Andreas Hoppert Die Medwedew-Variante

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Inhaltsangabe zu „Die Medwedew-Variante“ von Andreas Hoppert

Jeden Morgen das Gleiche: Aufwachen und nicht wissen, wo man ist und wie man heißt – Marc Hagen kommt sich wie in einem Albtraum gefangen vor. Täglich erklärt ihm sein bester Freund, was passiert ist: Marc sei an einer speziellen Form der Amnesie erkrankt, die ihn nach ein paar Stunden auch jüngst Erfahrenes wieder vergessen lässt. Als Marc bei einer Auktion einen Koffer ersteht, muss er erleben, dass der Albtraum noch steigerbar ist. Denn dieser Koffer enthält etwas, was andere in ihren Besitz bringen wollen, und zu der Frage, wer Marc selbst ist, gesellt sich jetzt jeden Tag die Frage: Wer ist Freund und wer ist Feind?

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  • Rezension zu "Die Medwedew-Variante" von Andreas Hoppert

    Die Medwedew-Variante
    Karr

    Karr

    01. January 2011 um 16:59

    Marc Hagen erwacht - und weiß nicht wer er ist. Zum Glück ist da sein Freund Gabriel, der ihm erklärt, was passiert ist und warum er jetzt mutterseelenallein in einer Wohnung Bielefeld sitzt. Ausgerechnet Bielefeld. Was Gabriel erzählt, klingt einigermaßen logisch, wenn auch ungewöhnlich: Demnach ist Marc ein Lebensversicherungs-Betrüger, der in Deutschland seinen Unfalltod vorgetäuscht hat, um sich mit seiner Freundin in die Karibik abzusetzen. Und der einen schweren Unfall hatte, bei dem er sein Gedächtnis verloren hat. Gabriel soll ihn jetzt betreuen, bis er sich wieder daran erinnert, wo er die kassierte Lebensversicherung gebunkert hat - als Entgegenkommen von Versicherungsgesellschaft und Staatsanwaltschaft. Sagt Gabriel. Aber kann Marc ihm trauen? Überhaupt: Ist er wirklich Marc Hagen? Aber alle seine Fragen erledigen sich schon am nächsten Tag, als Marc Hagen erwacht - und nicht weiß, wer er ist. Aber da klingelt es zum Glück und vor der Tür steht ein Mann, der sagt, er sei Gabriel, sein Freund, und er werde ihm jetzt genau erklären, warum er hier mutterseelenallein in Bielefeld gestrandet ist... So könnte das jetzt endlos weitergehen, wenn Marc nicht versuchen würde, all das zu behalten, was Gabriel ihm erzählt und was mit ihm passiert. Er beginnt, ein Tagebuch zu führen. Problem allerdings: Wie erinnert er sich daran, wo er das Tagebuch versteckt hat, wenn er am nächsten Morgen wieder ohne Erinnerung erwacht? Das Psycho-Puzzle, mit dem Andreas Hoppert seinen Roman beginnt, wird Stück für Stück zu einem kleinen, feinen Psycho-Thriller wie aus der Meisterwerkstatt der klassischen Franzosen Pierre Boileau und Thomas Narcejac. Eine überaus trickreiche Geschichte, überraschend und nachhaltig verstörend.

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  • Rezension zu "Die Medwedew-Variante" von Andreas Hoppert

    Die Medwedew-Variante
    Jolanda

    Jolanda

    16. March 2009 um 22:03

    Der Klappentext lässt einen an Und täglich grüsst das Murmeltier erinnern und ich war doch sehr neugierig wie ein solch dünnes Buch sein wird. Ein ehemaliger Anwalt namens Marc Hagen hat sein Gedächtnis verloren, jeden Morgen wacht er auf und weiß nicht wer er ist und wer die Menschen sind die ihn besuchen.Ein vermeintlicher bester Freund, ein angeblicher Reporter, eine Frau die den Koffer ihres Mannes abholen will ...und jeden Tag wieder von Null anfangen und denoch setzen sich die Puzzleteile zu einem äussert kurzweiligen und sehr spannenden Geschichte zusammen. Ich war direkt traurig, das buch kann man wirklich kaum aus der hand legen und bei nur 167 Seiten ist man auch serh schnell ( leider) auf der letzten Seite angelangt. Das Buch hat mich so sehr begeistert das ich nun weitere Bände des Autores lesen möchte .

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