Andreas Höfele Abweg

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Inhaltsangabe zu „Abweg“ von Andreas Höfele

Gibt es das? Daß einer verschwindet, ohne Grund? Daß einer sich in Geschichten verwickelt, die er sich ausgedacht hat? Daß Anfälle von Panik einen jungen Mann so erschüttern, daß er ins falsche Milieu gerät? Daß jemand ganz außer sich gerät und binnen kurzer Zeit dramatische Veränderungen erfährt? Abweg ist eine eiskalte, fantastisch stilsichere und spannende Erzählung; sie spielt in einer mittleren deutschen Universitätsstadt, die Würzburg heißen könnte, und, so der Autor selbst, „in den späten siebziger Jahren, von denen mal jemand gesagt hat: Wer sich an sie erinnert, hat sie nicht erlebt.“

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  • Rezension zu "Abweg" von Andreas Höfele

    Abweg

    giulianna

    22. May 2009 um 19:45

    falls außer mir noch jemand dieses buch lesen sollte, würden mich ein paar fragen zum ende interessieren: * ist das letzte kapitel zeitlich fortlaufend oder eine rückblende? * ist er der mann, den er am tisch sitzen sieht? ich fand das buch nicht schlecht. nach und nach erfährt man, warum der mann seine familie verlassen hat. ich empfand die situation als bedrückend - physische probleme, psychische probleme - wie geht man damit um? zumal als familie... richtiges glück hat ihm die flucht auch nicht gebracht. hm. und wie erwähnt: am ende stellte sich mir die frage, ob er in sein altes leben zurückgekehrt ist. es deutet sich ja an, da er in seine büroräume zu gehen scheint (und da: wer ist der mann am ende des ganges?), dennoch bin ich nicht sicher, ob das letzte kapitel fortlaufend zu lesen ist... abschließend noch kurz ein paar worte zur handlung: das buch beginnt damit, dass die hauptfigur verschwindet, aus seinem bisherigen leben aussteigt. er landet in einer drückerkolonne, legt sich eine gleichgültigkeit zu, will sein altes ich ablegen. nach und nach erfährt man von herzprobleme, panikattacken, dem druck, der dadurch auf der familie lastet. aber auch aus der drückerkolonne steigt er wieder aus, flieht, nachdem er einer tat verdächtigt wird, die er nicht begangen hat. wohin flieht er? zurück ins alte leben? das gute an diesem kurzen stück literatur scheint nicht unmittelbar greifbar, aber wie man anhand meiner fragen sieht, legt man es auch nicht weg und hakt es sofort ab. schnell zu lesen, aber keineswegs banal.

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