Andreas Hoeglauer Schattenparker, Bordsteinrammer und andere Fahrschüler

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Inhaltsangabe zu „Schattenparker, Bordsteinrammer und andere Fahrschüler“ von Andreas Hoeglauer

Andreas Hoeglauers Job erfordert Durchsetzungfähigkeit, Sensibilität und Nerven wie Drahtseile – er bringt Menschen das Autofahren bei. Ob mal wieder eine Horde renitenter Heranwachsender versucht, seinen Theorieunterricht zu sabotieren, ihn seine Lieblingsfahrschülerin Milena in ihrer 199. Fahrstunde einmal mehr an den Rand des Wahnsinns treibt oder der unbelehrbare Herr Berger schon wieder auf den letzten Drücker die Fahrstunden seiner Söhne verschieben will – -Andreas lässt sich nicht unterkriegen. Mit stoischer Ruhe und einem flotten Spruch auf den Lippen schleppt er selbst vermeintlich hoffnungslose Fälle bis zur erfolgreichen Fahrprüfung.
In Schattenparker, Bordsteinrammer und andere Fahrschüler erzählt der Autor die amüsantesten Anekdoten aus seiner Karriere. Mit viel Witz porträtiert er seine nicht immer ganz pflegeleichten Schützlinge und Kollegen. Ein lustiges und aufschlussreiches Buch für alle, die ihren »Lappen« schon in der Tasche haben oder mit dem Gedanken spielen, endlich das Projekt Führerschein anzugehen.

Es war erheiternd, aber ich war leider etwas enttäuscht

— Fynia

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  • Wild mind sagt: befriedigend!

    Schattenparker, Bordsteinrammer und andere Fahrschüler

    Fynia

    20. August 2014 um 12:38

    >>Fauchen und Schnurren : Rezensionen wild und ungezähmt!<< Rezension zu „Schattenparker, Bordsteinrammer und andere Fahrschüler – Aus dem Alltag eines Fahrlehrers“ von Andreas Hoeglauer, Schwarzkopf&Schwarzkopf Verfasst von Wild Mind Zusammenfassung Andreas Hoeglauer erzählt von seinem Werdegang zum Fahrlehrer und aus seinem Alltag mit diversen Fahrschüler/innen. Neben lustigen, peinlichen oder bedenklichen Situationen, berichtet der Autor auch „hinter den Kulissen“, sodass der Leser einen tieferen Einblick sowohl in die Ausbildung des Fahrlehrers, als auch in die Organisation und so einigen Schwindel bekommt. Bewertung Die Form ist nicht das Gelbe vom Ei. Das Buch fasst sich nicht schön an und das Cover ist nicht sehr liebevoll gestaltet, wie ich finde. Ich würde es als Funktional beschreiben. Verkehrszeichen und ein Mann... der nach der Beschreibung des Autors in seinem Buch, nicht mal er selbst zu sein scheint (Rechersche im Internet ergab, dass es sehr wohl er selbst ist). Die Schrift ist okay, die Kapitel in Nummernschildform gehalten, was ich ganz süß finde. Sonst leider nichts Besonderes. Nur 2/5 Punkte. Das Thema hingegen finde ich klasse. Nach „Isch geh Schulhof“ und diversen zwischen „pseudo- und populärwissenschaftlich“ schwankenden Stellungnahmen zur Bildungssituation und unmöglichen Schüler/innen aus grund- und Hauptschule, kommt dieses Buch recht zwiespältig an. Einigen geht es zu weit, dass „jeder Berufszweig plötzlich den Drang verspürt, ein Buch zu schreiben“. Ich persönlich liebe solche Bücher ja und stand gerade erst heute wieder vor den „Frau Freitag“-Büchern und wollte sie am liebsten alle kaufen. Als Lehrerin-in-Spe sehe ich diese Geschichten allerdings auch aus einer anderen Sicht, als Schüler oder Eltern. Dass nun ein solches Buch über mein künftiges Berufsfeld erschienen war, fand ich spitze. Ich selbst hatte schon einige Fahrten miterlebt, die eher in den Bereich „besonders“ gefallen waren. Und das nur als Fahrschülerin. Was musste denn dann erst ein Fahrlehrer zu erzählen haben?!? Für das Thema also volle 5/5 Punkte. Da es keine „die Story“ gibt, ist es etwas schwerer das Buch zu bewerten. Dennoch gibt es viele kleine Storys. Jede für sich genommen ist... manchmal schon banal. Die hohen Erwartungen, die ich an dieses Buch gesetzt hatte, wurden leider nicht erfüllt. Die ersten Geschichtchen um Markus und Kevin waren amüsant und aus didaktischer Perspektive sogar Lehrreich, aber die versprochenen „Katastrophen“ blieben aus. Außer auf dem Papier. Zwischenzeitlich dachte ich, wenn der wirklich so unterrichtet, wie er es beschreibt, wenn der wirklich so mit allen seinen Schülern spricht, dann frage ich mich, wie er zu seinem (angeblich) so tollen Ruf gekommen ist. Als Beispiel: Er wird sehr oft leicht beleidigend (mal, ist ja okay, wenn der Schüler auch so drauf ist und es offensichtlich als Witz gemeint ist) und schreit (aus den Großbuchstaben schließend) seine Schüler recht früh und häufig an. Das finde ich persönlich nicht okay und vermittelt mir einen eher negativen Eindruck von dem Berufsstand. Ich fand das sehr schade. Leider nur 3/5 Punkte. Die Charaktere in dem Buch kann ich nicht bewerten, da sie offensichtlich auf realen Personen basieren. Die Beschreibung eben solcher ist allerdings dürftig, dafür aber oft sehr lustig. Der Autor versteh sich darauf Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und hält mit seiner Meinung nicht hinterm Berg. Das finde ich sehr positiv. Insgesamt 4/5 Punkte, dieses Mal für Beschreibungen und Wortwahl ;-) Dieses Mal mache ich es kurz und knackig. Es gibt einen Sonderpunkt für das Thema, weil ich es so toll finde und mir mehr davon wünsche! Gesamtergebnis: 15/20 Punkte = befriedigend Eine richtige Kaufempfehlung kann ich nicht aussprechen. Es ist zwar unterhaltsam und ließ sich gut lesen, aber so richtig toll kann ich es nicht finden. Ich muss allerdings gestehen, dass ich zwei oder drei Mal auch so richtig herzhaft lachen musste, dies blieben allerdings die Ausnahmen. Schade! Wild Mind

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  • Wild mind sagt: befriedigend!

    Schattenparker, Bordsteinrammer und andere Fahrschüler

    Fynia

    20. August 2014 um 12:38

    >>Fauchen und Schnurren : Rezensionen wild und ungezähmt!<< Rezension zu „Schattenparker, Bordsteinrammer und andere Fahrschüler – Aus dem Alltag eines Fahrlehrers“ von Andreas Hoeglauer, Schwarzkopf&Schwarzkopf Verfasst von Wild Mind Zusammenfassung Andreas Hoeglauer erzählt von seinem Werdegang zum Fahrlehrer und aus seinem Alltag mit diversen Fahrschüler/innen. Neben lustigen, peinlichen oder bedenklichen Situationen, berichtet der Autor auch „hinter den Kulissen“, sodass der Leser einen tieferen Einblick sowohl in die Ausbildung des Fahrlehrers, als auch in die Organisation und so einigen Schwindel bekommt. Bewertung Die Form ist nicht das Gelbe vom Ei. Das Buch fasst sich nicht schön an und das Cover ist nicht sehr liebevoll gestaltet, wie ich finde. Ich würde es als Funktional beschreiben. Verkehrszeichen und ein Mann... der nach der Beschreibung des Autors in seinem Buch, nicht mal er selbst zu sein scheint (Rechersche im Internet ergab, dass es sehr wohl er selbst ist). Die Schrift ist okay, die Kapitel in Nummernschildform gehalten, was ich ganz süß finde. Sonst leider nichts Besonderes. Nur 2/5 Punkte. Das Thema hingegen finde ich klasse. Nach „Isch geh Schulhof“ und diversen zwischen „pseudo- und populärwissenschaftlich“ schwankenden Stellungnahmen zur Bildungssituation und unmöglichen Schüler/innen aus grund- und Hauptschule, kommt dieses Buch recht zwiespältig an. Einigen geht es zu weit, dass „jeder Berufszweig plötzlich den Drang verspürt, ein Buch zu schreiben“. Ich persönlich liebe solche Bücher ja und stand gerade erst heute wieder vor den „Frau Freitag“-Büchern und wollte sie am liebsten alle kaufen. Als Lehrerin-in-Spe sehe ich diese Geschichten allerdings auch aus einer anderen Sicht, als Schüler oder Eltern. Dass nun ein solches Buch über mein künftiges Berufsfeld erschienen war, fand ich spitze. Ich selbst hatte schon einige Fahrten miterlebt, die eher in den Bereich „besonders“ gefallen waren. Und das nur als Fahrschülerin. Was musste denn dann erst ein Fahrlehrer zu erzählen haben?!? Für das Thema also volle 5/5 Punkte. Da es keine „die Story“ gibt, ist es etwas schwerer das Buch zu bewerten. Dennoch gibt es viele kleine Storys. Jede für sich genommen ist... manchmal schon banal. Die hohen Erwartungen, die ich an dieses Buch gesetzt hatte, wurden leider nicht erfüllt. Die ersten Geschichtchen um Markus und Kevin waren amüsant und aus didaktischer Perspektive sogar Lehrreich, aber die versprochenen „Katastrophen“ blieben aus. Außer auf dem Papier. Zwischenzeitlich dachte ich, wenn der wirklich so unterrichtet, wie er es beschreibt, wenn der wirklich so mit allen seinen Schülern spricht, dann frage ich mich, wie er zu seinem (angeblich) so tollen Ruf gekommen ist. Als Beispiel: Er wird sehr oft leicht beleidigend (mal, ist ja okay, wenn der Schüler auch so drauf ist und es offensichtlich als Witz gemeint ist) und schreit (aus den Großbuchstaben schließend) seine Schüler recht früh und häufig an. Das finde ich persönlich nicht okay und vermittelt mir einen eher negativen Eindruck von dem Berufsstand. Ich fand das sehr schade. Leider nur 3/5 Punkte. Die Charaktere in dem Buch kann ich nicht bewerten, da sie offensichtlich auf realen Personen basieren. Die Beschreibung eben solcher ist allerdings dürftig, dafür aber oft sehr lustig. Der Autor versteh sich darauf Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und hält mit seiner Meinung nicht hinterm Berg. Das finde ich sehr positiv. Insgesamt 4/5 Punkte, dieses Mal für Beschreibungen und Wortwahl ;-) Dieses Mal mache ich es kurz und knackig. Es gibt einen Sonderpunkt für das Thema, weil ich es so toll finde und mir mehr davon wünsche! Gesamtergebnis: 15/20 Punkte = befriedigend Eine richtige Kaufempfehlung kann ich nicht aussprechen. Es ist zwar unterhaltsam und ließ sich gut lesen, aber so richtig toll kann ich es nicht finden. Ich muss allerdings gestehen, dass ich zwei oder drei Mal auch so richtig herzhaft lachen musste, dies blieben allerdings die Ausnahmen. Schade! Wild Mind

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