Andreas J. Schulte Das Blut des Kaisers

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Inhaltsangabe zu „Das Blut des Kaisers“ von Andreas J. Schulte

„Es gibt keinen größeren Schurken auf der ganzen Welt als den Franzosenkönig.“ Maximilian von Habsburg in einem Brief im Jahr 1477 Im Winter 1477/78 kämpfen Habsburg und Burgund um die Vorherrschaft in Europa. Maria von Burgund, Alleinerbin des Herzogs, gerät zwischen die Fronten in einem heimtückischen Krieg. Die junge Prinzessin, die ihr erstes Kind erwartet, muss sich gegen Spionage, Bestechung und Verrat zur Wehr setzen. Im fernen Andernach, unter dem persönlichen Schutz von Konrad von Hohenstade, wähnt ihr Gatte sie in Sicherheit. Aber die beiden ahnen nichts von der Gefahr, die in den Gassen der Stadt lauert. Der Feind ist ihnen längst dicht auf den Fersen und auch vor Mord schreckt er nicht zurück … Wird es Konrad gelingen, das „Blut des Kaisers“ zu schützen?

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