Andreas Hoppert Menschenraub

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Inhaltsangabe zu „Menschenraub“ von Andreas Hoppert

Die 16-jährige Daniela Schwalenberg wird entführt. Schon bald erreicht die Eltern eine Lösegeldforderung in Höhe von fünf Millionen Euro. Und natürlich soll die Polizei herausgehalten werden. Doch die ist längst eingeschaltet, sich allerdings uneins: Der leitenden Kriminalbeamtin Helen Baum kommt an der Geschichte einiges merkwürdig vor und sie zögert Entscheidungen hinaus. Ihr Mitarbeiter Peter Remmert dagegen will schnellstmöglich die üblichen Abläufe in Bewegung setzen, um das Leben der Geisel zu retten. Währenddessen recherchiert der Jurist Marc Hagen eine ganz andere Geschichte: Der Erbe eines Mehrfamilienhauses findet auf dem Dachboden eine mumifizierte Leiche. Wer ist die Tote und wer hat sie in dem Haus versteckt?

Ein klasse Buch mit verblüffendem Ende! Wirklich sehr zu empfehlen

— CurlyPepz
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  • Rezension zu "Menschenraub" von Andreas Hoppert

    Menschenraub
    Karr

    Karr

    17. September 2011 um 20:32

    Souveräne Krimi-Spannung aus Bielfeld. Tatort Bielefeld. Daniela Schwalenberg, Teenager-Tochter des Industrielllen Schwalenberg, ist gekidnappt worden. Ein klassisches Kidnapping - jedenfalls im Verständnis der leitenden Kriminaldirektorin Helen Baum, die die Soko Daniela leitet. Sehr zum Missfallen ihres altgedienten Untergebenen, Kommissar Remmert, der die Baum für die falsche Frau am falschen Platz hält Während sich das Kidnapping sich mit drohenden Erpresserbotschaften, Anweisungen für Lösegeldübergaben und fehlgeschlagenen Polizeitricks geradezu klassisch entwickelt, muss sich der abgestürzte Anwalt Marc Hagen, den Andreas Hoppert in seinen bisherigen Romanen schon durch eine Menge sonderbarer Kriminalfälle und abgründige Lebensituationen geschleusthat, mit dem absurden Anliegen eines Klienten befassen: Peter Schlüter hat nach dem Tod seines beim Kramen auf dem Dachboden des geerbten Hauses eine Frauenleiche entdekt. Nicht mehr ganz frisch und ohne Hinweise auf die Identität. Jetzt möchte Schlüter erst einmal wissen, wer die Tote ist, ehe er zur die Sache der Polizei meldet. Marc Hagen begreift schon bald, warum der Erbe erst einmal klar sehen möchte: Schlüters Vater war ein angesehener Lehrer, allerdings mit einer Schwäche für Schülerinnen des Abiturjahrganges. Sollte der Pädagoge sich vor langer Zeit einmal schuldig gemacht haben? Lange scheinen das Kidnapping der Schwalenberg-Tochter und Marc Hagens Stochern in der Vergangenheit von Schlüter senior nichts miteinander zu tun zu haben - bis der Anwalt unversehens in dei Rolle des Lösegeldboten im Schwalenbegr-Fall stolpert. Und von da an überschlagen sich die Ereignisse bis zur wirklich verblüffenden AUflösung der Doppelstory, die eigentlich gar keine ist. Aber jeder Hinweis darauf, wie Andreas Hoppert sein Plot am Ende auflöst, würde einem nur das Vergnügen und die Überraschung an diesem Roman nehmen, der gar nicht so konventionell ist, wie er sich scheinbar über lange Strecken entwickelt. Souveräne Krimi-Spannung aus Bielfeld.

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