Andreas Hauffe Der Tag, an dem das Glück im Papierkorb lag

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem das Glück im Papierkorb lag“ von Andreas Hauffe

Simon sitzt da wie festgenagelt. Am Nachbartisch des Eiscafés hat sich seine absolute Traumfrau mit einem Schreibblock niedergelassen. Sie würdigt ihn zwar keines Blickes, aber was macht das schon? Allein in ihrer Nähe zu sein, ist schon das pure Glück! Turbulente Verwechslungskomödie. Ab 12 Jahren

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  • Ein tolles buch, was in eine ganz andere richtung gin, wie ich es erwartet habe

    Der Tag, an dem das Glück im Papierkorb lag
    NiJo

    NiJo

    09. May 2014 um 10:15

    Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen und man kann sehr gut nachvollziehen, was simon gerade denkt, fühlt, .... Sehr gut gemacht. Wir begegnen Simon zunächst bei einer theaterprobe, wo er sich um die Hauptrolle bewirbt und diese auch bekommt, obwohl sein Lehrer erst seine Bedenken hatte. Um dieses zu feiern geht simon zunächst mit seinem Kumpel ins Billigkino und anschließend ins eiscafé...und dort sieht er SIE...SEine Traumfrau. Als sie verschwindet und die Blätter in den Papierkorb schmeisst, rennt Simon hinterher, fischt die blätter raus...nur seine traumfrau erwischt er leider nicht mehr. Und dann ließt er, was auf diesen zetteln steht und damit ist nichts mehr so, wie es war. Ich persönlich hatte eigentlich erwartet, das auf den Blättern etwas anderes steht. Aber so bekam das buch eine ganz andere und viel Bessere richtung, wie ich es eigentlich gedacht habe. Was dort nun stwant und ob simon seine traumfraqu findet, verrate ich nicht. Mir hat das buch jedenfalls richtig gut gefallen und ich kann eine Leseempfehlung aussprechenm

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  • Witzige Komödie über die Anfänge der ersten Liebe

    Der Tag, an dem das Glück im Papierkorb lag
    janina_schulz

    janina_schulz

    04. November 2013 um 13:26

    Erster Satz Oben sitzen die Rabenkrähen. Meine Meinung Dieses Kinderbuch ab 12 Jahren ist wohl in erster Linie etwas für Jungs. Es ist aus der Sicht des 14-Jährigen Simon geschrieben, der sich das erste Mal in seinem Leben verliebt. Der Autor schreibt frei heraus was in dem Kopf des Jungen so vor sich geht und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Selbst wenn es um Themen wie die Größe des besten Stückes geht, wird damit ganz locker umgegangen. Aber ich denke, dass gerade das diesen Roman für Jungs recht ansprechend macht. Denn jeder wird sich in den geschilderten Situationen oder Gedanken wiederfinden können. Des Weiteren behandelt der Roman aber auch ganz wichtige Themen wie Toleranz, Rassismus, Gewalt und die Empfindung des eigenen Gewissens. So stellt der Autor ein Gleichgewicht an Witz und Ernsthaftigkeit, sodass das Lesen Spaß macht aber doch zum Nachdenken anregt. Fazit & Bewertung Witzige Komödie über die Anfänge der ersten Liebe       4****

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