen hat. Die Vorgehensweisen der üblichen Serienmörder werden hier noch übertroffen. Ein Kinderbuch dient dem Mörder als Leitfaden, welches grausame Methoden beinhaltet. Dir Verknüpfung zu den Opfern ist sehr gut dargestellt. Der Mörder befindet sich in Therapie und diese Sitzungen werden ebenfalls erläutert. Es ist sehr interessant einen Einblick in diesen Prozess zu erlangen, in dem die Gedanken und Gefühle des Mörders zum Ausdruck kommen. Auch nach der Erkennung der Identität dessen, fällt es den Ermittlern nicht leicht diesen zu fassen.Insgesamt ein sehr realistischer und gut durchdachter Thriller, der etwaige Überraschungen beinhaltet. Das Profil des Mörders ist einzigartig. Das Buch kann ich nur sehr stark empfehlen.

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  • "Scheiß drauf, wir machen es trotzdem"

    Todesfrist
    Amilyn

    Amilyn

    03. July 2017 um 21:13

    Mit einem Hinweis per Post und der Frage "Warum habe ich sie entführt?" gibt ein brutaler Serienmörder Angehörigen seiner Opfer 48 Stunden Zeit, ihm eine Antwort zu geben, bevor er die Gefangene tötet. Sabine Nemez vom KDD München wird plötzlich tiefer in die Mordserie verwickelt als ihr lieb ist und muss mit dem exzentrischen Maarten S. Sneijder vom BKA zusammenarbeiten. Nachdem ich nur positives von dem Beginn der neuen Thriller-Reihe von Andreas Gruber gehört hatte, habe ich mich nun auch an Todesfrist gewagt und muss sagen, so richtig begeistert hat es mich nicht.Obwohl das Thriller-Genre noch immer von den amerikanischen Autoren dominiert wird, müssen sich diverse deutschsprachige Schriftsteller längst nicht mehr hinter ihren Kollegen verstecken. Andreas Gruber tut das meiner Meinung nach mit Todesfrist jedoch sehr wohl. Das ganze Buch kam mir sehr amerikanisiert vor. Wer diverse US-Crime-Serien und -Filme gesehen sowie entsprechende Bücher gelesen hat, erfährt hier nichts neues. Da werden Vorschriften missachtet, Türen eingetreten, mit der Knarre herumgefuchtelt und mit dem Auto durch die Gegend gerast. Alles ganz Thriller-massentauglich, vor allem, wer gerne CSI, Criminal Minds und Co. schaut.Was ja an sich nicht das Problem ist, denn ich mag z. B. Criminal Minds sehr.Das Problem waren für mich hauptsächlich die Charaktere, beginnend bei Sabine Nemez, die von ordentlicher Polizeiarbeit so gar keine Ahnung zu haben scheint. Gut, die habe ich auch nicht, aber ich weiß, im Gegensatz zu ihr, immerhin, dass ein Polizeibeamter in Deutschland nicht einfach seine Dienstwaffe bei Freunden zu Hause auf dem Wohnzimmertisch rumliegen lassen darf. Und das bei drei kleinen Kindern im Haus (ich habe die ganze Zeit auf den großen Showdown zwischen Fiona, Connie und Kerstin gewartet ...). Im Grunde hätte die Geschichte auch nach spätestens 50 Seiten für sie zu Ende sein müssen, denn man hätte Sabine Nemez überhaupt nicht in die Nähe der Tatorte lassen dürfen. Dass sie doch dahin gerät, ist ihrer eigenen kriminellen Energie zu verdanken, und, na ja, dann lässt man sie halt einfach mitmachen. Illegal Informationen und Zutritt verschafft? Ist doch wurscht, wir sind hier doch nicht in ... ach doch, wir sind ja doch in Deutschland ... hoppla, hat sich gar nicht so angefühlt.Der gute Maarten S. Sneijder vom BKA ist einer der gerade so furchtbar trendigen Egomanen, so besonders besonders, dass es schon fast wehtut. Das ist mal 100 Seiten lang ganz witzig und erfrischend und beginnt dann, langsam aber sicher zu nerven. In der Fülle an modernen Sherlock Holmes-Charakteren mit einem Hauch Sheldon Cooper fällt Mijnheer Sneijder eigentlich kaum auf, außer, dass er ständig bewusstseinserweiternd vor sich hin kifft. Das stört die deutschen Kollegen denn auch nur peripher, weil Sneijder so genial ist, dass ihm alles verziehen wird.So hat jedoch die Partnerschaft zwischen dem allwissenden Sneijder und Sabine Nemez eine Art Klugscheißerdynamik, denn damit der Leser ein bisschen Info kriegt, muss Sneijder jemanden belehren. Natürlich die kleine Bine. Die ist zwar mit 26 die jüngste Kommissarin beim Münchner KDD, wissen tut sie augenscheinlich aber nix. Kein Wunder, dass ihre Bewerbung zur Profiler-Ausbildung beim BKA schon dreimal abgelehnt wurde. Wahrscheinlich, weil sie nicht wusste, dass es in Deutschland diese Berufsbezeichnung überhaupt nicht gibt. Lustig auch, dass sie zwar unbedingt Profiler - 'tschuldigung, Fallanalytikerin - werden will, aber im Laufe der Story "überhaupt nicht wissen will, was in diesen kranken Serienmördern vor sich geht". Ja. Da ist der Berufswunsch natürlich einleuchtend.Ganz Criminal Minds-mäßig weiß der Leser sehr früh, wer der Serienmörder ist, und das hat mir wiederum sehr gut gefallen. Seine Beweggründe sind natürlich nicht neu, und wer gerne mal um 20:15 Uhr den Fernseher einschaltet, weiß auch schnell, warum der Arme so viele Frauen umbringen muss. Da ist er auch ganz kreativ und auch sehr fleißig, was eine Vielzahl an Frauennamen und Opferbeschreibungen mit sich bringt, die mich tatsächlich zwischenzeitlich durcheinander gebracht haben. Fazit: Ganz nach dem Motto eines der mit-ermittelnden Wiener Kripo-Beamten "Scheiß drauf, wir machen es trotzdem", hat Andreas Gruber einen sehr amerikanischen Thriller auf deutsch-österreichischem Boden geschrieben, der auf korrekte Polizeiarbeit pfeift und mit Maarten S. Sneijder einen viel weniger besonderen Charakter erschaffen hat als beabsichtigt. Kann man mal lesen, die Serie eventuell auch weiterverfolgen, aber im Prinzip kann man auch einfach einen amerikanischen Thriller lesen, wenn man einen lesen will. Für Todesurteil vergebe ich daher 3***.

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    • 3
  • Interessant, aber mit Längen und stümperhafter Polizeiarbeit

    Todesfrist
    Flamingo

    Flamingo

    11. June 2017 um 19:43

    Mir hat dieser Thriller eigentlich ganz gut gefallen. Eigentlich. Zuerst mal das Positive: Die Figur Maarten S. Sneijder ist super und ich hoffe, der Autor gibt ihr in den nächsten Bänden mehr Raum. Und einen prima Epilog haben wir bekommen (Epilog können oder wollen viele Autoren nicht).Jetzt zum Rest ;) Gegen Ende hin, als man schon wusste, wer der Täter ist und auch seine Motivation kannte, zog es sich etwas. Naja, sehr. Da hätte es noch etwas gebraucht, um bis zum Schluss Spannung zu erzeugen. Sehr problematisch war ganz allgemein die eher stümperhafte Polizeiarbeit und im speziellen die von Sabine Nemez. Ich will nix spoilern, aber das sie überhaupt in die Nähe von den Ermittlungsarbeiten kommt - auch wenn man als Leser die Beweggründe emotional verstehen kann - ist unmöglich. Diese Prämisse...also mich hat das eigentlich den ganzen Thriller hindurch genervt. Ich hoffe sehr, dass sich der Autor da es etwas übertrieben hat mit der dichterischen Freiheit. Ansonsten gruselig-spannend und ich werde die nächsten zwei Bände auf alle Fälle auch lesen. Leider habe ich "Todesurteil" schon angelesen und gemerkt, dass der Autor fette Anschlussfehler macht. Schade, aber gibt es für sowas nicht das Lektorat? 

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    • 3
  • Klipp und klapp, mit der Scher' die Daumen ab!

    Todesfrist
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    07. May 2017 um 17:26

    Eine Frist von 48 Stunden gewährt ein perverser Serienmörder, in der Angehörige oder Bekannte von Entführten den Grund herausfinden sollen, warum er es tut. Seine Inspiration holt er sich aus dem Kinderbuch „Struwwelpeter“ und so lässt er seine Opfer verhungern, umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton oder ertränkt sie in Tinte.Eines der Opfer ist die Mutter von Sabine Nemez, einer Münchner Kriminalkommissarin. Gemeinsam mit dem niederländischen Profiler Maarten S. Sneijder arbeitet sie mit Hochdruck an den grausigen Mordfällen. Denn der Mörder ist noch längst nicht fertig …Dies ist der erste Fall für das Ermittlerduo Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder, die hier mit einem sehr verschachtelten Fall zu tun haben. Was haben die Opfer gemeinsam? Warum muss auch Sabines Mutter sterben? Was hat die Wiener Psychiaterin Helen Berger mit dem Fall zu tun? Sie kommt dem Mörder vor der Polizei näher und muss es büßen.Die Morde selbst sind durch grausamen Einfallsreichtum gekennzeichnet – nichts für schwache Nerven!Einzelne Rückblicke auf Therapiesitzungen offenbaren schon bald die Identität des Mörders, trotzdem erfährt der Fall noch eine spannende Wendung. Das Thema Therapie hat der Autor auf jeden Fall gut recherchiert. Interessant auch die Hintergründe zu dem Kinderbuch, das Auslöser für die Morde wird. Maarten S. Sneijder ist ein interessanter, wenn auch ein wenig unwahrscheinlicher Charakter. Er raucht Gras, verhält sich grundsätzlich unkollegial und überheblich. Wiegt seine Genialität das alles auf? Sabine Nemez dürfte in diesem Fall eigentlich gar nicht ermitteln, wo sie doch persönlich betroffen ist. Hat Sneijder tatsächlich so viel Macht, dass er darüber bestimmen darf, wer mit ihm ermittelt? Ein Profiler ermittelt außerdem im Normalfall überhaupt nicht …Trotz dieser kleinen Ungereimtheiten und Unglaubwürdigkeiten fand ich diesen Thriller spannend und habe ihn geradezu verschlungen. Könnte gut sein, dass ich die nachfolgenden Bände auch noch lesen werde …

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  • Zu Anfang verwirrend, am Ende fesselnd

    Todesfrist
    Frau-Aragorn

    Frau-Aragorn

    30. April 2017 um 18:23

    Wirdischen der Roman zu Anfang aus verschiedenen Sichtweisen und unterschiedlichen Zeitpunkten erzählt und wirkt dadurch langatmig und verwirrend, ergibt sich später ein sinnvoller Zusammenhang und höchste Spannung.  Die Charaktereinführung des holländischen Ermittlers hältere genauer und seine Darstellung nicht ganz so exzentrisch sein dürfen. Außerdem erscheinen mir manche Sachverhalte schon seeeehr an den Haaren herbeigezogen und unrealistisch. Aber alles in Allem ein gutes Buch, das Lust auf mehr macht 

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  • Genial

    Todesfrist
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    05. April 2017 um 12:13

    Klappentext/Inhalt: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen – und ein altes Kinderbuch dient ihm als grausame Inspiration.»Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.« Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen ... Meine Meinung: Von diesem Buch habe ich so viel Gutes gehört und ich war so gespannt auf diese Geschichte. Ich hatte natürlich einige Erwartungen und diese wurden auch erfüllt.Sabine Nemez ermitteln in einem sehr grausamen Fall und sie ist indirekt davon betroffen. Bei den Ermittlungen taucht Maarten S. Schneijder auf. Er hat ungewöhnliche Ermittlungsmethoden aber Sabine will den Mörder unbedingt fassen. Als sie auf eine gefährliche Spur stoßen, überschlagen sich die Ereignisse. Sabine Nemez lebt in München und arbeitet bei der hiesigen Polizei. Eines Tages taucht eine sehr nahestehende Person bei ihr auf und sie weiß, dass dies nicht gut ist. Als die erste Leiche gefunden ist, ist sie natürlich absolut schockiert und geschockt. Dennoch ist ihr Eifer da und sie will den Mörder unbedingt schnappen. Plötzlich taucht auch noch der niederländische Fallanalytiker Maarten S. Schneijder auf. Er ist für seine kuriosen Ermittlungsstrategien sowie seiner besonderen Art bekannt. Sie weiß nicht so richtig, was sie von ihm halten soll aber er ist ihre einzigste Chance. Die ersten Seiten konnten mich schon absolut fesseln. Die Geschichte ist spannend, nervenaufreibend, gruselig und vieles mehr. Mit unseren beiden Hauptcharakteren und ihrer besonderen Art, bekommt die Geschichte einen unglaublichen genialen Flair. Die Morde waren absolut grausam und ich hatte immer wieder Gänsehaut. Außerdem haben wir auch ein absolut geniales Setting. Die Geschichte lebt davon, dass sie nicht an einem Ermittlungsort verweilen, sondern immer wieder an Orten bzw. Städten ermitteln. Dadurch kommt immer wieder frischer Wind in die Geschichte. Die Auflösung hat mir absolut zugesagt und es ist ein starker Auftakt mit Luft nach oben. Fazit: Todesurteil ist ein sehr starker Auftakt. Wir haben hier zwei absolut geniale Hauptcharaktere. Beide haben so viele Facetten und sind großartig ausgearbeitet. Das wechselnde Setting hat mich begeistern können. Die Aufklärung sowie die Auflösung waren spannend, nervenaufreibend, gruselig und vieles mehr. Ich freue mich schon die Fortsetzung zu lesen. Bewertung: Cover: 5/5Klappentext: 5/5Inhalt: 4,5/5Schreibstil: 4,5/5Gesamtpaket: 4,5/5 4,5 von 5 Sterne

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  • Man muss diesen Thriller gelesen haben..

    Todesfrist
    Tatjana1986

    Tatjana1986

    15. March 2017 um 14:50

    Was für ein Buch... ich bekomme es immer noch nicht aus meinem Kopf. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Stell dir vor:Du bekommst einen Anruf mit verzerrter Stimme. Du bekommst gesagt, dass du 48 Stunden Zeit um das Rätsel zu lösen.  Wenn du es nicht schaffst wird eine Person getötet und du bist Schuld... Dieses passiert auch einer der Hauptpersonen im Buch. Desweiteren treffen wir in dem Buch auf die Ermittler Sabine Nemez und Maarten S.!!! Sneijder. Diese könnten nicht unterschiedlicher sein. Tolle Charaktere!Es gibt mehrere Handlungsstränge in dem Buch. Am Ende laufen diese alle zusammen. Dadurch ist auch ständige Abwechslung beim Lesen garantiert.Bei den Morden handelt es sich nicht um  "normale" Morde, sondern like "Struwwelpeter". Bekannt aus dem gruseligem Kinderbuch. Was für eine brilliante Idee. Rasanter Thriller, Spannung bis zur letzten Seite. Tolle Erzählart.UNBEDINGT LESEN - Pflichtlektüre für Thrillerfans!!!!

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  • Ich konnte das Buch garnicht mehr aus den Händen legen...

    Todesfrist
    Tadaa

    Tadaa

    29. December 2016 um 13:41

    "Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, dann bleibt sie am Leben. Falls nicht, stirbt sie." Mit dieser Botschaft beginnt das Buch und der Leser wird damit direkt in die Fänge des Buches gerissen. Helen, eine Psychotherapeutin, bekommt dieses Rätsel von einem Unbekannten auferlegt. Um zu beweisen, dass der Entführer es ernst meint, hinterließ er ihr ein paar makabere "Geschenke" und daraufhin machte sie auf die Suche nach Antworten. Dabei lüftete sie Geheimnisse, die sie vielleicht nicht hätte aufdecken sollen, denn dadurch ändert sich sehr viel in ihrem privaten Leben und das nicht gerade zum Guten. Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder, eine Münchner Kommissarin und ein Fallanalytiker, bekommen Wind von den verschiedenen Entführungen und Morden des Unbekannten und versuchen diese aufzudecken. Dabei stellen sie fest, dass dieser ein spezielles Muster in seinem Vorgehen hat. Er mordet nach den Handlungen aus dem Kinderbuch "Der Struwwelpeter". Diese sind wirklich ohne Skrupel und ganz schön makaber! Doch das schreckt die Beiden nicht ab, sondern steigert das Verlangen den Täter endlich in die Finger zu kriegen. Nach einer langen Reise mit vielen Ereignissen und Wendungen kommen sie endlich dahinter, wer der Struwwelpeter ist und es beginnt ein Rennen gegen die Zeit und um Leben und Tod!Ich muss sagen, das Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben und hat mich vor allem in den letzten 100 Seiten nicht mehr in Ruhe gelassen! Ich wollte es unbedingt zu Ende lesen und wissen was alles noch passieren wird. Es ist aus unterschiedlichen Sichten aufgebaut, jedoch leicht zu lesen und verständlich. Anfangs hat es sich durch ein paar viele Informationen ein wenig gezogen aber wie gesagt zum Ende hin, konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen. Daher bekommt das Buch von mir auf jeden Fall eine klare Empfehlung! Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Andreas Gruber.

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  • Todesfrist - Andreas Gruber

    Todesfrist
    Ripper_books

    Ripper_books

    10. November 2016 um 18:14

    Inhalt: 48 Stunden haben die Opfer noch zu leben, nachdem sich ihr Peinieger bei der Person gemeldet hat die er prüfen will. Keine Polizei, keine Infos an Außenstehende, sonst stirbt das Opfer sofort. 48 Stunden Zeit ein Rätsel zu Lösen um erfolgreich zu sein.Sabine Nemez begibt sich auf die Jagd nach einem Serienkiller der mithilfe eines Kinderbuches seine Morde inszeniert. Mithilfe eines eher eigenbrödlerischen Kollegen startet die Ermittlung, nicht immer nach Vorschrift.Meinung: Ein Buch was anfängt und einfach direkt Spannung aufbaut.Erzählt wird aus zwei Perspektiven: einmal die Story um Sabine Nemez, eine Münchner Kommissarin. Zum anderen die Story um Helen Berger, eine Psychotherapeutin die auf perfide Weise in das grausame Rätselspiel des Killers mit einbezogen wird.Beide Storys sind so geschrieben, dass man das Buch nicht weglegen kann. Einerseits muss man wissen wie Sabine mit den Ermittlungen voran kommt, wie sie mit ihrem niederländischen, etwas ungehobelten Kollegen zurecht kommt und wo die Reise sie noch hinführt. Zum anderen muss man wissen ob Helen Berger das Rätsel lösen kann und wie sie gedenkt die Antwort zu liefern. Beide Frauen sind einem sehr sympathisch und man kann sich gut in sie hinein versetzen. Das Gefühlschaos wird so deutlich beschrieben, dass man selbst ins schwitzen gerät.Einfach nur gelungen dieser Thriller und seine Bezeichnung als solchen absolut gerecht!

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  • 48 Stunden Zeit...

    Todesfrist
    parden

    parden

    04. November 2016 um 23:48

    48 STUNDEN ZEIT... Sabine Nemetz arbeitet beim Münchner Kriminaldauerdienst, wird aber in den neuesten Mordfall mehr als erträglich hineingezogen. Trotz ihrer persönlichen Betroffenheit - oder vielleicht auch gerade deswegen - setzt sie alles daran, den Täter zu überführen. Sie staunt jedoch nicht schlecht, als ihr nach einer heimlichen Anfrage in einem ihr eigentlich nicht zugänglichen Computersystem des BKA, plötzlich ein Fallanalytiker dieser Bundesbehörde gegenübersteht: Maarten S. Sneijder. Obwohl Sabine Nemetz eigentlich nicht an den Ermittlungen beteiligt werden soll, beweist sie eine rasche Auffassungsgabe und forsche Unerschrockenheit, so dass Sneijder schließlich auf ihrer Mitarbeit besteht. "Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie." Der Mordfall in München entpuppt sich rasch als Teil einer ganzen Mordserie, die an Brutalität kaum zu überbieten ist. Dabei finden die Morde an vollkommen unterschiedlichen Orten statt, die Opfer haben anscheinend nichts miteinander zu tun, und die Tötungsart ist jedesmal eine andere. Verhungernlassen gehört ebenso zum Spektrum der grausamen Morde wie das Ertränken in Tinte oder das Umhüllen des noch lebenden Opfers mit Beton. Der vom BKA abgestellte Fallanalytiker Maarten S. Sneijder und die junge Ermittlerin Sabine Nemetz entdecken schließlich trotz aller Unterschiede ein Muster hinter den Taten. Der Serienmörder lässt sich von dem alten Kinderbuch 'Der Struwwelpeter' inspirieren - er setzt die Darstellungen der drastischer Bestrafung kindlichen Fehlverhaltens einfach in die Tat um. Doch was ist das Motiv des Täters? Und wie um Himmels Willen sollen sie ihn stoppen? Was für ein Thriller! Er beginnt schon rasant und behält dieses Tempo auch weitgehend bei. Dabei springt das Geschehen in den kurzen Kapiteln von einem Schauplatz zum anderen, aber auch zwischen Gegenwart und Vergangenheit - und sorgt dadurch für zusätzliche Verwirrung. Der flüssige Schreibstil lässt einen neben der zunehmenden Spannung geradezu von Kapitel zu Kapitel fliegen. Dabei hält das Gefühl einer wachsenden Bedrohung an, und vor allem Sabine Nemetz kommt zunehmend an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Doch als unerwarteter Protegé des aalglatten Maarten S. Sneijder, der es hervorragend versteht, die Kollegen vor Ort mit wachsender Begeisterung vor den Kopf zu stoßen, wächst Sabine geradezu über sich hinaus. "Er war so charmant wie eine giftsprühende Kobra, die noch nicht gefrühstückt hatte." Maarten S. Snijder - damit hat Andreas Gruber einen Ermittler kreiert, der seinesgleichen sucht. Als erfahrener Fallanalytiker des BKA wird der Niederländer immer wieder bei der Klärung schwieriger Mordserien von den Dienststellen vor Ort herangezogen, doch eilt ihm inzwischen sein Ruf voraus. Ein regelrechtes A...loch ist er bei aller Genialität, ein Kollegenschw...in, das am liebsten alleine arbeitet und seine Ruhe verlangt. Kollegen als gleichberechtigt anzusehen, kommt ihm gar nicht erst in den Sinn, sein arrogantes Verhalten ist legendär. Um so erstaunlicher mutet es an, dass er die toughe Sabine Nemetz schließlich unter seine Fittiche nimmt und ihr sogar kleine Einblicke in sein Privatleben gewährt. Vanilletee und Hasch gehören ebenso zu dem exzentrischen Ermittler wie Akkupunkturnadeln und Diebstähle in Buchhandlungen. Trotz allem mochte ich Sneijder zunehmend gerne, und seine junge Kollegin Sabine Nemetz erlebte ich als beherzt und sympathisch. Beide Charaktere waren für mich authentisch und glaubwürdig. Ein für mich rundum überzeugender Thriller mit ungewöhnlichen Mordarten, einem spannenden Wettlauf mit der Zeit und mit einem überaus schrägen Ermittler. Ich freue mich schon auf ein Wiederlesen mit Maarten S. Sneijder & Co. Zum Glück gibt es schon Fortsetzungen... © Parden

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    • 11
  • Todesfrist

    Todesfrist
    BettinaForstinger

    BettinaForstinger

    04. November 2016 um 08:41

    Ein Serienmörder treibt sein Unwesen – und ein altes Kinderbuch dient ihm als grausame Inspiration. 'Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.' Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen. Am Anfang hab ich mir etwas schwer getan reinzukommen. Doch das hat sich nach den ersten 30 Seiten erledigt. Das Ermittler Duo gefällt mir extrem gut. Sie harmonieren perfekt zusammen und beim lesen musste ich des Öfteren über gewisse Dialoge der Beiden schmunzeln. Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen. Wie bereits oben beschrieben orientieren sich die Morde an dem Kinderbuch "Struwwelpeter". Da ich dieses Buch als Kind auch hatte konnte ich mich sehr gut daran erinnern. Ich habe auch beim lesen des Öfteren im Internet in dem Kinderbuch gelesen, und meine Erinnerungen wieder etwas aufgefrischt. Todesfrist war auch irgendwie eine kleine Reise in die Kindheit. Die Geschichte bleibt die ganze Zeit über spannend. Man rätselt immer mit und versucht dem Täter auf die Spur zukommen. Relativ bald kann man erkennen wer den nun für die Morde verantwortlich ist. Das "Warum" erfährt man jedoch erst relativ am Schluss. Weiters hat mir sehr gut gefallen das auch den letzten Seiten beschrieben wurde, wie es mit den beteiligten Personen weiter geht. Persönlich wollte ich einfach wissen wie Helen sich entschieden hat. Mein Fazit: Sehr lesenswert, 5*, die beiden anderen Teile warten bereits darauf von mir gelesen zu werden.  

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