Grundlagen der Weltenphilosphie

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Inhaltsangabe zu „Grundlagen der Weltenphilosphie“ von Andreas Herteux

Was bin ich? Was treibt die Welt in ihrem Innersten an? Was den Menschen? Worin liegt der Sinn? Was tun? Was ist real? Fragen, denen sich kaum ein Mensch lebenslang entziehen kann und auf die dieses Buch eine Antwort sucht und in der Weltenphilosophie findet. Die Einführung in dieselbige erfolgt Stück für Stück und am Ende steht ein metaphysisches Erklärungsmodell, das für sich zwar keine dogmatische Absolutheit beansprucht, aber dennoch zum augenzwinkernden Nachdenken über die eigene Existenz einlädt.

Ein gelungenes Buch, kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Auch für Laien eine sehr anschauliche und zugängliche Darstellung.

— Katzenauge
Katzenauge

Inspirierend, verständlich, aber Tief und endlich mal neue Gedanken und kein Wiedergekäue

— CHolarosis
CHolarosis

Zwar in der Tradition deutscher Philosophen des 19. Jahrhunderts, aber meiner Meinung nach nicht Konform mit dem Christentum

— Augustinus
Augustinus

Erfrischende Ideen und Gedanken! Keine Zusammenfassung der Gedanken anderer Philosophen, sondern ein neuer Ansatz! Chapeau für den Versuch!

— GrafvonSchaller
GrafvonSchaller

Deutschland hat noch Denker!

— RoseRenna74
RoseRenna74

Ein ganz großer Wurf und endlich mal frische Gedanken!

— Aristotela
Aristotela

Das Buch verspricht nicht zuviel

— Bond007009
Bond007009

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  • Interessante Ansätze - verständlich formuliert

    Grundlagen der Weltenphilosphie
    Katzenauge

    Katzenauge

    08. October 2016 um 16:55

    Das Buch "Grundlagen der Weltenphilosophie" von Andreas Herteux ist für ein Buch, welches solch ein komplexes Thema wie Philosophie behandelt, für den absoluten Laien durchaus in verständlicher Sprache verfasst und zahlreiche Beispiele geben eine gute Hilfestellung um die Thesen anschaulicher darzustellen. Ob man nun mit dem Inhalt übereinstimmt bleibt dem Leser selbst überlassen, auf jeden Fall sind interessante Gedanken zur Weltanschauung im Buch zu finden und man wird durch die Lektüre selbst zum Nachdenken verleitet. Besonders hervorzuheben ist, dass das Buch kurzweilig und prägnant geschrieben wurde (keine seitenlangen Monologe oder langweiligen Nebensächlichkeiten, die nur als "Seitenfüller" dienen). Sehr schön ist auch, dass der Leser direkt angesprochen und miteinbezogen wird. So fühlt man sich eingebunden und das Interesse zum Weiterlesen ist geweckt. Obwohl dieses Buch nicht meinem üblichen Lese-Genre entspricht, habe ich es -nach anfänglicher Skepsis-ob ich nicht nach ein paar Seiten gelangweilt oder von zuviel Theorie in Fachsprache entnervt aufgebe, ziemlich rasch durchgelesen.Fazit: Ein gelungenes Buch, kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Auch für Laien eine sehr anschauliche, zugängliche Darstellung.

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  • Endlich mal neue Aspekte in der Philosophie!

    Grundlagen der Weltenphilosphie
    CHolarosis

    CHolarosis

    08. November 2015 um 15:50

    Wahnsinnig interessantes Buch, das einen Ansatz bietet, wie die Welt funktionieren könnte. Dabei verständlich geschrieben. Es ist keine Zusammenfassung von Gedanken anderer, sondern eine eigenständige neue Richtung der Philosophie. Beeindruckend. 

  • Buchverlosung zu "Grundlagen der Weltenphilosphie" von Andreas Herteux

    Grundlagen der Weltenphilosphie
    GeorgAsmas

    GeorgAsmas

    Liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich sehr, eine Verlosung von zwei Exemplaren des erfolgreichen Buches "Grundlagen der Weltenphilosophie" präsentieren zu können.  Worum geht es inhaltlich?  Was bin ich? Was treibt die Welt in ihrem Innersten an? Was den Menschen? Worin liegt der Sinn? Was tun? Was ist real? Fragen, denen sich kaum ein Mensch lebenslang entziehen kann und auf die dieses Buch eine Antwort sucht und in der Weltenphilosophie findet. Die Einführung in dieselbige erfolgt Stück für Stück und am Ende steht ein metaphysisches Erklärungsmodell, das für sich zwar keine dogmatische Absolutheit beansprucht, aber dennoch zum augenzwinkernden Nachdenken über die eigene Existenz einlädt.Letztendlich begegnet das Buch diesen Fragen mit einem originellen und neuen Denkansatz, der einerseits verblüfft, aber andererseits auch von einem Laien problemlos zu verstehen ist.  Wo finde ich den Buchtrailer und weitere Informationen? https://www.facebook.com/AndreasHerteux/app_881354431937633 https://www.youtube.com/watch?v=MqpCLlhozVQ https://www.facebook.com/AndreasHerteux/app_881354431937633 Was wird verloste und wie nehme ich an der Verlosung teil? Zwei Exemplare und die Teilnahme ist ganz einfach gehalten; schlicht durch einen Kommentar unter diesen Zeilen. Schön wäre es aber zu erfahren, warum Sie sich für dieses Buch interessieren. Wie lange läuft die Verlosung? Die Lostrommel schließt sich am 13.09.2015 um Mitternacht. Wo erhalte ich weitere Informationen über den Autor? https://de-de.facebook.com/AndreasHerteux http://www.amazon.de/Andreas- Herteux/e/B00MA7XTBS/ref=dp_byline_cont_book_1 Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück und drücken alle Daumen; auch die, die eigentlich nicht abkömmlich sind. 

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    • 30
    Caroas

    Caroas

    08. October 2015 um 14:28
  • Zwar in der Tradition deutscher Philosophen des 19. Jahrhunderts, aber meiner Meinung nach nicht Kon

    Grundlagen der Weltenphilosphie
    Augustinus

    Augustinus

    Ich habe Religion und Philosophie studiert und bekenne gleich, dass ich bekennender Christ bin. Ich bin kein Fanatiker, bewerte aber philosophische Schriften nach folgenden Kriterien: 1. Verständlichkeit (1 Stern) 2. Inspiration (1 Stern) 3. Originalität (1 Stern) 4. Gottesbezug (1 Stern) 5. Bezug zu der Lehre Jesus Christus (1 Stern) 1. Verständlichkeit Herteux schreibt verständlich und schafft es komplizierte Sachverhalte in einigen wenigen Sätzen und Beispielen zu erklären. Er geht Schritt für Schritt vor. Das kann gut sein, wenn ich mir seitenlange Ausuferungen sparen will. Das kann schlecht sein, wenn ich gerne Sätze überliest, weil hier jeder 3. Satz Bedeutung hat. Ich fand's gut. (1 Stern/1 Stern) 2. Inspiration Herteux will zum nachdenken anregen. Das betont er und das gelingt ihm auch. Sein Modell ist sehr interessant, wenn auch nur in Teilen mit meinem christlichen Weltbild vereinbar. Zum nachdenken angeregt? Ja! Vom Glauben abgefallen? Nein! Manches war too much, aber das ist in der Philosophie und Religion oft so. Ginge es dannach düfte ich kaum was lesen. (1 Stern/1 Stern) 3. Originalität Das Buch fing mit Bekannten Dingen an und endet bei einem Weltenmodell, das ich so noch nirgends gelesen habe. Das war kreativ und in sich auch logisch. Aber nur in sich. (1 Stern/ 1 Stern) 4. Gottesbezug Herteux präsentiert ein 4-Stufen-Modell des Menschseins. Die letzte Stufe rettet ihm den Punkt, denn sein Vollkommener-Mensch kann letztendlich als unser aller Herr gedeutet werden. Das räumt er, etwas zu sarkastisch, auch ein. Clever am Atheismus vorbeigeschrammt. Gerade so! (1 Stern/ 1 Stern) 5. Bezug zur Lehre Jesus Christus In Herteux Gedankenwelt ist das Christentum bestenfalls irgendein Teil irgendeiner beliebigen Wirklichkeit, das sich irgendwo in seinem Modell auf Stufe 1 oder 2 aufhält. Ein Stück auf der Bühne, um mal zu zitieren. Hier liegt er aber radikal falsch, denn die Lehre Jesu ist universal. Er degradiert das Christentum. Die gleiche Nummer mit Werten oder der Ethik. Das ist eine brutale, kalte Logik, die ich nicht teilen kann und für die es keinen Punkt gibt! (0 Sterne/ 1 Stern) Insgesamt tolerante 4 Sterne von 5 Sterne. Ich bin aber sicher, dass weniger tolerante Christen hier weniger Sterne vergeben würden.

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    • 2
  • Keine Zusammenfassung der Gedanken anderer Philosophen, sondern ein neuer Ansatz!

    Grundlagen der Weltenphilosphie
    GrafvonSchaller

    GrafvonSchaller

    21. August 2015 um 11:11

    Ein Denker mit eigenen Gedanken, denen man nicht zustimmen muss, die aber erfrischend sind. Der Quervergleich zu Autoren wie Precht irritiert allerdings. Hier geht es um die Entwicklung eigener Gedanken und nicht wie bei Precht & Co. um die Wiedergabe der Gedanken anderer. Wer eine Zusammenfassung bestehenden Wissens erwartet, ist hier falsch.  Hier wird nicht saniert, sondern neu gebaut. Mit allen Stärken und Schwächen, die so ein Versuch hat! Kein Esoterikunsinn, sondern ernstzunehmende Philosophie.

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  • Einne allumfassende Erklärung für alles!

    Grundlagen der Weltenphilosphie
    RoseRenna74

    RoseRenna74

    18. August 2015 um 14:14

    Grundlagen der Weltenphilosophie ist für mich eine Art Urknall des Denkes, wie ich ihn noch nie erlebt habe.  Beginnt die Geschichte noch einfach, werden die Gedankensprünge des Denkers immer gewalter. Am Ende steht eine Vision des Sein, des Sinn des Leben und des Menschen, dich mich total überzeugt und die alle Religionen überflüssig macht. Ich kann all die brillianten Einfälle überhaupt nicht beschreiben. Die sollte jeder selbst erleben!  Ist Grundlagen der Weltenphilosohpie schwierig zu versehen? Nein, es ist sehr eingänglich geschrieben, beginnt bei Null und baut das Haus immer weiter aus.Ist es eifernd? Nein, gar nicht. Was bietet es mir als Leser? Im Grunde genommen bietet Herteux nichts weniger als eine allumfassende Erklärung für alles.

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  • Ein ganz großer Wurf, wenn man sich für die Themen interessiert

    Grundlagen der Weltenphilosphie
    Aristotela

    Aristotela

    10. August 2015 um 12:55

    Wer will nicht wissen, wie die Welt funktioniert? Wer will nicht wissen, was der Mensch ist und was er hier tut? Mit diesen Themen beschäftigt sich Andreas Herteux in Grundlagen der Weltenphilosophie. Er entwickelt ein eigenständiges und originelles Modell der Weltenerklärung, in dem vorgestellt wird, wie das Universum funktioniert, was die Rollen des Menschen sein und wie Wirklicht entsteht. Sprachlich eindruckvoll, aber für jeden Laien verständlich. Das Buch beginnt allgemein mit einem Sinn des Lebens, nimmt immer mehr Teile hinzu, nimmt dem Leser die Sicherheit zur Realität und am Ende steht ein metaphysisches Modell, das nur verblüfft, weil es so klar ist. Für mich ein ganz großer Wurf, der zeigt, dass es in Deutschland noch Denker gibt, die sich nicht in Details irgendwelcher Teile von einzelnen Disziplinen verlieren oder zum 1000sten Mal vergangenes auftischen oder kommentieren. 

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  • Ein echter Augenöffner: Philosophie im 21. Jahrhundert.

    Grundlagen der Weltenphilosphie
    Bond007009

    Bond007009

    09. August 2015 um 19:15

    Inhalt:"Was bin ich? Was treibt die Welt in ihrem Innersten an? Was den Menschen? Worin liegt der Sinn? Was tun? Was ist real? Fragen, denen sich kaum ein Mensch lebenslang entziehen kann und auf die dieses Buch eine Antwort sucht und in der Weltenphilosophie findet. Die Einführung in dieselbige erfolgt Stück für Stück und am Ende steht ein metaphysisches Erklärungsmodell, das für sich zwar keine dogmatische Absolutheit beansprucht, aber dennoch zum augenzwinkernden Nachdenken über die eigene Existenz einlädt." Ich bin Philosophie interessiert und über einen Zeitungsartikel an das Buch gekommen. Eine wirklich positive Überraschung, denn hier kaut der Philosoph(?) nicht wieder, sondern sich an einem neuen(!) metaphysischen Modell versucht. Das kann überzeugen. Vorkenntnisse braucht niemand. Der Inhalt hat mich überzeugt. Ja, so könnte das Sein funktionieren. Ja, wirklich.

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  • Schon jetzt ein Klassiker

    Grundlagen der Weltenphilosphie
    PhilosophenStefan

    PhilosophenStefan

    08. August 2015 um 18:34

    Ich habe mich schon immer für Sinnfragen interessiert. Religionen, Esoterik und Philosophie sind meine Steckenpferde. An der Philosophie bin ich oft gescheitert, da gerade alte Schriften nicht sehr gut gealtert und schwer lesbar sind. Also habe ich Zusammenfassungen gewältzt. So bin ich an das Buch Grundlagen der Weltenphilosophie von Andreas Herteux geraden. Zu meiner Überraschung baut der Philosoph hier ein ganz eigenständiges philosophisches Gebäude auf, das ich so noch nie gelesen habe. Erwartet hatte ich eine Art Zusammenfassung, nichts neues oder eigenständiges. Die Sprache ist anspruchsvoll, aber verständlich. Alles wird anschaulich erklärt und es kommt sogar eine gewisse Spannung auf, welchen innovativen Sprung der Philosoph als nächstes macht. Dabei beharrt er nicht darauf, dass alles so ist, sondern betont, dass er nur zum Nachdenken anregen möchte. Ok. Ich denke, Aristoteles & Co. würden heute so schreiben wie der Autor. Mir hat es gefallen, auch wenn ich den Ansatz hier nicht ausführen kann, den muss jeder selbst erleben. Für mich war das eine lehrreiche Einführung in das Denken selbst.

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