Andreas Heineke Tod à la Provence

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Inhaltsangabe zu „Tod à la Provence“ von Andreas Heineke

Pascal Chevrier hat das Großstadtleben in Paris satt und nimmt die Stelle eines Dorfgendarms im Luberon in der Provence an. Doch statt Rosé und Baguette auf alten Steinmauern im Sonnenuntergang steht der Mord an einem amerikanischen Immobilienmogul auf dem Speiseplan. Die Spur führt tief in die Trüffelhändler-Szene, die vor nichts haltzumachen scheint – und Pascal in eine höchst brenzlige Situation bringt …

Das perfekte Buch zum abendlichen Glas Wein, mit und ohne Trüffel ;)

— Hawkeye2
Hawkeye2

Tolle landschaftliche Eindrücke und ein spannender Mordfall

— TJsMUM
TJsMUM

„Tod à la Provence“ ist ein schöner Krimi, der nicht nur spannend, sondern auch mit kulinarischen Genüssen daher kommt.

— schlumeline
schlumeline

Ermittlungen in der Provence - mal ein ganz anderes Thema um das Trüffel-Gold

— Wildpony
Wildpony

Beschaulichamüsantkulinarischwertvolle Ermittlungen in Südfrankreich...ich hab's genossen, merci ❤

— dreamlady66
dreamlady66

Schöne Landschaftsbeschreibungen und behäbige Ermittlungen. Provence-Krimi einmal anders.

— Ladybella911
Ladybella911

Netter Krimi mit kleinen Hängern

— Matzbach
Matzbach

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  • Tod à la Provence

    Tod à la Provence
    Blaustern

    Blaustern

    22. May 2017 um 12:08

    Kommissar Pascal Chevrier will nicht länger in Paris im Großstadtmilieu leben und Verbrechen aufklären. Er zieht um in seine Lieblingsgegend, in einen kleinen Ort in der Provence, wo er meint, dass das Leben noch in Ordnung ist und wird dort Polizeichef. Doch dem ist ganz und gar nicht so, denn die Dorfbewohner sind in Aufruhr. Ein Golfresort soll gebaut werden, mit dem niemand einverstanden ist. Aber natürlich geht es dabei auch noch um dubiose Geldgeschäfte. Wenig später ist der Bauherr tot, was die Sache nicht gerade leicht macht, denn Pascal hat sich mit der schönen Elaine, dessen Frau, eingelassen und die zählt mit zu den Verdächtigen und er muss den Fall aufklären. Ein Krimi, der in einer wunderschönen Landschaft spielt, und die Provence wird auch detailreich beschrieben mit all ihrer Anmut und Atmosphäre. Auch das Kulinarische spielt eine große Rolle, denn Pascal ist Hobbykoch und möchte gern im Laufe der Zeit dort in der Region ein Restaurant aufmachen. Er ist ein sympathischer Ermittler, der natürlich auch seine Schwächen hat. Aber auch der Krimiteil ist spannend, von überraschenden Wendungen und bietet alles, was ein guter Krimi bieten muss. Der Schreibstil liest sich schnell und ist sehr unterhaltend.

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  • Das perfekte Buch zum abendlichen Glas Wein

    Tod à la Provence
    Hawkeye2

    Hawkeye2

    18. May 2017 um 22:02

    „Für eine Hand voll Trüffel“ ist in zweierlei Hinsicht untertrieben, einerseits, da es wohl eher „für einen Haufen Trüffel“ oder „für einen Wald voll Trüffel“ heißen müsste, andererseits, weil es um viel mehr als nur um Trüffel geht. Es geht um Liebe, Vertrauen, Enttäuschungen, einen Mann, der ein neues Leben anfängt und einen, der sein Leben verliert. Der Polizist und Hobbykoch Pascal Chevrier nimmt eine neue Stelle als Dorfgendarm in seiner Wahlheimat – der Provence – an, er muss sich in seinem neuen Leben einfinden und mit seinem alten Leben abschließen. Nebenbei muss er auch noch einen Mordfall lösen.   Das Buch ist gut geschrieben, liest sich leicht, ist spannend, die eingebauten französischen Begriffe und Floskeln fügen sich gut ein und man merkt, dass gut recherchiert wurde. Auch hat man ein gutes Gefühl beim Lesen, ein Gefühl wie… Urlaub. Das Tempo ist eher langsam/nicht gehetzt, was gut zum südlichen Lebensgefühl passt. Das einzige was mir noch fehlte, wäre ein Anhang mit einigen Rezepten gewesen, denn beim Lesen bekam ich Lust auf die provenzalische Küche!

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  • Die Spur der Trüffel

    Tod à la Provence
    Estrelas

    Estrelas

    07. May 2017 um 16:26

    Pascal wechselt als Polizist von Paris in einen kleinen Ort im Luberon. Weniger aufregend geht es aber auf dem Land nicht zu; vielmehr bietet die Trüffelhandelszene ein spannendes Szenario für diesen Provence-Krimi. "Tod à la Provence" hat alles, was ein Regionalkrimi braucht - Beschreibungen der Örtlichkeiten, die das Fernweh wecken und einen Ermittler, den der Leser sowohl privat als auch im Dienst kennenlernt. Zwar wirken einige Schilderungen etwas bemüht, andererseits wird eine authentische Atmosphäre vermittelt, und es gibt einige außergewöhnliche Ereignisse im Handlungsverlauf, die den Roman lesenswert machen.

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  • Tolle landschaftliche Eindrücke und ein spannender Mordfall

    Tod à la Provence
    TJsMUM

    TJsMUM

    05. May 2017 um 10:40

    "Tod in der Provence" von Andreas Heineke nimmt einen mit auf eine wunderschöne Reise in die Provence. Auch wenn man den Landstrich noch nicht selbst live gesehen hat, so kann man durch die tollen Naturbeschreibungen ind wunderschönen Bildern schwelgen. Teilweise glaubt man sogar den Lavendel und die Trüffel riechen zu können. Der Kommisar lässt sich aus der Großstadt Paris ins idyllische provencialische Hinterland versetzen und hat sogleich einen Mord aufzuklären. Dabei kommt ihm eine heiße Affäre mit einer später Beschuldigten in die Quere und er gerät in Gewissenskonflikte. Das Buch ist bis zum Ende spannend und toll geschrieben. Der eigentliche Mörder gefällt mir persönlich am Ende nicht, das war mir im gegensatz zum Rest des Buches etwas zu unspektakulär und zu trivial, daher nur 4 Sterne.  Trotzdem ist das Buch sehr zu empfehlen. Wer Krimis mag und ungewöhnlich schöne Landstriche auf dieser Erde, wird es lieben.

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  • Leserunde zu "Tod à la Provence" von Andreas Heineke

    Tod à la Provence
    andreas_heineke

    andreas_heineke

    Liebe Freunde des stilvollen Mordes,es ist soweit. Ich veröffentliche meinen ersten Provence-Krimi. Zwei Jahre lang habe ich recherchiert, war immer wieder in Südfrankreich (gibt schlimmeres), habe viel Rosé getrunken und zu überteuerten Preisen Trüffel aus erdigen Bauernhänden erworben. Es war ein Abenteuer und auch das Schreiben dieses Buchs. Nach meinem Roman "Der Sound der Provence" ist es das zweite und sicherlich nicht letzte Mal, dass ich mich mit dieser Gegend, den Menschen und der Landschaft beschäftige.Nichts für mich ist spannender, als zu erfahren, ob Ihr beim Lesen genauso viel Spaß habt, wie ich ihn beim Schreiben hatte. Also, wenn Ihr Lust habt, nicht zu sehr auf brutalo Krimis steht, sondern Euch auch an meinen persönlichen Sehnsuchtsort entführen lassen wollt, dann bewerbt Euch gern für die Leserunde. Der Emons Verlag hat sich netterweise bereit erklärt, 15 Bücher zur Verfügung zu stellen. Also, auf geht's, wir fahren auf einen Kurzurlaub in die Provence. Ich freue mich, wenn Ihr dabei seid. Santé

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  • Tod à la Provence - Ein Buch für Frankreich Fans

    Tod à la Provence
    schlumeline

    schlumeline

    30. April 2017 um 15:54

    Pascal Chevrier will nicht länger als Polizist in der Großstadt Verbrecher jagen und so zieht es ihn hinaus aufs Land, in einen beschaulichen Ort in der Provence, im Luberon. Dort wird er als Polizeichef eines kleinen Ortes arbeiten und die Landluft und die gute Küche genießen. Eine Unterkunft findet er bei der Familie Perieux, einer alteingesessenen Familie, die Wein anbaut und überall hoch angesehen ist. Bei einem Abendessen im Hause Perieux macht Pascal die Bekanntschaft von Elaine, die er sehr anziehend und attraktiv findet.   Aus der gedachten Beschaulichkeit wird jedoch für Pascal dann zunächst nichts. Nach größeren Unruhen und Disputen unter den Dorfbewohnern bezüglich eines geplanten größeren Bauvorhabens, eines Golf-Resorts, wird der Bauherr dieses Projektes tot aufgefunden. Pascal ermittelt. Dabei stößt er auf diverse Machenschaften und Geldgeschäfte und taucht auch in die dunklen Seiten der gehobenen französischen Küche, der Immobilienbranche und der Politik ein. „Tod à la Provence“ ist ein schöner Krimi, der nicht nur spannend, sondern auch mit kulinarischen Genüssen daher kommt. Pascal ist ein sympathischer Kerl mit leichten Schwächen, dem man aber seine kleinen Fehler schnell wieder verzeihen kann. Der Autor hat ein Buch für Frankreich Fans und solche die es werden soll geschrieben. Schöne Landschaft, Wein und Genuss stehen im Mittelpunkt und werden begleitet von einigen interessanten und spannenden Details, die ganz typisch eben für diese Region Südfrankreichs sind. Es bleibt zu hoffen, dass Pascal Chevrier in seiner neuen Wahlheimat schon ganz bald wieder ermitteln darf. Copyright © 2017 by Iris Gasper

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  • Rezension zu "Tod à la Provence" von Andreas Heineke

    Tod à la Provence
    dorli

    dorli

    24. April 2017 um 12:29

    Andreas Heineke beginnt seinen Kriminalroman „Tod à la Provence“ mit einem spannenden, sehr neugierig machenden Prolog: Ein Mann stirbt ohne ersichtlichen Grund auf seiner Motoryacht unweit des Hafens von Saint-Tropez.Es folgt ein Zeitsprung von 30 Jahren - die Provence im Winter. Pascal Chevrier hat Paris den Rücken gekehrt, um künftig als Dorfgendarm von Lucasson seinen Dienst zu versehen. Anders als von Pascal erwartet, geht es hier aber ganz und gar nicht ruhig und beschaulich zu. Der geplante Bau eines Golfresorts erhitzt die Gemüter in dem kleinen Dorf inmitten des Luberon. Als dann auch noch der Immobilienmogul Jack Frenzen ermordet wird, hat Pascal plötzlich alle Hände voll zu tun, um Spuren und Hinweisen nachzugehen…Andreas Heineke schickt einen sehr sympathischen Ermittler ins Rennen. Der Gourmet und leidenschaftliche Hobbykoch Pascal träumt davon, irgendwann ein eigenes kleines Restaurant zu eröffnen. Er ist hingerissen von der beeindruckenden Natur des Luberon, von den kulinarischen Besonderheiten der Region und auch von der schönen Elaine, die er am ersten Abend in seinem neuen Domizil kennenlernt. Pascal lässt sich auf eine Affäre mit Elaine ein - eine Liaison, die ihm bei seinen Ermittlungen ein wenig ins Trudeln bringt, da Elaine zu einer der Hauptverdächtigen in dem Mordfall wird.Es ist Andreas Heineke hervorragend gelungen, Land und Leute darzustellen. Die Handlungsorte werden detailreich beschrieben und die Eigenart und Schönheit der Landschaft hervorgehoben - den ganzen Charme, den der Landstrich zu bieten hat, hat der Autor in seinen Krimi gepackt. Schauplätze, Akteure und Stimmung wirken sehr echt und natürlich. Man meint, beim Lesen den Duft von frischen Croissants, von Wein und Kräutern und vor allen Dingen den Duft der von allen heiß begehrten Trüffel einzuatmen.„Tod à la Provence“ hat mir sehr gut gefallen. Der Krimi lässt sich angenehm flott lesen und hat mir nicht nur spannende, unterhaltsame Lesestunden beschert, sondern mir ganz nebenbei auch noch allerlei Wissenswertes über das „schwarze Gold der Provence“ nahegebracht.

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  • Für eine Handvoll Trüffel

    Tod à la Provence
    skurril

    skurril

    22. April 2017 um 06:41

    Pascal Chevrier hat das Großstadtleben in Paris satt und nimmt die Stelle eines Dorfgendarms im Luberon in der Provence an. Doch statt Rosé und Baguette im Sonnenuntergang steht der Mord an einem amerikanischen Immobilienmogul auf dem Speiseplan. Die Spur führt Pascal in die Trüffelhändler-Szene, die vor nichts haltzumachen scheint - und weit zurück in eine verstörende Vergangenheit...Das Geschäft mit dem schwarzen Gold - ein charmant-köstlicher Krimi direkt aus den Hügeln der Provence.In Andreas Heinekes Kriminalroman "Tod à la Provence" begleiten wir den ehemaligen Pariser hochrangigen Polizisten Pascal Chevrier bei seinem Neuanfang als Dorfgendarm in der Provence. Pascal lässt sein altes, stressiges Leben zurück und hofft, in der Provence gehe es entspannter und ruhiger zu. Doch weit gefehlt, direkt zu Beginn seiner Karriere im Luberon wird der Amerikaner Jack Frenzen ermordet. Pascal ermittelt und sieht sich vor dem Problem, dass so einige der Bewohner des Luberon als Täter in Betracht kommen, denn keiner war mit dem geplanten Golf-Resort des Amerikaners einverstanden. Während Pascal ermittelt, lernt er durch seine Wohnung auf einem kleinen Weingut auch die Bewohner teilweise besser kennen, indem er mit ihnen zu Abend isst und sich mit ihnen anfreundet. Wenn man hier Andreas Heinekes Beschreibungen vom Essen der Provence liest, da läuft einem gleich das Wasser im Mund zusammen - durchgehend, denn Pascal ist leidenschaftlicher Hobbykoch und so wird an einigen Stellen auch von seinen Kochkünsten berichtet. Doch auch die Figuren des Kriminalromans beschreibt Heineke sehr anschaulich und so hat man direkt Bilder im Kopf und auch die Eigenschaften der Personen werden gut beschrieben. Zwar sind mir nicht alle Charaktere sympathisch, aber so muss es wohl auch sein. Insbesondere mit Elaine freundet Pascal sich recht schnell an und verbringt einige Zeit mit ihr. Dies wird ihm fast zum Verhängnis, denn Elaine ist nicht, wer sie zu sein scheint. Doch macht sie dies vielleicht sogar zur Mörderin? Und welche Rolle spielen die Trüffel in dem Leben der Einwohner des Luberon? Pascal kommt schnell dahinter, dass die Bewohner für ihre Trüffel so einiges tun würden.. Doch würden sie dafür auch einen Mord begehen?Während seiner Ermittlungen gerät Pascal so einige Male selbst ins Visier und muss aufpassen, das ihm nichts geschieht. Das ruft schließlich seine Tochter Lillie auf den Plan, die ihren Vater spontan besucht. Das Zusammensein der beiden hat mir sehr gut gefallen, denn sie haben eine innige, tolle Beziehung zueinander und man kann Pascals Verhältnis zu seiner Tochter einfach nur toll finden. Dennoch, und das macht einen guten Polizisten schließlich aus, vergisst Pascal darüber die Arbeit nicht und kommt schließlich mit guter Kombinationsgabe noch dahinter, wer der tatsächliche Mörder ist. Wie sein Ex-Kollege Alexandre zu sagen pflegte, denkt Pascal die Dinge zu Ende. Mir hat Heinekes zweiter Kriminalroman gut gefallen, auch wenn mir einige der Charaktere nicht besonders sympathisch waren. Leider muss ich sagen, dass mir ein richtiger Tatverdächtiger gefehlt hat. Zwar wurden einige Tatverdächtigte angesprochen, was mich aber alles nicht überzeugt hat. Insgesamt war der Roman dennoch fesselnd und man konnte das Ende kaum abwarten. Einige Entscheidungen Pascals sind zwar ziemlich vorhersehbar, andere Handlungen dagegen weniger. Das macht letzten Endes für mich einen guten Roman auch aus, denn so ist es im wahren Leben schließlich auch. Ich empfehle das Buch vor allem Fans der Provence und solchen, die noch Fan werden wollen, denn allein die Beschreibungen der Provence und des Essens lassen in einem das Gefühl entstehen, man befinde sich im wohlverdienten Urlaub in der wunderschönen Provence und während ich das schreibe, bekomme ich auch gleich Fernweh. ;)Ich durfte den Kriminalroman im Rahmen einer Leserunde lesen und bedanke mich dafür recht herzlich. Es hat Spaß gemacht, dabei zu sein.

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  • Trüffelwald oder Golfressort?

    Tod à la Provence
    irismaria

    irismaria

    21. April 2017 um 17:26

    "Tod á la Provence" von Andreas Heineke ist ein Krimi mit ganz viel Provence-Flair.Es ist der erste Fall für den Pariser Kommissar Pascal Chevrier, der im beschaulichen Lucasson die Stelle eines Chef de Police angenommen hat. Gleich bei der Vereidigung eröffnet ihm der Bürgermeister, dass es hier keine Kriminalität gibt. Doch schon kurz darauf eskaliert eine Bürgerversammlung, bei der es um ein Großbauprojekt geht, das ein reicher Amerikaner bauen will. Das beträfe nicht nur die Ruhe im Ort, sondern auch den Trüffelwald, dessen Trüffel von Einheimischen bis zum Sternekoch sehr geschätzt werden. Dass Pascal eine Affaire mit der schönen Elaine beginnt, deren Mann kurz darauf tot ist, macht die Ermittlungen noch komplizierter. Neben wundervollen Beschreibungen von Landschaft und kulinarischen Genüssen erlebt der Leser eine spannende Story mit Intrigen, interessanten Charakteren und einem sympathischen Ermittler.

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  • Spannend - in die Materie "Trüffel" bin ich noch nie so eingetaucht

    Tod à la Provence
    Wildpony

    Wildpony

    18. April 2017 um 09:03

    Tod à la Provence   -   Andreas Heineke Kurzbeschreibung Amazon: Pascal Chevrier hat das Großstadtleben in Paris satt und nimmt die Stelle eines Dorfgendarms im Luberon in der Provence an. Doch statt Rosé und Baguette auf alten Steinmauern im Sonnenuntergang steht der Mord an einem amerikanischen Immobilienmogul auf dem Speiseplan. Die Spur führt tief in die Trüffelhändler-Szene, die vor nichts haltzumachen scheint – und Pascal in eine höchst brenzlige Situation bringt … Mein Leseeindruck: Ich habe etwas Zeit gebraucht bis ich mich in die Handlung einfinden konnte. Das lag wohl ein wenig an der Umgebung und an den Gegebenheiten. Aber dann konnte ich mich schnell mit Pascal identifizieren und habe seinen Einstieg im neuen Amt mit Freude beim lesen begleitet. Das dann auch noch an seinem neuen Handlungsort gleich ein Mord geschieht und er noch dazu mit der Ehefrau des Ermordeten gleich noch recht schnell eine Affäre eingeht war dann auch für mich als Leser sehr überraschend. Pascal scheint sowieso schnell auf das weibliche Geschlecht fixiert sein und ich denke das ihm das auch in Zukunft ein wenig Probleme in seinem Job bereiten wird. Die weitere Handlung ist sehr spannend und man taucht als Leser mit ein in die Geheimnisse von Bauplänen die einigen Einwohnern ein Dorn im Auge waren genau wie in die Exclusivität von Trüffeln und deren Wert. Hier scheint in dem Wald ja tatsächlich ein richtiger Schatz zu wachsen. Das Buch bringt dem Leser nicht nur die Schönheit der Landschaft nahe und man bekommt Fernweh, es versteht auch mit einer spannenden Handlung den Leser ans Buch zu fesseln. Fazit: Spannend und überraschend, mit einem neuen Kommissar der bestimmt auch nach diesem Fall noch viele neue Ermittlungen an seinem neuen Wirkungsort führen wird. Hat mir sehr gut gefallen und ich kann es auch jedem Leser nur weiter empfehlen. Von mir gibt es 4,5 Sterne - aufgerundet auf 5 Sterne und eine Lese-Empfehlung.

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  • Beschaulichamüsantkulinarischwertvolle Ermittlungen in Südfrankreich...ich hab's genossen, merci ❤

    Tod à la Provence
    dreamlady66

    dreamlady66

    11. April 2017 um 21:25

    Zum Inhalt (übernommen):Pascal Chevrier hat das Großstadtleben in Paris satt und nimmt die Stelle eines Dorfgendarms im Luberon in der Provence an. Doch statt Rosé und Baguette auf alten Steinmauern im Sonnenuntergang steht der Mord an einem amerikanischen Immobilienmogul auf dem Speiseplan. Die Spur führt tief in die Trüffelhändler-Szene, die vor nichts haltzumachen scheint – und Pascal in eine höchst brenzlige Situation bringt …Zum Autor:Der Hamburger Journalist Andreas Heineke war Radiomoderator, Musikmanager und Dot-Com-Firmengründer, ist Autor für Zeitschriften und Zeitungen, Filmemacher und Regisseur, vor allem aber Buchautor unterschiedlicher Sachbücher. Seit Jahren verbringt er so viel Zeit wie möglich in der Provence. in Hamburg, das Sachbuch „Ein Regenborgen zu den Sternen.“ „Der Sound der Provence“ ist sein erster Roman.Schreibstil/Fazit:DANKE lieber Andreas für meine Teilnahme an dieser kleinen, aber feinen Leserunde sowie dem Emons-Verlag für die schnelle Belieferung, ich freute mich...oh lala et quelle chance, mit diesem kriminalistischen Meisterwerk stilvoll literarisch ab in die schöne, stimmungsvolle Provence zu reisen inkl. etwas anderem, eher untypischen Provence-Cover, was doch eher an Urlaubsstimmung erinnert und gar hell & stimmungsvoll herüberkommt :) Bislang kannte ich noch keine Bücher aus Deiner kreativen Feder, bin aber selbst francophile & absolut krimibegeistert...die Seiten flogen nur so dahin & die Story baute sich Kapitel um Kapitel immer mehr, gar schlüssig auf.Deinen französischen Inputs gefielen mir sehr, très chic - mit Bedacht & pointiert gewählt, ebenso auch Beschreibungen der Landschaften aber auch Personen gar Plätze/Restaurants & natürlich der leckeren Gerichte glichen ua schon einem Reiseführer, was ich aber unbedingt als sehr positiv empfand. Somit was für ein französisches Kleinod...en détail, merci.Ich verschlang diesen immer spannenderwerdenden Wohlfühlkrimi à la Francaise binnen kürzester Zeit & kann ihn wirklich als sehr lesenswert mit schmunzelnden Momenten einstufen, denn, es kommt immer anders als man glaubt...überzeugt Euch selbst!

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  • Mord im Trüffelparadies

    Tod à la Provence
    Ladybella911

    Ladybella911

    09. April 2017 um 23:53

    Im Luberon gehen die Uhren anders. Das stellt Pascal Chevrier, der Paris verlassen hat um in Lucasson die Stelle eines Chef de Police anzunehmen, schon relativ schnell fest. Bald schon ist er in die Ermittlungen um einen rätselhaften Mordfall verwickelt und muss feststellen, dass sich hinter der harmonischen Fassade dieses kleinen Ortes in der malerischen Provence so manches dunkle Geheimnis verbirgt. Das Motiv ist für Pascal nicht sofort ersichtlich, aber eines scheint klar, es geht um Geld, um viel Geld. Da wäre zum einen der Trüffelhandel mit den außerordentlich raren und köstlichen Trüffeln aus der Gegend, und zum anderen um einen Großinvestor, der hier ein Golfresort errichten will. Manche sind der Meinung, dass eine solche Anlage dem Tourismus in der Gegend einen jahrelangen guten Umsatz bescheren könnte. Diese einmalige Gelgenheit sollte man nicht verpassen. Und da kommen dann gleich verschiedene Verdächtige ins Spiel. Privat verwirrt ihn die schöne Elaine, die sich an ihn heranmacht, aber hegt sie wirklich ehrliche Gefühle für ihn? Pascal ist auf jeden Fall von der Schönen fasziniert. Hier geht es in der Hauptsache nicht nur um den Mord an sich, sondern um ein Lebensgefühl in einer Gegend, die uns der Autor, Andreas Heineke, auf eine wunderbare und einfühlsame Art beschreibt. Man atmet den Duft der Provence, fühlt die Kraft der provenzalischen Sonne und liebt das behäbige Dorfleben, welches nur kurzzeitig von den Ermittlungen gestört wird, bis wieder Friede einkehrt und man gemütlich zu Pastis, einem Boule-Spiel und einem guten Essen zurückkehren kann. Pascal Chevrier passt mit seiner Lebenseinstellung perfekt in die Umgebung und seine Person ist dem Leser von Anfang an sympathisch. Auch die anderen handelnden Personen sind so beschrieben, dass man sie sich leicht vor dem inneren Auge vorstellen kann. Der Täter bleibt bis zum Schluß fast unerkannt aber seine Motive, wie auch die Auflösung des Ganzen sind schlüssig und nachvollziehbar. Ein Roman, dessen Schreibstil so locker-leicht, aber auch immer wieder etwas tiefgründig ist, sodass man als Leser nur so durch die Seiten fliegt. Und das ist es doch, was man sich als Leser wünscht. Meine Empfehlung und gute 4 Sterne sind ihm auf jeden Fall sicher.

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  • Teurer Trüffel

    Tod à la Provence
    UlrikeG-K

    UlrikeG-K

    09. April 2017 um 23:27

    Als der Pariser Polizist, Feinschmecker und Hobbykoch Pascal in ein kleines Dorf in der Provence zieht, um in der Landschaft seiner Sehnsucht ein neues Leben zu beginnen, ahnt er noch nicht, dass er hier keineswegs das Paradies findet, das ihm vorschwebte!Dass man ihn nicht direkt willkommen heißt, wundert ihn zunächst nicht, ist ihm doch bekannt, dass man hier auf die Bewohner der Hauptstadt, die man als arrogant einstuft, nicht gerade wartet.Doch es dauert gar nicht lange, da merkt der frischgebackene Dorfpolizist, dass es unter der scheinbar so gleichmütigen Oberfläche im winterlich verschlafenen Örtchen gehörig brodelt!Er braucht aber ein wenig Zeit, bevor er sich ein Bild von der Situation machen kann - und von einigen seiner neuen Mitbürger, wie dem verschlagenen Bürgermeister, der wiedergewählt werden möchte oder von der gastfreundlichen, begüterten Familie, auf deren Weingut er sich vorläufig eingemietet hat.Und da ist dann noch der reiche Amerikaner Jack, der sich durch seine Pläne, ein Golf-Resort ausgerechnet dort zu bauen, wo sich "der Wald" befindet, bei den Ortsansässigen äußerst unbeliebt macht. So unbeliebt, dass man ihn ermorden möchte?Buchstäblich im Zentrum des Krimis mit dem Flair der feinen Lebensart und den Gerüchen der Provence steht eben jener geheimnisvolle Wald, dessen Besitzverhältnisse nicht recht klar sind, was aber niemanden zu kümmern scheint! Jeder geht hier ein und aus, um sich an dem wahren Schatz der Region, den Trüffeln zu bedienen, die hier reichlich vorkommen und als die besten in Frankreich gelten.Unversehens stellt Pascal - und mit ihm der Leser - fest, dass die Trüffeln, die zu exorbitanten Preisen gehandelt und verkauft werden, womöglich der Schlüssel sind zu den Vorgängen, die der Dorfpolizist zu ergründen versucht, wodurch er sogar in Lebensgefahr gerät!Außerdem ist da auch noch eine geheimnisvolle Schöne, Elaine, die dem sehr willigen Pascal schöne Augen macht und in deren Netzen er sich verfängt...Meint sie es ehrlich? Oder benutzt sie den hingerissenen Pascal zu ihren eigenen Zwecken, wie immer geartet die auch sein mögen?Darauf und auf noch mehr erhält der Leser im Laufe der lebendigen, flott erzählten Handlung Antworten, und er wird zudem immer wieder durch unerwartete Wendungen und die Begegnung mit der einen oder anderen skurrilen Figur überrascht.Im besten Sinne des Wortes hat Andreas Heineke hier einen spannenden und gleichzeitig charmanten Kriminalroman mit viel Lokalkolorit geschrieben, den man bis zum Ende kaum aus der Hand legen mag und der für Liebhaber der Provence, ihrer Lebensart und ihrer Genüsse, und solche, die es werden wollen, wahrlich ein Muss ist.

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  • Mord in der beschaulichen Provence

    Tod à la Provence
    Matzbach

    Matzbach

    26. March 2017 um 19:13

    Pascal Chevrier ist ein weiterer aus der Reihe großstadtmüder Polizisten (s. Sophie Bonnet), der in der beschaulichen Provence eine ruhige Kugel als Polizeichef eines kleinen Ortes schieben möchte. Gleich nach seiner Ankunft lernt er bei einem Essen bei seiner Vermieterin eine bezaubernde Frau kennen, die ihn alsbald verführt. Dumm nur, dass deren Mann am Tag danach ermordet aufgefunden wird. Chevrier kann ihr allerdings kein lückenloses Alibi für die Liebesnacht verschaffen, da sie bei seinem Erwachen am Morgen bereits verschwunden ist. Hin- und hergerissen zwischen seiner Bewunderung für die Schöne und seinem Verdacht gegen sie ermittelt er in Absprache mit dem zuständigen Kommissariat in Apt. Seine Ermittlungen führen ihn in die Welt der Trüffelsucher und -Händler, wobei er zeitweise sogar in Lebensgefahr gerät. "Tod à la Provence" ist der erste Kriminalroman des Journalisten Andreas Heineke, der durchaus lesenswert ist. Da verzeiht man einige kleinere Schwächen und Durchhänger gern.

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