Andreas Izquierdo Romeo & Romy

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Inhaltsangabe zu „Romeo & Romy“ von Andreas Izquierdo

Romy könnte eine große Schauspielerin sein, aber niemand sieht sie, denn sie ist nur die Souffleuse. Aber auch das nicht lange, denn nach einem harmlosen Flirt mit Hauptdarsteller Ben, dessen einzige schauspielerische Glanzleistung sein Auftritt als "Frischedoktor" in einem Waschmittelspot ist, wird sie gefeuert. Und Ben kurz nach ihr. Romy kehrt zurück in ihr winziges Dorf, um dort ihr Erbe anzutreten. Hier leben nur noch Alte. Und die haben sich in den Kopf gesetzt, rasch das Zeitliche zu segnen, denn auf dem Friedhof sind nur noch zwei Plätze frei. Wer da zu spät kommt, muss auf den Friedhof ins Nachbardorf. Und da gibt es - wie jeder weiß - nur Idioten. Romy schmiedet einen tollkühnen Plan: Sie will mit den Alten ein elisabethanisches Theater bauen. Aus der gammeligen Scheune hinter ihrem Hof. Und mit ihnen Romeo und Julia auf die Bühne bringen. Sie haben kein Geld, keine Erfahrung, aber einen Star: Der "Frischedoktor" soll Regie führen! Ben ist begeistert: Regisseur! Das könnte unter Umständen der erste Job werden, den er nicht voll gegen die Wand fährt.

Interessant, abwechslungsreich, vielfältig!

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    Romeo & Romy
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    22. January 2017 um 12:23

    Inhalt: "Keinen Job, keinen Freund, keine Perspektive – das ist die nicht gerade erfreuliche Bilanz, als Romy in ihr winziges Dorf im schönsten Nirgendwo heimkehrt. Als Schauspielerin gescheitert, umgeben von schrulligen Alten, fasst sie einen tollkühnen Plan: Sie wird aus ihrer Scheune ein elisabethanisches Theater bauen. Und Romeo & Julia aufführen. Mit den Alten aus ihrem Dorf. Sie haben kein Geld, keine Erfahrung, aber einen Star: Ben, Herzensbrecher und liebenswerter Dilettant, dessen größter Erfolg ein Waschmittelspot war …"Cover: Das Cover finde ich auffällig und ansprechend, auch wenn es recht einfach gestaltet ist - in einer Buchhandlung hätte ich danach gegriffen.Sprecher: Der Sprecher hat eine sympathische Stimme und ich habe ihm gerne zugehört.Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Romy ist mir recht sympathisch, auch wenn ich sie nicht immer verstehen konnte. Ihr Dorf mit den alten Leuten ist niedlich - zum Schmunzeln, wie sie sich um die letzten Grabplätze im Dorf bemühen. Ben konnte ich nicht richtig einschätzen und fand ihn auch nicht wirklich sympathisch. Die Geschichte der Alten zur Kriegszeit fand ich sehr interessant und emotional. Der Bau des Theaters zieht sich durch die ganze Geschichte und es ist interessant zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln. Stellenweise empfand ich die Geschichte als etwas langatmig.Fazit: Eine interessante, vielfältige Geschichte mit Liebe, Vertrauen, einem Ziel, Schauspielerei, vielen Alten und den letzten Gräbern im Dorf!(c) Nelebooks

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