Andreas Gruschka Verstehen lehren

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Inhaltsangabe zu „Verstehen lehren“ von Andreas Gruschka

So viel Reform von Schule war nie - mittlerweile macht sich Erschöpfung breit, denn der technokratische Reformdiskurs erweist sich zunehmend als unfähig, die pädagogische Substanz der Probleme auch nur zu erfassen. Andreas Gruschka entwickelt deshalb einen Neuansatz: Ein erster Teil untersucht die gegenwärtige Reform der Schule im Licht des eigentlichen pädagogischen Anspruchs. Daran schließt sich ein Teil mit Einzeluntersuchungen zur misslingenden Reform der Schule an. Im abschließenden dritten Teil entwickelt Gruschka einen Vorschlag, wie es erziehender Unterricht ermöglichen könnte, die pädagogische Verantwortung und Aufgabe endlich wiederzugewinnen.

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  • Wider den Methodenwahn

    Verstehen lehren
    Lysander

    Lysander

    23. December 2013 um 12:53

    Es ist sehr erfreulich, dass hier einmal der Methodenwahn in unseren Schulen kritisiert wird (müssen Lehrkräfte eigentlich wirklich die Entertainment-Kultur in die Klassenzimmer übertragen?); des Weiteren macht Gruschka deutlich, dass "Verstehen", also das, was beim Schüler/bei der Schülerin wirklich "ankommt" nur sehr bedingt "messbar" ist (im Sinne von PISA, aber auch im Sinne der sogenannten "Qualitätsanalysen"). Ich stimme dem Autor in jeder Hinsicht zu, wenn er betont, dass es im Unterricht darauf ankommt, eher durch die richtigen Fragen als durch vereinfachte oder gar verfälschte Präsentationen den Lernenden zu Einsichten zu verhelfen. Hier hätte ich mir allerdings etwas mehr an Reflexionen zur praktischen Umsetzung gewünscht. Gruschkas Ansatz, der "Erziehen, Verstehen und Lehren" verknüpft, ist erweiterbar und sollte dringend von den Bildungspolitiker/innen beachtet und wertgeschätzt werden.

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