Der Club der Traumtänzer

von Andreas Izquierdo 
4,5 Sterne bei193 Bewertungen
Der Club der Traumtänzer
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Dieses Buch hat mich so berührt! Ich habe es so oft verschenkt und alle sagen das sie von diesem Buch begeistert waren

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Nervige Charaktere, distanzierter Stil, anstrengende Story, kleine Sachfehler. Einzig die letzten 70 Seiten waren gut. Leider enttäuschend.

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Inhaltsangabe zu "Der Club der Traumtänzer"

Gabor Schöning sieht gut aus, ist erfolgreich, und die Frauen liegen ihm zu Füßen: Die Welt ist für ihn wie ein großer Süßwarenladen. Außerdem ist Gabor ein Mistkerl. Er schreckt vor nichts zurück, um seine Ziele zu erreichen. Doch dann fährt er mit dem Auto die Direktorin einer Sonderschule an. Und die kennt sich mit Schwererziehbaren wie ihm bestens aus. Als Wiedergutmachung soll Gabor fünf Sonderschülern Tango beibringen. Das Problem ist nur, dass alle Schüler einen IQ unter 85 und eigentlich keinen Bock auf Tanzen haben. Die Sache gerät außer Kontrolle: Die Kids stellen sein Leben auf den Kopf, sein ärgster Konkurrent wittert die große Chance, ihn aus der Firma zu drängen, und zu allem Überfluss verliebt er sich in eine Frau, die ihm nicht gleich zu Füßen liegt.
Als eines der Tangokids schwer erkrankt, setzt Gabor alles auf eine Karte – er wird diesen Jungen retten, egal, was er dabei aufs Spiel setzt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783832162634
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:DuMont Buchverlag
Erscheinungsdatum:19.07.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 31.12.2015 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    leserattebremens avatar
    leserattebremenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr schöne Geschichte, die einen nicht unberührt lässt
    Eine sehr berührende Geschichte

     Gabor Schöning ist äußerst erfolgreicher Unternehmensberater, sieht gut aus und arbeitet fleißig auf eine Partnerschaft in seinem Unternehmen hin. Doch alles ändert sich, als er einen Verkehrsunfall hat. Um keine unangenehmen Folgen zu riskieren, geht er mit dem Unfallopfer, einer Schulleiterin einen Deal ein: Sie zeigt ihn nicht an und dafür muss er eine Tanz-AG an der Schule leiten. Nur langsam merkt Gabor, worauf er sich da eigentlich eingelassen hat – und dass Kinder sich nicht so leicht organisieren und umstrukturieren lassen wie Unternehmen.
    Andreas Izquierdo beschreibt mit seinem Protagonisten Gabor das Klischee eines erfolgreichen Geschäftsmannes, der oberflächlich durchs Leben geht, ohne sich auf tiefere Bindungen einzulassen. Doch trotz dieser vielleicht etwas flachen Schablone, die er für den Charakter verwendet, entwickelt er daraus eine Hauptfigur, die einen als Leser berührt, mal wütend macht und mal zum Lachen bringt. Gabor ist selbst überrascht davon, wie sehr das Leben der Schüler ihn einnimmt und so verkämpft er sich ein ums andere Mal für sie, um damit vieles nur schlimmer statt besser zu machen. Ganz langsam lernt er, dass wahre Freundschaft und Verlässlichkeit den jungen Menschen mehr geben als blinder Aktionismus. Es ist berührend, wie Gabor und sein Schüler sich aufeinander zu bewegen und gegenseitig ihr Leben verändern.
    Mit „Der Club der Traumtänzer“ hat Andreas Izquierdo eine wunderschöne bewegende Geschichte geschrieben, die einem beim Lesen einfach ans Herz geht. Die Ehrlichkeit und Offenheit des Tanzclubs fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite, bis einem der Schluss dann wirklich den Kopf zurecht rückt, denn was im Leben zählt wissen die Schüler am Ende genauso gut wie ihr Tanzlehrer: Freundschaft. Ein sehr schönes und berührendes Buch, aber Achtung: bitte die Taschentücher nicht zu weit weglegen, die Kids erobern ohne Umschweife das Herz der Leser.  

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    sollhabens avatar
    sollhabenvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Da prallen zwei Welten aufeinander, die eigentlich so gar nicht gemein haben. Aber manchmal sind solche Kollisionen ungemein belebend.
    Zwei Welten prallen aufeinander

    Gabor Schöning soll ein sehr wichtiges Projekt in seiner Firma zum Ende bringen. Wenn dieses erfolgreich abgeschlossen wird, dann winkt die Partnerschaft. Damit könnten all seine Träume in Erfüllung gehen. Seine Zukunft liegt bereits klar und deutlich vor ihm: gut aussend, wohlhabend und rücksichtslos, um in seinem Beruf weiterhin zu glänzen.

    Ein Autounfall, hervorgerufen durch eine recht peinliche Situation, könnte alles zunichte machen. Aber sein Glück scheint ihm hold zu sein. Denn die ältere Dame, welche Gabor angefahren hat,  unterbreitet ihm einen Vorschlag, den er kaum ablehnen. Kathrin ist Rektorin in einer Schule für Kinder und Jugendlichen mit Lernbehinderung. Im Austausch zu ihrem Schweigen, muss er bis zu ihrer völligen Genesung einer kleinen Gruppe Tanzunterricht geben. Dieser Deal scheint zu einfach zu sein, um ihn abzulehnen. 

    So nimmt er den Vorschlag an und erkennt zu spät, welcher Herausforderung er sich stellt.

    Wie hat es mir gefallen?

    Andreas Izquierdo habe ich erst vor kurzem kennenlernen dürfen und zwar mit seinem Buch „Fräulein Hedy träumt vom Fliegen“. 

    „Der Club der Traumtänzer“ besteht aus 5 Teenagern, die Gabro Schöning unterrichten soll. Alle fünf besuchen eine Schule für lernschwache Kinder. 
    Felix wohnt seit dem Tod seiner Eltern bei seinen Großeltern.


    Jennifer ist die übergewichtige Tochter wohlhabender Eltern, die sie auf Schritt und Tritt kontrollieren. 


    Vinnie lebt bei seiner Mutter und kann einfach nicht still sitzen.


    Marvin ist groß und klobig, setzt sich gerne mit den Fäusten durch.


    Lisa wirkt ungelenk und spricht nicht. 

    Gabor ist das komplette Gegenteil. Er weiß sich zu bewegen, auszudrücken. Er ist intelligent und seine Ausbildung hat ihn zu einem erfolgreichen Unternehmensberater gemacht. Sein Ruf kaltblütig und rücksichtslos zu sein, erfüllt ihn mit Stolz. 
     
    Zwei unterschiedliche Welten prallen hier aufeinander. Die Kinder kommen aus so unterschiedlichen Familien, aber allen ist nicht nur das Lernproblem gemeinsam sondern auch die alltäglichen Probleme. 

    Als Gabor auf seine Tangokids trifft, kann er anfangs keine Verbindung zu den Kindern aufbauen. Sie stellen seine Geduld auf eine harte Probe.
    Auch die Rektorin Kathrin Bendig gibt ihm ständig zu denken. Sie sieht in allen Menschen das Gute. Sie braucht ihren Optimismus auch, um sie ihrer großen Aufgabe zu stellen. Ihre Methoden fallen bei Gabor nicht immer auf fruchtbaren Boden. 

    Je näher Gabor seine Schützlinge kennenlernt, desto mehr interessiert er sich für ihr Leben, ihre Familien und ihre Schicksale. Er erinnert sich immer öfter an seine eigene Kindheit und Jugend und merkt, dass diese nicht so sehr von denen der Teenager unterscheidet.

    Ich denke, alle Leser/innen werden anfangs große Probleme mit der Figur des Gabor Schöning haben. Er ist eingebildet, unnahbar und nicht gerade sympathisch. Darum ist seine Entwicklung so wundervoll zu beobachten. Dabei lässt er kaum ein Fettnäpfchen aus. 

    Die Geschichte spielt in einem Umfeld, das mit Vorurteile behaftet ist. Kaum jemand, der nicht direkt davon betroffen ist, weiß welche Probleme tagtäglich zu bewältigen sind. Und alle haben ihr Päckchen zu tragen. 

    Wie im richtigen Leben braucht es manchmal einen frischen Wind. Jemanden, der völlig unbedarft an die Sache heran geht. Genauso empfand ich Gabor, der in eine Situation gelangt, die er nicht kontrollieren kann. 

    Die Dynamik, zwischen Gabor, seinen Arbeitskollegen, der Rektorin und den Kindern entwickelt sich langsam aber stetig. 
    Jeder Figur wird Raum gegeben, um seine Sichtweise zu erzählen. Lisa, Jennifer, Marvin, Vinnie und Felix geben Einblicke in ihre Vergangenheit. Viele davon schmerzhaft, aber keiner lässt sich unterkriegen. Sie beweisen Stärke und bieten dem Schicksal die Stirn. 

    Eine berührende Geschichte, die mich auch ein paar Tränen kostete. Figuren, die sich entwickeln konnten und damit sehr überraschten.

    www.mariessalondulivre.at

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    black_horses avatar
    black_horsevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Erfolgreicher Macho trifft auf benachteiligte Kinder. Plakative Ton, viel Gefühl, Witz und Traurigkeit. Eine gelungene Mischung.
    Wie Tanzen Menschen verbindet

    Gabor Schöning entspricht voll allen Macho-Clichés: reich, erfolgreich, charmant, Single und die Frauen lieben ihn. Er ist ein gewiefter Unternehmensberater, ein begnadeter Tänzer, nichts entzieht sich seiner Kontrolle.

    Doch dann gerät sein so bequemes Leben aus den Fugen. Nach einem Unfall mit einer Schuldirektorin, soll er an deren Schule fünf lernbehinderten Teenies das Tanzen beibringen. Upper Class trifft auf benachteiligte Jugendliche - jeder der fünf Schüler trägt eine Bürde.

    Sehr plakativ zeichnet der Autor die gegensätzlichen Welten. Auf der einen Seite die Geschäftswelt, wo jeder gegen jeden intrigiert und der clevere Gabor zu den ganz großen Taktikern gehört, der auch über "Leichen" geht. Auf der anderen Seite die Kinder, die jedes für sich in einer anderen schwierigen Realität leben, für die das Tanzen eine ganz fremde Welt ist, auf die sie sich nur sehr schwer einlassen können. Und auch Gabor fällt es nicht leicht, diese neue Aufgabe anzunehmen, zu erkennen, dass man die Welt der Kinder nicht einfach nebenbei verbessern kann.

    Auch wenn mir die Charaktere mit ihren Lebensläufen teilweise etwas zu extrem dargestellt waren, so macht gerade diese Polarisierung das Buch zu einer besonderen Mischung. Bei der am Ende alle gewinnen. Alle?

    Das Buch lässt sich locker und leicht lesen, ist humorvoll, auch wenn es sehr viele traurige und nachdenkliche Momente gibt. Die Art zu Schreiben gefällt mir sehr gut.

    Ein sehr einfühlsamer Roman über die Gegensätze in der Gesellschaft, über Menschlichkeit, Schicksal und darüber gemeinsam über sich hinauszuwachsen.

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    Bandelos avatar
    Bandelovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein vollkommenes Buch mit Charakteren, die man persönlich kennen lernen möchte!
    Nicht nur für Tanzbegeisterte!

    Erster Satz:

    Am Abend des Unfalls war sein Pethouse hell erleuchtet, und man sah vor allem einen riesigen Barockspiegel, golden eingerahmt, mit fast blinden Ecken.      

    Wie komme ich zu dem Buch?

    Es wurde bei der Top-3-Voting Challenge in die Top 3 für den August 2017 gewählt.          
                 

    Cover & Einband:

    Das Cover zeigt eine Mondsichel, vor der die Gestalten von sechs Menschen zu sehen ist. Das Cover ist verspielt aber nicht kindisch und passt zur Geschichte.        

    Layout:

    Die Schrift ist gut lesbar. Die Kapitel sind durchnummeriert. Es gibt nichts besonderes im Layout.   

    Inhalt und Schreibstil:

    Es geht um Gabor Schöning: gutaussehend und erfolgreich. Sein Leben läuft perfekt, bis er einen Unfall hat. Er selbst kommt nicht zu schaden, denkt er zunächst, doch dann gerät eine Kette von Ereignissen in Gang, die sein Leben für immer verändern. Er soll fünf Sonderschülern das Tanzen beibringen und wird damit vor eine Herausforderung gestellt, die alles durcheinander bringt.


    Der Schreibstil ist locker, lustig, leicht. Aber auch direkt, gefühlvoll und mitreißend. Nach und nach wachsen einem die Charaktere ans Herz, sodass beim Lesen nicht nur eine Träne geflossen ist. Die Informationen kommen nach und nach, sodass die Geschichte immer interessant bleibt und obwohl man ein gutes Ende erwartet, ist man doch nie auf die Geschehnisse vorbereitet.


    Ein gutes Buch zeichnet sich auch dadurch aus, dass man an die Geschichte und Charaktere denkt, auch wenn man gerade nicht in dem Buch liest. Dies hat Herr Izquierdo zu 100% geschafft.
      

    Fazit:

    "Der Club der Traumtänzer" ist ein tolles Buch, leicht zu lesen, aber mit Tiefgang und Charakteren, die man gerne persönlich kennen lernen möchte.        

    Ich empfehle euch das Buch wenn...

    ... ihr eine tolle Mischung aus Ernst und Liebesroman lesen wollt, und euch der Part mit dem Tanzen nicht abschreckt.

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    Isaoperavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eigentlich schön, aber im Verlauf war es mir einfach zu dick aufgetragen. Schade!
    Weniger wären manchmal mehr Sterne


    Nachdem mir "Das Glücksbüro" von Andreas Izquierdo bereits gut gefallen hatte, aber nicht perfekt war, fiel mir nach vielen positiven Empfehlungen "Der Club der Traumtänzer" in die Hände und ich war sehr gespannt.
    Das Thema finde ich erstmal sehr gut, denn ich arbeite selbst mit Kindern mit Behinderung und bin dementsprechend interessiert, aber auch anspruchsvoll. Zunächst gefiel mir die Darstellung der Kinder und auch der Förderschule sehr gut, später fand ich die Abgrenzung zwischen geistiger und Lernbehinderung dann nicht trennscharf genug und es fiel auch das eine oder andere Mal das Wort "Sonderschule"...nun ja, das missfällt mir.
    Die Geschichte selbst fand ich schwungvoll, gut geschrieben, aber eben auch voll von vielen Zufällen. Der Protagonist ist prinzipiell sehr authentisch & auch sympathisch, aber um diese kleine Truppe von Kindern und die eigentliche Arbeit von Gabor ranken sich so viele Handlungsstränge und Intrigen, dass es mir zunehmend etwas viel wurde. Es ist klar, dass jedes der Kinder ein Schicksal hat und diese auch gezeigt werden sollten, aber es war mir einfach etwas zu dick aufgetragen. Vielleicht hätte nicht jedes Kind diverse Probleme haben müssen, denn so ist es in der Realität nun mal auch nicht. Eine Einschränkung in der Kognition bedeutet nicht, dass sofort auch das gesamte Umfeld und das Elternhaus problematisch sein müssen und ich hätte mir gewünscht, dass dieser Gegensatz abgebildet wird. Das Ende kam für mich ebenfalls etwas zu abrupt, daher habe ich Sterne abgezogen.
    Auf der anderen Seite ist es aber auch eine wichtige Geschichte, die sicherlich Toleranz schult und auch ans Herz gehen kann, daher durchaus eine Leseempfehlung von mir, aber es war einfach kein Knüller. 3,5 Sterne!

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    Wollyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Wohlfühlbuch mit Taschentuchalarm
    Ein wunderschönes Wohlfühlbuch mit Taschentuchalarm

    Der Club der Traumtänzer ist das zweite Buch, was ich von Andreas Izquierdo lese. Ich muss sagen, auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Im Gegenteil es ist ein wunderbares Buch. Ganz entspannt zu Lesen, eine Menge Humor, aber auch Ernsthaftigkeit und Trauer. Hier war von Allem etwas dabei.
    Ganz ruhig erzählt uns der Autor eine Geschichte die die eigene Lebensweise in Frage stellen sollte und dafür sorgt, das man selbst einen Blick auf seine Prioritäten wirft. Dabei ist er im Gegensatz zu manch anderem Autor überhaupt nicht mit erhobenem Zeigefinger unterwegs, sondern lässt am Beispiel seines Protagonisten eine Wandlung geschehen die einfach nachdenklich macht.
    Bei seiner Reise wird dabei so einiges an Klischees durchlaufen, aber ohne das es negativ auffällt. Es lässt den Leser einfach schmunzeln. Allgemein ist sein Humor großartig und sorgt immer wieder für Lacher beim Lesen. Genauso wird aber auch geweint. Etwas was ich sonst bei Büchern nie mache, aber dieses Mal kam ich nicht drumrum das Taschentuch zu zücken. Diese Geschichte ist einfach gleichermaßen schön und traurig. Die Charakter, allen voran seine Kids sind dabei so süss, das man sie einfach nur knuddeln mag. Ich hatte die Geschichte wie einen Film vor Augen und konnte mir gerade von den Personen ein sehr gutes Bild machen. Ein großer Pluspunkt wie ich finde.

    Fazit:
    Für mich ein Jahreshighlight, das schwierig zu beschreiben ist. Ich kann nur jedem raten die Geschichte selbst zu lesen. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Buch aufschlagen und wohlfühlen.

    Kommentare: 2
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    Hollysmumvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolles Buch-gelacht,geweint,mitgefiebert! Großer Dank an den Autor für dieses kurzweilige Erlebnis
    Lieblingsbuch 2017

    Inhalt:
    Gabor Schöning,Unternehmnsberater,lebt seinen Traum: luxuriöses Apartment, Erfolg im Job und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Seine Leidenschaft: Tanzen
    Alles scheint perfekt bis zu dem Augenblick der sein Leben gründlich auf den Kopf stellt.
    Nach einer durchtanzten Nacht mit der Frau seines Chefs fährt er die Direktorin einer Förderschule an. Damit diese das pikante Geheimnis nicht ausplaudert und ihn obendrein noch bei der Polizei anzeigt stellt sie Gabor eine Bedingung:
    Er soll ihren Schülern das Tanzen beibringen.
    Gabor sagt zu ohne zu wissen das er es in diesem Fall eben nicht mit "normalen" Teenagern zu tun bekommt sondern mit Kindern die einen IQ unter 85 haben und somit als lernschwach gelten. 
    Langsam aber nicht immer sehr behutsam tastet Gabor sich an die 5 und deren Leben heran.Tritt dabei in das ein oder andere,mehr oder weniger große Fettnäpfchen,muss sich nebenbei noch um seinen Job und die Beziehung kümmern und lernt so mit der Zeit das es im Leben auch mehr gibt als ein schnelles Auto,den super Job und jede Woche eine andere Frau.
    Manche Dinge kann man mit Geld eben nicht kaufen.

    Fazit:
    Dieses Buch hat mich zutiefst berührt. Ich hab gelacht,geweint und manchmal beides gleichzeitig. Die Figuren sind alle so authentisch und liebevoll durchdacht. Zu lesen wie Gabor sich langsam wandelt und immer mehr zu einem Menschen wird der nicht nur auf sich selbst bedacht ist,der Verantwortung für andere übernimmt ist einfach wunderbar. 
    Eines der besten Bücher die ich seit langer langer Zeit gelesen habe!

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    calimero8169s avatar
    calimero8169vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: "Weil jeder Tag zählt...." - Ich habe Tränen gelacht und Rotz- und Wasser geheult.
    "Der Club der Traumtänzer" von Andreas Izquierdo


    Inhalt

    Gabor Schöning sieht gut aus, ist erfolgreich, und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Die Welt ist für ihn wie ein großer Süßwarenladen. Außerdem ist Gabor ein Mistkerl. Er schreckt vor nichts 
    zurück, um seine Ziele zu erreichen. Doch dann fährt er mit dem Auto die Direktorin einer Sonderschule an. Und die kennt sich mit Schwererziehbaren wie ihm bestens aus. Als Wiedergutmachung soll Gabor fünf Sonderschülern Tango beibringen. Das Problem ist nur, 
    dass alle Schüler einen IQ unter 85 und eigentlich keinen Bock auf Tanzen haben. Die Sache gerät außer Kontrolle. Die Kids stellen sein Leben auf den Kopf, sein ärgster Konkurrent wittert die große Chance, ihn aus der Firma zu drängen, und zu allem Überfluss verliebt er sich in eine Frau, die ihm nicht gleich zu Füßen liegt.
    Als eines der Tangokids schwer erkrankt, setzt Gabor alles auf eine Karte - er wird diesen Jungen retten, egal, was er dabei aufs Spiel setzt.

    Eindruck

    Puh - was für ein Buch. Ich habe Tränen gelacht, mich geärgert und Rotz- und Wasser geheult. Es wird definitiv eines meines Highlights in 2017, wenn nicht sogar eines meiner Lieblingsbücher überhaupt.

    Der Schreibstil ist so toll, dass ich - wie schon bei Romeo & Romy - sofort in der Geschichte drin war. Buch aufschlagen, zwei Sätze lesen und eintauchen. Die Geschichte des skupellosen Unternehmensberaters Gabor ist witzig und sarkastisch erzählt. Eigentlich ist er ein Ekelpaket, was sich aber durch die Art und Weise wie seine Person und seine Handlungsweisen beschrieben sind relativiert.
    Eine weitere tolle Protagonistin ist die Schuldirektorin Kathrin. Über sie habe ich mich amüsisiert und geärgert, bis ich verstanden habe, dass sie in Gabor bzw. in seinem Wesen mehr gesehen hat. Das Gespür dafür zu haben, dass hinter der Fassade eines Menschen mehr steckt, als er zu zeigen bereit ist, ist etwas besonderes. Und da wir alle ein Produkt unserer Erziehung und Erfahrungen sind, bedarf es eben machmal eines Dritten, dies zu erkennen und uns auf einen
    anderen, besseren Weg zu lenken.

    Besonders eindringlich, bedrückend und traurig beschrieben sind die Schicksale und Familienverhältniss der 5 Kinder. Diese Episoden beginnen mit "An einem bestimmten Tag im Leben von". 
    Hier hatte ich bei einigen Gänsehaut und schon Tränen in den Augen. Umso schöner war es mitzuerleben, wie sie nach und nach auftauen, sobald sie merken, dass da jemand ist, der sie ernst nimmt und versteht und auf sie eingeht. Wer diese Kinder als kleine eigenständig Persönlichkeiten sieht, mit ihren Schwächen, ihren Leiden aber auch mit ihren Stärken, erhält ein Geschenk, dass mit keinem Geld dieser Welt zu bezahlen ist und macht im Falle von Gabor eine Wandlung durch und öffnet die Augen für Wesentliches - weil nämlich jeder Tag zählt...

    Fazit

    "Der Club der Traumtänzer" - eine Geschichte über Freundschaft, Liebe, Hoffnung und Schmerz. Mit sehr viel Humor, Feingefühl und Sensibilität geschrieben. Das Ende hat mich sehr mitgenommen,
    aber es wird mir nachhaltig im Gedächtnis bleiben und ringt mir Hochachtung ab für Kinder wie Felix, für Menschen wie Gabor und Kathrin.

    Gracias Andreas Izquierdo para este libro increíble!

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    Vuchas avatar
    Vuchavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein schönes Buch über Chancen, Freundschaft und die wirklich wichtigen Dinge im Leben!
    Wenn das Tanzen Träume wahr werden lässt ...

    Zum Inhalt:


    Gabor Schöning, ein erfolgreicher Unternehmensberater, hat sein Leben im Griff... zumindest bis zu dem Tag, an dem er die Direktorin einer Sonderschule mit dem Auto anfährt. Die Umstände des Unfalls dürfen unter keinen Umständen ans Licht kommen, und so lässt Gabor sich auf den Vorschlag des Unfallopfers ein: er soll als Wiedergutmachung fünf Sonderschülern Tango beibringen.

    Schnell wird klar, dass diese fünf Kids sein Leben gründlich auf den Kopf stellen werden und sie ihm sehr ans Herz wachsen - viel mehr, als er eigentlich zulassen wollte.

    Meine Meinung:

    Gabor Schöning ist ein erfolgreicher Unternehmensberater, den so schnell nichts aus der Bahn wirft. Er hat sein Leben im Griff, kontrolliert seine Konkurrenten ebenso wie seine Gefühle.

    "Früher hatte er sein Leben selbst berechnet, Hoffnung hatte darin keinen Platz gehabt. allerdings auch kein einiziges andere Gefühl, ganz gleich ob positiv oder negativ."  (Pos. 4504)

    Doch dann hat der Womanizer einen Autounfall mit Folgen: er fährt eine Radfahrerin um, die sich später als Kathrin Beding, Direktorin einer Sonderschule, herausstellt. Gabor, der mit der Frau seines Chefs unterwegs war, möchte die Umstände des Unfalls unbedingt vertuschen und eine Anklage verhindern. Anfangs scheint dies eine seiner leichtesten Übungen zu werden, doch dann es zeigt sich schnell, dass Kathrin ihn durchschaut hat und ihn nicht so einfach davonkommen lassen wird. Gabor muss fortan fünf Schülern Tanzunterricht geben... und dies erweist sich als weitaus schwieriger, als am Wochenende eine Frau in der Milonga-Bar dank seiner Tanzkünste abzuschleppen.

    Andreas Izquierdo zeichnet in diesem Buch sehr authentische Charaktere, die man samt ihrer Schwächen und Stärken einfach mögen muss. Der erfolgsverwöhnte Protagonist wird dem Leser schnell sympathisch, obwohl er sich oft in seinem Leben durchmogelt und bestimmt kein sehr rücksichtsvoller Mensch ist, Dennoch fühlt man mit ihm mit, wenn er wieder einmal von der esoterisch angehauchten Schuldirektorin vor die Wahl gestellt wird, ihre Forderungen anzunehmen oder seinen Job zu riskieren. Aus dem egoistischen Gabor wird im Laufe des Romans ein einfühlsamer Mensch, der sich für die Schicksale seiner Schüler interessiert und sich für sie einsetzt - allen Hindernissen zum Trotz. Und dies ist gar nicht so einfach, schließlich soll niemand etwas von dieser Verpflichtung erfahren, da seine Konkurrenten im Job das schamlos ausnutzen würden.

    Auch Kathrin Beding muss man als Leser einfach lieben. Wird sie zu Beginn noch (wenn auch vielleicht etwas überzgen) als eine ältere Frau mit Hang zur Esoterik und Unwissenheit in technischen Dingen dargestellt, so offenbart sich sehr schnell, dass sie mit allen Wassern gewaschen ist und genau weiß, was sie tut. Sie hat Gabor wirkliches Wesen erkannt und hilft ihm dabei, sich selbst zu erkennen und zu finden. Dies geschieht oft auf eine sehr subtile Art und Weise und jedes Mal, wenn Gabor meint, sich aus den Fängen der Direktorin wenden zu können, wird er eines besseren belehrt.

    "Gott hatte grinsend den Fernseher lauter gestellt und stopfte sich genüssich Kräcker in den Mund." (Pos. 1920)

    Die fünf Schüler stellt Izquierdo dem Leser vor, indem er jeweils einen typischen Tag in ihrem Leben schildert. Die Kinder sind von Schicksal teilweise arg gebeutelt und obwohl sie mit ganz unterschiedlichen Problemen (Essstörungen, Missbrauch, ... ) zu kämpfen haben, so haben sie doch die Angst davor, enttäuscht und zurückgewiesen zu werden, gemeinsam. Gabor schafft es dennoch, aus dieser kleinen Gruppe eine eingeschworene Gemeinschaft zu machen, die allen zeigt, was wirklich in ihnen steckt.

    "Sie haben selbst gesehen, dass so ein Unterricht nicht immer ganz leicht ist. Und ich könnte Ihnen natürlich auch sagen, was Sie alles falsch gemacht haben, aber Fehler sind nicht schlimm, nur eines ist schlimm: wenn Sie diese Kinder im Stich lassen. Denn dann werden sie glaubem, dass sie zu dumm sind, um wichtig zu sein. Und das sind sie nicht!" (Pos. 791)

    Der Schluss dieses Buches hat mich sehr mitgenommen und dennoch schafft Andreas Izquierdo es meiner Ansicht nach, dem Leser etwas Positives mit auf den Weg zu geben.

    Mich hat das Buch teilweise an "Der Club der toten Dichter" oder "Die Kinder des Monsieur Mathieu" erinnert, auch wenn der Lehrer kein hoffnungslos optimistischer Pädagoge ist, sondern eher das Gegenteil der Fall ist. Das buch zeigt dennoch, dass man ganz viel erreichen kann, wenn man nur daran glaubt und dass es sich oftmals auszahlt, sich auf sein Gegenüber einzulassen statt nur an die Karriere und den möglichen Gewinn zu denken.

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    SalanderLisbeths avatar
    SalanderLisbethvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein schönes Märchen über die Wandlung eines skrupellosen Unternehmensberater, berührend und sehr komisch erzählt.
    Badabing!

    Und Gabor begann zu tanzen. Albern. Verrückt. Rudernd. Springend. Sich schüttelnd wie ein Irrer, dann wieder wie ein Schlangenmensch. Kurz: Er machte sich komplett zum Narren. Und alle brachen in Lachen aus:
    Gabi, ihr Tanzlehrer, hatte den Verstand verloren und drehte gerade komplett durch. Auszug Seite 93


    Das Leben von Gabor Schöning, einem smarten, erfolgreichen, mit allen Wassern gewaschenem Unternehmensberater läuft grade perfekt. Luxuriöses Penthouse, Porsche vor der Tür und kurz vor der beruflichen Beförderung. Ausgleich findet der leidenschaftliche Tänzer am Wochenende in der Milonga-Bar, wo ihm die Frauen zu Füssen liegen. Als der attraktive Womanizer mal wieder mit einer schönen Eroberung nach Hause fährt, verursacht er einen Unfall, bei dem eine ältere Fahrradfahrerin verletzt wird. Da seine Affäre ausgerechnet die Frau seines Chefs ist, will der abgebrühte Gabor die Sache unter den Teppich kehren. Das Unfallopfer ist die 60-jährige Kathrin, Leiterin einer Förderschule, die er für leicht um den Finger wickelbar hält. Doch damit täuscht er sich in der harmlos wirkenden ‚Esotante‘. Diese lässt sich nicht so leicht für dumm verkaufen und ist verdammt stur, vor allen Dingen, wenn es um das Beste für ihre Schüler geht. Sie durchschaut den selbstverliebten Gabor auf den ersten Blick und stellt ihn knallhart vor ein Ultimatum: Entweder er engagiert sich in ihrer Schule als Tanzlehrer und gibt 5 lernbehinderten Schülern wöchentlich Unterricht oder seine Karriere ist beendet.

    Im Laufe der Geschichte wird er von ihr gnadenlos über den Tisch gezogen, und das macht einen großen Teil des Charmes des Buches aus.

    In seiner ganzen Karriere war er noch nie so auseinandergenommen worden. Und das von einer verhuschten, esoterischen, mafiösen Schuldirektorin, die ihn wie eine Kampfdrohne auf einem Mobilklo geortet hatte. Und jetzt hatte es gerade BUMM! gemacht. Auszug Seite 50


    Zähneknirschend gibt Gabor nach und jongliert von nun an zwischen Karriere und Tanzunterricht hin und her. Anfangs widerwillig und schwer genervt von den fünf Jugendlichen, taucht er in eine völlig andere Welt ein. Die Kids stellen ihn vor eine noch nie erlebte Herausforderung. Denn seine normalen Tricks versagen hier und er muss lernen, umzudenken und andere Wege zu gehen. Genau wie Gabor lernen wir die fünf Kids, die neben einer Lernschwäche auch noch jede Menge anderer Probleme haben, näher kennen. Am Beispiel eines Tages aus ihrem Leben werden die unterschiedlichen Schicksale erzählt. Gabor verliert sein Herz an die Kiddies und fängt an, sich zu engagieren und einzusetzen. Dabei scheitert er mehr als einmal, denn seine erfolgreichen Businessmethoden lassen sich nicht so einfach auf die Kindererziehung übertragen. Obwohl sein guter Wille immer spürbar ist, schießen seine fragwürdigen pädagogischen Maßnahmen das ein oder andere Mal übers Ziel hinaus.

     
    Gabor sah von einem zum anderen, konnte aber keinerlei Begeisterung in den Gesichtern feststellen. Er brauchte jetzt eine Idee, wie er eine unmotivierte Gruppe in eine motivierte verwandeln konnte.
    Etwas, bei dem Kathrin mit der Zunge schnalzen würde. Eine pädagogische Supernova, die ihm den Respekt aller Erziehungsprofis einbringen würde. Er fragte: „Wer will mal Porsche fahren?“ Auszug Seite 142

     
    Andreas Izquierdos Art zu schreiben hat mich wirklich überrascht. Ich hatte eine leichte oberflächliche Urlaubslektüre erwartet, aber nicht mit dieser emotionalen Tiefe gerechnet. Der Humor ist nie platt, sondern oft sehr trocken und die Story wirklich intelligent und nie vorhersehbar. Dabei versteht der Autor es, die Leidenschaft fürs Tanzen gut rüberzubringen.
    Natürlich sind die Probleme sehr geballt und die romantische Komponente hätte man sich sparen können, aber wenn es zum Schluss hin auf das große Tanzfinale beim Sommerfest zusteuert, haben sich die Tangokids längst in mein Herz geschlichen.
    Gabors Wandlung vom Saulus zum Paulus ist einfach ein modernes Märchen, das mich wunderbar unterhalten und amüsiert hat. Dass es mich auch so berühren würde, hat mich eiskalt von hinten erwischt, praktisch mit dem Messer von hinten ins Herz. (Taschentuchalarm!)


    „Sie verstehen das wirklich nicht, was? Wir können die Vergangenheit nicht ändern, die Zukunft aber schon. Diese Kinder beten Sie an, Gabor. Sie haben ihre Herzen erobert, sie würden für Sie durchs Feuer gehen. Genau, wie Sie für die Kids gerade durchs Feuer gehen.“ Auszug Seite 301

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Izquierdos avatar
    Ihr Lieben,
    auch hier noch einmal DANKE! für eure Nominierung für den LB-LeserInnenpreis in den Kategorien: Buch, Autor und Cover.

    Ich möchte daher auch ein wenig von eurer Wertschätzung zurückgeben und verlose 5 SIGNIERTE EXEMPLARE vom Club der Traumtänzer.
    Was ihr dafür tun müsst? Nichts. Gar nichts.
    Nur in den Lostopf hüpfen und ein bisschen Glück haben!

    Mrs. Dalloways avatar
    Letzter Beitrag von  Mrs. Dallowayvor 4 Jahren
    Ich bedanke mich ebenfalls. Es ist fantastisch <3
    Zur Buchverlosung
    Izquierdos avatar
    Ein Mistkerl entdeckt sein Herz!
    Gabor Schöning ist erfolgreich und sieht gut aus. Und was das Leben ihm nicht gibt, das nimmt er sich, ohne Rücksicht auf Verluste. Doch eines Tages gerät seine Welt aus den Fugen. Ausgerechnet fünf Sonderschüler, denen Gabor Tango beibringen soll, machen ihm klar, was wirklich zählt im Leben ...
    Der Club der Traumtänzer ist ein berührender Roman über die wahren Werte und die Suche nach dem Glück.
    Ihr Lieben,
    am 8. Oktober ist es endlich soweit. Der Club der Traumtänzer erscheint und ihr könnt dabei sein! Alles, was ihr dazu tun müsst: Erzählt mir eine Anekdote rund ums Thema Tanzen!
    Egal ob Tanzschule, Dorfdisco oder einfach nur wild und kreischend Zuhause zur lauten Musik: Was hat euch je zum Tanzen gebracht? 
    Die 25 schönsten Geschichten gewinnen ein Exemplar und damit auch einen Platz in der Leserunde, die ich natürlich mit euch zusammen gestalten werde.
    Also, erzählt es mir! Ich freu mich auf eure Stories!
    Izquierdos avatar
    Letzter Beitrag von  Izquierdovor 4 Jahren
    Alles gut. Manchmal isset wie verhext ;-)
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