Andreas Izquierdo Das Glücksbüro

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Inhaltsangabe zu „Das Glücksbüro“ von Andreas Izquierdo

Albert Glück ist ein seltsamer Kauz. Er ist knapp über 50, penibel und arbeitet im Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Formulare, Stempel, Dienstvorschriften sind seine Welt. Doch plötzlich trifft er Anna, eine Künstlerin, Ende 30 und ziemlich wild. Anna hält gar nichts von allzu viel Ordnung, wodurch sie Alberts Welt ziemlich auf den Kopf stellt. Der Beginn einer wunderbaren Liebesgeschichte...

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  • Irgendwie magisch ...

    Das Glücksbüro
    engineerwife

    engineerwife

    24. February 2015 um 08:37

    Wie würde ich diese Geschichte beschreiben? Was Nettes, was fürs Herz … einfühlsam und einfach ein bisschen magisch. Das erste Drittel des Buchs plätschert etwas vor sich hin. Man wartet darauf, dass endlich etwas geschieht. Doch dann scheinen sich die Ereignisse fast zu überschlagen und überfordern unsern kleinen Albert ganz schön. Er muss umdenken, um die Ecke denken … er, der er seine Ordnung doch so liebte. Er, der er dachte, dass ihm das Leben schon alles geboten hatte, was es zu bieten hatte. Nicht nur Anna fängt an, seine Fantasie zu beflügeln. Er lernt durch sein Umfeld und seine Vorstellungskraft, eine neue Form von Glück kennen. Leider währt das Glück nicht ewig …

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  • Zuweilen etwas zu klischeehaft

    Das Glücksbüro
    anena

    anena

    07. December 2014 um 18:08

    Das Buch, das mein MP3-Player in eine willkürlich Reihenfolge brachte, gefiel mir nur manchmal. Die Grundidee - ein Mensch, der sein Leben im Büro verbringt - fand ich klasse. Auch die Liebesgeschichte gefiel mir, allerdings sind doch viele Klischees drin, die mir sehr missfielen: unnötig die sehr moralisierende und klischeehafte Beschreibung der Chefs und Politiker - schade!

  • Das Glücksbüro, gelesen von Christoph Jablonka

    Das Glücksbüro
    Grandville

    Grandville

    25. September 2014 um 00:07

    Albert Glück arbeitet im Amt für Verwaltungsangelegenheiten, seit über 30 Jahren. Stets zuverlässig bearbeitet er seine Anträge. Er kennt alle Vorschriften, alle Formulare. Bis ein Antrag E45 auf seinem Schreibtisch landet... sein bisher ruhiges Leben ändert sich total. Einfach so, zufällig, bin ich an dieses Hörbuch gekommen. Der Autor war mir gänzlich unbekannt und ehrlich gesagt konnte ich mit dem Namen Christoph Jablonka nichts anfangen. Aber als ich die Stimme hörte, war mir klar: die kennst du und viel wichtiger: die mag ich! So hatte das Hörbuch schon mal den ersten Pluspunkt. Dazu kommt: es ist eine ungekürzte Lesung! Nächster Pluspunkt. Aber die Krönung: eine ganz tolle, berührende, humorvolle Geschichte. Izquierdo hat einen sehr angenehmen Stil, eine tolle Sprache, er kann Bilder entstehen lassen. Von den unglaublichen Ideen kann ich gar nicht sprechen. Es gibt soviel zu entdecken, einmal höre reicht da eigentlich gar nicht aus. Eigentlich müsste man es noch einmal hören um wirklich alles aufnehmen zu können. Plötzlich war das Buch zu Ende und ich konnte es einfach nicht fassen. Sehr gerne hätte ich weitergehört. Christoph Jablonka hat eine sehr angenehme Stimme. Er liest sehr deutlich und gut verständlich. Allerdings nimmt er sich auch soweit zurück, dass sich das Buch entfalten und Raum einnehmen kann. Dem Hörer wird es ermöglicht das Buch zu erleben und sich selbst vorzustellen. Werde versuchen noch andere Hörbücher von Herrn Jablonka zu hören. Leider hat er bisher nur noch einen Marc Levy eingelesen. Das ist schade, ich hoffe, da wird in Zukunft noch mehr folgen. Mir hat seine Stimme sehr gut gefallen. Ich kann das Hörbuch sehr empfehlen, es hat mir sehr gut gefallen. Das Buch sollte auch ein Erlebnis sein. Am Ende habe ich es sehr bedauert, dass es wirklich zu Ende war. Ich hätte ewig weiterhören können.

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