Andreas Gruber Todesmärchen

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Inhaltsangabe zu „Todesmärchen“ von Andreas Gruber

Sneijder und Nemez sind zurück!In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gitter gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel …Achim Buch, die Stimme von Andreas Gruber im Hörverlag, schneidert sich besonders die Rolle des Profilers Maarten S. Snejider mithilfe eines hinreißenden niederländischen Akzents auf den Leib.(1 mp3-CD, Laufzeit: 10h 42)

Einfach nur Wahnsinn was hier rauskommt aus der Maarten S. Sneijder Reihe und Nemetz Reihe

— christine_rh
christine_rh

Spannung pur mit einem hauch Nervenkitzel

— Reneesemee
Reneesemee

Schöner Thriller. Ausgefeilte Geschichte, interessante Charakter und unerwartete Wendungen. Einzig die Szenenwechsel waren nicht so meins.

— Wolly
Wolly

Spannender Thriller über einen perfiden Serienmörder, in dem es aber auch sehr "menschelt". Sehr gut gelesen.

— black_horse
black_horse

Hervorragend gelesen. Wer Serienmoerderthriller liebt, wird dieses Buch wirklich moegen.

— Galladan
Galladan

Sehr guter dritter Teil der Reihe, diesmal ein echt persönlicher Fall für Maarten, der ihn an seine Grenzen bringt. Spannend!

— angi_stumpf
angi_stumpf

Großartig wie die vorhergehenden Teile

— Buchina
Buchina

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  • Spannend und doch traurig

    Todesmärchen
    christine_rh

    christine_rh

    19. June 2017 um 12:04

    ...was hier rauskommt ist einfach der Hammer aber es hat mich auch ein wenig traurig gemacht. Dachte es wäre jetzt danach das Ende der Reihe - doch gott sei dank hab ich gesehen im august diesen Jahres geht es weiter mit Nemetz (Eichkätzchen) und Maarten S. Sneijder :)

  • Todesmärchen - Nicht für Kinder

    Todesmärchen
    Dirk1974

    Dirk1974

    28. May 2017 um 14:55

    Todesmärchen ist bereits das dritte Hörbuch von Andreas Gruber in welchem die Kommissare Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez ermitteln. Sabine hat mittlerweile ihre Ausbildung beim BKA abgeschlossen. Das Cover passt sehr gut zu Geschichte. Einerseits vermittelt der Fliegenpilz den Inbegriff für Giftig und damit tödlich und andererseits beschreibt der Titel Todesmärchen sehr gut die Motive des Serienmörders. Weiter will ich jedoch nicht auf den Inhalt eingehen, um nicht den Spaß am hören zu nehmen.Andreas Gruber ist es auch diesmal gelungen eine komplexe und doch am Ende nachvollziehbare Kriminalgeschichte zu schreiben. Dabei springt die Erzählung zwischen der heutigen Zeit und einer Vergangenheit vor 5 Jahren hin und her. Die vielen Sprünge sind jedoch notwendig, um das Geschehene zu begreifen und nach und nach die Vorgehensweise des Täters zu verstehen.Wer bereits die zwei ersten Romane gelesen oder gehört hat, wird sich sehr schnell in das Geschehen hineinfinden. Für alle anderen gibt es aber vereinzelt kurze Erläuterungen, um Zusammenhänge aus den ersten Fällen zu verstehen.Gesprochen wird das Todesmärchen von Achim Buch. Es hat viel Spaß gemacht ihm zuzuhören und es ist ihm wieder sehr gut gelungen die einzelnen Akteure aus Holland, Deutschland, Österreich und der Schweiz authentisch wiederzugeben. Ich war jedoch etwas enttäuscht, als die Geschichte nach 14 Stunden und 28 Minuten vorbei war. Sie hätte durchaus noch weitergehen können, aber im Sommer erscheint das Buch Todesreigen und ich hoffe es wird wieder von Achim Buch vertont.

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  • Spannung Pur

    Todesmärchen
    Reneesemee

    Reneesemee

    24. May 2017 um 21:50

    Inhalt:Es war einmal in dunkler, abgrundtiefer Nacht ein böser, bitterböser Mann. In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gittern gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel.

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  • Beinahe mein Lieblingsteil aus der Serie

    Todesmärchen
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    01. May 2017 um 11:38

    In Bern wird eine grausam zugerichtete Frauenleiche an einer Brücke hängend entdeckt. Auf ihrem Körper hat der Täter eine Zahl eingeritzt. Einen Tag später wird die nächste Frauenleiche entdeckt in deren Körper der Täter wieder eine Zahl eingeritzt hat. Schnell wird klar, dass es sich um ein und den selben Täter handeln muss und dass die Opfer alle in Verbindung mit Maarten S. Sneijder stehen.Den erinnern die Morde an eine Mordserie, die 5 Jahre zuvor stattgefunden hat und von Piet van Loon begangen wurden. Dieser sitzt allerdings seit 5 Jahren in der Haftanstalt Steinfels auf der Insel Ostheversand.Dort beginnt die junge Psychologin Hannah Norland gerade ein Praktikum und Piet van Loon ist auch noch in ihrer Therapiegruppe.Andreas Gruber schafft es wunderbar, mehrere Erzählstränge miteinander zu verknüpfen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben, bzw. zu unterschiedlichen Zeitpunkten spielen. Am Ende verbinden sich die Erzählstränge zu einer relativ gut durchdachten Geschichte.Der Sprecher Achim Buch hat mir sehr gut gefallen und konnte jedem Charakter ein individuelles Merkmal mit seiner Stimme verleihen.Gut gefallen haben mir die vielen unerwarteten Wendungen, das hat der Geschichte unglaublich viel Spannung verliehen und natürlich die Weiterentwicklung der Charaktere Sneijder & Nemez und ihrer gemeinsamen Geschichte.Achtung SPOILERalarm!Was mir an dieser Geschichte nicht so gut gefallen hat, ist dass der Täter es schafft, 5 Morde in 5 unterschiedlichen Städten an 5 aufeinanderfolgenden Tagen zu begehen. Das fand ich doch relativ unglaubwürdig, denn die Taten wurden sehr gut geplant, aber 5 Tage ohne/ mit wenig Schlaf schließt aus, dass jemand noch zu einer guten Planung fähig ist.Fazit: Dieser Teil wäre fast mein Lieblingsteil aus der Serie um Nemez und Sneijder geworden, wäre da nicht dieses chaotische und für meinen Geschmack reißerisches Ende.

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  • Klischeehaft und voller Fehler, aber dennoch sehr unterhaltsam

    Todesmärchen
    Aglaya

    Aglaya

    28. March 2017 um 20:34

    Ein Serienkiller reist quer durch Europa, und alle Opfer scheinen etwas mit dem LKA-Profiler Maarten S. Sneijder zu tun zu haben. Können Sneijder und seine Partnerin Sabine Nemez den Täter aufhalten, bevor er noch mehr Menschen umbringt?„Todesmärchen“ ist der dritte Teil der Buchreihe um die LKA-Beamten Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, Vorkenntnisse sind zum Verständnis nicht nötig.Die Geschichte ist, wie die beiden Vorgänger auch, aus mehreren Handlungssträngen zusammengesetzt, die sich zunächst in zwei Hauptstränge, danach in einen einzelnen Strang vereinen. Erzählt wird dabei aus wechselnder Perspektive, in der Hauptsache aus der Sicht der Polizistin Sabine und der Psychologin Hannah. Die Figuren werden dabei nicht tiefer beleuchtet sondern bleiben eher zweidimensional und klischeehaft.Die Handlung ist spannend aufgebaut, wenn auch total überzogen und sehr unrealistisch. Wer einen Thriller sucht, der sich tatsächlich so zutragen könnte, wird hier nicht glücklich. Auch einen empfindlichen Magen sollte der Leser nicht haben, der Autor Andreas GruberSpart nicht an unappetitlichen Szenen und baut diese gerne ausschweifend aus. Häufige und schnelle Szenenwechsel haben es mir zudem zeitweise schwer gemacht, der Handlung aufmerksam zu folgen. Ich muss daher zugeben, dass die Nemez/Sneijder-Reihe alles andere als hohe Literatur ist. Aber ich finde sie dennoch höchst unterhaltsam, auf klassischem „Hollywood-Popcorn-Blockbuster“-Niveau: Hirn aus, Unterhaltung ein.In den bisherigen Bänden wurde dem Autor Andreas Gruber öfters vorgeworfen, er habe den Handlungsort Wien und Umgebung schlecht recherchiert und beschrieben. Dieser Kritik kann ich mich beim dritten Band auch für die Stadt Bern anschliessen. So beschreibt der Autor beispielsweise, wie Sabine von einem Balkon in Bern aus auf die Berge blickt, einer davon sei bereits schneebedeckt. Von Bern aus sind die Berner und Walliser Alpen je nach Wetterlage gut zu sehen. Ein grosser Teil dieser Berge sind über 3000m hoch, die klimatische Schneefallgrenze liegt in den Alpen aber unter 3000müM. Und was bedeutet das? Dass unmöglich nur wenige oder gar ein einzelner Berggipfel schneebedeckt sein kann. Die Alpen sind das ganze Jahr hindurch schneebedeckt (die tieferen Gipfel natürlich ausgenommen), selbst im Hochsommer. Auch dass der Autor seine Berner Figuren grundsätzlich vom „Hauptbahnhof“ sprechen lässt, hat mich gestört. In der Schweiz gibt es genau einen einzigen Hauptbahnhof, den in Zürich (und der wird von allen nur HB genannt). Alle anderen Städte haben keinen Hauptbahnhof, zumindest von der Bezeichnung her. Der Bahnhof, der diese Funktion übernimmt, wird nur Bahnhof genannt, alle kleiner Bahnhöfe der Stadt mit dem entsprechenden Nebennamen, in Bern beispielsweise Bern Brünnen oder Bümpliz Nord. Auch nicht sehr glaubwürdig erschien mir, dass die deutsche Ermittlerin eine Telefonbeantworteransage auf Schweizerdeutsch ohne Schwierigkeiten aufs Wort genau versteht. Schweizerdeutsch ist für die meisten Deutschen nämlich ein ziemlich unverständliches Kauderwelsch, wenn sie sich den Umgang mit Schweizern nicht gewohnt sind. Dass die Polizei ein Register über das Aussehen der Bürger führt (sie suchen explizit blonde, gutaussehende junge Frauen) wäre mir auch neu. Daneben gibt es weitere Kleinigkeiten wie falsche Bezeichnungen der Abteilungen der Polizei oder frei erfundene Verkehrsüberwachungskameras, die so nicht existieren, aber alle Fehler hier aufzuzählen, würde eindeutig den Rahmen sprengen…Auch der dritte Band der Reihe wird in der Hörbuchversion wieder von Achim Buch gelesen, der auch hier wieder überzeugend arbeitet.Mein FazitKlischeehaft und voller Detailfehler – aber dennoch höchst unterhaltsam.

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  • Sehr gute Geschichte

    Todesmärchen
    Ritja

    Ritja

    23. March 2017 um 22:32

    Andreas Gruber ist nichts für zarte Nerven. Nicht vor dem Schlafengehen hören. Nein, wirklich nicht. Hier wird gemordet und zwar auf grausamste Art und Weise. Sehr detailliert werden die Leichen beschrieben und auch die Vorgehensweise des Täters. So manches Mal bin ich zusammengezuckt. Am liebsten hätte ich (wie beim Fernsehen) das Kissen vor die Augen gehalten, aber das nützt bei einem Hörbuch leider nichts. Aber, wenn man Maarten S. Sneijder treffen möchte, muss man die Morde in Kauf nehmen. Denn ohne sie wäre Sneijder nicht in Aktion und wenn er arbeitet und nachdenkt, dann ist er wirklich gut. Zusammen mit Sabine Nemez rennt er diesmal dem Mörder lange hinterher. Man bleibt eine ganze Weile im Dunkeln und weiß nicht so recht, wie die Dinge zusammenhängen. Aber die Handlungsstränge werden immer enger miteinander verwoben und dann sieht man klar und staunt, denn damit hätte (zumindest) ich nicht gerechnet. Es gibt einige überraschende Wendungen, aber im Mittelpunkt stehen stets die Märchen von Hans Christian Andersen. Wer sie gelesen hat, ist im Vorteil. Wer sie nicht kennt, wird hier die grausame Interpretation kennenlernen. Spannend, grausam, sehr gut und klug gestrickte Geschichte, wunderbare Ermittler und ein sehr guter Sprecher...mehr geht nicht.

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  • Kein Märchen, ein Thriller!

    Todesmärchen
    Levus

    Levus

    19. February 2017 um 19:05

    Der dritte Teil der Nemez-Reihe ist weniger ein Märchen als viel mehr ein waschechter Thriller. Die Geschichte ist spannend erzählt, das Hörbuch ist gut gesprochen. Todesmärchen ist rundum gelungen mit viel Spannung und Überraschungen. Eigentlich war es nur zu kurz.

  • Gelungener Thriller mit tollen Ermittlern

    Todesmärchen
    Wolly

    Wolly

    28. January 2017 um 10:36

    Mit Todesmärchen schafft Andreas Gruber mal wieder einen Thriller der alles mitbringt, was ein guter Thriller haben sollte. Die Spannung ist von Anfang an da und steigert sich kontinuierlich im Verlauf des Buch, bis hin zum großen Finale. Das schafft er neben dem Inhalt, vor allem mit seinem Schreibstil und einigen unerwarteten Wendungen, mit denen wohl kein Leser gerechnet hätte. Besonderes Highlight neben der eigentliche Geschichte sind für mich vor allem die Charaktere. Sowohl die Ermittler, als auch die weiteren Figuren fallen aus dem Rahmen. Erfrischend anders, gespickt mit schönen Eigenheiten und interessanten Beziehungen zueinander, sorgen sie für sehr gute Unterhaltung. Allen voran das Ermittlerduo Nemez und Sneijder. Auch den Sprecher mag ich zu den Hightlights zählen. Er hat einen richtig guten Job gemacht. Die Stimme ist sehr angenehm zu hören und weist keine Misstöne auf, die nervig wären. Den wiederkehrenden holländischen Akzent hat Achim Buch wunderbar umgesetzt und auch Stimmungswechsel sind gekonnt eingefangen. Die einzige Kritik meinerseits bezieht sich auf die Szenenwechsel. Durch die 3 miteinander kombinierten Handlungsstränge, fällt das folgen manchmal schwer. Das mag aber auch eine Eigenheit des Hörbuchs sein, das kann ich nicht beurteilen. Fazit: Ein sehr guter Thriller, den ich bedenkenlos weiterempfehlen kann.

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    • 3
  • Märchenmorde

    Todesmärchen
    black_horse

    black_horse

    23. January 2017 um 10:35

    Dies war mein erstes Hörbuch  zu einem Thriller von Andreas Gruber. Obwohl dies der dritte Teil einer Serie ist, war es kein Problem, mit dem Ermittlerduo warm zu werden.Zunächst einmal möchte ich die tolle Leistung des Sprechers hervorheben. Er hat seine Sache, v.a. mit dem holländischen Akzent sehr gut gemacht und dem Buch eine Ohrwurmstimme verpasst.Die Handlung des Buches teilt sich in mehrere Ebenen. Eine aktuelle Mordserie hält das BKA mit dem Ermittlerteam Sneijder/Nemez in Atem. Gleichzeitig beginnt die junge Hannah in einem Hochsicherheitsgefängnis mit einer Therapiegruppe für besonders gefährliche Täter. Auch wird immer wieder zurückgeblendet zu einer Mordserie, die der Täter 5 Jahre früher verübt hat.Der Titel bezieht sich darauf, dass der Täter bei seinen Morden Märchen inszeniert.Dem Autor ist eine sehr gute Mischung zwischen markanten Charakteren, einer kniffligen, rasanten und blutigen Jagd durch Europa und persönlicher Betroffenheit gelungen.Allerdings war es für mich manchmal schwer, die verschiedenen Ereignisse zeitlich einzuordnen. Das mag aber auch am Hörbuchformat liegen. Auf jeden Fall bin ich nun neugierig geworden auf die beiden Vorgängerbände. Ich würde gern noch mehr über das Ermittlerteam hören.

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  • Maerchenstunde

    Todesmärchen
    Galladan

    Galladan

    23. January 2017 um 09:50

    Todesmärchen (Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez, Band 3) von Andreas Gruber, gelesen von  Achim Buch. Erschienen im der Hörverlag als gekürzte Lesung am 15.08.2016.   Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez sollen ein Team bilden. Sneijder, der von Cluster-Kopfschmerz geplagte, kiffende Einzelkaempfer Sneijder, der eigentlich teamunfaehig ist und dessen Drogenkonsum eine Dienstunfaehigkeit gleich kommt. Dieses Team wird nach Bern angefordert wo der pensionierte Sonderermittler Horowitz eine Leiche unter einer Bruecke an der Aare eine Leiche begutachtet. Er ruft Sneijder und ein Wettlauf mit einem Serienkiller beginnt.   Hannah tritt ein Praktikum auf der norddeutschen Insel Steinfels an. Es ist eine Psychatrische Anstalt fuer abnorme Rechtsbrecher die man in normalen Gefaengnissen nicht beaufsichtigen koennte. Hannah soll eine Therapiegruppe leiten zu der auch der Hollaender Piet van Loon gehoert. Schnell ist offensichtlich, dass Hannah ein besonderes Interesse an diesem Patienten hat.   Ich bin durch puren Zufall an diesen dritten Teil der Reihe gekommen (meine Tanke bietet Hoerbuecher zu einem vernuenftigen Preis an und das Cover sah interessant aus), und ich bin schnell zur Ueberzeugung gekommen, dass ich mir Band 1 und 2 auch noch besorgen muss. Man kann aber diesen Teil auch ohne Vorwissen sehr gut verstehen.   Es wird in 3 Erzaehlstraengen erzaehlt. Die aktuellen Ereignisse, Hannahs Inselabenteuer und was vor 5 Jahre zuvor passiert ist.   Achim Bauer macht einen excellenten Job. Jede Person bekommt eine eigene Klangfaerbung, das sanfte Hollaendisch der Protagonisten laesst die Personen noch lebendiger erscheinen. So ist das Hoerbuch, obwohl gekuerzt, wirklich eine sehr gute Wahl und ich wuerde es der gedruckten Ausgabe vorziehen.

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  • Ein perfekter Thriller

    Todesmärchen
    santina

    santina

    08. November 2016 um 05:15

    Inhalt Maarten S. Sneijder und seine Partnerin Sabine Nemez werden nach Bern gerufen, wo eine Tote gefunden wurde, in deren Haut ein Zeichen geritzt wurde.  Es gibt weitere Opfer und das Ermittlerteam macht sich auf eine Jagd durch Mitteleuropa. Zur gleichen Zeit begibt sich die junge Psychologin Hannah Norland nach Osthevesand, einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher, wo sie eine dreiköpfige Gruppe von Insassen betreuen soll. Unter ihnen ist auch Piet van Loon, ein Mann, der ihr Leben maßgeblich beeinflußt hat, ohne es zu wissen – und der seine Inhaftierung Maarten S. Sneijder zu verdanken hat. Protagonisten Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez sind ein sehr ungleiches Ermittlerteam. Wer die beiden noch nicht kennt, dem empfehle ich das Interview mit Maarten S. Sneijder auf randomhouse.de. Wer sich dieses Interview zu Gemüte geführt hat, kann den niederländischen Profiler schon sehr gut einschätzen. Sabine Nemez war ursprünglich beim Kriminaldauerdienst in München und wurde nach ihrem ersten Fall von Sneijder für eine Ausbildung zum BKA geholt. Zwischenzeitlich hat sie die Ausbildung beendet und ist vermutlich der einzige Mensch, dem man es zumuten kann, an Sneijders Seite zu ermitteln. Handlung Die Handlung spielt in drei Ebenen, neben den Ermittlungen der beiden Protagonisten lernt der Leser auf der zweiten Handlungsebene dank Hannah Norland den Serienmörder Piet van Loon kennen. In einer dritten Ebene, die fünf Jahre zuvor spielt, erlebt der Leser die Mordserie von Piet van Loon und die Ermittlungen gegen ihn mit. Die Geschichte spielt in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Ungarn, den Niederlanden und Dänemark. In diesem Bande gewährt der Autor einen tiefen Einblick in das Leben von Maarten S. Sneijder. Schreibstil Andreas Gruber konnte mich einmal mehr vom ersten bis zum letzten Moment fesseln. Dies schafft er durch verschiedene überraschende Wendungen. Mit Marteen S. Sneijder hat er einen Protagonisten geschaffen, der überall aneckt, der für mich aber einen großen Unterhaltungswert hat. Der Autor hat sich die Märchen von Hans Christian Anderson vorgenommen und daraus verschiedene Morde konstruiert, die ich als sehr einfallsreich bezeichnen möchte. Der Showdown setzt das Pünktchen auf dem i und am Ende wartet Gruber noch mit einer Überraschung auf, die ich so auf keinen Fall erwartet habe. Sprecher Achim Buch konnte mich nicht nur überzeugen, weil er Maarten S. Snejider den unverkennbaren niederländischen Einschlag in der Stimme verschafft, sondern weil er dem Hörer jederzeit vermitteln kann, in welcher Zeit welche Person gerade handelt. Fazit Todesmärchen ist für mich ein perfekter Thriller.

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    • 2
  • Maartens Alptraum ...

    Todesmärchen
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    20. October 2016 um 13:46

    Nach "Todesfrist" und "Todesurteil" präsentiert uns Andreas Gruber nun den dritten Teil der Reihe um den doch sehr verschrobenen Ermittler bzw. Profiler Maarten S. Sneijder und seine junge Kollegin Sabine Nemez. Es geht darin um eine grausame (wie sollte es bei Herrn Gruber anders sein? *g*) Mordserie an verschiedensten Personen, deren Gemeinsamkeit auf den ersten Blick neben den kreativen Tötungsmethoden nur seltsame Zeichen sind, die den Leichen in die Haut geritzt wurden. Als Spezialist wird Maarten S. Sneijder hinzugezogen, doch dieses Mal muss der Sonderling im Team arbeiten. Wobei mit "Team" eigentlich nur LKA-Kommissarin Sabine Nemez gemeint ist, die sich schon in der Vergangenheit etwas Respekt bei Maarten erarbeitet hat. Beide Charaktere finde ich absolut sympathisch, wenngleich Maarten ein dauerkiffender Misanthrop ist. Doch speziell in diesem Band lernen wir ihn auch von einer anderen, sehr verletzlichen Seite kennen.Sehr viel mehr kann man über die Story auch nicht schreiben, sonst würde man zu viel verraten. Es ist jedenfalls wieder sehr spannend und blutig - nichts für zartbesaitete Leser.Genießt man "Todesmärchen" als Hörbuch, sollte man konzentriert aufpassen, denn sonst besteht die Gefahr, dass man die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit verpasst und dann bringt man zwei Mordserien möglicherweise etwas durcheinander.Das Hörbuch hat mich jedenfalls wieder bestens unterhalten und ich fand es toll, eine andere Seite von Maarten kennen zu lernen. Dass Sabine immer mehr Raum einnimmt, ist auch prima, denn sie ist - genau wie Maarten - eine intelligente Ermittlerin.Bitte mehr von diesem Team!!!

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  • Todesmärchen (Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez, Band 3) von Andreas Gruber

    Todesmärchen
    yullana

    yullana

    30. September 2016 um 10:28

    Meine EmpfehlungNach "Todesurteil" folgt nun der spannende 3 Band "Todesmärchen" und die Ermittler - Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez - sind wieder aktiv.Mittlerweile hat Sabine Nemez ihre Ausbildung beim BKA beendet und soll nun mit Maarten S. Sneijder ein Team bilden und muss ab jetzt mit ihm zusammen arbeiten. Wer Sneijder bereits kennen lernen durfte, weiß das dieser Charakter alles andere als umgänglich oder gesellig ist. Ich glaube, wenn man den Beiden (sture Einzelgänger) die Wahl gelassen hätte, dann würden sie viel lieber alleine arbeiten.  Dabei ergänzen sich diese Charaktere doch so fantastisch, die arrogante Art des zynischen Egozentrikers wird von Nemez auf eine wundersame Weise ausgeglichen. Ich finde dieses Duo einfach göttlich als Partner.  Zum grübeln bleibt ihnen aber nicht viel Zeit und lange warten müssen sie auch nicht, um diese Zusammenarbeit auszutesten. Ein neuer Fall steht vor der Tür, schon nach kürzester Zeit merken die Beiden, welche Handschrift diese Mordserie trägt. Doch das kann nicht sein, diesen psychopathischen Mörder hat Sneijder vor 5 Jahre zur Strecke und hinter Gittern gebracht. Jetzt stellt sich die Frage, ist der Mörder von damals ausgebrochen oder handelt es sich dieses Mal um einen Nachahmungstäter?Der Titel ist hier tatsächlich Programm, aber dazu verrate ich nicht mehr, sonst würde ich euch die Spannung verderben. Durchgehend ist das Buch in zwei Zeitschienen unterteilt, diese sind gut eingebettet worden, das Ermittlerduo jagt den Mörder und zwischendurch erfahren wir mehr über die Vergangenheit. Durch diese Zeitsprünge  erfahren wir in diesem Zusammenhang so viel über Maarten S. Sneijder. Über seine Vergangenheit, seine Familie und vor allem lernen wir ihn selbst besser kennen und das hat mir mitunter am Besten gefallen. Das Ende des Plots war zwar zu erwarten, wurde jedoch perfekt inszeniert und spannend umgesetzt.Fazit - Bewertung: 5 SterneMal wieder haben der Autor Andreas Gruber und der Vorleser Achim Buch mich fesseln können. Obwohl es fürs Verständnis nicht erforderlich ist, das war es beim letzten Band auch nicht, möchte ich dennoch jedem ans Herz legen, alle Bücher dieser Reihe zu lesen oder wie ich zu verschlingen. Spitzenklasse - ganz große Leseempfehlung von mir!

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  • Das Team

    Todesmärchen
    walli007

    walli007

    28. September 2016 um 22:12

    In Bern wird die übel zugerichtete Leiche einer Frau gefunden. Der herbei gerufene Kommissar Horowitz zückt schon nach einem kurzen Blick sein Telefon und spricht mit seinem Kollegen beim BKA Marten S. Sneijder. Dieser ist eigentlich als Ausbilder und Profiler tätig. Dennoch bekommt er den Fall zugeordnet und erstmals wird ihm eine Partnerin an die Seite gestellt, Sabine Nemez, die er selbst ausgebildet hat. Leider bleibt die Tote nicht das einzige Opfer des Täters. Vieles deutet auf einen Verbrecher, den Sneijder vor einigen Jahren gefasst hat. Sollte es einen Nachahmungstäter geben?  So wie sich Sneijder und Nemez an die Nachforschungen machen, kann der Leser auch die Schritte der jungen Psychologin Hanna Norland verfolgen, die ihre erste Stelle in der Haftanstalt für Täter mit geistigen Störungen antritt. Lange zieht dieses Hörbuch die Spannung aus der Frage wie diese beiden Handlungsstränge miteinander verstrickt sind. Die beiden Polizisten hetzten beinahe von Tatort zu Tatort, nur um doch immer wieder zu spät zu kommen und nur wenige verwertbare Spuren vorzufinden. Dagegen legt Norland ein eigenartiges Interesse an einem bestimmten Gefangenen an den Tag. Kleine dahin gehauchte Spuren fügen sich langsam zu einem Bild wie es perfider und grausamer kaum sein kann. Was wie ein normaler Krimi beginnt, bei dem der Täter und dessen Motiv gefunden werden soll, entwickelt sich zu einem üblen Psychospiel, in dem Persönlichkeit der Ermittler manipuliert wird und diese zu Erkenntnissen gezwungen werden, die sie lieber nicht gehabt hätten. Wie weit kann eine Inszenierung einen Menschen bringen. Da haben Norland und Sneijder jeweils ihre eigenen Beweggründe, doch die Auswirkung ist ähnlich und sie kommen Gemeinheiten auf die Spur, die sie selbst in Gefahr bringen.  Je weiter der Verlauf der Handlung voranschreitet, desto schwerer ist das Geschehen zu ertragen. Versuche, zu retten, was zu retten ist, scheitern auf bedrückende Weise. Und mancher sieht sich gezwungen Entscheidungen zu treffen, die wirklich niemandem zugemutet werden sollten. Auch als Hörer dieser Lesung wird man durch die von Achim Buch mit dem richtigen Tonfall vorgetragenen Worte berührt. Man fühlt die Anspannung, das Gehetzt sein, die Verzweiflung. Doch ist die Geschichte tatsächlich schwer zu ertragen, man möchte Ermittler einfach nicht in solchen Situationen sehen und doch ist man gefangen bis zum Schluss.

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  • spannende Jagd nach einem Psycho-Mörder

    Todesmärchen
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    28. September 2016 um 10:50

    Alles beginnt mit einer übel zugerichteten Leiche… doch das wirklich Besondere daran: ihr wurde ein Zeichen in die Haut geritzt. Der eigenwillige Profiler Sneijder wird zu Hilfe gerufen… und Sabine Nemez soll ihn begleiten. Doch nicht nur, dass Sneijder noch nie im Team arbeiten konnte und wollte, er ist auch noch durch seine seltsame, ruppige Art und sein ständiges Kiffen (gegen die Clusterkopfschmerzen) berüchtigt. Doch Sabine will sich durchbeißen und behaupten. Die Fälle allerdings, die nach und nach auf dem Tisch des Teams landen, sind alles andere als leicht aufzuklären. Immer mehr Tote, immer mehr seltsame Todesarten und immer mehr geheimnisvolle Hinweise.Währenddessen versucht die junge Psychologin Hannah auf der Gefängnisinsel Steinfels, durch eine Therapiegruppe den Insassen zu helfen… doch schnell wird klar, sie hat nur Interesse an Piet van Loon… warum? Piet ist ein extrem hochbegabter Mann und durchschaut alle ihre Versuche, seiner Psyche auf den Grund zu gehen… doch dafür deckt Hannah ganz andere Abnormitäten in der Anstalt auf…Ein Katz und Maus Spiel beginnt, bei dem der Täter den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein scheint… und irgendwie laufen alle Fäden bei Sneijder zusammen. Ist der Profiler gar der Mörder?Der Showdown ist dann so unglaublich und spannend, unfaßbar und mörderisch.. man kann kaum die Ohren vom Hörbuch lösen….Der Leser, Achim Buch, hat eine einzigartige Stimme, wie geschaffen für so fesselnde Bücher. Klasse ist, dass er auch die Dialekte der Protagonisten so toll nachahmt. Es ist eine wahre Freude, ihm zuzuhören.Ich habe die Lesung genossen und mit den Ermittlern mitgefiebert. Der Spannungsbogen ist sehr gut gesetzt und die resultierenden Handlungen schlüssig und immer wieder mit einem Aha-Effekt gestaltet… allerdings gab es zwischendrin auch immer mal Stellen, die zu oft wiederholt wurden und zu langatmig erklärt wurden. Da passiert es dann schnell mal, dass der Kopf abschaltet und man nicht mehr zuhört…Aber alles in Allem ein spannendes Buch mit einen tollen Vor-Leser!

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