Andreas Hagemann Xerubian - Aath Lan'Tis

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Inhaltsangabe zu „Xerubian - Aath Lan'Tis“ von Andreas Hagemann

„Gott würfelt nicht“, heißt es immer wieder. Als leidenschaftlicher Billard-Spieler braucht er das auch gar nicht … Die Begeisterung für dieses Spiel ist es aber, die ihn hin und wieder jegliche Vorsicht vergessen lässt. So löst er bei einem völlig misslungenen Stoß eine ungewollte Weltenmischung aus, durch welche die Bewohner des ansonsten recht unscheinbaren Planeten Xerubian den Teil einer fremden Welt sowie einen magischen Stein erhalten. Als dieser von einer geheimnisvollen schwarzen Gestalt gestohlen wird, beginnt für Inspektor Dalon von der Königlichen Polizei und seine Begleiter eine irrwitzige Jagd quer über ihren eigenwilligen Planeten. Was jedoch keiner von ihnen ahnt: Dieses Wesen führt sie direkt zu einem der sagenumwobensten Orte auf Xerubian.

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  • Leserunde zu "Xerubian - Aath Lan'Tis" von Andreas Hagemann

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    InFo

    InFo

    Ich freue mich euch eine etwas andere Fantasy-Welt vorstellen zu können, in denen die Geschehnisse weniger von „Gut“ und „Böse“, sondern von Gottes beschränktem Spieltalent gelenkt werden. In der Drachen faul sind, die Magie verbannt wurde und sonst auch die Dinge nicht immer so sind, wie sie erscheinen. Zum Inhalt „Gott würfelt nicht“, heißt es immer wieder. Als leidenschaftlicher Billard-Spieler braucht er das auch gar nicht …  Die Begeisterung für dieses Spiel ist es aber, die ihn hin und wieder jegliche Vorsicht vergessen lässt. So löst er bei einem völlig misslungenen Stoß eine ungewollte Weltenmischung aus, durch welche die Bewohner des ansonsten recht unscheinbaren Planeten Xerubian den Teil einer fremden Welt sowie einen magischen Stein erhalten. Als dieser von einer geheimnisvollen schwarzen Gestalt gestohlen wird, beginnt für Inspektor Dalon von der Königlichen Polizei und seine Begleiter eine irrwitzige Jagd quer über ihren eigenwilligen Planeten. Was jedoch keiner von ihnen ahnt: Dieses Wesen führt sie direkt zu einem der sagenumwobensten Orte auf Xerubian. Ihr seid noch ein wenig unschlüssig? Hier geht’s zur Leseprobe und zur Website des Buches www.xerubian.com.  Die Leserunde startet am 16. August 2013. Also bewerbt euch bis zum 11. August und erhaltet mit etwas Glück eines von zehn Taschenbuch-Freiexemplaren inklusive Widmung. Gesponsert werden diese von meinem Verlag Editia (dem ich an dieser Stelle herzlichst dafür danke). Selbstverständlich sind auch all diejenigen ganz herzlich willkommen ihr Feedback zu geben, die das Buch bereits besitzen und Lust haben, an dieser Leserunde teilzunehmen. Und für die digitalen Leser unter euch ist das Buch auch in allen eBook-Formaten beim Händler eures Vertrauens erhältlich (nicht Teil dieser Verlosung). Ich freue mich auf eine interessante und kreative Leserunde mit euch! Andreas

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    • 205
  • Ein vielschichtiger Fantasie Roman...

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    Cupakeks

    Cupakeks

    20. October 2013 um 23:22

    Inhalt: „Gott würfelt nicht“, heißt es immer wieder. Als leidenschaftlicher Billard-Spieler braucht er das auch gar nicht … Die Begeisterung für dieses Spiel ist es aber, die ihn hin und wieder jegliche Vorsicht vergessen lässt. So löst er bei einem völlig misslungenen Stoß eine ungewollte Weltenmischung aus, durch welche die Bewohner des ansonsten recht unscheinbaren Planeten Xerubian den Teil einer fremden Welt sowie einen magischen Stein erhalten. Als dieser von einer geheimnisvollen schwarzen Gestalt gestohlen wird, beginnt für Inspektor Dalon von der Königlichen Polizei und seine Begleiter eine irrwitzige Jagd quer über ihren eigenwilligen Planeten. Was jedoch keiner von ihnen ahnt: Dieses Wesen führt sie direkt zu einem der sagenumwobensten Orte auf Xerubian. In diesem Buch findet man sich komplett in einer ganz neuen Welt mit viel Fantasie wieder, nämlich in Xerubian. Davon bin ich selbst ein riesiger Fan. Besonders wenn man in diese Welt eintaucht und so viel neues entdecken kann. Dabei ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt. So ging es mir bei diesem Buch. Zwar war der Anfang schwer, doch umso mehr ich las, umso mehr war ich Teil dieser Welt. Vor allem, wenn Dalon sich auf sein Abenteuer begibt und viele Hürden zu überwinden hat. Wenn man das Cover sieht, erkennt man zunächst die Billardkugeln mit dem Stab auf etwas liegen. Beim genaueren hinsehen fällt einem ein Drachen auf. Ich finde, dass man erst jetzt so richtig bemerkt, dass es sich um ein Fantasy-Buch handelt. Außerdem regt das Cover zum nachdenken an: Was hat es mit dem Billardkugeln auf sich ? Die Charaktere sind sehr gelungen und vorallem witzig. Besonders der Protagonist, Inspektor Dalon, hat mich des Öfteren zum schmunzeln gebracht :). Dabei finde ich ihn auf seine eigene Weise witzig ( keine Ahnung wie ich es sonst beschreiben soll :) ). Der Drache Nerol passt sehr gut zu Dalon und seiner Aufgabe. Er ist witzig und hat einen lustigen Dialekt. Wobei man sich erst mal daran gewöhnen muss. Nerol ist von Anfang an, an Dalons Seite und sie ergänzen sich sehr gut ;). Dabei liefern sie sich auch mal Wortgefechte. Der Schreibstil ist verständlich und mit Witz zu lesen. Es tauchen immer mal wieder die Gedankenstränge von Dalon auf, die einfach nur witzig sind :D. Ich weiß, dass ich sehr oft "witzig" geschrieben habe, aber das ist wirklich sehr gelungen in diesem Roman und man sollte es wirklich betonen :). Dabei finde ich die Mischung von Fantasie, Abenteuer und Humor einzigartig. Deshalb empfehle ich das Buch jedem, welcher mal eine etwas andere Fantasie-Geschichte lesen möchte.!

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  • Gott ist ein Zocker!

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    Zeitensand

    Zeitensand

    06. October 2013 um 15:03

    Der königliche Inspektor Dalon führt ein sehr beschauliches Leben in der Stadt Punkt. Das aufregendste ín seinem Alltag sind noch die Flüge mit seinem Hausdrachen Nerol zu seiner Arbeitsstelle. Eines Tages ereignet sich aber ein Diebstahl in einem der wichtigsten Heiligtümer von Punkt. Dalons Gespür sagt ihm, dass es sich lohnen wird an diesem Fall dran zu bleiben und so starten seine Ermittlungen und seine Suche nach dem schwarz gekleideten Dieb, der einen magischen Stein entwendet hat. Dabei begegnet ihm der Kurier Martandi, mit dem der gemeinsam auf die Suche geht.Sie verfolgen den Dieb weit über die Grenzen ihrer bislang bekannten Welt hinaus. Dabei lernen sie auch den kleinen Drachen Muliks kennen, der sie auf ihrer Jagd begleitet, da der dunkle Schatten sein Haus zerstört hat. Auf ihrer Reise müssen sie viele Prüfungen bestehen, lernen neue Freunde kennen und schließlich lösen sie sogar das Rätsel um den Diebstahl und den mysteriösen maskierten Dieb. Besonders gefallen haben mir die Charaktere der kleinen Reisegruppe. Dalon ist ein typischer Vertreter des etwas behäbigen Kommissars, der sich seiner Fähigkeiten manchmal nicht ganz bewusst ist. Begleitet wird er von seinem Kompanion a la Watson, hier Martandi genannt. Hinzu kommen noch die drei Drachen, die sie begleiten. Neben dem Fantasyelement erfüllen sie die humoristischen Parts. Besonders der im schwäbischen Dialekt angelegt Nerol hat mich manchmal zum schmunzeln gebracht. Aber besonders ins Herz geschlossen habe ich den Miniaturdrachen Muliks, der für mich eine Mischung aus Yoda und Ewoks ist. Pelzig, wehrhaft, eine eigene Syntax und vor allem ein großes Herz für seine Freunde. Daher mochte ich vor allem die Episode, als die Freunde in die Stadt der kleinen Drachen gelangen und dort von Muliks Großfamilie empfangen werden. Ähnlich wie die Ewoks leben sie in den Bäumen und ihre Baumhäuser sind mit Hängebrücken verbunden. Hier erhalten sie von dem Stammesältesten eines der hilfreichen Dinge, die ihnen in guter Fantasymanier in besonders ausweglosen Situationen helfen sollen. Generell erinnert mich vieles wieder an andere bereits bekannte Elemente aus Sci Fi, Fantasy und Kindersendungen. Diese Erinnerungen wirken nicht wie ein öder Abklatsch, sondern wecken bereits vertraute Gefühle zu den Charakteren und ihrer Geschichte. Das einzige, was mich gestört hat war die Buchbindung. Es ist kein Hardcover gewesen, doch ließ sich der Rücken nur schwer biegen bzw. öffnen. Ich musste schon etwas gröber mit dem Buch umgehen, als ich es normalerweise gewohnt bin. Neben der Bindung haben mich auch die Einteilung der Kapitel etwas gestört, da sie unausgewogen wirkten, weil die ersten Kapitel sehr kurz sind und dann später immer länger werden, vielleicht hätte man diese noch weiter unterteilen können. Etwas zu kurz kommt mir die eigentliche Rahmenhandlung. Denn eigentlich kommt die ganze Geschichte nur daher zu Stande, weil der Gott dieser Welt einen verhängnisvollen Fehlstoß in seinem Billardspiel gespielt hat. Das Cover des Buches bezieht sich auch auf diese kleine Eingangsgeschichte und die ganzen anderen Elemente, bis auf die Drachen tauchen dort nicht auf. So entsteht leider ein falscher Eindruck und andere Erwartungen an das Buch. Ich würde mir mehr Bewegung für das Cover wünschen. Ein direkter Zusammenstoß zwischen den beiden Kugeln würde einen direkteren Ausblick auf die Geschichte bringen. Abschließend muss ich sagen, dass der Geschichtenkomplex um Dalon und die Xerubianer mir gefallen hat und ich einen zweiten Teil garantiert auch lesen würde.

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  • Eine nicht ganz normale Fantasywelt :)

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    duceda

    duceda

    24. September 2013 um 21:19

    Inhalt: „Gott würfelt nicht“, heißt es immer wieder. Als leidenschaftlicher Billard-Spieler braucht er das auch gar nicht … Die Begeisterung für dieses Spiel ist es aber, die ihn hin und wieder jegliche Vorsicht vergessen lässt. So löst er bei einem völlig misslungenen Stoß eine ungewollte Weltenmischung aus, durch welche die Bewohner des ansonsten recht unscheinbaren Planeten Xerubian den Teil einer fremden Welt sowie einen magischen Stein erhalten. Als dieser von einer geheimnisvollen schwarzen Gestalt gestohlen wird, beginnt für Inspektor Dalon von der Königlichen Polizei und seine Begleiter eine irrwitzige Jagd quer über ihren eigenwilligen Planeten. Was jedoch keiner von ihnen ahnt: Dieses Wesen führt sie direkt zu einem der sagenumwobensten Orte auf Xerubian. Meine Meinung: Der Einstieg in dieses Buch ist mir etwas schwergefallen, da die ersten Kapitel noch etwas langatmig waren. Dann hat sich die Spannung aber mit jeder Seite ein bisschen mehr gesteigert und gegen Ende konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Xerubian ist eine nicht ganz alltägliche Fantasygeschichte in einer genauso wenig normalen Welt, in der die Protagonisten auf ihrer Reise dem ein oder anderen komischen Geschöpf begegnen und auch an lustigen und skurrilen Dialogen, Namen, Sprüchen und Dialekten fehlt es nicht. Was ich richtig toll fand war, dass dies mal ein Fantasybuch ganz ohne Blutvergießen und brutale Kämpfe ist. Der ein oder andere bekommt schon mal einen Schlag auf den Kopf oder ähnliches, aber es ist toll mal ein Buch von einer Welt zu lesen, die scheinbar ganz ohne Kämpfe auskommt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, Dalon und seine Begleiter auf ihrer spannenden Reise quer durch Xerubian zu begleiten, die wirklich ein viel größeres Abenteuer war als der tägliche Flug ins Büro. Sie waren alle tolle Charaktere, mit ihrem Witz der auch in heiklen Situationen immer ein Schmunzeln auf mein Gesicht zauberte und vor allem die Drachen muss man einfach mögen, mit ihren vielen Sprüchen, ihrem Witz und ihrer Tollpatschigkeit. Eine klare Empfehlung für alle Fantasyfans, die nicht immer brutale Kämpfe brauchen!

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  • Gott würfelt nicht...

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    wunderfitz

    wunderfitz

    Wer Fantasy der etwas anderen Art mag, mit schrägen Charakteren und einer Prise Humor, für den könnte dieses Buch genau richtig sein. Dalon, Inspektor der Königlichen Polizei, fackelt nicht lange, als er den Auftrag bekommt, einen mysteriösen Diebstahl aufzudecken. Eine Reliquie wurde aus der großen Kathedrale der Stadt entwendet und bei seinen Nachforschungen stößt er auf Berichte über längst vergessene Wesen. Gemeinsam mit seinem Drachen Nerol begibt er sich auf eine rasante Verfolgungsjagd nach einer mysteriösen geflügelten Gestalt und ahnt nicht, was noch alles auf ihn zukommen wird… Humor, das ist ja immer eine heikle Sache und kann auch schnell mal nach hinten losgehen. Ich persönlich bin niemand, der bei Büchern plötzlich laut loslacht, doch „Xerubian“ hat es geschafft, mir den ein oder anderen Schmunzler zu entlocken. Nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen skurrilen Szenen und Details, die sich immer wieder zwischen den Seiten verstecken. Schon der Prolog bildet einen sehr unterhaltsamen Einstieg, bei dem wir miterleben wie Gott – nun ja, Billiard spielt und bei einem unachtsamen Stoß eine Weltenmischung mit ungeahnten Folgen auslöst. Ich muss ja sagen, von diesem Gott hätte ich gerne noch ein bisschen mehr gelesen. Gelungen fand ich auch die vielen Wortspiele und Anspielungen, die sich in den Eigennamen wiederfinden. Das beginnt beim titelgebenden Aath Lan’Tis und führt über die Hauptwasserader Uri-Nahl bis hin zum Bildhauer September Rhodain. So gelungen viele der Einfälle und Details auch waren, so konnten sie nicht darüber hinweghelfen, dass vieles für mich persönlich zu kurz gekommen ist. Vor allem in der ersten Hälfte hatte ich Probleme, mir die Handlungsorte vorzustellen. Alles blieb sehr vage, das besserte sich in der zweiten Hälfte, nun hatten allerdings die Charaktere zu leiden. Einige waren für mich irgendwie nicht ganz schlüssig durchdacht, und ein bis zwei blieben leider vollkommen blass und austauschbar. Das fand ich sehr schade, da mir die Charaktere bei einem Buch mit das Wichtigste sind, da könnte man sicher noch mehr herausholen. Vor allem in der letzten Hälfte nimmt die Geschichte dann aber auch wieder richtig Fahrt auf und unsere Protagonisten stolpern von einem rasanten Abenteuer ins nächste. Drachensprüche in breitestem Dialekt, badende Trollherrscher, freche Pforten und keifende Ehefrauen, all dies findet man in diesem Fantasybuch der anderen Sorte – und noch viel mehr!

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    • 2
    Miserable

    Miserable

    14. September 2013 um 10:20
  • Klasse Unterhaltung!

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    FantasyDream

    FantasyDream

    08. September 2013 um 11:50

    Worum geht es?  Bei einem misslungenen Billardstoß löst Gott eine ungewollte Weltenmischung aus, die so einiges durcheinander bringt.  Wenige Jahre später wird ein mysteriöser Stein aus der Kathedrale in Punkt gestohlen, und Inspektor Dalon bekommt den Auftrag, diesen zu suchen.  Gemeinsam mit zwei verfressenen, faulen Drachen und einem Kollegen macht er sich auf den Weg. Ihre Reise führt sie quer durch ganz Xerubian und auch an einen der sagenumwobensten Orte überhaupt.. Meine Meinung:  Der Einstieg fiel mir etwas schwer, denn die ersten drei, vier Kapitel sind nicht besonders fesselnd. Es wird viel über die Polizeiarbeit berichtet und hauptsächlich informiert, nicht unterhalten.  Dann allerdings, nimmt das Buch mit jeder Seite immer mehr an Fahrt auf, bis ich es kaum mehr aus der Hand legen wollte, weil mir Welt, Charaktere und Dialoge so sehr gefallen haben. Schon das Cover ist nicht unbedingt typisch für einen Fantasyroman, und genauso verhält es sich auch mit der Geschichte. Sie ist durchweg von einem etwas skurrilen Humor gekennzeichnet, der mich häufig zum Schmunzeln brachte.  Für den Witz sorgen vor allem die beiden Drachen, deren launische und vorlaute Art man einfach lieben muss. Auch die zwei anderen Protagonisten sind sehr sympathische und interessante Charaktere, die einen glaubwürdigen Eindruck erwecken.  In vielen Szenen lässt sich der unglaubliche Einfallsreichtum des Autors erkennen. Als Leser erlebt man die verschiedensten Situationen und hat alle Handlungsorte immer gut vor Augen. Diese sind ziemlich faszinierend und außergewöhnlich. Dasselbe gilt auch für die Personen und Geschöpfe, auf die die Gefährten immer wieder treffen. Es macht einfach Spaß, die kleine Reisegruppe auf ihren Unternehmungen zu begleiten. Langweile kommt eigentlich nie auf und das Buch lässt sich ziemlich gut lesen, auch wenn ich mich zuerst etwas an die Zeitform (Präsens) gewöhnen musste.  Fazit: Wer lustige Bücher und etwas andere Fantasy liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen! Gute 4 Sterne, auf Grund der kleinen Längen zu Beginn.

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  • Mehr als Fantasy!

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    web-roman

    web-roman

    05. September 2013 um 21:43

    Ich bin kein Fantasy-Fan, aber Xerubian hat mich in seinen Bann gezogen! Es ist viel mehr als nur Fantasy. Ich mag besonders den Humor des Autors, der diesem Buch eine ganz besondere Note verleiht. Dies ist ein Buch, das ich jedem empfehlen kann. Ganz gleich ob Fantasy-Fan oder nicht!

  • Drachen und das gewisse Etwas!

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    Suselpi

    Suselpi

    31. August 2013 um 22:29

    Unser wundervoller Protagonist in dieser Geschichte ist Inspektor Dalon, der sich auf der Suche nach einer Person und einem Abenteuer, Freunde und zu sich selbst findet. Er trifft auf viele verschiedene Personen die einen doch durchaus zum schmunzeln bringen können. Sein Drache Nerol ist von einem Witz geprägt der dafür sorgt, dass er einem einfach ans Herz wachsen muss. Andreas Hagemann hat es geschafft seinen Charakteren so viel Seele einzuhauchen und jedem seine eigenen Wesenszüge zu geben. Wer bei Nerols Sprüchen teilweise nicht lachen muss, der hat wohl noch nie gelacht. Nach anfänglichen Problemen mit dem Prolog, fand ich sehr schnell in die Geschichte und sie schaffte es sehr schnell mich zu fesseln. Am schönsten fand ich in dieser Geschichte die Drachen. Sie hatten den größten Witz und haben für mich am meisten zu der Geschichte beigetragen. Ich würde dieses Buch allen Fantasy-Fans empfehlen, die mal etwas Witz in ihrer Geschichte wollen!

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  • Der Beginn einer turbulenten Reise durch das fantastische Xerubian!

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    Miserable

    Miserable

    29. August 2013 um 15:38

    Wer glaubt, Gott hätte nichts zu tun, außer das Weltgeschehen zu lenken, der irrt sich. Denn Gott ist ein begnadeter Billiardspieler, doch leider nicht das beste, sodass ein falscher Zug leider eine Vermischung von Welten verursacht... Dalon, Beamter der Königlichen Polizei, wird zu einem Tatort gerufen, an dem ein Stein entwendet wurde, welcher Grundlage einer großen Glaubensgemeinschaft bildet. Denn dieser Stein gehörte einer nun verschollenen Zivilisation. Mit seinem Drachen Nerol macht sich Dalon auf die Suche nach dem Stein und begegnet dabei allerhand Wesen. Unter ihnen findet er neue Freunde, die ihn tatkräftig unterstützen. Dieses Buch überzeugt allen voran mit seinem wirklich köstlichen Humor. Von Drachen mit hessischem Dialekt über Namensgebungen ist wirklich viel vertreten, was mich einige Male zum lauten Lachen gebracht hat. Doch so gut dieser Humor ist, wird er häufig auch ein bisschen übertrieben, indem er die eigentliche Handlung überschattet. Der Roman hat einige Längen, über die der Humor dann auch nicht mehr wirklich hinweg helfen kann. Aus diesem Grunde hat mir aber auch das Ende sehr gut gefallen, welches etwas ernster und vor allem actionreicher war. Außerdem macht es neugierig auf einen zweiten Teil. Neben der etwas schleppenden Handlung sind auch einige Charaktere etwas blass geblieben, was ich sehr schade fand. Die Welt Xerubians ist eine sehr interessante, welche sehr viel Potenzial enthält und für Fans von Terry Pratchett oder Douglas Adams durchaus zu empfehlen ist!

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  • Wenn Gott Billard spielt…

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    27. August 2013 um 09:00

    Inhalt: Während einer Partie seines Lieblingsspiels Billard verursacht Gott aus Versehen eine Weltenmischung. Diese verschafft dem friedlichen Planten Xerubian neben einer zweiten Sonne auch noch ein paar besondere neue Mitbewohner und einen mysteriösen Stein. Als dieser dann aus einer Kathedrale gestohlen wird macht sich Inspektor Dalon von der königlichen Polizei mit ein paar Gefährten auf den Weg den Dieb zu finden. Eine abenteuerliche und gefährliche Reise beginnt, in deren Verlauf die kleine Gruppe um Dalon schrägen Charakteren begegnet, viele Gefahren meistert und neue Freunde findet. Meinung: „Xerubian – Aath Lan´tis“ ist ein humorvoller, teils schräger Fantasyroman mit tollen Charakteren, einem Haufen Wortspielen, lustigen Sprüchen und einer guten Portion Abenteuer. Vor allem Dalons Flugdrache Nerol hat es mir mit seinem Dialekt und der großen Klappe sehr angetan. Aber auch der Minidrache Muliks und Flugdrache Nummer 2 Dragon sind nicht ohne. Dalon und sein anderer menschlicher Begleiter Martandi sind sehr sympathisch und könnten auch in unserer Welt gut bestehen. Diese ist gar nicht so weit weg von Xerubian, da es sich hierbei um eine Mischung aus Mittelalter und Moderne handelt. So fliegt zum Beispiel Dalon mal eben mit dem Flugdrachen Nerol zur Arbeit in ein mit Akten vollgestopftes Büro. Es kommen einem einfach viele Sachen sehr bekannt vor. Nur, dass es auf Xerubian nun mal noch Drachen, Zwerge, Trolle und ein paar andere Wesen gibt. Was mir an dem Buch auch sehr gefällt ist, dass es nicht besonders blutig ist. Klar, ein paar kleine Blessuren und Verletzungen gibt es schon, aber nichts Überbrutales und keine großen Schlachtszenen wie in anderen Fantasybüchern. Höchstens ein paar Kampfszenen, die allerdings auch eher harmlos sind. Alles in allem eben ein skurriles Fantasyvergnügen über Freundschaft, Mut und Abenteuer, das es Spaß macht zu lesen. Fazit: Schräger Fantasyroman mit sympathischen Helden. Empfehlenswert.

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  • Fantasy der unterhaltsamen Sorte!

    Xerubian - Aath Lan'Tis
    Danytime

    Danytime

    09. August 2013 um 16:18

    Xerubian spielt in einer liebevoll gestalteten Fantasywelt mit viel Humor und schrulligen Charakteren. Ich muss zugeben, ich hatte anfangs meine Schwierigkeiten am Ball zu bleiben, da die Geschichte sehr langsam startet und man erstmal Inspektor Dalon bei seinen mühsamen Recherchen begleitet. Daher auch der Punkt Abzug. Aber das ist Geschmackssache. Und ich kenne viele Bücher, die eher schleppend anfangen (Herr der Ringe zb.), sich aber kontinuierlich steigern. Genau das ist hier der Fall. Die Geschichte gewinnt mit der Zeit deutlich an Fahrt und Spannung, und irgendwann konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Besonders gefallen haben mir die Charaktere und der Humor. Von den meisten Fantasygeschichten kennt man den strahlenden Helden in der glänzenden Rüstung, verpackt in eine dramatische Heroengeschichte. Weit gefehlt. Inspektor Dalon ist ein alternder Beamter, der die meiste Zeit seines Lebens hinterm Schreibtisch verbracht hat und endlich die Chance sieht, aus seinem tristen Alltag heraus zu kommen. Sein treuer Begleiter - kein edles Ross, sondern ein verfressener, frecher Drache mit gewöhnungsbedürftigem Dialekt - sorgt dabei für den passenden zynischen Humor, von dem es hier reichlich gibt. Ich habe mich beim Lesen jedenfalls köstlich amüsiert und kann dieses Buch jedem empfehlen, der zu Geschichten mit dem gewissen Augenzwinkern tendiert.

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